Jona Sheffield

 4.6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorenbild von Jona Sheffield (©Privat)

Lebenslauf von Jona Sheffield

Jona Sheffield, geboren 1978 in Kiel, studierte BWL, bevor sie bei einem Düsseldorfer Medienunternehmen andockte. Ihre Schreiblust lebt die Senior Managerin nicht nur im Beruf aus, mit der Veröffentlichung ihres ersten Buchs, der Lumera-Expedition - Survive, erfüllt sie sich einen großen Kindheitstraum. An einem anderen Traum, nämlich die unermesslichen Weiten des Weltalls selbst zu bereisen, hält sie fest. 


Sheffield lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern bei Köln.

Neue Bücher

Lumera Expedition: Survive

 (5)
Neu erschienen am 10.09.2019 als Taschenbuch bei Independently published.

Lumera Expedition: Survive (Sci-Fi Epos)

Neu erschienen am 09.09.2019 als E-Book bei .

Alle Bücher von Jona Sheffield

Cover des Buches Lumera Expedition: Survive (ISBN:9781691223626)

Lumera Expedition: Survive

 (5)
Erschienen am 10.09.2019
Cover des Buches Lumera Expedition: Survive (Sci-Fi Epos) (ISBN:B07XQHC799)

Lumera Expedition: Survive (Sci-Fi Epos)

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Erschienen am 09.09.2019

Neue Rezensionen zu Jona Sheffield

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Rezension zu "Lumera Expedition: Survive" von Jona Sheffield

Unsere Welt liegt in Trümmern..
LiberteToujoursvor 2 Tagen

Wir haben unsere Welt systematisch kaputt gemacht. Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel - und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben. Die Suche nach einem neuen Lebensraum - und die radikale Dezimierung der übrigen Bevölkerung. Eine Gruppe von Rebellen will das nicht hinnehmen und werden so zu gejagten der Regierung..


Die Themen die Jona Sheffield hier bearbeitet sind brandaktuell - wir halten hier eine Zukuntsvision in den Händen, die weitaus realistischer ist als uns das lieb sein kann. Schon allein deswegen finde ich die Idee großartig. Das Thema Klimawandel, Nahrungsmittelknappheit, der große Kollaps sind in aller Munde - und können trotzdem nicht genug thematisiert werden. All das was Sheffield hier beschreibt wirkt realistisch und gut recherchiert - erstmal also alles richtig gemacht.

Auch die Handlung selbst ist spannend und gut ineinander verknüpft. Wir verfolgen als Leser diverse Akteure und Zeitebenen. Die Rebellengruppe, die Crew und Passagiere der Lumera und Agenten der Regierung, die eben genau jene Rebellen zur Strecke bringen wollen. All diese Handlungsstränge bündeln sich in der zweiten Hälfte des Buches zu einem und bilden so ein großes Ganzes. Die Handlung bietet zwar keine großen Überraschungen ist aber durchaus spannend und hält den Leser gut bei der Stange.

Sie ist sogar so gut, dass sie ein klares Manko für mich einigermaßen ausgleichen konnte. Zu den Akteuren konnte ich zu keinem Zeitpunkt wirklich eine Beziehung aufbauen. Sie blieben blass und farblos, völlig austauschbar. So ist es eigentlich auch relativ egal, wer nun lebt oder stirbt oder was genau mit ihnen passiert. Faszinierend für mich war, dass ein Androide, der zugegeben auch geplant sehr menschlich war, für mich am meisten Charaktertiefe gezeigt hat. 

Das Ende zeigt sich dann in einem fiesen Cliffhanger - für die Leser immer wieder gemein, erfüllt aber eben auch perfekt seinen Zweck. Man fiebert dem zweiten Band entgegen und kann es quasi nicht erwarten zu erfahren wie es weiter geht. 

Mir hat das Lesen Spaß gemacht, trotz der kleinen Mängel. Ich gebe Band 2 also definitiv auch nochmal eine Chance!

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Rezension zu "Lumera Expedition: Survive" von Jona Sheffield

Kann Lumera ein neuer Anfang sein?
Tinkenvor 14 Tagen

"Lumera Expedition: Survive"von Jona Sheffield ist der Auftakt einer dystopischen Science Fiction Trilogie, erschienen am 10.09.19 im Independently published Verlag.

