Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

von Jonas Jonasson 
4,0 Sterne bei5,704 Bewertungen
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
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Positiv (4009):
B

Sehr unterhaltsam. Manche Dinge kann man fast nicht mehr glauben!

Kritisch (577):
R

ganz ok. War nichts für mich

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Inhaltsangabe zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.
Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570585016
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:412 Seiten
Verlag:carl's books
Erscheinungsdatum:29.08.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.09.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    AnjaLG87s avatar
    AnjaLG87vor 7 Tagen
    Bemüht lustig, unausgereift, nicht mehr als eine nette Idee

    Das Buch habe ich nach etwa 130 Seiten 

    abgebrochen, da es mir aus mehreren 
    Gründen nicht gefallen hat: Zum einen fand 
    ich es dermaßen bemüht lustig, dass ich es
    eben leider so gar nicht lustig fand, sondern
    über dieses krampfhafte Witzigseinwollen
    nur den Kopf schütteln konnte. Zum anderen
    fand ich viele Übersetzungen echt seltsam; 
    z.B. "er wurde immer röter". Drittens fand ich
    die Geschichte so unausgegoren. Ständig 
    wurden "Nebenhandlungen"ausführlich 
    über mehrere Seiten erzählt, z.B. die vielen 
    Studiengänge des Imbissbudenbesitzers, 
    ohne dass sich die eigentliche Geschichte
    mal weiterentwickelt hätte. Der Autor hätte 
    sich lieber darauf konzentrieren sollen, eine 
    stimmige und wirklich charmante Geschichte, 
    anstatt einfach nur möglichst viel zu schreiben.
    So geht das Ganze über eine nette Idee leider
    nicht hinaus. 

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    FleurDeVies avatar
    FleurDeVievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Prinzipiell verstehe ich die Beliebtheit dieses Buches, für mich war's nix. Ich hab's abgebrochen.
    Leider nichts für mich.

    Tja, was soll ich sagen: 

    Prinzipiell verstehe ich die Beliebtheit dieses Buches. Die Geschichte wird sehr detailliert erzählt, natürlich komplett überzogen, aber doch mit Charme. 
    Allerlei große Ereignisse der Weltgeschichte werden hier verwurstelt, und der gute Hundertjährige ist an vielen davon irgendwie beteiligt. Was der schon alles erlebt hat! Und mit Hundert bricht er dann nochmal zu einem Abenteuer auf, geht dabei sogar über Leichen. Alles total lustig natürlich. 
    Ich weiß nicht, woran es letztendlich gelegen hat, aber mich konnte das Buch einfach nicht begeistern. Seit Monaten lese ich immer mal wieder darin, lege es wieder zur Seite, probiere es erneut, aber es ist einfach nix für mich. Deshalb habe ich es jetzt erstmal aufgegeben. 
    Vielleicht versuche ich es irgendwann noch einmal, aber ich schätze, mir ist es leider zu viel des Guten. 

    Kommentare: 2
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    M
    Materima_Krokaczvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Faszinierend kreativ
    Skandinavische Kreativität und Humor

    Wer schreibt so ein Buch? Jemand, der unterhalten will und über einen riesigen Fundus an Kreativität verfügt. Jemand, dem es gelingt die aberwitzigsten Ideen in einen Zusammenhang zu bringen, so dass es fast realitätsnah und lebensecht erscheint.
    Ein super Buch für alle die gerne einmal der Tristesse des Alttags, der Normalität des gesettelten Lebens entfliehen wollen.
    So einer bin ich und deshalb empfehle ich: Ran ans Buch, aufschlagen und nicht mehr weglegen. Tolle Sprache, aberwitzige Geschichte, tiefgründiger Humor und eben auch einwenig historische Lehre.
     

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    spasch57s avatar
    spasch57vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Einfach nur großartig!
    Sinn oder Unsinn?

