Jonas Wolf

 4 Sterne bei 41 Bewertungen
Autor von Heldenwinter, Heldenzorn und weiteren Büchern.
Jonas Wolf

Lebenslauf von Jonas Wolf

Jonas Wolf, geboren 1976 in Hamburg, schrieb schon als Kind Geschichten und Märchen. Seine Liebe zur Fantasy entdeckte er mit J.R.R. Tolkiens Epos über die Vernichtung eines magischen Rings und Robert E. Howards Erzählungen um einen grimmigen Barbaren. Seine Roman »Heldenwinter« stehen in dieser ehrwürdigen Tradition und verbinden sie mit Einflüssen aus der modernen Fantasy.

Alle Bücher von Jonas Wolf

Heldenwinter

Heldenwinter

 (29)
Erschienen am 16.01.2012
Heldenzorn

Heldenzorn

 (6)
Erschienen am 16.07.2012
Heldenblut

Heldenblut

 (3)
Erschienen am 14.07.2014
Alles über Hobbits

Alles über Hobbits

 (2)
Erschienen am 09.10.2012
Alles über Elfen

Alles über Elfen

 (2)
Erschienen am 15.10.2013

Neue Rezensionen zu Jonas Wolf

Neu
Elfensterns avatar

Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

Auch Könige lassen sich töten!
Elfensternvor einem Jahr

Seit Langem lebt der Schmied Dalarr, mit seiner Familie in den Almen bei den Hobbits. Als eines Tages die Soldaten des bösen Königs Arvid erscheinen, angeführt vom weißen Ritter, der rechten Hand Arvids. Dieser tötet Dalarrs Frau und alle Kinder. Dalarr schwört Rache und zieht, zusammen mit seinem Lehrling Namakan, los um den König und seinen weißen Ritter, der einst Dalarrs Freund war, zu töten. Auf ihrer Reise merken sie sehr schnell, dass sie nicht die Einzigen sind, die den weißen Ritter hassen und ihm den Tod wünschen.


Zitat:

„Die Welt fühlt sich dem, was wir als schön und tröstlich erachten, leider nicht im Geringsten verpflichtet, Namakan. Genau deshalb müssen wir uns auch selbst durch unser Handeln und unsere Entscheidungen darum bemühen, dass die Welt für uns erträglich wird.“


Eine spannende Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde. Es gab zwar einige Stellen, die mir etwas langatmig erschienen aber doch nicht übermäßig. Immerhin erfuhr man dadurch sehr viel über Dalarrs Vergangenheit und es wird einem sehr schnell klar, dass hinter Dalarr mehr steckt, als nur ein gewöhnlicher Schmied. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und man schloss einige davon sehr schnell in sein Herz. Die Landschaft ist sehr bildlich beschrieben und man konnte sich alles sehr genau vorstellen, man befand sich als Leser richtig mittendrin.


Alles in Allem eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.

Kommentieren0
16
Teilen
Traubenbaers avatar

Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

Rezension für "Heldenwinter"
Traubenbaervor 2 Jahren

"Heldenwinter" von Jonas Wolf (erschienen bei Piper) ist ein Fantasyroman. Hauptprotagonist ist der etwas naive Halbling Namakan. Als er und sein Ziehvater nach Hause kommen finden sie ihre Familie erstochen vor. Sofort schwören sie Rache an dem grausamen Krieger, der das zu verantworten hat. Auf ihrem Rachefeldzug finden sie immer neue Verbündete, die auch von jenem Krieger heimgesucht wurden. Was Namakan aber nicht weiß: Es lastet ein mächtiger Zauber auf ihm... Kann er dieser Macht entkommen?!
Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich leicht lesen. Die verschiedenen Schauplätze sind anschaulich beschrieben, weswegen man sie sich gut vorstellen kann. Die Protagonisten sind lebendig beschrieben und ihre Sprechweise ist realistisch. Jedoch unterhalten sie sich oft in einer anzüglichen Fäkalsprache, was zwar zum einen zu dem Eindruck des Realistischen beiträgt, zum anderen aber nicht für jeden Leser geeignet ist.
Besonders gelungen finde ich die rückblickende Erzählungen der verschiedenen Protagonisten. Man erfährt so einiges über ihre Vergangenheit, ohne dass es langweilig wird. Im Gegenteil: Sie lockern die Geschichte ungemein auf.
Leider ist die Handlung ziemlich vorausschaubar. Aufgrunddessen geht die Spannung irgendwann ab der Hälfte des Romans flöten: Man kann sich das Ende schon vorstellen.
Ein besonderes Highlight für den Leser sind übrigend die Danksagungen.
Als Fazit kann man sagen, dass dieser Roman ein kurzweiliges Werk ist, es ihm jedoch an Wendungen fehlt.

