In Im ewigen Strom der Zeit begleiten wir den ITler Joschua Halberstedt bei der Entwicklung eines neuartigen KI unterstützen Programmes um die Drogenkartelle der Welt zu überwachen.
Bei einem Besuch des Firmen Hauptsitzes in Bosten muss Joshua erfahren, dass die Entwicklung weiter fortgeschritten ist als erwartet und Daten bereits testweise dem FBI zur Verfügung gestellt werden. Mit fraglichen Ergebnissen.
In einem weiteren Zeitstrang verfolgen wir weitere Techniker die versuchen Daten 300 Jahre zurück in Joshuas Zeitstrahl zu versenden. Wird dies gelingen und kann die Umweltzerstörung durch eine eindringliche Warnung wirklich gewandelt werden?
Jonas Halbig schafft mit seinem Roman ein spannendes Setting, das viele Fragen zu neuen technischen Errungenschaften aufwirft. Wird es irgendwann möglich sein Daten durch die Zeit zu schicken um wichtige Ereignisse abwenden zu können?