    Sinn oder Unsinn? Diese Frage habe ich mir beim Lesen - nein,  beim Verschlingen - dieses Buches des Öfteren gestellt. Es mag völlig sinnbefreit sein, aber es hat einfach einen grandiosen Unterhaltungswert. Ich war von der ersten Seite an in Jonassons Stil und in Alan verliebt. Herrlich, diese Rückblenden in sein Leben und wie sich das etwas rätselhafte Cover später erklärt. Ich habe selten beim Lesen so herzhaft gelacht. 

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    Tauchmaskes avatar
    Tauchmaskevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich gebe es gerne zu: Ich liebe den skandinavischen Humor. Er hat eine feine Klinge.
    Feine , runde Sache !

    Ich gebe es gerne zu:
    Ich liebe den skandinavischen Humor.
    Er hat eine feine Klinge. Er ist nicht brachial, mit
    brutalen Schenkelklopfern sondern schleicht sich verschmitzt an, baut sich langsam auf, ohne speziellen Höhepunkt und flacht langsam wieder ab. Nur um sich gleich wieder langsam aber stetig aufzubauen.

    Quasi eine regelmäßige leichte Dünung.

    Den Inhalt beschreibe ich nicht. Den haben schon genug beschrieben. Ich finde es sehr lesenswert, und sehr kreativ und herzlich geschrieben. Einfach nordisch sympathisch ;-)

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    Friisenjungs avatar
    Friisenjungvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Einfach genial. Manchmal konnte ich nicht anders, als Breit grnsend weiter zu lesen. Dann musste ich aber auch schon wieder laut lachen!
    Eine Reise durch die Zeit, die Absurder kaum sein könnte...

    Das Abenteuer des Hundertjährigen mit dem schönen Namen Allan Karlsson beginnt mit einem kleinen Schritt aus dem Fenster, zieht dann aber riesige, teils völlig überzogene (und dadurch hoch witzige) Bahnen nach sich. Sämtliche Figuren sind einem schon nach kurzem irgendwie sympathisch, sogar diejenigen die eigentlich unsympathisch sein müssten. Das mag an der Art und Weise liegen, wie Allan die Welt um sich herum sieht und was er für sich daraus macht. Jonasson jedenfalls weiß, wie man Menschen mit abstrusen Begegnungen zum Lachen bringt. Ich werde gerne noch mehr von ihm lesen. Das ist gewiss.

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    sternbluts avatar
    sternblutvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch ist so skuril, dass es tatsächlich lustig ist. Teilweise aber doch ein bisschen zu überzogen.
    Von der Atombombe, dem Sozialismus und einem Elefanten

    Hundert Jahre zählt Allan Karlssons Leben als er beschließt, aus seinem Zimmer im Pflegeheim auszubrechen. Ihn treibt die Langeweile. Mit ihm verschwindet schnell auch ein Koffer, den ein Mitglied der Organisation "Never Again" ihm zur Aufsicht anvertraut hatte. Nicht nur die Lokalnachrichten, auch die Kriminalpolizei wird in die Sache gezogen und so geht bald eine wilde Hetzjagd auf den Alten los, der hinter sich eine Spur des Todes zu hinterlassen scheint.




    Noch als das Buch ganz neu war hat mich der Titel sehr fasziniert. Ich meine. Der Titel ist ewig lang und strahlt schon etwas leicht Skuriles aus. Auch das Cover fand ich interessant, auch wenn ich nicht ganz verstanden hab, was der Elefant darauf macht. Aber das hat sich mit der Zeit aufgelöst. Ich hab mich auf jeden Fall gefreut, als ich das Buch letztlich in der Hand hatte, auch wenn es noch eine Weile dauerte, bis ich es letztlich wirklich gelesen habe. Es lebe der SuB-Abbau!


    Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge unterteilt: der eine spielt in der Gegenwart beginnend bei der Flucht Allans über die vollständigen Aufklärung der Umstände durch die Polizei bis hin zur erneuten Flucht Allans und seiner Freunde; der andere folgt Allans Leben in mehreren Jahresabschnitten bis zu seinem hundertsten Geburtstag. Ich fand es schön, dass Allans Leben so von Grund auf dargestellt wird. Wir erfahren praktisch alles von ihm. So ist das Buch auf seine Art und Weise eine Biographie - und die ist sowas von durchgeknallt! Nicht nur die Gegenwart, auch die Vergangenheit ist voll von lustigen Zufällen, von historischen Fakten, die mit ihm neu zusammengewürfelt wurden. Man kann also sagen, dass das Buch in gewisser Weise auch Wissen vermittelt - wenn auch sehr verzerrt, weil eben eine Persönlichkeit eingebaut wird, die es, historisch gesehen, nie gegeben hat.


    Die gesamte historische Komponente gibt dem Buch einen Großteil seiner humoristischen Wirkung, wobei es mir an manchen Stellen teilweise wirklich zu viel wurde. Da hätte es durchaus dezenter sein können. Trotzdem musste ich an mehreren Stellen schon beinahe lachen - an einer dann tatsächlich. Das kommt bei mir nur selten vor. Aber wenn man sich die Stelle anschaut (hier zumindest mal kleine Ausschnitte, weil es doch mehrere Seiten sind):


    "Laut Plan sollte es losknallen, sobald das Feuer eine verpackte Handgranate oder Ähnliches erreichte. [...] Das Dumme war nur, dass es einfach nicht losknallen wollte. Die Rauchentwicklung hingegen war heftig. [...] Allans Container enthielt fünfzehnhundert Armeedecken. Der Container daneben fünfzehnhundert Handgranaten. [...] Allan und Herbert hatten Chaos stiften wollen, und nun hatten sie weiß Gott Chaos gestiftet. Doch das war erst der Anfang. Denn jetzt griffen die Flammen von einem Container auf den nächsten über. Eine enthielt Diesel und Benzin, und das sin ja nicht gerade die Substanzen, mit denen man Brände löschen würde. Der nächste enthielt Munition, die prompt ein Eigenleben entfaltete. Zwei Wachtürme und acht Baracken brannten bereits lichterloh, bevor die Panzerfäuste auf den Plan traten." (S. 264 f.)


    Spätestens an der Stelle hab ich laut loslachen müssen. Zwar war die Situation total absurd, aber es war ziemlich amüsant. Aber ich denke, dass die Stelle auch zeigt, dass das Buch ziemlich überzogen ist - weil das ja nicht die einzige Stelle in diesem Ausmaß war. Die Aneinanderreihung solcher Situationen macht das Ganze völlig absurd. Und auch wenn es irgendwie lustig war, wurde es mit der Zeit einfach zu viel - insbesondere, da nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart so... nennen wir es durchgeknallt ist. Ein bisschen Ernsthaftigkeit wünscht man sich da dann doch irgendwie, die fehlt nämlich komplett. 


    Trotzdem hat das Buch Spaß gemacht. Die Charaktere sind sehr lebendig und auch wenn alles irgendwie abgedreht ist, war das gesamte Werk doch voller Leben. Ich glaube, dass ich nur selten ein so lebendiges Buch gelesen habe wie dieses. 


    Sprachlich ist das Buch interessant gemacht. Es ist nicht einfach nur geschrieben, wie man es bei manchen Büchern den Eindruck hat. Ich hatte den Eindruck, dass die sprachliche Ausgestaltung in gewisser Weise besonders war. Zumindest hab ich mich am Anfang ein klein bisschen schwer damit getan. Der Stil könnte dem Alter der Person geschuldet sein. Ich hatte mich allerdings recht schnell eingelesen, sodass der Stil an sich auch kein Problem mehr gewesen ist. 