Kommentieren0
9
Teilen
horrorbienes avatar

Rezension zu "Heldenblut" von Jonas Wolf

Leider wird es zu spät spannend
horrorbienevor 4 Jahren

Ich habe die beiden anderen Bücher des Autoren, die auf dieser Welt spielen ebenfalls gelesen. Das erste Heldenwinter hat mir gut gefallen, das zweite Heldenzorn hatte schon seine Macken und mich nicht völlig überzeugen können, daher bin ich an dieses Buch auch mit eher gemischten Gefühlen heran gegangen. Eigentlich gefällt mir die Idee dahiter sehr: Der Autor denkt sich eine Welt aus, die etwas Besonderes ausmacht, wie in diesem Fall das Skaldat und lässt mehrere Geschichten, die unabhänhig von einander sind, dort spielen. So bekommt jedes Buch theoretisch wieder eine neue Chance zu überzeugen, doch leider hat mir auch dieses Buch nicht wirklich zugesagt. Das erste, was mich – wieder einmal – störte, war, dass keine Karte beigefügt war. Im ersten Teil konnte man die Wege auf Tristborn noch nachvollziehen, da es eine Karte gab, im zweiten war dies nicht mehr der Fall, und da ein anderer Teil der Welt wichtig wurde, nutzte mir die alte Karte auch nichts. In diesem Band spielt die Geschichte auf Westborn, einem Reich westlich von Tristborn und wieder gibt es keine Karte. Wo diese Welt im Verhältnis zu Tristborn liegt, musste ich dem Text entnehmen, und die Auflösung kam leider etwas spät.
In diesem Band geht es um die Zwillinge Rutgar und Jarold – peinlicherweise ist im Klappentext und in der Verlagsbeschreibung von Jagold die Rede – die sich auf die Reise nach Westborn machen, ein Land, von dem ihre Vorfahren früher vertrieben wurden, um die alte Königslinie wieder aufzunehmen. Jarold soll also in einem unbekannten Land König werden. Doch dort leben nicht nur Halblinge, sondern auch Orks, die sie Schweinemenschen nennen und die allen ein Dorn im Auge sind. Soweit klingt es alles noch interessant. Doch die Handlungen, die im Klappentext beschrieben werden, lassen lange auf sich warten. Um das entfesselte Übel geht es erst auf den letzten 100 Seiten und auch erst dann wird es halbwegs spannend. Vorher habe ich mich durch langweilige Beschreibungen lesen müssen. Doch ich muss dem Autoren zugestehen, dass sein Schreibstil nicht schlecht ist und auch seine Charaktere interessant, nur leider passiert entweder nichts, oder es wurde unspektakulär geschildert. Zudem treten allerlei Charakere, wie z.B. die Halblingsritter auf, die nicht näher bzw. ausreichend ausfühlrich genug beschrieben werden, was ich ziemlich schade fand. Als mich auch noch kleine zeitliche Sprünge zwischen den Kapitel angefangen haben zu stören, war das Buch bei mir “unten durch”. Ich habe es lediglich zu Ende gelesen, weil ich es hasse, etwas nicht zu beenden und es auch nicht so schlecht war, dass ich mich zu diesem Entschluss hätte durchdringen können. Ich schätze aber, dass dieses Buch das letzte aus dieser Welt sein wird, das ich gelesen habe.