Der Klimawandel hat große Ausmaße angenommen, der Meeresspiegel ist soweit gestiegen, dass ganze Küstengebiete unter Wasser stehen. Millionen von Menschen müssen in das Landesinnere fliehen. Lebensräume und Ressourcen werden knapp. Die Regierung trifft Vorkehrungen, um die Menschheit retten zu können. Als Julia und ihre Freunde hinter diese fragwürdigen Machenschaften der Regierung kommen, versuchen sie diese zu boykottieren. Zur selben Zeit werden riesige Raumschiffe gebaut, um eine neue Heimat zu finden - auf Lumera.

In der personalen Erzählform begleiten wir zum einen Julia ab dem Jahr 2041, zum anderen Peter 340 Jahre später.Außerdem wird uns von John, einem FBI-Agenten berichtet, der gegen Julia und ihre Freunde ermitteln muss. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte ein Gefühl zu ihnen aufbauen. Einige Nebenfiguren, nicht unbedingt unwichtige Personen, wirkten auf mich etwas blass.

Der Roman ist flüssig und mitreißend geschrieben, wandelt sich von einer Dystopie in eine Science-Fiction-Geschichte. Technische Errungenschaften sind zwar allgegenwärtig, waren mir anfangs aber nicht immer präsent. Die neue Welt auf Lumera ist anschaulich und detailliert beschrieben, ich habe mir alles gut vorstellen können.

Mir gefiel "Lumera Expedition: Survive" sehr gut. Ein gelungener und spannender Auftakt, der mit einem fiesen Cliffhanger endet und Lust auf die Nachfolgebände macht. Er stimmt aber auch nachdenklich. Darf eine Regierung über Leben und Tod entscheiden, auch wenn es eine Rettung der Menschheit bedeuten könnte?

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Rezension zu "Lumera Expedition: Survive" von Jona Sheffield

Gelungener Auftakt einer neuen Reihe mit einer Mischung aus Science-Fiction und Dystopie
echvor 16 Tagen

Mit diesem Buch legt die Autorin Jona Sheffield den ersten Band ihrer Reihe "Lumera Expedition" vor, die eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Dystopie liefert und die Messlatte für die nachfolgenden Bücher gleich mächtig hoch legt. 

Im Jahr 2042 ist der Klimawandel deutlich schneller vorrangeschritten wie vorher vermutet. Die Lage auf der Erde, die nur noch die Jahreszeit Sommer kennt, wird immer bedrohlicher, die Versuche der Menschen, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen, immer verzweifelter. In dieser Situation entwickelt die Regierung der USA einen perfiden Plan, um die Versorgungsengpässe der Bevölkerung in den Griff zu bekommen. Zugleich starten Raumschiffe, um im Weltall neue Lebensräume zu erschließen. Im Jahr 2384 erreicht das erste Schiff, die Platon, den Planeten Lumera, der scheinbar geeignete Lebensumstände für die Menschheit bietet.

Die Autorin erzählt ihre gut aufgebaute Geschichte auf zwei Zeitebenen und aus der Perspektive von 3 Hauptfiguren. Peter Jennings hat sich nach einer unheilbaren Krebserkrankung einfrieren lassen und erwacht über 300 Jahre später an Bord der Platon, wo er sich erst einmal mit den neuen Gegebenheiten zurechtfinden muss. Seine Tochter Julia gehört 2042 zu einer Widerstandsbewegung, die sich gegen die Pläne der Regierung auflehnt und dadurch ins Visier den FBI-Agenten John Stanhope gerät, der sie trotz eigener Zweifel an den Methoden der Regierung, gnadenlos verfolgt. 

Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und einigen überraschenden Wendungen treibt Jona Sheffield die komplexe und atmosphärisch dichte Geschichte voran und entwirft dabei ein mehr als gelungenes Setting, das auch noch reichlich Potential für die nachfolgenden Bände aufweist. Gleiches gilt für die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten, mit denen man beim Lesen gerne mitfiebert.

Ein überzeugender Start, der nicht nur beste Unterhaltung bietet, sondern zugleich auch schon Lust auf die weiteren Bände macht.  

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Lumera Expedition: Survive (ISBN:undefined)

Absoluter Klimakollaps, todbringende Regierungsverschwörungen und der Aufbruch zu einem weit entfernten Planeten. Die Lumera Expedition: Survive ist eine Dystopie über den verzweifelten Kampf der Menschheit ums Überleben.

Zum Start der "Lumera Expedition: Survive" verlost die Autorin 15 Taschenbücher.

125 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 13 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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