    Nachdem ich "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" fertig gelesen hatte, hab ich endlich verstanden, warum das Buch so widersprüchlich gehandelt wird. Ich kann nachvollziehen, dass es nicht jedem gefällt - ich persönlich mochte es allerdings aufgrund seiner skurilen Art. Das Buch ist einfach mal was anderes. Ob ich allerdings nochmal ein Buch des Autors lesen würde, ist fraglich. Trotzdem kann ich jedem mindestens eines seiner Bücher ans Herz legen - weil es einfach mal etwas ganz anderes ist. 

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    Louisettes avatar
    Louisettevor einem Jahr
    Rentnerroad-trip mit Charme

    Das Buch hatte ich mir vor einigen Jahren aus der Bibliothek ausgeliehen, aber nur die Hälfte gelesen. Jetzt habe ich es durch Zufall wieder in die Hände bekommen und beendet. Das Cover zeigt einen Elefanten, zweifach passend, weil es zum einen um den uralten Allen Karlsson geht und zum anderne später auch noch ein Dickhäuter im Buch einen Rolle spielt.
    Ich lese eigen lich keine Bücher dieser Art, wobei hier auch schwer einzuschätzen ist was für ein Genre eigentlich zutreffend ist. Humor, Roadtrip oder Lebensgeschichte? unterhaltsam war es alle mal...

    Zum Inhalt, kurz gesagt hat Allen einfach keinen Bock auf ein Leben im Seniorenheim und macht sich auf gut Glück los um etwas zu erleben. Als im eine Koffer voller Bargeld in die Hände fällt, und eine Gangsterclique hinter ihm her ist erlebt er mit allerhand Bekanntschaften allerhand Abenteuer.
    Ich mochte den Schreibstil Jonassons. Auch die Zweiteileung zwischen Gegenwart und Allans Geschichte fand ich gut. Mir gefiel auch der Protagonsit auf anhieb. Ich meine, wer schließt nicht einen grummeligen, schnapszugewendeten Opa mit trockene Sprüchen ins Herz!?



    Die Figuren auf die man im Verlauf trifft, sind keinerlei gesichts- oder charakterlose Schablonen, jeder ist ein Unikat, ein richtiger Mensch, so wie er in Schweden rumlaufen könnte. Das Buch beinhaltet viele unerwartete und witzige Handlungen. So taucht zum Beispiel eine meiner Lieblingsfiguren, Herbert Einstein (ja HERBERT) durch eine Verwechslung auf und versucht auf verschiedenste Weise ins Gras zu beißen mit mehr oder weniger Erfolg, was sich zu einem guten Running-Gag entwickelte. :)

    Fazit: Ein schöner Roadtrip, für Leser die auch geschichtlich etwas interessiert sind. Es treten viele Persönlichkeiten der letzten 100 Jahre auf und auch wenn es im Mittelteil ein bisschen langatmig war, so fühlte ich mich doch permanent gut unterhalten. Und in einenr hundertjährigen Geschichte passieren halt auch mal nicht so spannende Sachen. 🤗

    ⚃ 4,5 von 6 Punkten 

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    Mimabanos avatar
    Mimabanovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Total lächerlich 😒
    Lächerlich und total übetrieben