Fazit: Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen, da es trotz interessanter Charaktere zu langatmig war. Wirklich interessant wurde es erst auf den letzten 100 Seiten und das ist für mich zu wenig für ein gutes Buch. Nach nun mehr zwei mäßigen Teilen, werde ich diese “Reihe” nun nicht weiter verfolgen.

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
ferkels avatar

Hallo, ich hatte Glück und habe beim Fragefreitag Jonas Wolfs Buch „Heldenwinter“ gewonnen. Da ich hier auch bei einigen Wanderbüchern dabei war/bin, möchte ich auch etwas zurückgeben und lass es nun wandern. Bitte lest euch die Regeln durch, bevor ihr laut „hier!“ schreit.

Die Regeln:

Jeder behandelt das Buch pfleglich, damit ich es nicht völlig verloddert zurückerhalte. Es ist nur ein Taschenbuch mit einem leider nicht besonders stabilen Rücken. Es ist bereits ein bisschen rund und hat zwei leichte Leseknicke. Bitte, liebe Raucher, ich hasse es, wenn Bücher nach Tabak stinken, also lasst es nicht in eurer Räucherstube liegen. Beim Weiterschicken steckt das Buch bitte wieder in die Tüte zum doppelten Schutz, falls der Umschlag mal durchweichen sollte. Jeder meldet sich hier, wenn er das Buch erhalten und weiter geschickt hat. Um die Adresse des Nachfolgers kümmert ihr euch selbstständig. Die Lesezeit beträgt zwei Wochen. Bitte versucht das einzuhalten und meldet euch, wenn es doch ein paar Tage länger dauert. Sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen, teilen sich der letzte Sender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Das Porto trägt jeder selbst. Ob ihr als Büchersendung für 1,40 Euro (1,65 ab 2013) oder als Maxibrief für 2,20 Euro (erfahrungsgemäß sicherer, schneller; 2,40 ab 2013) schickt, ist mir gleich. Die Teilnehmerzahl ist erstmal begrenzt auf 10 Leser. Ich behalte mir vor, Leute einfach wieder von der Liste zu kicken, wenn ich mit ihnen bereits, in welcher Form auch immer, schlecht Erfahrungen gemacht habe. NEU: Am Ende geht das Buch an Wildpony als Spende für die Bundeswehrbücherei.

Wanderbuch Heldenwinter 

ferkel schickt los:

01. Themistokeles -  angekommen 19.5., weitergeschickt 2.6.

02. mabuerele - angekommen 5.6., weitergeschickt 11.6.

03. MelE - angekommen 13.6., weitergeschickt 2.7.

04. Deli - angekommen 4.7., weitergeschickt 17.7.

05. World_of_tears91 - angekommen 21.7., weitergeschickt 8.8.

06. melanie_reichert - angekommen 21.8., weitergeschickt ???

07. sleepingbeauty - angekommen 17.9., weitergeschickt 25.9.

08. Waldschrat - angekommen 29.9., weitergeschickt 9.10.

09. Morgoth666 - angekommen 10.10., weitergeschickt ???

10. Angel6591 - angekommen 25.10., weitergeschickt 6.11.

11. chatty68 - angekommen 9.11., weitergeschickt ???

12. Rilana - angekommen 5.12., weitergeschickt 3.1.

13. something - angekommen 14.1., weitergeschickt ???

und zum Schluss an Wildpony als Spende für die Bundeswehrbücherei - angekommen
ferkels avatar
Letzter Beitrag von  ferkelvor 6 Jahren
Das Wanderbuch hat sein Ziel erreicht. Schluss...
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Jonas Wolf wurde am 06. Dezember 1976 in Deutschland geboren.

Jonas Wolf im Netz:

Community-Statistik

in 83 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks