Jonas Winner Murder Park

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Inhaltsangabe zu „Murder Park“ von Jonas Winner

Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark – bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park – eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Und dann beginnen die Morde.
Ein Killer ist auf der Insel …keiner kann dem anderen trauen …die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen …

Langweilig und vorhersehbar. Habe einige Passagen beim Lesen übersprungen...

— happytanny

Großartige Idee! Leider verirrt sich das Buch in unglaubwürdigen Handlungen, nervigen Dialogen und einem Ende, das zu viel des Guten ist.

— tomatenjohnny91

Komisches Buch, dachte die ganze Zeit kenn ich irgenwoher. Nur die Auflösung ist gut. Alles nur Show für Paul

— kitty4

Ein Buch mit einer außergewöhnlichen Idee, die jedoch schlecht umgesetzt wurde.

— RaccoonBooks

Spannender Thriller mit einigen Überraschungsmomenten.

— AdrienneAva

Fesselnd und spannend geschrieben mit überraschendem Ende.

— Rheinmaingirl

Psychisch kaputte Charaktere reißen die Story in den Abgrund. Und das Ende versiegelt das Grab...

— Ashimaus

Das Ende hat dem Buch das Genick gebrochen.

— akoya

Ein Buch, wie eine Achterbahnfahrt doch das Ende war dann doch etwas weit hergeholt.

— miissbuch

Mehr Nervenkitzel wäre wünschenswert gewesen.

— BookfantasyXY

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  • Super spannender Thriller, der unter die Haut geht.

    Murder Park

    Tamilein

    02. January 2018 um 14:08

    KlappentextZodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark – bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park – eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Und dann beginnen die Morde. Ein Killer ist auf der Insel …keiner kann dem anderen trauen …die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen … Das CoverEin sehr düsteres Cover, das die Stimmung des Thrillers sehr gut aufgreift und untermalt. Die Spannung und Angst ist beinahe greifbar. Das Coverbild selbst ist in schwarz weiß gehalten. Man kann Zodiac Island sowie den Murder Park darauf erkennen. Das Riesenrad, die Achterbahn. In einem grellen Gelb ist der Titel, der Name des Autors, sowie das Genre aufgedruckt. Es wirkt beinahe wie eine Warnung. Eine Warnung vor dem Killer. Ein Cover, das auf jeden Fall reizt und Lust auf den Inhalt macht. Die Spannung ist dem Cover anzusehen und in der Buchhandlung meines Vertrauens würde ich es unter allen Umständen mitnehmen! Meine MeinungDies ist mein zweites Buch von Jonas Winner. Die Geschichte ist sicherlich nicht neu, habe ich sie doch schon in einigen Filmen und Serien gesehen. Dennoch ist es mein erstes Buch mit dieser Art von Geschichte. Der Autor erzeugt durch seine Art zu schreiben eine sehr düstere Umgebung, erzeugt spannende Handlungen und reißt den Leser in die Tiefen des Murder Parks. Durch überraschende Wendungen schafft es Jonas Winner seinem Thriller die perfekte Mischung aus Panik, Misstrauen und Todesangst zu kreiren. Immer wieder beschlich mich das unbehagliche Gefühl beobachtet zu werden. Die Spannungsbögen der Story übertrugen sich rasch auf mein Empfinden. Ein Thriller wie er sein sollte: mitreißend und angsteinflößend. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Gepaart mit der Spannung erhält man einen wahren Pageturner. Die wechselnden Sichtweisen ermöglichen es dem Leser sich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen und erweitert den Horizont der Story. Die Charaktere sind detailreich beschrieben und weisen alle Erkennungsmerkmale auf, sodass man sie gut auseinanderhalten kann. Doch keinem kann man wirklich vertrauen... Besonders hervorzuheben ist, dass der Autor durch seine überraschenden Wendungen immer wieder ein neues Bild der Situation zeichnet. Er spielt nicht nur mit den Leben der Protagonisten, sondern auch mit den Gedanken der Leser. Das große Rätselraten beginnt und reißt einen mit. Absolut unvorhersehbar und somit das spannendste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. An dieser Stelle ein großes Lob an den Autor! An dieser Stelle möchte ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Aber seid gewarnt: Schlaflose Nächte sind hier vorprogrammiert.

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  • Murder Park

    Murder Park

    kitty4

    10. December 2017 um 20:21

    Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht, Serienmörder, ein aufgegebener Freizeitpark.  Hörte sich spannend an.
    Beim Lesen kam mir ständig der Gedanken: Kenn ich schon, habe ich schon gelesen? Die ständigen Interviews haben mich auch gestört, liegt aber wohl daran, dass ich Storys gerne geradlinig erzählt habe. 
    Ich fand das ganze leidlich spannend. 

