Jonas Winner Berlin Gothic

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Inhaltsangabe zu „Berlin Gothic“ von Jonas Winner

Innerhalb kürzester Zeit stößt Hauptkommissar Konstantin Butz im Untergrund Berlins auf drei verstümmelte Frauenleichen, bei denen der Täter mit unerbittlicher Härte vorgegangen ist. Gleichzeitig am anderen Ende der Stadt: Butz‘ Freundin Claire, eine Fotografin, stürzt sich in eine sexuelle Affäre, die sie bald nicht mehr kontrollieren kann … Was ist es, das in den Winkeln und Ecken Berlins zu lauern scheint – fast wie ein Fluch? Die Antwort darauf liegt zwölf Jahre zurück, als der elfjährige Till aus einem Kinderheim flieht.

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  • nur für Hardcore-Fans empfehlenswert

    Berlin Gothic

    Nirena

    08. September 2013 um 17:58

    "Berlin Gothic" erschien ursprünglich als Ebook-Fortsetzungsgeschichte und ich kann mir vorstellen, dass die Fans der Serie richtig leiden mussten zwischen dem Erscheinen der einzelnen Fortsetzungen, denn Jonas Winner erweist sich als Meister des Cliffhangers. Da ist es natürlich von Vorteil, den gedruckten Sammelband vor sich zu haben und direkt zum nächsten Teil weiterblättern zu können. Es gibt verschiedene Handlungsstränge im Buch, die sich gut unterscheiden lassen. Zum einen die gegenwärtigen, vor allem mit Kommissar Butz, dem klaren Sympathieträger des Buches (soweit ich es gelesen habe), aber auch die Sicht verschiedener anderer Protagonisten kommt zum Tragen. Dann wiederum gibt es die Vergangenheit - zwölf Jahre vorher sind schlimme und eigenartige Dinge passiert, die parallel zu den Entwicklungen der Gegenwart berichtet werden. Genau diese vergangenen Handlungsstränge aber sind es, die mich dazu gebracht haben, das Buch nach 388 Seiten, als nach knapp der Hälfte, abzubrechen... Die gegenwärtigen Erzählungen muten wie ein normaler, spannend erzählter Thriller an mit Entwicklungen, die auch scheinbar unbeteiligte Protagonisten betreffen und wie das alles aus geht, hätte mich wirklich interessiert! Uninteressant sind natürlich die Hintergründe, die vor zwölf Jahren geschahen, ebenfalls nicht, aber durchsetzt mit grausigen, blutigen und - ich kann es nicht anders sagen - teilweise sehr ekligen Szenen, durch die ich mich irgendwann einfach nicht mehr dazu bewegen konnte, das Buch in die Hand zu nehmen. Ich bin normal gar nicht so zart besaitet, habe durch "Berlin Gothic" aber wohl festgestellt, dass ich nicht hardcore-tauglich bin.. "Berlin Gothic" ist ein spannend erzählter Thriller, aber teilweise sehr strange, wie man es auch aus "Der Architekt" von Jonas Winner kennt - dort hat sich zum Schluss alles so aufgelöst, dass es logische Erklärungen gab - dies mag auch hier der Fall sein, aber die teilweise nicht nur brutalen, sondern sehr grenzwertigen Szenen haben dafür gesorgt, dass ich das wohl nie herausfinden werde.

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  • Typischer Winner-Thriller

