Jonas Winner Berlin Gothic - Nachts bei Max

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Inhaltsangabe zu „Berlin Gothic - Nachts bei Max“ von Jonas Winner

Was hat Felix, der Mann, mit dem Lisa Bentheim zusammenlebt, mit der Mordserie zu tun, der bereits drei Frauen zum Opfer gefallen sind? Was ist es, das im Untergrund unter der Stadt brodelt? Wer ist der Mann, der erst einen Hund erwürgt und dann ein Mädchen im Kaufhaus anspricht? Was ist es, das in ihm wütet und ihn dazu antreibt, immer tiefer hineinzuleuchten in die nachtschwarzen Winkel seiner Seele?

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  • Rezension zu "Nachts bei Max" von Jonas Winner

    Berlin Gothic - Nachts bei Max

    Angieangelina

    22. May 2012 um 08:38

    Der erste Roman dieser Fortsetzungsgeschichten hat mich einigermaßen fasziniert und so habe ich mir hoffnungsfroh alle sechs bisher vorhandene Bände zugelegt, obwohl ich nicht begreife, warum das Werk in 7 kurze Teile zerstückelt worden ist. Band 2, "Die versteckte Stadt", ist zum einen eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Geschehnissen: Es scheint in/unter (?) der Hauptstadt eine 'Versteckte Stadt' zu geben. Dort werden obskure Handlungen an Menschen vorgenommen. Es finden Papageienkämpfe im Musikzimmer eines Autors statt.( Darauf muss man erst mal kommen... ;-) ). Ein Vater ist mit einem Kind irgendwo eingesperrt und zerstückelt sich selbst, weil es nichts zu essen gibt (aua). Ein Mensch, der sich die angenähten Arme vom Körper reißt. Hinzu kommen merkwürdig zusammenhanglose Traumsequenzen, Hinweise auf eine Krankheit, die es zum Anfang des letzen Jahrhunderts gab. Tja - dann sind da noch Till und sein Freund Max. Die beiden Kinder, 12 Jahre alt, führen Dialoge wie Philosophiestudenten im letzten Semester...was meine Hoffnung auf einen einfach spannenden Thriller letztendlich schwinden ließ. (O-Text:"Die Empfindlichkeit, die nötig ist, um sich für die-im Vergleich mit der Natur-winzige Dimension des Menschlich erwärmen zu können." Das sagt ein Kind - verstehen SIE das?) Sorry, der Ansatz ist sicherlich da, es hätte ein richtig guter Thriller werden können, doch ich glaube, hier steht der Autor sich selbst im Weg. Er will mehr als nötig und das ist einfach zu viel. Es sei hier noch einmal erwähnt, dass die eBooks einen Euro pro Stück kosten, und die Ausgabe sicherlich zu verschmerzen ist!

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