  • Rezension zu Murder Park

    Murder Park

    KruemelGizmo

    09. December 2017 um 17:41

    Der beliebte Freizeitpark Zodiac Island an der Ostküste der USA muss nach der brutalen Ermordung von drei jungen Frauen für immer schließen. Jeff Bohner, der Täter, wird recht schnell gefasst und zum Tode verurteilt. Nach 20 Jahren soll dieser alte verlassene Freizeitpark nun in einen neuen Park umgebaut werden – den Murder Park, einem Park, in dem das Spiel mit den Ängsten im Vordergrund stehen soll. Paul Greenblatt reist zusammen mit 11 weiteren Personen auf eine dreitägige Presseveranstaltung auf die Insel. Und schon bald geschieht ein Mord, aber wer der verbliebenen 11 Personen ist der Killer? Keiner kann dem anderen trauen und die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen wieder…   Murder Park stammt aus der Feder von Jonas Winner.   Das Setting mit dem Freizeitpark auf einer Insel hat mich direkt angesprochen, die Geschichte um die 12 Personen und dem Killer auf der Insel von der sie nicht wieder runterkommen, dagegen nicht so direkt. Personen die irgendwo festsitzen und ein Killer treibt sich herum, hatte ich schon in einigen Büchern und Filmen gesehen, und leider konnte mich die Geschichte dann auch nicht ganz überzeugen.   Der Freizeitpark, der nach 20 Jahren wiederbelebt werden soll mit seiner ungewöhnlichen Geisterbahn und der ganzen anderen Fahrgeschäfte, hätte meiner Meinung nach viel Potential geboten um eine gruselige Stimmung zu erzeugen, aber leider wurde dies nicht ausgeschöpft. Ein Großteil der Geschichte findet im Hotel oder auf einer Außenfläche statt und erzeugte dabei leider nicht die Stimmung die ich mir erhofft hatte.   Paul Greenblatt, der Hauptcharakter der Geschichte, konnte mich auch nicht für sich einnehmen, seinen Gedanken und Handlungen zu folgen war nicht immer angenehm zu lesen und für mich auch manchmal einfach zu übertrieben und unrealistisch dargestellt. Die weiteren Protagonisten blieben mir einfach zu blass, sie laufen mit um die Geschichte voranzutreiben, haben aber keine wirkliche Persönlichkeit die einem im Gedächtnis bleibt. Nur durch Interviews die vor der Reise auf die Insel geführt wurden und über die Geschichte verteilt wurde erfährt man etwas über die Protagonisten. Die Interviews haben mir sehr gut gefallen, und erzeugten auch zusätzlich Spannung, brachten mich persönlich aber dann doch vor dem Ende darauf wer der eigentliche Täter ist.   Die Geschichte selbst hat spannende Momente die mich auch für sich einnehmen konnte und der Autor lässt sich auch immer wieder was Neues einfallen und baut geschickt Wendungen um die Geschichte voranzutreiben, um auf das Finale zuzusteuern. Leider konnte mich das Finale und die Auflösung nicht wirklich für sich einnehmen. Es wirkte auf mich zu konstruiert und überzeichnet, als das ich es als realistisch empfinden konnte.   Mein Fazit: Ein Thriller mit spannenden Momenten, den man gut zwischendurch lesen kann, der mich aber leider in seiner Gesamtheit nicht ganz überzeugen konnte.

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    • 11
  • Gute Idee, schlechte Umsetzung

    Murder Park

    RaccoonBooks

    07. December 2017 um 17:29

    Meine Meinug:Der Klappentext dieses Romans hat sofort mein Interesse geweckt. Nicht zuletzt da mich die Handlung rund um den Vergnügungspark sofort an "Joyland", einen meiner Lieblingsromane von Stephen King, erinnerte. Extrem gespannt, war ich daher also, was genau der gute Herr Winner mit diesem außergewöhnlichen Setting anstellen würde. Leider wurde ich aber herb enttäuscht.Beginnen wir jedoch von Anfang an. Das erste Drittel des Romans war nämlich durchaus spannend aufgebaut. Die Idee des Romans war mir neu und ich war neugierig, was die Charaktere im Murder PArk erleben würden. Besonders gut haben mir hierbei auch die kleinen Interviews gefallen, die zwischen den Kapiteln eingeschoben wurden. Durch sie haben wir mehr über die Charaktere erfahren und es wurde außerdem neue Fragen und Möglichkeiten aufgeworfen, sodass man schon bald jeden in Verdacht als Mörder hatte.Ab einem gewissen Punkt jedoch ließ der Roman stark nach. Zu den Charakteren konnte ich das ganze Buch über keinen Bezug aufbauen und ihre Handlungen waren mir teilweise sehr unverständlich. Gerade unser Protagonist Paul Greenblatt konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Er war mir äußerst unsympathisch und reagierte auf jede Situation völlig agressiv, sodass ich mir mehrmals die Frage stellte, warum er dem Wochenende im Murder Park überhaupt zugestimmt hatte.Desweitern gab es einige Sexszenen in diesem Buch, die meiner Meinung nach, völlig unpassend waren. Sie trugen nichts zur eigentlichen Handlung bei und ich habe mich oft gefragt warum sie überhaupt eingebaut wurden.Auch der Schreibstil konnt emich leider nicht überzeugen. Er war zwar nicht außerordentlich schlecht, jedoch auch leider nichts Besonderes. Der Autor beschreibt Szenen sehr überstürtz und fast schon hektisch, sodass man desöfteren einen Satz nochmal lesen musste um überhaupt zu verstehen zu können was gerade passiert ist. Außerdem fand ich den Schreibstil telweise auch einfach ein wenig unschön. Gerade wenn es darum ging Geräusche zu beschreiben, verwendete der Autor gerne Wörter wie "WUMM" oder "WUSCH". Das ist vielleicht akzeptabel für einen Comic, jedoch habe ich hier etwas mehr erwartet.Was ich sehr schade fand war, dass das Setting fast überhaupt nicht ausgenutzt wurde. Die meiste Zeit spielte der Roman sich im Hotel ab und auch hier hätte man mehr rausholen können.Was mich jedoch am meisten enttäuschte, war das Ende. Für mich war es sehr weit hergeholt und einfach nur zu viel des Guten. Ich hatte das gefühl, man wollte hier nocheinmal mit einem großen Plottwist beeindrucken, der jedoch nach hinten losging.Fazit:Ein Buch mit mit einer außergewöhnlichen Idee, deren Potenzial jedoch leider nicht ausgeschöpft wurde. Schade! Ich hatte mehr erwartet.

