Jonas Lauströer , Renate Raecke Vom Fischer und seiner Frau

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Inhaltsangabe zu „Vom Fischer und seiner Frau“ von Jonas Lauströer

Ein armer Fischer lässt einen verzauberten Butt am Leben und bekommt von dem Fisch seinen Wunsch nach etwas Wohlstand erfüllt. Doch der Fischersfrau ist das nicht genug. Ihre Wünsche werden immer größer, machtgieriger und kostspieliger. Zunächst werden ihre Ansprüche auch von dem Butt erfüllt. Doch als die Frau des Fischers so mächtig sein möchte wie Gott, befindet sie sich im nächsten Augenblick wieder in ihrer ärmlichen Behausung wieder, in der sie schon immer wohnte. "Der Fischer und seine Frau" lebt nicht nur von der Geschichte und ihrer Moral, sondern auch von der Sprache. Besonders eindrucksvoll wird diese klar in dem immer wiederkehrenden plattdeutschen Spruch "Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Frau, de Ilsebill, will nich so, as ik wohl will ". Ein toller Vorleseklassiker, den Jonas Lauströer in eindrucksvolle und magische Bilder verpackt.

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    Vom Fischer und seiner Frau
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    03. March 2014 um 12:59

      „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will.   Dieser Ausspruch des alten Fischers und dem durch die Aufnahme in das Grimm`sche Märchenbuch sehr bekannt gewordenen Märchen von Philipp Otto Runge aus dem Jahr 1806 ist geradezu sprichwörtlich geworden, während das Märchen selbst eher unbekannt und ungelesen blieb, das hing auch damit zusammen, dass es im Grimm`schen Märchenbuch in seinem plattdeutschen Original angedruckt war.   Nun  hat  Minedition eine wunderbare Ausgabe dieses Märchen veröffentlicht, für die Renate Raecke den plattdeutschen  Text sehr ansprechend ins Hochdeutsche übertragen und das Märchen auch auf seinen wichtigen Kern gekürzt hat.   Zentral und absolut beeindruckend sind jedoch neben dem Text in dieser Neuausgabe die dunklen, schwermütigen und in die heutige Lebenswelt übersetzten Illustrationen von Jonas Lauströer, die dem Märchen eine überraschende Aktualität geben.   Ein erklärendes Nachwort von Renate Raecke informiert über die Entstehungs-und Wirkungsgeschichte dieses alten Märchens.  

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