    Berlin Gothic

    Tialda

    29. August 2013 um 21:34

    Rezension: Nachdem seit längerem alle 7 Teile der E-Book-Reihe “Berlin Gothic” erschienen sind, gibt es Jonas Winners Werke nun in einem einzigen Buch zu einer großen Geschichte vereint. Anhand des recht aussagearmen Covers, wäre ich im Laden wahrscheinlich daran vorbeigegangen und bin dem Autor umso dankbarer, dass er mich mit seiner neuen Printausgabe bekannt machte. Was mich bereits bei Winners anderem Roman “Der Architekt” begeisterte, findet sich auch in “Berlin Gothic” wieder. Der Autor schafft es mit dem für ihn typischen, etwas verworrenen Geschichtenaufbau den Leser tief in die Welt der Story zu ziehen. Es wird zwischen verschiedenen Zeitebenen gesprungen. So beginnt der Roman damit, was vor 12 Jahren geschah und beleuchtet die Geschichte des Protagonisten Till, der aus dem Waisenhaus weglief und bei dem Ehepaar Bentheim und ihren Kindern unterkam. Es begann eine enge Freundschaft zwischen ihm und Max, dem Sohn der Familie, welcher immer wieder mit seinem Vater aneinandergeriet. Der Vater selbst, ein Horrorschrifsteller, verfällt immer mehr dem Wahnsinn, was mit einer Welt, die sich unter Berlin erstreckt, zusammenhängt – mehr möchte ich dazu allerdings nicht sagen, da dies eine große Rolle im Plott spielt. Fakt ist, dass sehr viel um die Familie Bentheim geschieht und der unheimliche Verleger des Vaters mit drin hängt, der das Leben der Kinder bis über das Jugendalter hinaus bedeutend beeinflusst. Außerdem stellt sich heraus, dass Till nicht ohne Hintergedanken in die Familie aufgenommen wurde. Es fällt schwer in einer einzigen Rezension genaueres zur Geschichte zu erzählen, ohne selbst keinen halben Roman zu schreiben und ohne zuviel zu verraten. Die ganze Story ist auf jeden Fall ein sehr dichtes Geflecht und hat nicht grundlos 800 Seiten. Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass mir Till am sympatischsten war. Er versucht es einerseits allen Recht zu machen und kann doch nicht aus seiner Haut. Max hingegen ist das, was man wohl eine schwache Persönlichkeit nennt. Er kommt niemals über das miese Verhältnis zu seinem Vater weg. Und dann ist da noch der Verleger, der eine Vision hat und beinahe alles dafür tun würde, um diese voranzutreiben. Der Grundgedanke dieser Vision ist übrigens, dass angeblich kein Mensch frei ist und niemand freie Entscheidungen trifft, da man sich nie grundlos für etwas entscheidet. Neben der ganzen Sache sind immer wieder Szenen eingestreut, die aus der Sicht des im Klappentext erwähnten Mörders berichten. Ich hatte mich recht schnell auf eine bestimmte Person eingeschossen, von der ich mir sicher war, dass sie dieser Mörder ist. Allerdings klärte sich am Ende des Buches auf, dass ich mich vollkommen auf dem Holzweg befand – man wird die ganze Zeit über auf eine absolut falsche Fährte geführt. Leser, die “Der Architekt” schlecht fanden, sollten von diesem Buch die Finger lassen, da “Berlin Gothic” die Art in der “Der Architekt” geschrieben wurde auf die Spitze treibt – was ich persönlich richtig gut finde. Fazit: Ein dicht gewebter Thriller in dem alles mit allem auf irgendeine Art und Weise verbunden ist. Man muss auf jeden Fall mitdenken, um den Überblick zu behalten – schafft man dies aber, ist man vom Geschehen vollkommen gefangen.

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  • Konnte mich nicht überzeugen...

    Berlin Gothic

    KathrinBolte

    25. June 2013 um 19:52

    Leider konnte mich diese Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Viel hatte ich vorher über die Erfolge der eBooks gelesen und war natürlich sehr gespannt, alle sieben Folgen in einem Buch vor mir zu haben. Doch ich kann diesen Erfolg nicht verstehen. Die Geschichte hat mich überhaupt nicht gepackt – obwohl ich Thriller liebe – aber ich habe stellenweise überhaupt nicht verstanden um was es da geht. Diese Sprünge von einer Person zur anderen bzw. von einem Jahr zum anderen, immer wieder Rückblicke, das hat mich stellenweise sehr genervt. Sehr häufig musste ich wieder einige Seiten zurückblättern und nochmal lesen, weil ich das Gefühl hatte, ich habe etwas überlesen. (Vielleicht bin ich auch nur zu dumm? Lassen wir das unkommentiert.) Immer mit der Hoffnung, dass es besser wird, habe ich weitergelesen. Doch richtig spannend fand ich nur das letzte Kapitel. Hier wird auch vieles klarer. Schade, aber es kann einem ja nicht alles gefallen...