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  • Murder Park

    Murder Park

    Pokerface

    24. November 2017 um 11:46

    Klappentext: Zodiac Island vor der Ostküste der USA ist ein beliebter Freizeitpark - bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park - eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Dann beginnen die Morde. Ein Killer ist auf der Insel... keiner kann dem anderen trauen... die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen.... "Die Ermittlerin zeigte auf das makabre Bild, das von einem Beamer an die Tafel geworfen wurde, und begann ihren Vortrag: "Jeffrey Bohner hat seine Opfer krankgespritzt. Es scheint ihn interessiert zu haben, wie das Gewebe auf Säure reagiert. Wir haben relativ gute Kenntnis davon, wie er die Injektionen durchgeführt hat, all das konnte post mortem rekonstruiert werden. Was genau Bohner jedoch dazu gebracht hat, welches Bedürfnis ... er damit befriedigen wollte, ist weniger einfach zu beantworten. Offenbar wollte er ... seine Opfer so lange wie möglich am Rand des Todes halten. Ja, wir meinen, dass er so etwas wie Erregung aus dieser Nähe zum Tod gewonnen hat ... dass er praktisch versuchen wollte, den Tod so nah wie möglich heranzuholen ..."" Meine Meinung: Leider bin ich mit dem Buch überhaupt nicht warm geworden. Spannung war schon da - aber es konnte mich trotzdem nicht abholen. Außerdem hatte ich schon nach den ersten drei Kapiteln eine Ahnung davon, wo das alles hinführt und wie es endet. Als sich meine Gedanken dann auch noch bestätigt haben, fand ich das Buch noch unattraktiver. Die Kapitel sind nicht zu lang. Das ist schön. Die Sprache lässt meiner Meinung nach auch zu wünschen  übrig. Eigentlich möchte ich kein Buch lesen in denen "WAAMMM" und "BUMMS", "RUMMMS" oder ähnliches vorkommt. Dann kann ich meine alten Comics hervorkramen. Es gibt doch genug Möglichkeiten, Geräuschsituationen schön zu umschreiben und dann kann jeder Leser sich etwas darunter vorstellen. Da muss es keine Bildsprache sein. Das hat mich enttäuscht. ACHTUNG SPOILER Und ich habe auch nicht verstanden (oder habe ich etwas übersehen), wie Paul angeblich neben seiner toten Mutter ausgeharrt hat und als erster mit ihr am Tatort entdeckt worden war (in dem Bungalow), wenn es hinterher immer wieder hieß, dass Bohner die Leiche in der Geisterbahn abgelegt haben soll... Oder habe ich da etwas missverstanden? Fazit: Sorry - aber das war eher Mittelmaß.

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  • Neueröffnung eines Freizeitparks mit Vergangenheit

    Murder Park

    Rheinmaingirl

    12. November 2017 um 17:13

    Mir hat der Thriller „Murder Park“ von Jonas Winner gut gefallen und möchte mich beim Autor für die Zusendung des Rezi-Exemplars bedanken.Das Buchcover passt perfekt zum Thriller, auch wenn insbesondere das Riesenrad erst ganz am Ende seine Rolle bekommt.Auf der Insel Zodiac in den USA kam es vor über 20 Jahren zu Morden an 3 Frauen und aufgrund dieser Vorfälle wurde der Vergnügungspark geschlossen. Unter dem Motto „Serienkiller“ möchte der Inhaber Rupert Levin den Park wieder neu eröffnen und lädt vorab 11 Personen aus der Medienbranche und seinen Mitarbeitern ein. Wichtig ist Ihm hierbei, dass alle 12 Sternzeichen vertreten sind und Paul dabei ist, denn dessen Mutter war eines der damaligen Opfer. Die Probe läuft nicht so wie gewünscht und nach und nach verlieren immer mehr Menschen Ihr Leben.Der Beginn ist harmlos, aber wird dann nach und nach immer spannender und man fragt sich wer der Mörder ist, da es Jeder sein könnte, aber mit der Auflösung am Ende hätte ich nicht gerechnet und daher perfekt für einen Thriller. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auc die Interviews der Charaktere haben mir diese gut näher gebracht. Etwas musste ich an die Fernsehserie „Harper’s Island“ denken, die ich vor einigen Jahren im Fernsehen gesehen habe, denn gibt die ein oder andere Ähnlichkeit.Insgesamt ein lesenswerter Thriller mit einem nicht unbedingt vorhersehbaren Ende.

