Jonas Winner Die Zelle

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Inhaltsangabe zu „Die Zelle“ von Jonas Winner

Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern
nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker
der alten Jugendstilvilla, die die Familie
in Grunewald bezogen hat, macht er eine
verstörende Entdeckung. Ein vollkommen
verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als
er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt,
die man mit Gummifolie ausgekleidet hat.
Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch
kann er sie sehen.
Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das
Mädchen verschwunden. Und für Sammy
kann es dafür eigentlich nur einen Grund
geben: seinen Vater.

Konnte mich leider nicht vollständig überzeugen. Zwar teilweise recht spannend, aber die Personen konnten mich nicht erreichen.

— QueenSize

Spannender Konkurrent für Fitzek und Co.

— Leuchtturmwaerterin

Die Story hätte spannend werden können, hat mich aber nicht abgeholt. Eher fad...

— lui_1907

Fesselnd, dunkel - spannend. Ein sehr guter Thriller der wirklich an den Nerven zerrt

— Catgirllovesbooks

Konnte mich leider nicht erreichen.

— ChattysBuecherblog

"Die Zelle" geht tiefer als es zunächst den Anschein macht.

— Crimehands-com

Spannend und voller überraschender Wendungen! Nur zu Beginn gab es einige Längen!

— Pippo121

Sehr spannend!

— Sweetybeanie

Verstörend. Teilweise wirklich gut, teilweise driftet es aber auch sehr ab. Gesamtgesehen also gemischte Gefühle.

— Wolly

Für mich too much

— MeiLingArt

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  • Rezensionen
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  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannend und mitreißend

    Die Zelle

    Streiflicht

    25. June 2017 um 10:38

    Die Beschreibung von Sammy wirkte auf mich älter als elf Jahre und das hat mich an diesem Buch auch wirklich gestört. Ansonsten hat es mich total mitgerissen und in seinen Bann gezogen. Bis zum Schluss war ich mir unsicher, was denn nun genau passiert ist. Hauptfigur ist Sammy, aus dessen Sicht alles erzählt wird. Er hat ein Mädchen entdeckt, das im Keller eingeschlossen ist. Doch dann ist es plötzlich weg. Hat er sie wirklich gesehen? Und warum sagte sie „Daddy, no!“? Der Autor versteht es perfekt, den Leser in Sammys Leben und Gedankenwelt mitzunehmen. Er beschreibt die düstere Atmosphäre des Hauses, das von einem parkähnlichen Garten umgeben ist. Beklemmung macht sich breit, wenn man mit Sammy die alten Kellergemäuer durchstreift. Sein Vater ist angsteinflößend und eine finstere Gestalt. Sammy hat einerseits Angst vor ihm, andererseits liebt er ihn aber auch. Die Mutter ist abwesend und sehr auf ihren Job fixiert. Und dann sind da noch Sammys Bruder und das Au-Pair-Mädchen – und trotzdem fühlt sich der Junge allein und isoliert. Die Situation spitzt sich immer weiter zu und am Ende explodiert alles und Sammys Welt zerbricht. Dramatisch und definitiv nichts für schwache Nerven, denn manche Beschreibungen und auch die Vorstellungen, die man selbst hat, sind wirklich heftig.

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  • Spannender Konkurrent für Fitzek und Co.