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  • Gute Mischung zwischen Psycho und Splatter

    Berlin Gothic

    Carol-Grayson

    10. June 2013 um 23:22

    Jonas Winner zeichnet Bilder mit Worten - abscheuliche und schöne Bilder - und verfügt über einen sehr plastischen Erzählstil. Mit Berlin Gothic kann er locker mit bekannten Thrillerautoren mithalten, läßt sich allerdings nicht in ein schriftstellerisches Korsett zwingen. Dennoch gab es einige Kleinigkeiten, die mich störten. Zum einen waren das die ständigen - wenn auch für das Verständnis der Geschichte notwendigen - Rückblenden. So entstehen in den ersten Bänden fast zwei nebeneinander laufende Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, was das Buch unglaublich komplex macht. Also nichts, um mal zwischendurch ein Kapitel zu lesen und weit entfernt von leichter Unterhaltung! Dann empfinde ich persönlich die Dialoge der jungen Protagonisten Max und Till als zu gehoben für ihr Alter, selbst bei guter Schulbildung. Vom Genre her würde ich es eher in den Horrorbereich ansiedeln als in Mystery. Nichts für zarte Gemüter!

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  • Rezension zu "Berlin Gothic" von Jonas Winner

    Berlin Gothic

    McGarrett

    30. September 2012 um 20:35

    Ich habe schon vor einiger Zeit damit aufgehört, zuviel Geld für aktuellle Thriller auszugeben (zeigt auch mein Bücherregal). Es ist halt in aller Regel immer dasselbe, dieselben Geschichten, dieselben blutleeren Akteure, dieselbe Langeweile. Seit einiger Zeit interessiere ich mich für E-Books. Jetzt kann man Thriller für einen Preis kaufen, bei dem man es verschmerzen kann, wenn mal eine Niete darunter ist. Diesen E-Books werden viele Vorurteile entgegengebracht. Ich will sehen, ob dies letztlich stimmt, oder ob wir hier endlich wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen bekommen. Berlin Gothic von Jonas Winner ist über 100.000 Mal verkauft worden (wurde gemeldet). Dies schien mir einen Versuch wert zu sein. Das Buch erschien in 7 Teilen als Fortsetzungsgeschichte, ich habe mit Teil 1 begonnen. Der langen Rede kurzer Sinn. Hier wurde ich nicht fündig. "Gothic" verheißt Aufregung, etwas Ungewöhnliches. Konnte ich nicht entdecken. Langweilige Figuren, die man nur durch ihre Namen unterscheiden kann. Und eine Geschichte, was für eine Geschichte eigentlich? Und nun ja, ein Akkubohrer, der einer Frau in den Bauch getrieben wird, soll das "Gothic" sein? Mir reicht das nicht. Aber damit keine Missverständnisse entstehen. Ich fand das Buch nicht schlechter als Dutzende, die ich gelesen habe. Der Mann ist, wie man liest, Drehbuchautor und kann mit Mainstreamsprache umgehen. Es ist halt leider auch nicht besser als das Übliche. Ich werde nur noch den siebten Teil lesen, als eine Art Abschluss.