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  • beim 2. Besuch des Parks erst richtig spannend

    Murder Park

    Kendra

    04. November 2017 um 16:07

    Murder Park von Jonas Winner ist ein Thriller, der leider bei mir erst auf dem 2. Blick bzw Leseversuch gezündet hat,Da ich dieses Buch bereits vor Wochen begonnen hatte, es mich aber leider anfangs gar nicht gefesselt hat,  hatte ich es  daher anfangs erst mal unterbrochen . Dann jedoch habe ich es vor kurzem wieder (noch mal von vorne) versucht, und diesmal konnte mich das Buch dann doch besser an die Seiten fesseln, als beim ersten Versuch.Und ich muss sagen am Ende war es dann doch noch recht spannend, und auch überraschend! Jedoch muss ich gesehen war mir der Hauptcharakter: Paul Greenblatt nicht sehr sympathisch und daher auch kein Mensch, dessen Weg ich gerne mitverfolgt habe, ebenso ging es mir leider auch mit all den anderen Personen die im Buch ihren Auftritt fanden...(und das waren nicht gerade wenige^^) . Für mich ist es daher immer schwierig ein Buch mit der Leidenschaft zu lesen, die ich empfinde, wenn ich mit einem Charakter mitfiebere und ihn mag. Evtl liegt es auch an diesem Punkt, dass ich das Buch nicht völlig überzeugend fand.Doch zurück zum Inhalt.Denn dies hat wirklich einen spannend klingenden Plot ! Ein Murder Park, der bald seine Tore für die Besucher öffnen soll, wird ersteinmal von ein paar ausgewählten Personen begutachtet, die ein ganzes Wochenende dort verbringen sollen, um im Anschluss über diesen Park zu berichten.So ist auch Paul dabei, dessen Vergangenheit auf traurige und schaurige Art und Weise, mit diesem Ort verbunden ist.Außer ihm jedoch sind noch 11 weitere Kandidaten mit dabei, die ebenfalls an diesem Killer Wochenende teilhaben werden.Jeder von ihnen trägt eine ganz spezielle und geheime Verbindung an der ehemaligen Zodiac Island mit sich herum.. Welches das ist, erfährt man bei den verschiedenen Gesprächsinterviews die Herr Levin im Vorfeld mit ihnen geführt hatte.Denn der Erlebnispark hatte bereits vor 20 Jahren eine düstere Geschichte.....als ein Serienmörder umherging und auf Zodiac Island blutige Morde an alleinstehende Mütter verübte.Nun soll dieser und auch andere berühmte Serienkiller,  auf eine groteske und geschmackslose Art und Weise auf Murder Park "als Zugpferd" für ihren Erfolg dienen. Denn sie wollen ein Krimifeeling für Singles erzeugen, die dort zueinander finden sollen....Doch kaum ist die kleine Gruppe auf der Insel angekommen, geht es bald wirklich ums nackte Überleben....denn bald schon soll jemand das Spiel für bitteren Ernst nehmen, und mordend durch die Gegend ziehen. Hat sich ein Fremder auf die Insel geschmuggelt , der nun wild tötet? Oder ist es gar einer von ihnen? Oder womöglich ist es der damalige Mörder Jeff Bohner ja höchstpersönlich, der erneut sein Unwesen im Park treibt?Lasst euch überraschen.....^^Sehr spannend fand ich ja den Aspekt , den die einzelnen Sternzeichen hier im Buch spielen!^^ Genial. Dennoch bekommt es von mir nur 3 Punkte, da es wie gesagt erst beim 2. Versuch bei mir gezündet hat.Da das Buch in meinen Augen eine kleine aber wichtige Schwachstelle hat, und zwar sind das für mich die Charaktere, die allesamt etwas unsympathisch sind.Jedoch war das Ende wirklich eine tolle Überraschung, die mir gefallen hat , und mit dem ich nicht gerechnet hatte.Daumen hoch für soviel Fantasie!  :-)Ein guter Thriller , der wie eine gute Achterbahn ist, es fängt harmlos an und wird dann immer turbulenter! :-)

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  • Durchweg unsympathische Charaktere und ein Ende zum in die Tonne kloppen

