Jonas Jonasson Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

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Inhaltsangabe zu „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht. Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

Ich gebe es gerne zu: Ich liebe den skandinavischen Humor. Er hat eine feine Klinge.

— Tauchmaske
Tauchmaske

Mir hat das Buch leider nicht wirklich gefallen. Die Geschichte hat sich gezogen und es kam überhaupt keine Spannung auf. Schade!

— Kristin84
Kristin84

Einfach genial. Manchmal konnte ich nicht anders, als Breit grnsend weiter zu lesen. Dann musste ich aber auch schon wieder laut lachen!

— Friisenjung
Friisenjung

An manchen Stellen sehr langatmig, ich habe viel übersprungen. Dennoch ein amüsantes Buch für zwischendurch.

— johannadreamworld
johannadreamworld

Das Buch ist so skuril, dass es tatsächlich lustig ist. Teilweise aber doch ein bisschen zu überzogen.

— sternblut
sternblut

Roadmovie über Sinn und Irrsinn von Geschichte und Gegenwart...

— LeserinsuchtLeser
LeserinsuchtLeser

Ein Hundertjähriger, der ganz schön rum kam. Teilweise zu absurd und langatmig aber nett für zwischendurch

— Jennifer081991
Jennifer081991

Etwas unrealistisch, aber mal ehrlich: Wir lesen doch, um ein wenig aus der Realität flüchten zu können. Unterhaltsames Buch jedenfalls!

— BuchHans
BuchHans

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Irrsinnig lustig & wahnsinnig guter Schreibstil!

— juLyxx17
juLyxx17

Witzig, skurril und wunderbar kurzweilig

— sofalxx
sofalxx

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  • Sinn oder Unsinn?

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    spasch57

    spasch57

    23. August 2017 um 17:20

    Sinn oder Unsinn? Diese Frage habe ich mir beim Lesen - nein,  beim Verschlingen - dieses Buches des Öfteren gestellt. Es mag völlig sinnbefreit sein, aber es hat einfach einen grandiosen Unterhaltungswert. Ich war von der ersten Seite an in Jonassons Stil und in Alan verliebt. Herrlich, diese Rückblenden in sein Leben und wie sich das etwas rätselhafte Cover später erklärt. Ich habe selten beim Lesen so herzhaft gelacht. 

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  • Feine , runde Sache !

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Tauchmaske

    Tauchmaske

    16. August 2017 um 20:31

    Ich gebe es gerne zu:Ich liebe den skandinavischen Humor.Er hat eine feine Klinge. Er ist nicht brachial, mitbrutalen Schenkelklopfern sondern schleicht sich verschmitzt an, baut sich langsam auf, ohne speziellen Höhepunkt und flacht langsam wieder ab. Nur um sich gleich wieder langsam aber stetig aufzubauen. Quasi eine regelmäßige leichte Dünung. Den Inhalt beschreibe ich nicht. Den haben schon genug beschrieben. Ich finde es sehr lesenswert, und sehr kreativ und herzlich geschrieben. Einfach nordisch sympathisch ;-)

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  • Eine Reise durch die Zeit, die Absurder kaum sein könnte...

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Friisenjung

    Friisenjung

    08. August 2017 um 14:09

    Das Abenteuer des Hundertjährigen mit dem schönen Namen Allan Karlsson beginnt mit einem kleinen Schritt aus dem Fenster, zieht dann aber riesige, teils völlig überzogene (und dadurch hoch witzige) Bahnen nach sich. Sämtliche Figuren sind einem schon nach kurzem irgendwie sympathisch, sogar diejenigen die eigentlich unsympathisch sein müssten. Das mag an der Art und Weise liegen, wie Allan die Welt um sich herum sieht und was er für sich daraus macht. Jonasson jedenfalls weiß, wie man Menschen mit abstrusen Begegnungen zum Lachen bringt. Ich werde gerne noch mehr von ihm lesen. Das ist gewiss.