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  • Rezension zu "Berlin Gothic" von Jonas Winner

    Berlin Gothic

    Daina-K

    26. September 2012 um 17:04

    Der Akkubohrer, den der Täter der Frau in den Bauch gerammt hat, liegt noch neben ihr in der Baugrube. Als Konstantin Butz von der Berliner Kripo am Fundort eintrifft, ist es Nacht und es regnet in Strömen. Butz aber glüht. Es ist das zweite Opfer innerhalb weniger Tage, das zu Tode gejagt worden ist. Der kleine Till findet eine Familie die ihn aufnimmt. Aber mit welchen Folgen? Am Anfang fand ich das Buch sehr verwirrend, wollte es schon weg legen, aber im laufe der Geschichte wurde es immer interessanter. Ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Es ist kompliziert, da es oft zwischen den Jahren wechselt, aber ich habe es nicht bereut zu lesen. Sehr spannend. Mittlerweile bin ich schon beim fünften Teil...

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  • Rezension zu "Berlin Gothic" von Jonas Winner

    Berlin Gothic

    catiliane

    21. June 2012 um 20:37

    Um was geht's? Eine Mordserie hat begonnen! Zwei Frauenleichen in kürzester Zeit - Für Kommissar Butz ist die Sache also klar. Währenddessen vergnügt sich seine Lebensgefährtin Claire mit einem Boxer und Till begegnet in der Berliner Unterwelt, ja was eigentlich? Fünf Eindrücke zum Buch 1.Was für ein gelungener Auftakt der Serie "Berlin Gothic". Im ersten von sieben Teilen wird der Leser in das Geschehen eingeführt und lernt die Hauptprotagonisten kennen. 2, Auf der einen Seite ist da Till und die Familie Bentheim, auf der anderen Seite der Kommissar Butz - dazwischen jede Menge Unklarheiten und Verbindungen zwischen den Personen. 3. Durch genial eingebaute Zeitsprünge erfährt der Leser viel aus der Vergangenheit von Till und Claire. Dem Autor gelingt es dabei eine spannende Grundstimmung zu kreieren - großartig. 4. Viele Elemente des Horrors (eine Szene hat mich zum Beispiel sehr an The Texas Chainsaw Massacre - Blutgericht in Texas erinnert) und ein großartiger Sprachstil haben mir das Lesen zu einem echten Vergnügen gemacht. 5. Das ebook kostet 99 Cent und das Preis-Leistungs-Verhältnis somit unschlagbar, denn zusammen mit den anderen sechs Teilen bezahlt man knapp 7 Euro für (hoffentlich weiterhin) gute Unterhaltung und 1000 Seiten Lesestoff. Fazit Ich bin wirklich begeistert und freue mich auf die weiteren Teile der Thriller Reihe. Ich hatte mir zunächst nichts von der Serie versprochen, da mich zum Beispiel das Cover überhaupt nicht anspricht - zum Glück wurde ich eines besseren belehrt, denn natürlich: "don't judge a book by it's cover" - der Inhalt verspricht eine großartige Geschichte mit interessanten und abgründigen Charakteren!

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  • Rezension zu "Berlin Gothic" von Jonas Winner

    Berlin Gothic

    Angieangelina

    22. May 2012 um 08:34

    Von dieser Fortsetzungsgeschichte gibt es bisher sechs Romane, der siebte ist noch nicht veröffentlicht. Ich habe mir die eBooks heruntergeladen und war von Teil eins recht angetan, obwohl das Buch ziemlich kurz ist und viele Fragen offen lässt. Inzwischen habe ich mich bis zu Teil vier durchgekämpft und es aufgegeben weiterzulesen, denn die Romane sind mir einfach zu langweilig/ekelig/mystisch und unausgereift. Doch muss ich gerechterweise sagen, dass "Berlin Gothic" pro eBook einen Euro kostet und das ist völlig in Ordnung. Wie oft habe ich schon ein langweiliges Printbook gekauft, das wesentlich teurer war und es ohne entsprechende Kritik weggelegt. Man ist geneigt, schnell zu kritisieren, weil das einfach möglich ist!