    Murder Park

    Ashimaus

    04. November 2017 um 15:31

    Das Buch ist gesplittet in Hauptstory und Interviews der Kandidaten. An sich ein interessanter Aufbau, für mich war es aber leider nichts. Ich fand die Interviews eher nervig, was aber auch zum Großteil an den Personen lag. Die Charaktere sind mir direkt zuwider gewesen. In den Interviews wirken alle ziemlich gestört und daher für mich auch wenig authentisch. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass diese ganze Murder Park-Sache auf eine riesige Freakshow mit psychisch kaputten Leuten hinausläuft Ich konnte mich leider in niemanden nur ansatzweise hineinversetzen. Generell hat mich das ganze Szenario an eine Mischung aus Simon Beckett’s Kalte Asche und dem Brettspiel Cluedo erinnert. Mich konnte diese ganze Story so überhaupt nicht packen, was ich eigentlich schade finde. Denn eigentlich mag ich solche „Der Mörder ist unter uns, nur wer ist es“-Geschichten ganz gerne. Wenn sie auch gut und spannend gestaltet sind. Hier war das aber für mich leider nicht der Fall. Eher hatte ich das Gefühl, dass eine Leiche der anderen im Akkord folgt. Der Hintergrund mit den Sternzeichen gefällt mir jedoch sehr gut! Es ist mal was anderes und ich finde generell diese ganze Astrologie-Systematik ganz interessant! Jedoch hätte ich mir auch hier eine teils andere Umsetzung gewünscht und auch spannender gefunden. Das Ende war dann leider für mich total übers Ziel hinausgeschossen. Nicht nur, dass es maßlos übertrieben war, sondern auch in meinen Augen absolut unrealistisch. Hier wäre weniger mehr gewesen, aber jetzt kann ich auch verstehen, warum so viele sagten „Dieses Buch spaltet die Leserschaft“. Dem ist wirklich so und ich gehöre da definitiv zur „Geht gar nicht“-Fraktion -.- Ihr merkt, mir hat es leider nicht gefallen. Daher kann ich auch nicht mehr als 1,5 Sterne geben.

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  • Das Ende hat dem Buch das Genick gebrochen.

    Murder Park

    akoya

    03. November 2017 um 10:20

    Allein die Inhaltsbeschreibung hat mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Für mich klang es nach einem gruseligen und spannenden Thriller ganz im Stile eines Horrorfilms. Der Anfang hat mich auch wirklich noch faszinieren und fesseln können. Die Szenerie ist der Hammer. Doch leider ließ dies dann spätestens im letzten Drittel rapide nach. Anfangs war ich wirklich von der Geschichte überzeugt. Die Charaktere und der Handlungsort haben mir wirklich gut gefallen. Auch der Schreibstil von Jonas Winner ist sehr lebhaft und oft konnte ich mir die Szenerie wie in einem Film bildhaft vorstellen. Doch dann handelt die Hauptperson in meinen Augen manchmal sowas von unlogisch und einige Spannungsbögen werden gestreut, die viel zu schnell aufgeklärt bzw. zu schnell abgehandelt werden und das stört extrem. Ab einem gewissen Punkt fehlte mir die Beziehung zu den Einzelschicksälen und den Charakteren. Es war für meinen Geschmack alles etwas zu blass. Niemand ging mir nah und nachvollziehbar empfand ich vieles einfach nicht. Vor allem die zwischenmenschlichen Beziehungen konnten mir nichts geben. Gerade die Hauptfigur Paul Greenblatt gefiel mir mit am wenigsten. Er ist mir null sympathisch und seine Neigungen und Eigenarten haben mich nicht angesprochen.  Die Sexszenen (vor allem die letzte) empfand ich als unpassend und sie haben zudem absolut nichts mit dem Handlungsverlauf zu tun oder gaben der Geschichte einen schönen Handlungsstrang oder Mehrwert. Oft habe ich mich gefragt, warum diese Szenen überhaupt sein mussten. Die Auflösung der ganzen Geschichte hat mir leider auch nicht gefallen und ich dachte auf den letzten Seiten wirklich, dass nochmal ein Twist kommt, aber weit gefehlt. Alles in allem konnte mich das Buch, trotz starkem Plot und toller Einleitung, nicht begeistern. Schade und wirklich verschenktes Potenzial auf allen Linien. Fazit: Das Ende hat dem Buch das Genick gebrochen.

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  • Murder Park. Jonas Winner

