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Buchswagger

vor 1 Jahr

(5)

Inhalt des Buches:

Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.

Meine Meinung:

Cover:
Das Cover ist einfach nur Wow. Ich finde es einfach großartig. Dieses Schwarz weiß harmoniert einfach super mit dem blutrot zusammen. Auch das der Name des Autors so ein bisschen von schwarzen überdeckt wird ist toll. Man hätte es nicht besser machen können.

Schreibstil:

Der Schreibstil war einfach unglaublich. Ich habe mich während dem Lesen so gefühlt als wäre ich Sammy und würde alles selbst durchleben. Es war einfach unmöglich das Buch aus den Fingern zu legen. Die Spannung war die ganze Zeit vorhanden und steigert sich zum Ende enorm.
Es hat sich einfach großartig lesen lassen.

Charaktere:
Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Ich konnte mich vor allem in Sammy prima reinversetzen. Ich habe das volle Programm an Emotionen miterleben können. Das fand ich super. Aber auch die anderen Charaktere kamen nicht zu kurz und haben mir wirklich gut gefallen.

Alles in einem ist es ein grandioser Thriller! Das Buch ist es einfach wert gelesen zu werden.

Autor: Jonas Winner
Buch: Die Zelle
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