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  • Rezension zu "Berlin Gothic" von Jonas Winner

    Berlin Gothic

    LiebezuBuechern

    02. May 2012 um 17:33

    "London mag die Stadt des Geldes sein, Paris die Stadt der Liebe, Rom die Stadt der Ruinen und Moskau die Stadt des Schnees - Berlin aber ist die Stadt der ANGST." Der Akkubohrer, den der Täter der Frau in den Bauch gerammt hat, liegt noch neben ihr in der Baugrube. Als Konstantin Butz von der Berliner Kripo am Fundort eintrifft, ist es Nacht und es regnet in Strömen. Butz aber glüht. Es ist das zweite Opfer innerhalb weniger Tage, das zu Tode gejagt worden ist. "Berlin Gothic" - ein Thriller über Gefahr und Verlockung, Vertrauen und Täuschung. Gleichzeitig am anderen Ende der Stadt: Die Fotografin Claire Bentheim verliert die Kontrolle über ein Fotoshooting. Und Till Anschütz lernt die Welt der Ziernarben, Implants und Bodymodifikationen kennen ... Es ist, als würde in der heißen Sommernacht die ganze Stadt durchdrehen. Was aber hält all diese Ereignisse im Innersten zusammen? Was ist es, das in den Straßen, Ecken und Winkeln Berlins zu lauern scheint fast wie ein Fluch? Konstantin Butz weiß nur eins: Dass eine Mordserie begonnen hat. Und dass er Claire liebt. Claire Bentheim, die ihn an dem Tag, an dem er die Leiche in der Baugrube entdeckt, betrügen wird - weil sie nicht durchschaut, wer es auf sie abgesehen hat ... "Berlin Gothic" - das Bild einer Stadt, die aus den Fugen bricht. Die Reise in eine Welt, die nur die wenigsten kennen - der aber immer mehr Menschen verfallen. Bei Berlin Gothic handelt es sich um den ersten Teil einer hoch gelobten Thriller-Reihe auf dem Kindle. Zitate wie "Düster, mysteriös und nichts für zart besaitete Gemüter" oder "Jonas Winner ... eine echte Entdeckung auf dem deutschen Buchmarkt" haben mich dazu gebracht mir dieses Werk ebenfalls mal etwas näher anzuschauen. Negativer Punkt ist ganz klar die "Abzocke" die hier praktiziert wird. Statt ein Buch zu veröffentlichen, ist dieses in sieben Teile gesplittet. Um also das Buch im ganzen zu lesen, müssen alle sieben Teile zu je 0,99 Cent gekauft werden. Wenn man aber das erste Buch gekauft hat, dann ist man wohl infiziert und will auf jeden Fall wissen wie es weitergeht. Winner schreibt auf eine Art und Weise, die sofort fesselt und einen förmlich durch das Buch treibt. Anfangs war ich ein wenig irritiert, weil es zu ständigen Szenenwechseln kommt und der Autor ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit zwölf Jahre zuvor hin und herspringt. Wenn man sich jedoch eingelesen hat, dann kommt man damit zurecht. Am Ende ist noch nicht wirklich viel passiert, der erste Teil dient mehr der Einleitung und dem Kennelernen mit den ganzen Protagonisten. Eines hat der Autor aber auf jeden Fall erreicht, man holt sich den zweiten Teil, weil man wissen will, wie es weitergeht. Um eine abschließende Bewertung abzugeben, muss man das ganze Buch lesen. Denn Spannung kam bisher noch keine auf. Da man den Teil aber nicht als eigenständige Geschichte betrachten darf, bewerte ich nach etwas anderen Kriterien. Erster Teil eines Thrillers, der erahnen lässt, wie es weitergehen könnte. Auch wenn noch keinerlei Spannung aufkommt, schafft es der Autor das Interesse des Lesers zu wecken. Meine Bewertung bezieht sich einzig auf den ersten Teil, NICHT auf das Gesamtwerk. Da noch keinerlei Spannung aufkommt und die Szenenwechsel anfangs gewöhnungsbedürftig waren, vergebe ich nur drei Kiwis. Dennoch werde ich den zweiten Teil der Serie lesen um zu erfahren, wie es hier weitergeht.

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