    Murder Park

    miissbuch

    02. November 2017 um 21:03

    Infos zum Buch Titel: Murder Park Autor: Jonas Winner Seiten: 412 Verlag: Heyne Handlungsort: USA Erstveröffentlichung: 13. Juni 2017 Infos zum Autor „Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. “ (Quelle) Rezension Murder Park, ein ehemaliger Freizeitpark auf einer Insel soll zu einem echten Erlebnispark werden. Zwanzig Jahre zuvor wurde Zodiac Island geschlossen, da hier ein Mörder drei Frauen umgebracht hat. Nun soll der Murder Park eröffnet werden. Zwölf Teilnehmer werden eingeladen den Erlebnispark zu testen, eh dieser seine Pforten für alle Besucher öffnet. Der Park spielt mit den Ängsten seiner Gäste und möchte Singles zusammenbringen. Doch aus den Ängsten wird bitterer Ernst, als klar wird, dass neben den zwölf Teilnehmern auch ein Mörder auf der Insel ist. Eine Chance zu entkommen besteht nicht, denn die Fähre kommt erst in drei Tagen zurück. So viel zum Inhalt und wer das Cover bereits gesehen hat, weiß das es somit ervorragend zum Inhalt passt. Das Cover wird bedrohlich und düster, auch wenn die Karussels und Fahrgeschäfte die dort zu sehen sind, doch eher etwas neuer aussehen, kann man die Bedrohung erkennen. Die Handlung basiert auf zwei unterschiedlichen Erzählsträngen, zum einen die Handlung auf der Insel und zum anderen Video-Interviews die bereits vor dem Wochenende aufgenommen wurden. Diese Interviews werden alle von dem Psychologen Sheldon Lazarus mit den elf anderen Teilnehmern geführt. Dabei bekommt man Einblicke in die Vergangenheit der Teilnehmer und der Verbindung Zodiac Island. Jeder der Teilnehmer war in seiner Kindheit/Jugend Besucher der Insel und hat vor 20 Jahren des Freizeitpark besucht. Ebenso sind die Teilnehmer alle Singles, bis auf das „Haushälter-Ehepaar“. Die Handlung auf der Insel wird hauptsächlich aus der Perspektive von Paul Greenblatt erzählt. Seine Mutter war vor 20 Jahren das letzte Opfer von Jeff Bohner, dem Mann der drei Frauen im Freizeitpark getötet hat. Seine Interviews sind auch am ausführlichsten erzählt. Die Beschreibung der Insel war nicht sehr detailliert, zumindest viel es mir schwer die Handlungsorte zu visualisieren. Es war für mich ein großes Durcheinander zwischen Zodiac Island und dem heutigen Gebiet des Murder Park. Das Hotel, in dem alle Teilnehmer wohnen, welches auch noch aus der Zeit von Zodiac Island stammt, konnte ich mir hingegen gut vorstellen, da Winner hier mit vielen Beschreibungen gearbeitet hat. Der Schreibstil war sehr angenehm, es wurden keine unnötigen Fachwörter benutzt und der Satzbau war sehr verständlich. Die Kapiteleinteilung fand ich ebenfalls sehr gelungen, da diese immer eine bestimmte Handlung beendet haben. Die Charaktere sind in diesem Buch sehr besonders, wie ich finde. Denn selten erhälz man einen so tiefen Einblick in 12 verschiedene Charaktere, wie es in diesem Buch der Fall war. Gerade durch die Interviews konnte man sich die Vergangenheit der Teilnehmer sehr gut vorstellen, während es mir am Aussehen wieder an einigen Beschreibungen gefehlt hat. Bilder zu den einzelnen Charakteren hatte ich nicht wirklich im Kopf, was ich sehr schade finde. Die Handlung hingegen war im Großen und Ganzen sehr interessant, denn wann weiß man schon vorher, dass es einen Mörder gibt. Doch was passiert, wenn aus Spaß Ernst wird. Das Ende hingegen hat mich etwas enttäuscht, es hätte ruhig ein bisscen weniger dramatisch sein können. Als ich das Buch beendet hatte, dachte ich das wäre ein schlechter Film gewesen oder ich hätte das wirkliche Ende geträumt. Ich fand, dass das wirkliche Ende etwas zu unrealistisch war, die vorherige Handlung aber durchaus spannend. Wobei ich mich wirklich Frage, ob es in Wirklichkeit Leute geben würde, die glauben, dass sie im Murder Park dem Partner für’s Leben begegnen – ich bin gespannt. Dennoch finde ich, dass Winner hier ein großartiges Werk auf die Beine gestellt hat und vergebe für dieses Buch 4 Sterne.

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  • Ein Vergnügungspark wird zum Albtraum

