Jonah Martin Die Frau aus Nazareth

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Inhaltsangabe zu „Die Frau aus Nazareth“ von Jonah Martin

Die Odyssee einer Frau Shoshanna wächst in dem kleinen Ort Nazareth auf. Da sie als unrein gilt, wird sie von allen gemieden - nur nicht von Jeshua, von dem es heißt, dass er Wunder vollbringt. Bevor sie sich ihm anschließen kann, wird sie von Piraten entführt. Als Sklavin im fernen Griechenland träumt sie von Jeshua - und sie setzt alles daran, ihn wiederzusehen. Die spannende Geschichte einer Frau, die zu den ersten Christen gehört und die dramatischen Erlebnisse um die Kreuzigung Jesu miterlebt. Shoshanna, ein junges hübsches Mädchen, wächst unbeschwert in Nazareth auf – bis ihr Onkel ihr eines Tages Gewalt antut. Fortan leidet sie unter ständigen Blutungen und wird als unrein gebrandmarkt. Einzig Jeshua, ein junger Mann aus der Nachbarschaft, steht zu ihr. Als er Nazareth verlässt und als Prediger durch das Land zieht, folgt Shoshanna ihm und bittet ihn, sie von ihrem Leiden zu heilen. Die Heilung gelingt, und Shoshanna entschließt sich, ihr Leben Jeshua zu weihen, doch da wird sie von Piraten gefangen genommen und nach Griechenland verschleppt. Eine lange aufregende Odyssee beginnt.

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  • Rezension zu "Die Frau aus Nazareth" von Jonah Martin

    Die Frau aus Nazareth

    Bokmask

    08. December 2009 um 18:39

    Mit diesem Buch nahm ich das Debütwerk von Iris Klockmann & Peter Höft zur Hand, eine gewisse Erwartungshaltung hatte ich nicht. Da ich von den beiden ja noch nichts gelesen hatte. Angesprochen hatte mich das in meinen Augen sehr geschmackvolle Cover des Buches, und der Klappentext. Dieser versprach mir eine Geschichte mit biblischem Hintergrund und drumrum eine spannende Geschichte. Beides habe ich vorgefunden, so das ich sagen kann endlich mal wieder ein Buch gefunden zu haben bei dem der Klappentext aussagekräftig ist und hält was er verspricht. Eine biblische Geschichte zu schreiben aus der Sicht einer eher unbekannten Frau, die in der Bibel Namenlos ist, fand ich eine prima Idee. Und ich freute mich auf das was die Autoren daraus gemacht haben. Shoshanna wird in jungen Jahren von ihrem Onkel fast vergewaltigt und leidet seit dem unter Blutfluss. Als Jüdin galt sie dadurch als unrein und wird von der Gesellschaft gemieden. Aber sie ist stark und versucht das Beste aus ihrem Leben zu machen. Ihre letzte Hoffung wieder als rein zu gelten scheint Jesus zu sein, der wie sie selber aus Nazareth stammte. Aber selbst nach ihrer Heilung findet sie keinen Frieden, als sie dann auch noch verschleppt wird und fortan in Griechenland als Sklavin ihr Leben fristen muss, nimmt die Geschichte einen rasanten Verlauf. Den Protagonisten widerfahren allerlei Dinge die alles andere als ungefährlich sind. Im Laufe der Geschichte wachsen einem die Protagonisten regelrecht ans Herz. Das Buch aus der Hand zu legen fällt einem immer schwerer je weiter die Geschichte gedeiht. Immer mehr lernt an die Figuren kennen und lieben, oder man wünscht diese ins ewige Eis. Die überlieferten biblischen Szenen sind liebevoll gezeichnet und die Orte sehr gut beschrieben. Szenen in denen die Gefühle der Figuren beschrieben werden waren für mich schon fast plastisch dargestellt, die eigenen Empfindungen gingen mir dabei sehr ans Herz. Am Ende der Geschichte habe ich deutlich ausatmen können, mehr möchte ich hier nicht verraten. Da es sich in meinen Augen lohnt dieses Buch selber zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf das zwei Werk von Iris Klockmann & Peter Höft.

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