    Die Zelle

    Leuchtturmwaerterin

    13. March 2017 um 18:27

    Inhalt: Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.Autor:Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg, 2014 folgte "Das Gedankenexperiment". Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.Meinung:Thriller gibt es jede Menge, auch mit Schauplätzen in Deutschland. Einen Thriller in Berlin anzusiedeln und somit in direkter Konkurrenz zu Größen wie Sebastian Fitzek zu stehen, das traut sich nicht jeder. Jonas Winner ist dieses Wagnis eingegangen und kann sich durchaus mit dem, wie Knaur Verlag ihn nennt, "Meister des Wahns" messen.Doch was fasziniert uns Menschen eigentlich an dem Dunklen, dem Abgründigen, dem Bösen? Haben wir, die wir diese Art der "Unterhaltung" bevorzugen, eine masochistische Ader in uns? Ist es die Angst, die uns lockt? Oder lieben wir es, wenn dem Bösen durch einen typischen Durchschnittsmenschen das Handwerk gelegt wird?Es ist sicher nicht in einem Satz zu beantworten, was jeder einzelne von uns Thriller-Lesern dazu bewegt, aber eines ist klar. Wir lieben den Nervenkitzel in sicherer Umgebung. Wir machen uns zu Zuschauern, Mitwissern und können uns doch sicher fühlen. Wir sitzen in unseren gemütlichen und heimeligen vier Wänden und sehen zu, wie die Figuren in der Geschichte ihre Sicherheiten verlieren. Und am Ende klappen wir das Buch zu mit dem Gefühl selbst sicher zu sein und dem Wunsch so etwas nie erleben zu müssen. Jonas Winner versteht es, uns Leser in diese Schreckenswelt zu entführen und das alles aus den Augen eines 11-jährigen Jungen zu entdecken.Schreibstil:Sam erinnert sich an Geschehnisse in seiner Kindheit, die bereits über 20 Jahre zurückliegen. Durch die ICH-Erzählperspektive entsteht zwischen Leser und Hauptfigur sofort eine gewisse Nähe und die Spannung wird bereits im Prolog aufgebaut. Sie zieht sich gekonnt durch das ganze Buch und bricht nie ab.Charaktere:Sammy und sein Vater werden spannend und toll beschrieben. Obwohl man das Gefühl hat, beiden nahe zu sein, haben beide doch etwas Geheimnisvolles und man steigt lange nicht ganz hinter ihre Fassaden. Die anderen Charaktere sind eher Beiwerk und werden oft nur flüchtig erwähnt, doch als Mittel zum Zweck vollkommen ausreichend beschrieben.Da Sammy erst 11 Jahre alt ist, als in seinem Leben einiges durcheinander gerät, wirken seine Taten manchmal eher unglaubwürdig. Er ist für sein Alter etwas zu "erwachsen", was mich persönlich etwas gestört hat.Fazit:Eine wirklich spannende und erschreckende Story, die so oder so ähnlich in jeder Nachbarschaft geschehen könnte. Das macht die Spannung in diesem Buch aus.Allerdings ist der 11-jährige Sammy oft unglaubwürdig erwachsen und deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen. Alles in allem ein spannender Thriller mit Blick in menschliche Abgründe. Das war sicher nicht das letzte Buch von Jonas Winner, das ich gelesen habe.

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    • 4
  • Dunkel, stimmig und richtig spannend

