Jonas T. Bengtsson Aminas Briefe

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Inhaltsangabe zu „Aminas Briefe“ von Jonas T. Bengtsson

Janus ist eigentlich ein ganz normaler junger Mann. Naja, wäre er nicht schizophren. Und hätte er nicht die letzten vier Jahre in einer psychiatrischen Klinik verbracht. Die Briefe seiner Schulfreundin Amina waren die einzige Verbindung zur Außenwelt, bis der Kontakt plötzlich abbrach. Nach seiner Entlassung macht sich Janus auf die Suche nach Amina. Sie zu finden – und am Ende gar zu retten – wird zu einer fixen Idee, der Janus alles andere, sogar sein eigenes Leben, unterordnet.

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  • Ein Liebesroman ohne Liebe und ohne Glück

    Aminas Briefe
    Callso

    Callso

    03. February 2014 um 13:21

    Ein Liebesroman ohne Liebe. Ein Buch so trostlos und bitterkalt wie eine unsanfte Morgendusche. Ein Roman so ehrlich und authenthisch, wie sie nur eine Großstadt liefern kann. Ein schonungsloses, brutales und ungeschminktes Buch über den (täglichen) Wahnsinn und die verzweifelt die Suche nach dem kleinen Glück. Jannus ist krankhaft schizophren. Aber er wird dennoch aus der Psychatrie entlassen. Er versucht das kalte und anonyme Leben zu meistern, schafft es aber nicht. Und er ist auf der verzweifelten Suche nach Armina. Ihre Briefe waren sein Halt, sein einziger Strohhalm für das Leben da draußen. DIe Suche nach dem türkischen Mädchen ist blutig und verworren. Doch als er sie endlich gefunden hat, wird plötzlich alles noch schlimmer. Wieder mal ein düsteres Werk von Jonas Bengtsson, der auch diesmal schonungslos vom Untergrund berichtet. Über das Leben ohne Ziel und Struktur. An wenigen Stellen wird das Buch nicht ganz realistisch, doch der Unterhaltungsfaktor ist sehr groß. Kein leichtes, aber ein imposantes Werk. Und ein klitzekleiner Liebesroman ohne jede Liebe.

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