    Es fällt mir etwas schwer, bei all den positiven Rezensionen hier jetzt meine zu platzieren.Ich kritisiere auch niemanden, aber mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen!Ausser ein paar raren Schmunzlern, fand ich die Geschichte und die Protagonisten einfach überhaupt nicht lustig oder komisch.Im Gegenteil : mit der Zeit war ich einfach nur noch genervt,weil es immer unglaubwürdiger,dämlicher und nichtssagender wurde.Der Autor beschrieb eine Hauptfigur die an allen wichtigen historischen Ereignissen mitgewirkt hat.Mit Kopfschütteln las im zum Beispiel wie der Mann zusammen mit Oppenheimer die Atombombe entwickelt!Für mich ist das einfach nur unrealistisch und lächerlich.Und das ist nur ein Beispiel.Es kommt noch viel schlimmer!Da ich mir mehr erhofft hatte,auch aufgrund der vielen positiven Meinungen,bin ich doppelt enttäuscht.Der Scheibstil ist extrem langweilig und die ganze Geschichte ist total überladen mit unrealistischen Momenten und aufgesetzten Möchtegern-lustigen-Momenten.Der "Spiegel" schreibt dazu : Ein Schelmenroman erster Güte!.Ich finde Schelmenroman trifft es ganz gut. Der "Stern" meint : Ein herrliches Buch das nur so strotzt vor Einfällen und Erzählfreude. Ich meine : Solche unrealistischen Einfälle passen eher in einen Fantasyroman und dank der "Erzählfreude" des Autors fand ich das Buch extrem langatmig.Wer jetzt doch noch wissen will um was es denn jetzt geht in diesem Buch, der kann noch den Klappentext lesen.Von mir jedenfalls gibts nur einen Stern für ein Buch das mich persönlich nicht erreicht hat und unrealistisch,langatmig und lächerlich ist.KLAPPENTEXT : 📖 Allan Karlsson wird hundert Jahre alt.Eigentlich ein Grund zum feiern.Doch er steigt kurzerhand aus dem Fenster ( Im Erdgeschoss ) und verschwindet ( zum Bahnhof ) - und schon bald steht das ganze Land wegen seiner Flucht auf dem Kopf.

    Kommentare: 16
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    M
    Melly0908vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch ist manchmal sehr langatmig, aber durch aus lesenswert
    Lesenswert

    Ich habe für das Buch zwar recht lange gebraucht, aber das lag nicht am Buch selber sondern das ich zwischendurch nicht zum lesen kam.


    Das Buch springt zwischen den Zeiten. Vergangenheit und Aktuell. Am Anfang hatte ich damit ein paar Probleme, aber das liegt daran das ich in solche Bücher erstmal reinkommen muss. 


    Im großen und ganzen kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. Ich hatte bevor ich es gelesen hatte schon viel über das Buch gehört, aber das es wirklich so gut ist hätte ich trotzdem nicht erwartet. Es hat seinen eigenen Humor in manchen Passagen. Dieser war echt eine gelungene Abwechslung und vor allem die Sprünge zwischen den Zeiten. 


    Aus dem Grund hab ich dem Buch auch fünf Sterne gegeben und ich kann es auch nur jedem Empfehlen zumindest einmal zu lesen. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LG

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    Bei mir bahnt sich gerade eine kleine Leseflaute an, nachdem ich in den letzten Wochen eigentlich recht viel gelesen habe. Deshalb würde ich gern mal etwas ausprobieren - es wäre ganz toll, wenn der erste, der das hier liest (wirklich nur der erste) ein Buch von meinen noch ungelesenen Büchern nennt, das er ganz toll fand. Das möchte ich dann direkt als nächstes lesen. Ich möchte erstmal wirklich nur eine Empfehlung, denn wenn es ganz viele werden, kommt wieder das Problem, dass ich mich nicht entscheiden kann ;-) Vielleicht kennt das der ein oder andere von euch. Sollte es ein Buch sein, das ich z.B. gerade verliehen habe, sage ich noch mal Bescheid.

    So, jetzt bin ich echt gespannt, wer zuerst einen Buchtipp hat und wie mir das Buch dann gefällt. Ich berichte dann hier. Sollte es gut klappen, frage ich danach hier vielleicht wieder nach einem Tipp.

    Meine ungelesenen Bücher findet ihr übrigens hier:
    http://www.lovelybooks.de/bibliothek/Daniliesing/ungelesen/

    Bisher gelesen:

    1. Der Schatten des Windes (empfohlen von SueMei) - 3 Sterne
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    Liebe Leser,

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    Macht noch heute mit.

    Vielen Dank im voraus.

    LG

    Natalya

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    A
    Ally21vor 2 Monaten
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