    Die Zelle

    Catgirllovesbooks

    23. January 2017 um 07:57

    Die Zelle - Jonas WinnerRückentext:  Sammy ist elf Jahre alt und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugenstilvilla in Grundewald macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigstes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen.Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.Meine Meinung:Ich habe also heute Mittag die Zelle verlassen. Aber hinter mir gelassen habe ich sie noch nicht. Ich habe selten das Bedürfnis, erstmal eine Pause zwischen dem aktuellen und dem neuen Buch zu machen... aber diesmal hat mich der Plot nicht losgelassen. Auch nach der letzten Seite nicht.Jonas Winner schafft einen Spannungsbogen, den er vom Anfang bis zum Ende aufrecht erhält. Da alles durch Sammy's Sicht geschildert wird, erlebt man alles wie er es sieht. Sam zieht also von England nach Berlin, nachdem sein Vater und sein älterer Bruder schon dort sind, kommt er mit dem Au Pair Mädchen Hannah und seiner Mutter nach. Sein Bruder ist schon eingeschult und hat dementsprechend neue Freunde. Der Elfjährige fühlt sich einsam, da seine Mutter an der Berliner Oper ein Engagement bekommen hat und auch oft über Nacht fort bleibt. Sein Vater komponiert für dunkle Filme (vergleichbar mit Horror und Thriller) Musik. Ihn sieht der Junge auch nicht oft, da er sich oft in seinem Zimmer einschließt. Sein Vater erscheint mir als Perfektionist und in sich gekehrter, verkorkster Mann.Eines Tages geht Sammy seinem Vater nach und entdeckt die oben erwähnte Zelle, mit dem Mädchen. Sie versteht kein Deutsch und als der Schüler seinen Vater zur Hilfe holen will, schreit sie immer "Daddy NOOOO!". Sie zeigt ihm auch einen Gummivorhang, hinter dem sich seltsame Gerätschaften und Schläuche verbergen. Der Junge ist verwirrt und erzählt niemandem davon. Diese Entdeckung lässt ihn jedoch nicht los und ebenso wenig den Leser. Als er sich wieder in den Luftschutzbunker (der auch eine Bowlingbahn mit alter Musicbox beinhaltet) begibt, ist die Zelle jedoch leer, verstaubt und das Mädchen weg.Jetzt geht es Schlag auf Schlag, ein Ereignis jagt das Nächste. Sein Bruder eröffnet ihm ein dunkles Geheimnis, Sam halluziniert und hat schließlich einen Nervenzusammenbruch. Für ihn ist klar, sein Vater hat das Mädchen eingesperrt, sie gefoltert und dann weggeschafft... er läuft auf die Straße und wird beinahe überfahren. Er schreit das Geheimnis heraus und bringt so eine Lawine ins Rollen, die nicht mehr zu stoppen ist und nur in einer Katastrophe enden kann...Ich habe schon viele Thriller gelesen, aber Die Zelle war mit Abstand eines der spannendsten Bücher. Man folgt Sammy durch seine Gefühlswelt und fiebert mit ihm mit. Man fürchtet sich regelrecht davor, wie es weitergeht. Ich musste zwischendurch ab und an mit dem Lesen aufhören, weil es so grausam aber auch spannend war.Vor allem das Ende hat mich regelrecht umgehauen.Fazit: Garantiert nichts für schwache Nerven, Kopfkino garantiert ;). Super Spannungsbogen und gut gelegte, falsche Fährten. Es ist wie eine Achterbahnfahrt, nachdem man die Steigung in der Höhe des Mount Everest erklommen hat. Danach geht es in einem unglaublichen Tempo bergab und das Adrenalin schießt durch den Körper.Danke an den Autor für das kostenlose Exemplar.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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Yolande                                       --   233 Punkte

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    • 2656
  • Guter Beginn, lässt dann leider nach

    Die Zelle

    Steffi_the_bookworm

    30. November 2016 um 08:31

    Das erste Drittel des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Es war interessant, es war spannend und ich war neugierig darauf herauszufinden was hinter allem steckt.Leider hat mich das Buch dann in der Mitte etwas verloren. Es war mir alles zu konfus, die Spannung lies nach und die Geschichte konnte mich nicht so richtig packen. Aus diesem Grund konnte mich die Wendungen am Ende, die durchaus überraschend waren, dann auch nicht mehr so richtig überzeugen.Das Buch war stellenweise spannend und durchaus unterhaltsam zu lesen, aber insgesamt konnte es mich dann leider nicht überzeugen.Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich hatte keine Probleme in das Buch reinzukommen.