    Murder Park

    BookfantasyXY

    31. October 2017 um 12:10

    Zwölf Männer und Frauen, von denen jede und jeder das jeweilige Tierkreiszeichen der Astrologie bilden. Verantwortlich für die Zusammenstellung dieser Personengruppe ist Rupert Levin, der den mittlerweile stillgelegten sogenannten Zodiac Park auf den Zodiac Island an der Ostküste von Amerika wiederbeleben möchte. Vor zwanzig Jahren wurde dieser Park geschlossen, weil der Mörder Jeffrey Bohner für Angst und Schrecken auf der Insel sorgte. Auf bestialische Art und Weise ermordete Bohner alleinerziehende Mütter. Jetzt nach zwanzig Jahren lädt Rupert Levin Experten wie Journalisten, eine ehemalige Ermittlerin und einen Psychiater auf die Inseln ein. Sheldon Lazarus, der Psychiater führt Interviews mit den anderen elf Personen, um herauszufinden, ob eine dieser Personen imstande wäre, Rupert Levin bei dem Wiederaufbau und Wiederbelebung des Parks geeignet wäre. Für die Zusammenkunft und die Durchführung der Interviews wird ein verlängertes Wochenende benötigt. Allerdings fallen auf besondere Art jede der zwölf Personen – bis auf Paul Greenblatt – zum Opfer am selben Wochenende. Welche Vergangenheit verbirgt sich hinter Paul Greenblatt? Jonas Winner Natalie Tielcke beschreibt in seinem Thriller eine Kulisse, die mich anfangs ein wenig an den Roman „Joyland“ von Stephen King erinnerte. Man bekommt Gefallen an der Geschichte, weil Herr Winner einen nicht-deutschen Handlungsort wählte, nämlich einen amerikanischen Vergnügungspark, der somit eine andere Atmosphäre vermittelt als ein Freizeitpark wie Phantasialand oder Heidepark, den mindestens jeder zweite deutsche Bürger kennen wird. Der Thriller bildet einerseits die Erzählung, und auf der anderen Seite die Interviews von allen zwölf Personen. Ein Wochenende, zwölf Männer und Frauen. Man könnte nun an ein Seminar- oder Vergnügungswochenende denken. Aber als der Psychiater Sheldon Lazarus Interviews führt, stellt man fest, dass mehr dahinter stecken muss. Sheldon soll die anderen Personen auf den Zahn fühlen, ob sie in der Lage sind, den Zodiac Park wie in alten Zeiten gestalten und führen zu können. Der Park erlangte Berühmtheit aufgrund der Frauenmorde. Diese Berühmtheit will Rupert Levin nutzen, um hinter Jeffrey Bohners Absichten zu kommen. Nur wissen das die anderen Frauen und Männer nicht. Paul Greenblatt wird zur Schlüsselfigur der ganzen Geschichte, zumal er Erfahrungen als Reporter nachweisen kann. Jonas Winner gestaltete einen Thriller, der Vergangenheit und Gegenwart verknüpft, so dass immer ein Bezug jeweils hergestellt werden kann. Ebenso baut er Ereignisse in die Geschichte ein, die einen beim Lesen spekulieren lassen, wer nun dafür verantwortlich ist, dass nach und nach die zwölf Personen zu Opfern werden. Und im Hintergrund immer die Mordstrategie des Jeffrey Bohner. Mein Gesamteindruck bei diesem Thriller ist, dass er spannend erzählt wird, aber die Spannung bleibt häufig auf einem Level. Erst zum Ende hin steigern sich die Spannung und der Nervenkitzel. Die Idee, die Rückblenden, die Figuren sowie die Interviews passen gut zusammen, so dass der Thriller nicht langweilig wurde.

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    • 2
  • Mörder - Freizeitpark

    Murder Park

    cvcoconut

    30. October 2017 um 10:49

    Ein ehemaliger Freizeitpark soll umgestaltet werden und als neue Attraktion für die Menschen wieder eröffnet werden. Um das Konzept zu testen, reisen 12 verschiedene  Medienleute für ein Wochenende auf die Insel. Was recht harmlos beginnt, wird bald blutiger Ernst. Die Geschichte beginnt zuverlässig und spannend, kann diese aber leider nicht bis zum Schluss halten. Immer wieder sind sehr schleppende Passagen dazwischen, die man erst mal überwinden muss. Auch der Hauptprotagonist Paul, der anfangs sehr sympathisch erscheint, wird durch seinen ständigen Meinungswechsel eher nervig. Die Idee zu dem Roman fand ich nicht schlecht, von der Umsetzung konnte es mich aber leider nicht wirklich überzeugen.

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  • haarsträubendes Ende

    Murder Park

    CoffeeToGo

    16. October 2017 um 16:42

    InhaltPaul wird für die Eröffnung des Murder Park auf Zodiac Island eingeladen. Die Insel, auf der vor 20 Jahren ein Serienmörder sein Unwesen getrieben und dabei auch Pauls Mutter ermordet hat. Doch was Paul auf der Insel erleben wird, lässt ihn an allem zweifeln woran er bisher geglaubt hat.Eigene MeinungDen Anfang der Geschichte fand ich echt gut. Als Setting ein stillgelegter Vergnügungspark, das kann ja nur gut werden. Die Interviews waren auch sehr gelungen und haben zum Mitraten animiert.Leider blieben die Charaktere ziemlich blass und unglaubwürdig. Paul blieb mir ebenfalls fremd, obwohl er die Hauptfigur war. Ich konnte seine Gedankengänge und Handlungen oft einfach nicht nachvollziehen.Schnell geht das Morden auf der Insel los. Die Figuren sterben jedoch wie die Fliegen und eher nebenbei, so dass bei mir ein "egal"-Gefühl vorherrschte. Dann war eben noch jemand tot, wirklich getroffen hat es mich nicht. Auch weil ich einfach keinen Bezug zu den einzelnen (immerhin sind es ganze zwölf Personen) herstellen konnte. Dazu kamen sehr unpassende Sexszenen, die rein gar nichts zum Handlungsverlauf beigesteuert haben.Schnell hatte ich einen Verdacht, wie Jonas Winner am Ende alles zusammenfügen würde. Leider hat sich das auch bestätigt und alles nur noch schlimmer gemacht. Der Schluss war so unglaubwürdig und platt, dass ich die seitenlange Erklärung wie denn nun alles abgelaufen ist (wenn man es gut macht, braucht man so eine Erklärung am Ende nicht) nur noch quer gelesen habe.    FazitHier wurde viel Potential verschenkt. Der Park wurde kaum genutzt und es waren mir irgendwann zu viele, scheinbar willkürlichen Morde und ich habe selber gemerkt, wie ich mich von der Geschichte distanziert habe. Schade, dabei war der Anfang so vielversprechend.

