Jonas Wolf Heldenwinter

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Inhaltsangabe zu „Heldenwinter“ von Jonas Wolf

Tolkien nannte die Halblinge »Hobbits«. Für all ihre Fans erzählt Jonas Wolfs »Heldenwinter« nun ein neues Abenteuer der Halblinge: Jede Legende hat ihre Helden. Jeder Schüler hat seinen Meister. Und jeder Meister hat ein dunkles Geheimnis … Seit Jahrhunderten leben die Halblinge geborgen auf der von Gebirgszügen umringten Hochebene. So auch der junge Schmiedegeselle Namakan, der als Findelkind aufgewachsen ist. Als wie aus dem Nichts eine Kriegerhorde erscheint, nahezu alle Halblinge ermordet und die Hochebene verwüstet, nimmt Namakan das Schicksal gemeinsam mit seinem Meister in die Hand. Aber der Meister verbirgt eine gefährliche Wahrheit vor Namakan. Und ihre Feinde, der grausame König Arvid und der Krieger in Weiß, sind übermächtig. Zum Wohl seines Volkes zieht Namakan in das größte Abenteuer, das die Halblinge je gekannt haben …

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Gut geschrieben, aber ziemlich vorausschaubar

— Traubenbaer
Traubenbaer

Heldenwinter ist ein erfrischend schnelles in sich abgeschlossenes Fantasy-Werk, das viele Elemente der High-Fantasy vereint, dabei ist es spannend und gut geschrieben. Auch wenn sich die Lösung des Mysteriums sehr leicht erahnen lässt, ist dieses Buch aufgrund der Abgeschlossenheit schon außergewöhnlich.

— horrorbiene
horrorbiene

Fazit: Nicht nur für Fans von „Der kleine Hobbit“ oder „Herr der Ringe“ ist dieser Fantasy-Roman von Jonas Wolf zu empfehlen.

— Bellexr
Bellexr

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  • Auch Könige lassen sich töten!

    Heldenwinter
    Elfenstern

    Elfenstern

    21. June 2017 um 10:20

    Seit Langem lebt der Schmied Dalarr, mit seiner Familie in den Almen bei den Hobbits. Als eines Tages die Soldaten des bösen Königs Arvid erscheinen, angeführt vom weißen Ritter, der rechten Hand Arvids. Dieser tötet Dalarrs Frau und alle Kinder. Dalarr schwört Rache und zieht, zusammen mit seinem Lehrling Namakan, los um den König und seinen weißen Ritter, der einst Dalarrs Freund war, zu töten. Auf ihrer Reise merken sie sehr schnell, dass sie nicht die Einzigen sind, die den weißen Ritter hassen und ihm den Tod wünschen. Zitat: „Die Welt fühlt sich dem, was wir als schön und tröstlich erachten, leider nicht im Geringsten verpflichtet, Namakan. Genau deshalb müssen wir uns auch selbst durch unser Handeln und unsere Entscheidungen darum bemühen, dass die Welt für uns erträglich wird.“ Eine spannende Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde. Es gab zwar einige Stellen, die mir etwas langatmig erschienen aber doch nicht übermäßig. Immerhin erfuhr man dadurch sehr viel über Dalarrs Vergangenheit und es wird einem sehr schnell klar, dass hinter Dalarr mehr steckt, als nur ein gewöhnlicher Schmied. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und man schloss einige davon sehr schnell in sein Herz. Die Landschaft ist sehr bildlich beschrieben und man konnte sich alles sehr genau vorstellen, man befand sich als Leser richtig mittendrin. Alles in Allem eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.

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  • Rezension für "Heldenwinter"

    Heldenwinter
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    15. May 2017 um 15:47