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  • Von der Atombombe, dem Sozialismus und einem Elefanten

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    sternblut

    sternblut

    23. July 2017 um 14:44

    Hundert Jahre zählt Allan Karlssons Leben als er beschließt, aus seinem Zimmer im Pflegeheim auszubrechen. Ihn treibt die Langeweile. Mit ihm verschwindet schnell auch ein Koffer, den ein Mitglied der Organisation "Never Again" ihm zur Aufsicht anvertraut hatte. Nicht nur die Lokalnachrichten, auch die Kriminalpolizei wird in die Sache gezogen und so geht bald eine wilde Hetzjagd auf den Alten los, der hinter sich eine Spur des Todes zu hinterlassen scheint.Noch als das Buch ganz neu war hat mich der Titel sehr fasziniert. Ich meine. Der Titel ist ewig lang und strahlt schon etwas leicht Skuriles aus. Auch das Cover fand ich interessant, auch wenn ich nicht ganz verstanden hab, was der Elefant darauf macht. Aber das hat sich mit der Zeit aufgelöst. Ich hab mich auf jeden Fall gefreut, als ich das Buch letztlich in der Hand hatte, auch wenn es noch eine Weile dauerte, bis ich es letztlich wirklich gelesen habe. Es lebe der SuB-Abbau!Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge unterteilt: der eine spielt in der Gegenwart beginnend bei der Flucht Allans über die vollständigen Aufklärung der Umstände durch die Polizei bis hin zur erneuten Flucht Allans und seiner Freunde; der andere folgt Allans Leben in mehreren Jahresabschnitten bis zu seinem hundertsten Geburtstag. Ich fand es schön, dass Allans Leben so von Grund auf dargestellt wird. Wir erfahren praktisch alles von ihm. So ist das Buch auf seine Art und Weise eine Biographie - und die ist sowas von durchgeknallt! Nicht nur die Gegenwart, auch die Vergangenheit ist voll von lustigen Zufällen, von historischen Fakten, die mit ihm neu zusammengewürfelt wurden. Man kann also sagen, dass das Buch in gewisser Weise auch Wissen vermittelt - wenn auch sehr verzerrt, weil eben eine Persönlichkeit eingebaut wird, die es, historisch gesehen, nie gegeben hat.Die gesamte historische Komponente gibt dem Buch einen Großteil seiner humoristischen Wirkung, wobei es mir an manchen Stellen teilweise wirklich zu viel wurde. Da hätte es durchaus dezenter sein können. Trotzdem musste ich an mehreren Stellen schon beinahe lachen - an einer dann tatsächlich. Das kommt bei mir nur selten vor. Aber wenn man sich die Stelle anschaut (hier zumindest mal kleine Ausschnitte, weil es doch mehrere Seiten sind):"Laut Plan sollte es losknallen, sobald das Feuer eine verpackte Handgranate oder Ähnliches erreichte. [...] Das Dumme war nur, dass es einfach nicht losknallen wollte. Die Rauchentwicklung hingegen war heftig. [...] Allans Container enthielt fünfzehnhundert Armeedecken. Der Container daneben fünfzehnhundert Handgranaten. [...] Allan und Herbert hatten Chaos stiften wollen, und nun hatten sie weiß Gott Chaos gestiftet. Doch das war erst der Anfang. Denn jetzt griffen die Flammen von einem Container auf den nächsten über. Eine enthielt Diesel und Benzin, und das sin ja nicht gerade die Substanzen, mit denen man Brände löschen würde. Der nächste enthielt Munition, die prompt ein Eigenleben entfaltete. Zwei Wachtürme und acht Baracken brannten bereits lichterloh, bevor die Panzerfäuste auf den Plan traten." (S. 264 f.)Spätestens an der Stelle hab ich laut loslachen müssen. Zwar war die Situation total absurd, aber es war ziemlich amüsant. Aber ich denke, dass die Stelle auch zeigt, dass das Buch ziemlich überzogen ist - weil das ja nicht die einzige Stelle in diesem Ausmaß war. Die Aneinanderreihung solcher Situationen macht das Ganze völlig absurd. Und auch wenn es irgendwie lustig war, wurde es mit der Zeit einfach zu viel - insbesondere, da nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart so... nennen wir es durchgeknallt ist. Ein bisschen Ernsthaftigkeit wünscht man sich da dann doch irgendwie, die fehlt nämlich komplett. Trotzdem hat das Buch Spaß gemacht. Die Charaktere sind sehr lebendig und auch wenn alles irgendwie abgedreht ist, war das gesamte Werk doch voller Leben. Ich glaube, dass ich nur selten ein so lebendiges Buch gelesen habe wie dieses. Sprachlich ist das Buch interessant gemacht. Es ist nicht einfach nur geschrieben, wie man es bei manchen Büchern den Eindruck hat. Ich hatte den Eindruck, dass die sprachliche Ausgestaltung in gewisser Weise besonders war. Zumindest hab ich mich am Anfang ein klein bisschen schwer damit getan. Der Stil könnte dem Alter der Person geschuldet sein. Ich hatte mich allerdings recht schnell eingelesen, sodass der Stil an sich auch kein Problem mehr gewesen ist. Nachdem ich "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" fertig gelesen hatte, hab ich endlich verstanden, warum das Buch so widersprüchlich gehandelt wird. Ich kann nachvollziehen, dass es nicht jedem gefällt - ich persönlich mochte es allerdings aufgrund seiner skurilen Art. Das Buch ist einfach mal was anderes. Ob ich allerdings nochmal ein Buch des Autors lesen würde, ist fraglich. Trotzdem kann ich jedem mindestens eines seiner Bücher ans Herz legen - weil es einfach mal etwas ganz anderes ist. 

