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dreamlady66

vor 2 Monaten

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(Inhalt, übernommen):
Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark – bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park – eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Und dann beginnen die Morde. Ein Killer ist auf der Insel …keiner kann dem anderen trauen …die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen …

Über den (genialen) Autor:
Jonas Winner wurde in Berlin geboren, wuchs in Rom und den USA auf, arbeitete auf dem Bau, am Fließband und als Nachtportier, studierte und schloss mit einer Promotion über Spieltheorie ab.
Er drehte Reportagen fürs Fernsehen und schrieb Drehbücher für ARD, ZDF, Sat.1 und RTL.
"Davids letzter Film" ist sein erster Roman, ein Thriller über geheimnisvolle Filme, die in Berlin auftauchen. "Ein Debüt wie ein Mahlstrom".

Schreibstil/Fazit:
DANKE an Jonas Winner für mein Rezensionsexemplar mit schöner Signatur, über das ich mich sehr freute!

An der amerikanischen Ostküste liegt der ehemalige Murder Park. Dieser Freizeitpark wurde geschlossen, nachdem dort mehrere Morde, immer an jungen Frauen, passierten.

Nach gut 20 Jahren hatte man ein neues Konzept erarbeitet und der Park sollte bald wieder eröffnet werden.
Der Reporter Paul Greenblatt sollte mit 11 Testpersonen den Park zuvor kennenlernen und einen Bericht veröffentlichen.
Doch daraus wird leider nichts, denn schon an diesem ersten Abend geschieht wieder ein Mord und Ungereimtheiten treten auf.
Was ist wahr, was ist Fiktion?
Wer steckt dahinter, ist der Killer wieder da...?
Steht die Vergangenheit wieder im Vordergrund, was für Geheimnisse verbergen sich hinter den Toten?

Die Protagonisten werden alle gut beschrieben und zuvor unabhängig voneinander interviewt, quasi vorab deren Seele durchleuchtet und preisgegeben.
Keiner traut aber dem anderen, so dass der Leser auch zu immer wieder neuen Verdächtigungen geführt wird und die Neugierde zum Weiterlesen uneingeschränkt anhält.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Durch die erzeugte Spannung wurde die Neugierde stets angefacht und der Schluss erfolgt überraschend unerwartet.
Wirklich empfehlenswerte Literatur für starke Nerven aller Thrillerfreunde!

Autor: Jonas Winner
Buch: Murder Park
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