    "Heldenwinter" von Jonas Wolf (erschienen bei Piper) ist ein Fantasyroman. Hauptprotagonist ist der etwas naive Halbling Namakan. Als er und sein Ziehvater nach Hause kommen finden sie ihre Familie erstochen vor. Sofort schwören sie Rache an dem grausamen Krieger, der das zu verantworten hat. Auf ihrem Rachefeldzug finden sie immer neue Verbündete, die auch von jenem Krieger heimgesucht wurden. Was Namakan aber nicht weiß: Es lastet ein mächtiger Zauber auf ihm... Kann er dieser Macht entkommen?!Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich leicht lesen. Die verschiedenen Schauplätze sind anschaulich beschrieben, weswegen man sie sich gut vorstellen kann. Die Protagonisten sind lebendig beschrieben und ihre Sprechweise ist realistisch. Jedoch unterhalten sie sich oft in einer anzüglichen Fäkalsprache, was zwar zum einen zu dem Eindruck des Realistischen beiträgt, zum anderen aber nicht für jeden Leser geeignet ist. Besonders gelungen finde ich die rückblickende Erzählungen der verschiedenen Protagonisten. Man erfährt so einiges über ihre Vergangenheit, ohne dass es langweilig wird. Im Gegenteil: Sie lockern die Geschichte ungemein auf.Leider ist die Handlung ziemlich vorausschaubar. Aufgrunddessen geht die Spannung irgendwann ab der Hälfte des Romans flöten: Man kann sich das Ende schon vorstellen.Ein besonderes Highlight für den Leser sind übrigend die Danksagungen.Als Fazit kann man sagen, dass dieser Roman ein kurzweiliges Werk ist, es ihm jedoch an Wendungen fehlt.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1088
  • Ein toller Fabtasy-Roman

    Heldenwinter
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    06. September 2013 um 14:22

    Dieses Buch fand ich sehr gut. Ich habe schon länger kein Fantasy Buch gelesen und war sehr begeistert. Tolle Geschichte und auch die Gruppe, die zusammenkommt, ist sehr abenteuerlich. Das Ende war für mich doch eine Überraschung. Alles in Allem, ein guter Roman.

  • *BEENDET* Wanderbuch "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    ferkel

    ferkel

    Hallo, ich hatte Glück und habe beim Fragefreitag Jonas Wolfs Buch „Heldenwinter“ gewonnen. Da ich hier auch bei einigen Wanderbüchern dabei war/bin, möchte ich auch etwas zurückgeben und lass es nun wandern. Bitte lest euch die Regeln durch, bevor ihr laut „hier!“ schreit. Die Regeln: Jeder behandelt das Buch pfleglich, damit ich es nicht völlig verloddert zurückerhalte. Es ist nur ein Taschenbuch mit einem leider nicht besonders stabilen Rücken. Es ist bereits ein bisschen rund und hat zwei leichte Leseknicke. Bitte, liebe Raucher, ich hasse es, wenn Bücher nach Tabak stinken, also lasst es nicht in eurer Räucherstube liegen. Beim Weiterschicken steckt das Buch bitte wieder in die Tüte zum doppelten Schutz, falls der Umschlag mal durchweichen sollte. Jeder meldet sich hier, wenn er das Buch erhalten und weiter geschickt hat. Um die Adresse des Nachfolgers kümmert ihr euch selbstständig. Die Lesezeit beträgt zwei Wochen. Bitte versucht das einzuhalten und meldet euch, wenn es doch ein paar Tage länger dauert. Sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen, teilen sich der letzte Sender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Das Porto trägt jeder selbst. Ob ihr als Büchersendung für 1,40 Euro (1,65 ab 2013) oder als Maxibrief für 2,20 Euro (erfahrungsgemäß sicherer, schneller; 2,40 ab 2013) schickt, ist mir gleich. Die Teilnehmerzahl ist erstmal begrenzt auf 10 Leser. Ich behalte mir vor, Leute einfach wieder von der Liste zu kicken, wenn ich mit ihnen bereits, in welcher Form auch immer, schlecht Erfahrungen gemacht habe. NEU: Am Ende geht das Buch an Wildpony als Spende für die Bundeswehrbücherei. Wanderbuch Heldenwinter  ferkel schickt los: 01. Themistokeles -  angekommen 19.5., weitergeschickt 2.6. 02. mabuerele - angekommen 5.6., weitergeschickt 11.6. 03. MelE - angekommen 13.6., weitergeschickt 2.7. 04. Deli - angekommen 4.7., weitergeschickt 17.7. 05. World_of_tears91 - angekommen 21.7., weitergeschickt 8.8. 06. melanie_reichert - angekommen 21.8., weitergeschickt ??? 07. sleepingbeauty - angekommen 17.9., weitergeschickt 25.9. 08. Waldschrat - angekommen 29.9., weitergeschickt 9.10. 09. Morgoth666 - angekommen 10.10., weitergeschickt ??? 10. Angel6591 - angekommen 25.10., weitergeschickt 6.11. 11. chatty68 - angekommen 9.11., weitergeschickt ??? 12. Rilana - angekommen 5.12., weitergeschickt 3.1. 13. something - angekommen 14.1., weitergeschickt ??? und zum Schluss an Wildpony als Spende für die Bundeswehrbücherei - angekommen