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  • Welcome to Murder Park

    Murder Park

    Buecherseele79

    11. October 2017 um 12:00

    Der neueröffnete Park soll wieder zum alten Glanz kommen- aus dem ehemaligen Vergnügungspark "Zodiac Island" soll nun der "Murder Park" werden.Denn damals hat Jeff Bohner dort sein Unwesen getrieben und 3 junge, alleinerziehende Mütter bestialisch ermordet.Insgesamt 12 Personen wurden ausgesucht um das erste Wochenende dort zu verbringen, unter ihnen auch der Journalist und Blogger Paul Greenblatt der eine sehr starke Bindung zu Zodiac Island hat.Aber auch bei den anderen Teilnehmern ist es ähnlich- alle verbindet etwas mit Zodiac Island bzw. dem Murder Park...und aus einem anfangs lustigen Spiel wird plötzlich bitterer Ernst als der erste Mord geschieht und jeder der Täter sein kann... 11 Personen unter sich, die sich eigentlich gar nicht kennen, jeder hat ein Geheimnis und die Fähre kommt erst in 2 1/2 Tagen zurück um die Leute wieder abzuholen...wer wird überleben?Und wer ist der Täter?Das Buch wurde/wird ja zum Teil sehr gehypt und ich muss zugeben- der Titel "Murder Park" klang einfach zu interessant um es zu ignorieren!Im Grossen und Ganzen kann ich auch sagen-der Autor hat mich nicht enttäuscht!Der Schreibstil ist sehr flüssig, angenehm und interessant, zu Beginn war es es jedoch etwas verwirrend weil man fast gleichzeitig 12 Personen kennenlernen musste und ich dann,  zeitweise, meine Probleme hatte, wer denn nun wer ist und wie sie mit Murder Park bzw. Zodiac Island zusammenhängen.Auch gab es zeitweise sehr langatmige Passagen die man vielleicht hätte kürzen oder weglassen können, die haben den flüssigen Lesefluss etwas abgebremst und manchmal fast gelangweilt.Sehr lobenswert finde ich erstmal das Setting, dem Autor ist es gelungen die Insel, damals wie heute sehr genau und facettenreich zu beschreiben, auch die Stimmungen von Wetter und Meer kamen sehr gut an mich heran und verursachten oft ein Gänsehautgefühl.Auch diese dunkle Bedrohung, diese Angst vor dem Mörder und diese Ungewissheit haben mich oft in den Wahnsinn getrieben weil es einfach nie klar war wer denn nun hinter diesen Taten stecken könnte, das Katz und Mausspiel mit dem Leser wird hier sehr gut und spannend ausgereizt!Die Charaktere sind allesamt sehr interessant, unterschiedlich und auch etwas dunkel gezeichnet, da nicht jeder sein Geheimnis zugibt oder gerne etwas verschweigt.Paul Greenblatt ist die Hauptperson in dem Buch Murder Park und sein Leben lernt man mit der Zeit sehr genau kennen und auch wie er mit der Situation auf Murder Park umzugehen versucht wurde, in meinen Augen, perfekt umgesetzt.Im Ganzen kann ich sagen dass mich dieses Buch sehr gut unerhalten hat, auch das Ende war für mich nicht vorhersehbar und auch wenn es abgefahren erscheinen mag- für mich war es auf jeden Fall sehr schlüssig und genial.Für Thrillerfans würde ich auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Es hat so gut angefangen...

    Murder Park

    VanessasBibliothek

    05. October 2017 um 15:28

    Ja was soll ich zu dem Buch sagen? Ich fand den Klappentext interessant, fand die Idee klasse und dachte mir, dass ist doch auch was zum gruseln. War es auch bis das Ende kam...ich muss sagen, das Ende hat mir wirklich das ganze Buch verhagelt. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken, so sehr nervt mich das.  Naja kommen wir erstmal zu den positiven Dingen! Die Charaktere sind sehr interessant, facettenreich und auch die Grundidee mit dem Murder Park ist zwar krank, aber genial. So richtig schön abstrakt. Dämlich wiederum der Dating-Aspekt, wo ich erst dachte, der wird bei Morden eh unter den Tisch fallen.  Das alle Kandidaten verschiedene Sternzeichen haben und auch irgendwie mit dem vorherigen Park verbunden sind, findet man nach und nach raus, ebenso interessant und ein Pluspunkt.  Der Psychiater-Aspekt interessiert mich auch aus persönlichem Interesse an der Psychologie. Auch wieder ein Pluspunkt. Auch wie das alles miteinander verstrickt wird, mochte ich. Doch ich muss wirklich sagen, wenn ich über das Buch nachdenke, erinnere ich mich fast nur noch an das Ende. Ich will das natürlich nicht spoilern, aber bis dahin, war das Buch echt gut. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass es anders verlaufen wäre, auch wenn ich mit dem Ende nicht gerechnet habe. Dennoch hat es mir das ganze Buch kaputt gemacht. Deswegen kann ich das Buch auch leider nicht so gut bewerten, wie ich es eigentlich wollte. 

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