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  • Rentnerroad-trip mit Charme

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Louisette

    Louisette

    01. July 2017 um 17:30

    Das Buch hatte ich mir vor einigen Jahren aus der Bibliothek ausgeliehen, aber nur die Hälfte gelesen. Jetzt habe ich es durch Zufall wieder in die Hände bekommen und beendet. Das Cover zeigt einen Elefanten, zweifach passend, weil es zum einen um den uralten Allen Karlsson geht und zum anderne später auch noch ein Dickhäuter im Buch einen Rolle spielt.Ich lese eigen lich keine Bücher dieser Art, wobei hier auch schwer einzuschätzen ist was für ein Genre eigentlich zutreffend ist. Humor, Roadtrip oder Lebensgeschichte? unterhaltsam war es alle mal...Zum Inhalt, kurz gesagt hat Allen einfach keinen Bock auf ein Leben im Seniorenheim und macht sich auf gut Glück los um etwas zu erleben. Als im eine Koffer voller Bargeld in die Hände fällt, und eine Gangsterclique hinter ihm her ist erlebt er mit allerhand Bekanntschaften allerhand Abenteuer.Ich mochte den Schreibstil Jonassons. Auch die Zweiteileung zwischen Gegenwart und Allans Geschichte fand ich gut. Mir gefiel auch der Protagonsit auf anhieb. Ich meine, wer schließt nicht einen grummeligen, schnapszugewendeten Opa mit trockene Sprüchen ins Herz!?Die Figuren auf die man im Verlauf trifft, sind keinerlei gesichts- oder charakterlose Schablonen, jeder ist ein Unikat, ein richtiger Mensch, so wie er in Schweden rumlaufen könnte. Das Buch beinhaltet viele unerwartete und witzige Handlungen. So taucht zum Beispiel eine meiner Lieblingsfiguren, Herbert Einstein (ja HERBERT) durch eine Verwechslung auf und versucht auf verschiedenste Weise ins Gras zu beißen mit mehr oder weniger Erfolg, was sich zu einem guten Running-Gag entwickelte. :)Fazit: Ein schöner Roadtrip, für Leser die auch geschichtlich etwas interessiert sind. Es treten viele Persönlichkeiten der letzten 100 Jahre auf und auch wenn es im Mittelteil ein bisschen langatmig war, so fühlte ich mich doch permanent gut unterhalten. Und in einenr hundertjährigen Geschichte passieren halt auch mal nicht so spannende Sachen. 🤗⚃ 4,5 von 6 Punkten 

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  • Lächerlich und total übetrieben

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Mimabano

    Mimabano

    29. May 2017 um 17:00

    Es fällt mir etwas schwer, bei all den positiven Rezensionen hier jetzt meine zu platzieren.Ich kritisiere auch niemanden, aber mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen!Ausser ein paar raren Schmunzlern, fand ich die Geschichte und die Protagonisten einfach überhaupt nicht lustig oder komisch.Im Gegenteil : mit der Zeit war ich einfach nur noch genervt,weil es immer unglaubwürdiger,dämlicher und nichtssagender wurde.Der Autor beschrieb eine Hauptfigur die an allen wichtigen historischen Ereignissen mitgewirkt hat.Mit Kopfschütteln las im zum Beispiel wie der Mann zusammen mit Oppenheimer die Atombombe entwickelt!Für mich ist das einfach nur unrealistisch und lächerlich.Und das ist nur ein Beispiel.Es kommt noch viel schlimmer!Da ich mir mehr erhofft hatte,auch aufgrund der vielen positiven Meinungen,bin ich doppelt enttäuscht.Der Scheibstil ist extrem langweilig und die ganze Geschichte ist total überladen mit unrealistischen Momenten und aufgesetzten Möchtegern-lustigen-Momenten.Der "Spiegel" schreibt dazu : Ein Schelmenroman erster Güte!.Ich finde Schelmenroman trifft es ganz gut. Der "Stern" meint : Ein herrliches Buch das nur so strotzt vor Einfällen und Erzählfreude. Ich meine : Solche unrealistischen Einfälle passen eher in einen Fantasyroman und dank der "Erzählfreude" des Autors fand ich das Buch extrem langatmig.Wer jetzt doch noch wissen will um was es denn jetzt geht in diesem Buch, der kann noch den Klappentext lesen.Von mir jedenfalls gibts nur einen Stern für ein Buch das mich persönlich nicht erreicht hat und unrealistisch,langatmig und lächerlich ist.KLAPPENTEXT : 📖 Allan Karlsson wird hundert Jahre alt.Eigentlich ein Grund zum feiern.Doch er steigt kurzerhand aus dem Fenster ( Im Erdgeschoss ) und verschwindet ( zum Bahnhof ) - und schon bald steht das ganze Land wegen seiner Flucht auf dem Kopf.

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    • 17
  • Lesenswert

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Melly0908

    Melly0908

    03. May 2017 um 11:39

    Ich habe für das Buch zwar recht lange gebraucht, aber das lag nicht am Buch selber sondern das ich zwischendurch nicht zum lesen kam.Das Buch springt zwischen den Zeiten. Vergangenheit und Aktuell. Am Anfang hatte ich damit ein paar Probleme, aber das liegt daran das ich in solche Bücher erstmal reinkommen muss. Im großen und ganzen kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. Ich hatte bevor ich es gelesen hatte schon viel über das Buch gehört, aber das es wirklich so gut ist hätte ich trotzdem nicht erwartet. Es hat seinen eigenen Humor in manchen Passagen. Dieser war echt eine gelungene Abwechslung und vor allem die Sprünge zwischen den Zeiten. Aus dem Grund hab ich dem Buch auch fünf Sterne gegeben und ich kann es auch nur jedem Empfehlen zumindest einmal zu lesen. 

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  • Ein herrlich beklopptes Buch!

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Kristall86

    Kristall86

    13. April 2017 um 06:55

    Die Story ist so hanebüchen das sie schon wieder gut ist! Alan Karlson ist der sympatischste Hunderjährige den ich kenne und da gibt es nicht viele von! Er kannte alle politschen Größen...wie gesagt, das Buch ist irre witzig und ein wenig bekloppt! Muss man einfach lesen!

  • Phantastisch, gegen Ende wird es unüberlegt

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    ThomasB

    ThomasB

    09. April 2017 um 18:32

    Das war eine witzige Zeitreise mit immer wieder witzigen Begegnungen und Erklärungen für die Weltgeschichte. Gegen Ende hatte ich das Gefühl, der Autor will möglichst schnell fertig werden. Das ist schade, denn das eher maue Ende trübt den Gesamteindruck.

  • Sehr lesenswert!