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    ferkel

    ferkel

    25. February 2013 um 17:16
  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    mabuerele

    mabuerele

    09. June 2012 um 16:19

    „…Man wiegt das Leid, das einem widerfahren ist, nicht dadurch auf, dass man es anderen antut…“ Lodaja lebt bei dem Talvolk auf den Immergrünen Almen. Sie hat Kinder des Talvolkes als Pflegekinder angenommen. Als ihr Mann, der Schmied Dalarr zusammen mit Namakan unterwegs ist, erscheint Waldur mit seinen Reitern. Er tötet Lodaja und ihre Kinder. Dalarr und Namakon finden die Toten. Daraufhin schwört Dalarr, dass er einen König töten wird. Gemeinsam mit Namakon verlassen sie die Almen. Dem Autor ist ein überzeugender Roman im Genre Fantasy gelungen. Vergleiche mit „Herr der Ringe“ kann ich nicht anstellen, da ich das Buch nicht gelesen habe. Die einzelnen Welten und Völker wurden sehr gut beschrieben. Besonders gefallen hat mir der Abschnitt, der vom Volk der Elfen handelt. Auch die Protagonisten wurden umfangreich charakterisiert. Trotzdem blieb ihnen eine Aura des Geheimnisvollen. Auf ihren Weg erfährt Namakan immer neue Details aus der Vergangenheit. Er muss erkennen, dass er bisher in einer geschützten Welt gelebt hat und dass seine Eltern nicht die waren, für die sie sich ausgegeben haben. Sie finden neue Begleiter auf ihrer Wanderung. Dalarr erlebt, wie sich in seiner Abwesenheit vieles zum Negativen verändert hat. Und er formt und lehrt Namakon, denn nur er kennt seine Herkunft. Gestört hat mich allerdings die teilweise schlüpfrige Sprache. Auf diese Teile hätte der Autor meiner Meinung nach verzichten können. Das hätte die Qualität des Buches eher gehoben. Der Roman hat mich gut unterhalten. Er ist spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Es geht um Freundschaft, Macht und Verrat, um Verlust und Trauer, Mitgefühl und Rache. Positiv zu bewerten ist die Karte am Anfang und das Glossar. Letzteres war für mich als Neuling in diesem Genre sehr hilfreich. Jedes Kapitel beginnt mit einem Spruch. Auch da war einiges Nachdenkenswerte enthalten.

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    Windpferd

    Windpferd

    Die Geschichte von Namakan, dem "Halbling", entführt in eine phantastische Welt mit neuen Ideen und gemeinsam mit seinen Begleitern besteht er doch einige beachtliche Abenteuer, wenn er auch nur selten der eigentliche Held ist. Aus Rache für den Mord an seiner Ziehmutter und seinen Ziehgeschwistern macht er sich gemeinsam mit seinem Ziehvater auf den Weg, den König zu ermorden. Im Laufe dieser weiten Reise stellt sich heraus, dass der König an sich gar nicht so sehr das Problem ist, sondern sein Handlanger, der weiße Wind. Im Laufe der Zeit enthüllen sich mehr und mehr Geheimnisse und Namakan lernt, dass fast nichts so ist, wie er gedacht hatte, und dass fast jeder in der bunten Reisegruppe, die nach und nach zusammenfindet, mehr über ihn weiß, als er selbst. Meine Meinung zu diesem Buch Die Figuren und Wesen dieser Welt werden anschaulich und spannend beschrieben. Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, es liest sich flüssig und es holpert nicht. Meine größte Kritik ist aber, dass es nicht nur streckenweise, sondern fast durchgehend sehr derb zugeht. Alle paar Szenen werden die männlichen Genitalien gekratzt, geschüttelt, stellen sich auf, sind zu klein, zu groß, werden angezweifelt...usw. usf. Das war mit der Zeit echt nervig. Ja, Dalarr ist ein echter Kerl, aber dieses permanente an-die-Eier-greifen hätte es wirklich nicht gebraucht, um das zu verdeutlichen. Sehr schade, denn die Story an sich hätte mir ohne das und ohne die fäkalsprachlichen Anwandlungen noch besser gefallen. Deswegen gebe ich nur 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    ferkel