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  • Mein Leseeindruck

    Die Zelle

    ChattysBuecherblog

    05. September 2016 um 07:56

    Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1440

    ChattysBuecherblog

    02. September 2016 um 07:34
  • Ein Buch, das zum Nachdenken anregt

    Die Zelle

    Crimehands-com

    16. August 2016 um 16:11

    In unserer Gesellschaft ist es ja common sense: wenn man wohlhabend ist, hat man keine Probleme, wenn man wohlhabend ist, hat man ohnehin alles oder kann es sich zumindest kaufen. Aber was, wenn man ganz spezielle Bedürfnisse hat und man diese nicht einfach so beschaffen kann? Tja, dann hat man ein Problem – und damit einhergehend einen Teufelskreis, der sich nicht so einfach durchbrechen lässt. Dieses und eine Fülle an anderen Themen behandelt Jonas Winner in seinem Buch „Die Zelle“, das viel mehr ist als ein Thriller, viel mehr als ein Spiel um Räuber und Gendarm. Es geht um Abgründe, denen man begegnet, wenn man Probleme nicht adäquat lösen kann.Manchmal sollte man ein Buch fertig lesen, und nicht schon 80 Seiten vor Ende einen Großteil der Rezension schreiben, denn manche Autoren lassen sich am Ende noch etwas ganz Besonderes einfallen, womit die Geschichte nochmal um mindestens 540 Grad gedreht wird. Und manchmal weiß man gar nicht, was man nun eigentlich glauben soll und darf – das alles trifft auf Jonas Winners aktuelles Buch zu, das mich am Ende einfach nur ratlos zurückgelassen hat. Eigentlich hatte ich einiges an dem Buch zu kritisieren, aber die allerletzten Seiten haben alles durcheinandergewirbelt, so dass es sich in meinem Kopf immer noch dreht – und das ist eigentlich das größte Kompliment, das man einem Autor machen kann, nämlich dass einem seine Geschichte zu Kopf gestiegen ist.Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt und spielt ausschließlich im oder um das Haus der Familie des Protagonisten. Das Genre schwankt irgendwo zwischen Drama, Horror und Psychothriller – genau einordnen kann man es nicht, ein reiner Thriller ist es jedenfalls nicht. Die Hauptgeschichte spielt Mitte der 1990er, mit einer durchgehend düsteren Stimmung, ähnlich Minette Walters‘ „Der Keller“.Wir schlüpfen in die Rolle des 11-jährigen Sam, der mit seinem Vater, der Filmmusiker ist, seiner Mutter, die an der Oper arbeitet, seinem Bruder Linus und dem Au-pair-Mädchen Hannah von London in eine Villa im Berliner Grunewald übersiedelt. Wir sind in eine zumindest wohlhabende Familie hineingeboren worden, sprechen offenbar perfekt deutsch und haben einen Bruder mit einem typisch deutschen Namen – wir dürften also nicht nur zweisprachig erzogen worden sein, sondern auch deutsche Wurzeln haben, das besagt auch der Nachname der Familie, der Grossman lautet.  Sam liebt und verehrt seinen Vater, der ein Hans Zimmer sein will, es aber doch nur zum Eddy the Eagle der Filmmusik bringt. Er schaut zu ihm auf, versteht die Arbeit die er macht zwar nicht ganz, aber trotzdem ist er voller Ehrfurcht davor. Doch plötzlich bröckelt die Fassade und das Kartenhaus beginnt zu schwanken. Die Mutter hingegen bleibt weitestgehend blass, man erfährt auch nie, was sie an der Oper genau macht - alle anderen Charaktere lernt man besser kennen.Man könnte sicher Kritik anbringen, aber man muss dieses Buch gelesen haben, um zu verstehen, dass das vielleicht nicht ganz angebracht wäre. Mehr dazu im SPOILER-Beitrag zum Buch, damit die Zeilen, die ich gerade versuche, niederzuschreiben, etwas klarer werden. Was man aber auf jeden Fall beanstanden kann, ist, dass Winner nicht mehr auf die Grossmans ansich eingegangen ist. Welche Wurzeln haben sie tatsächlich, über wie viele Ecken gehen sie, warum ziehen sie ausgerechnet nach Berlin respektive Deutschland? Das bleibt uns Winner leider schuldig.Fazit: „Die Zelle“ erzählt eine Geschichte, die tiefer geht als man zunächst glaubt, die Probleme wie mangelnde Elternliebe, Unsicherheit, Erfolglosigkeit bei der Arbeit, Akzeptanzdefizite, aber vor allem eines thematisiert: Verzweiflung. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

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  • Wahrheit oder Wahnvorstellung?

    Die Zelle

    Pippo121

    03. August 2016 um 18:18

    Sam ist elf Jahre alt als er mit seiner Familie nach Berlin zieht. Eines Tages beobachtet er wie sein Vater in den alten Luftschutzbunker hinabsteigt und folgt ihm. Doch diesen Entschluss sollte Sammy noch bitter bereuen… Denn im alten Bunker entdeckt er ein junges Mädchen, das dort gefangen gehalten wird. Wer quält das Mädchen nur so? Sammy ist überzeugt, dass sein Vater hinter diesem Verbrechen steckt. Kurze Zeit später ist das Mädchen verschwunden und für Sammy bricht eine Welt zusammen! Jonas Winner schafft es mit seinem flüssigen Schreibstil den Spannungsbogen konstant nach oben zu treiben. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und die Sprache des Autors ist sehr detailliert. Man findet schnell in das Geschehen und wird ebenso rasch in den Bann der Handlung gezogen. Daher fällt es einem auch leicht, über einige Längen zu Beginn hinwegzuschauen. Die Geschichte wird nur aus Sammys Perspektive erzählt, was durchaus Sinn macht, da er als Erwachsener auf dieses Geschehnis in seiner Kindheit zurückblickt. Des Weiteren macht diese einseitige Erzählperspektive es auch dem Leser schwer, zu verstehen was damals wirklich passierte. Denn schnell wurde mir klar, dass mit Sam etwas nicht stimmte. Er beharrte zwar darauf, das Mädchen gesehen zu haben und steigerte sich immer mehr in seine Vorstellung, doch letztlich kann niemand wissen, ob dies tatsächlich stimmte. Denn Sammy hat offensichtlich Schwierigkeiten das Reale von dem Eingebildeten abzugrenzen. Ob er nun wirklich eine gespaltene Persönlichkeit hat, wie die Ärztin es vermutet, wird nicht weiter erläutert. Doch die Pillen scheine ja keine große Wirkung auf seine Theorie zu haben. Sammy wird sehr ausgiebig beschrieben und auch seine Gedanken – und Gefühlswelt wird dem Leser offen dargelegt. Dennoch weiß man sehr lange nicht, inwiefern der Junge nun die Wirklichkeit berichtet oder in seine Vorstellungen abgleitet. Man darf ja nicht vergessen, dass auch die Sichtweise des vermeintlichen Täters aus Sammys Erzählung hervorgeht. Es ist also Sammy, der sich diese Gräueltaten ausdenkt, ob sie in dieser Art und Weise stattgefunden haben, weiß man nicht! Diese Verwirrung machte den gesamten Reiz des Buches aus und der Autor hat dies sehr geschickt gehandhabt. Denn immer wenn ich zu irgendeiner Schlussfolgerung gekommen war, wurde diese kurze Zeit später wieder über den Haufen geworfen. Die Stimmung in der Familie wird sehr beklemmend dargestellt. Alles wirkt düster und bedrückend, man hat auch nicht den Eindruck, dass die verschiedenen Familienmitglieder sich besonders nahe stehen. Zwischendurch hatte ich sogar auch immer wieder Linus unter Verdacht, dem Mädchen etwas angetan zu haben. Denn sein Charakter bleibt nebulös und wirkt irgendwie bedrohlich. In seinem Umgang mit Hannah zeigt er schlussendlich sein wahres Gesicht und dieses ist nicht unbedingt schön. Insgesamt hat dieses Buch mir gut gefallen und es war auch sehr spannend. Allerdings muss ich zartbesaiteten Lesern von diesem Buch abraten, da es stellenweise doch sehr blutig zuging.

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  • Die Zelle

    Die Zelle

    Sweetybeanie

    23. July 2016 um 16:34

    Zum Inhalt: Sammy ist elf Jahre alt, als er mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von London nach Berlin zieht – mitten in den Sommerferien. Der Vater arbeitet als Komponist, die Mutter ist Opernsängerin. Tagsüber werden die beiden Jungs von AuPair-Mädchen Hannah, die mittlerweile fest zur Familie gehört. Die Eltern haben wenig Zeit, sich um Sammy zu kümmern und so strolcht er alleine über das riesige Grundstück der alten Jugendstilvilla in Berlin-Grunewald, die nun sein Zuhause ist. Als er den alten Luftschutzbunker entdeckt, muss er ihn natürlich erforschen und macht dort eine grausame Entdeckung: ein junges Mädchen ist dort unten gefangen, vielleicht nur ein wenig älter als er selbst. Sammy will dem Mädchen helfen, doch als er am nächsten Tag wiederkommt, ist die Zelle leer und das Mädchen verschwunden. Wer kann das getan haben? Sammy hat nur eine Person in Verdacht: seinen eigenen Vater…. Meine Meinung: Die Geschichte ist in zwei Teile unterteilt und wird aus der Perspektive von Sammy erzählt. Die dargestellte „Familienidylle“ wirkt oft sehr düster und beklemmend. Niemand redet wirklich mit dem anderen oder hat Zeit für ihn. Jeder lebt irgendwie in seiner eigenen Welt und scheint oftmals nur körperlich anwesend zu sein. Dadurch blieben mir die anderen Protagonisten beim Lesen auch sehr fern. Der Erzählstil von Jonas Winner ist flüssig und oftmals sehr detailliert. Man findet leicht in die Geschichte rein. Einige Stellen sind jedoch nichts für zartbesaitete Leser. Der zweite Teil der Geschichte entwickelt dann ein rasantes Tempo, der es mir persönlich unmöglich gemacht hat, das Buch wegzulegen. Das Ende hat dann nochmal für einen richtigen Gänsehautfaktor gesorgt. Die Geschichte ist sehr, sehr spannend.

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  • Leider gesamt nur durchschnittlich

    Die Zelle

    Wolly

    22. June 2016 um 11:39

    Inhalt: Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie in Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.Meinung:Das negative vorweg, das Buch beginnt vielversprechend, driftet dann aber immer wieder ab. Das eigentlich spannende Szenario wird übertrieben in die Länge gezogen und hält leider nicht was es verspricht. Auch der Hang zum mystischen zwischendurch passte in meinen Augen nicht so in die Geschichte, wodurch besonders der Mittelteil einen etwas losgelösten Eindruck vom Rest macht. Das ist schade, denn der Autor hat einen gelungenen Schreibstil und schafft es nahezu durch das gesamte Werk gute Bilder zu erzeugen. Der Wahnsinn der in allen Ecken lauert kommt deutlich rüber. Auch das gelungene Ende zähle ich zur Habenseite, ebenso wie das Setting. Gesamtgesehen kommt Jonas Winner mit "Die Zelle" aber nicht über ein durchschnittlich hinaus. Erwähnt werden sollte noch der Anklang zum Horror den der Thriller zeitweise hat. Also nichts für zarte Gemüter.Fazit:Leider zu viele Schwachpunkte um wirklich gut zu sein.

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  • Nicht mein Fall

    Die Zelle

    sChiLdKroEte

    07. June 2016 um 19:26

    Der elfjährige Sammy ist gerade mit seinen Eltern von London nach Berlin gezogen. Beim Erkunden des Gartens der Jugendstilvilla im Ortsteil Grunewald entdeckt er einen Luftschutzbunker. Er klettert hinab und macht dort eine grausige Entdeckung. In einer mit Gummifolie ausgekleideten Zelle ist ein total verängstigtes etwa fünfzehnjähriges Mädchen eingesperrt. Er kann sie nur durch einen schmalen Schlitz hindurch sehen. Sammy ist verstört. Als er am nächsten Tag zurückkehrt, ist das Mädchen verschwunden und die Zelle komplett leer. Sammy ist sich sicher, dass sein Vater das Mädchen gefangen hielt und es nun verschwinden ließ. Die Geschehnisse des Sommers vor fast zwanzig Jahren, in dem Familie Grossmann umzog, werden vom erwachsenen Sam rückblickend erzählt. Das Buch startete vielversprechend. Die Handlung war ansprechend und es wurde früh Spannung aufgebaut. Diese Spannung blieb eigentlich auch über den gesamten Verlauf erhalten, denn erst am Ende wurde geklärt, was sich auf dem Grundstück der Grossmanns tatsächlich ereignete. Trotz des nicht abflachenden Spannungsniveaus verlor ich schnell das Interesse an der Handlung. Etwa in der Hälfte des Buches war ich kurz davor das Buch abzubrechen, weil ich von der Handlung und Sammy einfach nur noch genervt war. Da das Buch aber nicht allzu dick ist und ich noch Hoffnung auf Besserung hatte, beschloss ich dennoch weiter zu lesen. Es wurde tatsächlich wieder etwas besser, so dass ich das Buch beenden konnte. Vor ein paar Jahren habe ich bereits „Der Architekt“ von Jonas Winner gelesen. Schon dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Da mich der Klappentext von „Die Zelle“ aber sofort angesprochen hat, wollte ich dem Autor aber noch eine Chance geben. Doch auch dieses Buch konnte mich nicht begeistern. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Thrillern und Psychothrillern, doch dieser konnte mich nicht fesseln. Die zu Beginn aufgebaute Spannung flachte bei mir aufgrund des nachlassenden Interesses schnell ab. Die Bücher von Jonas Winner sind wohl einfach nichts für mich, so dass ich in Zukunft die Finger davon lassen werde.

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  • Buchverlosung zu "Die Zelle" von Jonas Winner

    Die Zelle

    Litis

    Hallo meine lieben Thriller-Fans!Auf meinem Blog könnt ihr ein total tolles Interview mit Jonas Winner, dem Autor von "Die Zelle" lesen und im Zuge dessen darf ich euch 1 Exemplar seines Thrillers verlosen! :D Spitze, oder? Für das Interview und die Verlosung kommt ihr hier auf meinen Blog.Bitte nehmt für die Verlosung ausschließlich per Kommentar über meinen Blog teil, nicht über LB. Ich hoffe, das Interview gefällt euch! Viel Spaß! :D

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    • 5
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
  • Düsterer Berlin-Thriller

    Die Zelle

    Rpunkt99

    'Die Zelle' von Jonas Winner; 328 Seiten; Knaur-Verlag Story: „Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla in Grunewald macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.“   Meine Meinung: Ich habe vor diesem Thriller wenig vom Autor gehört und auch kein Buch gelesen gehabt, war demnach umso gespannter auf sein neu erschienenes Buch, was mich sehr angesprochen hat. Durchaus habe ich aber in der Buchhandlung immer einmal 'Berlin Gothic' in der Hand gehalten, konnte mich daher an den Autorennamen gut erinnern. Ich war von dem Schreibstil sehr begeistert, der mich schon auf den ersten Seiten des Prologs in seinen Bann genommen hat. Leider zieht sich die Geschichte vom ersten Teil sehr langsam hin. Man möchte als Leser erfahren, was es mit dem kleinen Mädchen im Keller auf sich hat. Welches Sammy liebevoll Yuki nennt. Allerdings muss man bis zum allerletzten Teil des Thrillers auf die Auflösung warten. Es sind sehr gut durchdachte Züge in die Zelle. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und man findet sich gut in die Rolle des Protagonisten hinein. Allerdings ist auch das Ende schon relativ früh ersichtlich und leider nichts Neues. Ich hätte mir mehr Spannung, mehr Action und Handlungen im Buch gewünscht, da sich doch die Geschichte von der Villa in Grunewald nicht wegbewegt. Toll und wirklich schaurig waren die einzelnen „Gedankenabschnitte“ des vermeintlichen Täters, die für mich persönlich nicht zu heftig für einen Psychothriller waren (wie einige Leser angemerkt haben). Nun folgt ein kleiner Spoiler. Zum Ende hin stand ich allerdings ein bisschen im Dunkeln, ist doch das Ergebnis, dass (mal wieder) der Protagonist der eigentlich Verrückte in diesem Szenario ist. Aber nur hinsichtlich Marina mit der Bowlingkugel oder auch mit der Sache von Yuki??? Faszinierend war die Vorstellung, dass jemand grausame Töne sammelt, um sein musikalisches Werk vervollständigen zu können und so zu jedem Mittel greift. Ganz nach dem Motto: der Zweck heiligt die Mittel. Leider, leider hat meine Leselust spätestens in der Mitte des Buches extrem nachgelassen. Mir fehlte ein bisschen der 'Psychothrill', der durch die Längen in der Story meiner Meinung nach ein bisschen zu kurz kam. Alles in allem ist es jedoch ein gelungenes Buch. Daher gibt’s von mir 3, 5 Sterne! Zum Schluss bedanke ich mich ganz herzlich beim Autor des Buches, Jonas Winner, für die Bereitstellung eines Exemplars von 'die Zelle'. Liebe Grüße an dieser Stelle. Ich habe es durchaus genossen zu lesen und werde demnächst wohl auch zu 'Berlin Gothic' greifen! Vielleicht ist das ja eher etwas für mich.  

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