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Lenz99

    Lenz99

    22. March 2017 um 10:40

    Ein Buch, das man gelesen haben muss

  • Jonas Jonasson - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Chrissy87

    Chrissy87

    28. January 2017 um 12:55

    Ich finde den Schreibstil des Autors große klasse und mag den Humor der sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht sehr. Anfangs hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte hinein zu finden, aber als es mir erstmal gelungen war, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Klasse fand ich auch das es zwei Erzählstränge gab. Einmal wird die Flucht des alten Mannes geschildert und wem er auf seinem Weg in die Freiheit alles begegnet und dann wird immer wieder in Rückblenden aus seinem Leben berichtet, was er alles in seinen hundert Jahren erlebt hat. Und diese Situationen waren teilweise echt urkomisch und ich hatte das Gefühl, dass das echt so hätte geschehen können ;-)

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  • Viel Lärm um nichts

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Frau_Rosenbonbon

    Frau_Rosenbonbon

    22. January 2017 um 21:38

    Nachdem das Buch sehr gehypt wurde und ich das Cover toll fand habe ich beschlossen es zu lesen. Das war allerdings nicht so toll, wie erhofft. Ich fand das Buch sehr langatmig und habe dann einer Weile aufgehört. Da irgenwie für mich keine Spannung und keine Motivation da war, um weiter zu lesen.

  • Empfehlenswert

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    White_Tiger

    White_Tiger

    10. January 2017 um 20:23

    Allan Karsson wird 100 Jahre alt. Ein riesiges Spektakel mit Presse und dem Bürgermeister - also macht Allan das einzig richtige."Er nimmt reis aus durch Fenster seines Pflegeheims!"Während Polizei, Journalisten versuchen Allan zu finden, beginnt Allan seine witzige Reise durch Schweden und trifft dabei auf die unterschiedlichen Charaktere. Aber der Leser erlebt dabei auch Passagen aus seiner Vergangenheit. 

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  • Irrwitzig und genial absurd!

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    VanessaHillmann

    VanessaHillmann

    25. December 2016 um 17:22

    Der Schreibstil des Buchs war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Besonders die indirekte wörtliche Rede war zeitweise etwas anstrengend zu lesen, aber ich glaube, dass es nur halb so witzig wäre, wenn dieser Schreibstil nicht wäre. Das Buch an sich hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte ist absolut absurd und irrwitzig, aber gleichzeitig spannend, und der trockene, schwarze Humor ist genau mein Geschmack.

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  • Toller Nr. 1 Bestseller

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    ritzelmeierbabette

    ritzelmeierbabette

    22. November 2016 um 14:33

    Ove ist auf den ersten Blick der Nachbar, den man nur seinem besten Feind wünscht: der absolute Kontrollfreak, Ordnungsfanatiker, grantig, nervig, unfreundlich. Mit der Distanz, die man als Leser zur Hauptperson des Buches hat, lässt er sich natürlich leichter ertragen. Da bekommen seine Eskapaden fast einen liebenswürdigen Touch. Immerhin hat seine Frau Sonja vor sechs Wochen den Kampf gegen den Krebs verloren, vierzig gemeinsame Jahre hinterlassen Spuren, und an seinem Arbeitsplatz wird er ausgemustert, weil jetzt die 31-jährigen Schnösel das Sagen haben. Er leidet unter dem Alleinsein und seine Versuche, seiner geliebten Frau freiwillig in den Tod zu folgen, stehen unter keinem guten Stern. Den Haken hat er fachmännisch in der Wohnzimmerdecke (exakt mittig!) angebracht, aber die Qualität der Seile ist auch nicht mehr wie früher. Anfangs war ich wegen des Erzählstils skeptisch, ob der Autor mit derart vielen unvollständigen Sätzen ein komplettes Buch zustande bringt, ohne dass der Leser unter Ermüdungserscheinungen zu leiden hat. Die Retrospektiven spätestens überzeugen vom Gegenteil. Die Schilderung, wie Ove in jungen Jahren Sonja kennen und lieben lernt, und das auf seine eigene naive und unbekümmerte Art, gelingt geradezu unglaublich warmherzig und empathisch. Das ist fast schon große Literatur! Wunderbar! Ove wächst dem Leser mehr und mehr ans Herz.Absolut lesenswert!

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