    ferkel

    14. May 2012 um 11:20

    Der Halbling Namakan wird jäh aus seinem behüteten Leben auf den Immergrünen Almen gerissen, als ein übermächtiger Feind fast seine ganze Familie auslöscht. Zusammen mit seinem Meister Dalarr begibt er sich auf einen langen Rachefeldzug gegen den grausamen König Arvid und seinen Krieger in Weiß. Auf ihrer Reise kommt schnell eine kleine Gruppe mehr oder weniger seltsamer Gestalten zusammen, die durch ihre gemeinsamen Feinde verbunden sind: eine Hexe, eine alte Amme, ein seines Landes beraubter Herr, den ein Fluch jede Nacht verwandelt, eine Elfe, ein Zwerg. Sie überstehen viele Gefahren und kommen so manchem Geheimnis auf die Spur. Auch Namakan muss die bittere Lektion lernen, dass sein Meister nicht der ist, den er zu kennen geglaubt hat, und dass er nicht mal sich selbst kennt. Vorweg sei gesagt: „Heldenwinter“ ist ein unterhaltsames Buch, das oftmals spannend ist, mal witzig und in sich abgeschlossen. Sehr gut hat mir der Stil gefallen, der genau passend für die Handlung ist. Jonas Wolf hat den richtigen Ton für das Geschehen und für jede einzelne Person getroffen. Dass allerdings zum Teil über Seiten hinweg schlüpfrige Äußerungen sein mussten, fand ich total nervig und unpassend. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und alle recht authentisch, wenn ich auch sagen muss, dass sie mir kaum sympathisch geworden sind. Im Buch gibt es eine schöne Karte, mit der man den Reiseverlauf nachvollziehen kann. Außerdem ist das Glossar sehr lobenswert! Doch: Wer sein Buch den Vätern der Fantasy widmet, muss sich wohl auch einem Vergleich stellen. Schon die Inhaltsangabe auf dem Cover verspricht ein riesiges Epos, das man nicht bekommt. Wenn ich an Tolkiens wunderbare Mittelerde-Bücher denke, fällt bei mir „Heldenwinter“ ohne mit der Wimper zu zucken durch. Das liegt daran, dass zu wenige neue Ideen dabei sind und einfach zu viel Altbekanntes neu durchgekaut wird, in blasserer Ausführung und mit weniger Empathie. Zu viel möchte ich nicht verraten, aber sogar den Einen Ring findet man in gewisser Weise eindeutig wieder. Zum Glück nutzt Jonas Wolf den Begriff „Elben“ nicht für seine mindere Elfenschöpfung! Die Schwärmerei in anderen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen, trotzdem gebe ich gerade noch vier Sterne, da nie die Rede von einem „Herr der Ringe“-Abklatsch war und die Geschichte an sich sehr gut unterhält und aus Fantasy-Gesichtspunkten überzeugt. Wer allerdings Tolkiens Bücher wirklich liebt, sollte sich überlegen, ob er sich „Heldenwinter“ antun will.

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    Finky

    Finky

    19. April 2012 um 12:37

    Klapptext: Jede Legende hat ihre Helden. Jeder Schüler hat seinen Meister. Und jeder Meister hat ein dunkles Geheimnis... Seit Jahrhunderten leben die Halblinge geborgen auf den von Gebirkszügen umringten Immergrünen Almen. So auch der junge Schmiedegeselle Namakan, der als Findelkind aufgewachsen ist. Als wie aus dem Nichts eine Kreigerhorde erscheint, unter den Halblingen wütet und die Almen verwüstet, nimmt Namakan das Schicksal gemeinsam mit seinem Meister in die Hand. Aber der Meister verbirgt eine gefährliche Wahrheit vor Namakan. Und ihre Feinde, der grausame König Arvid und der Krieger in Weiß, sind übermächtig. Zum Wohl aller Völker zieht Namakan dennoch in das größte Abenteuer, das je ein Halbling erlebt hat. Meine Meinung: In Heldenwinter geht es um den Halbling Namakan der mit seinem Meister Dalarr loszieht um seine Ziehmutter und Geschwister zu Rächen, welche heimtückisch von dem Krieger in Weiß getötet wurden. Unterwegs treffen sie auf Kjell den Grafen ohne Land, Ammorna die Kroka-Dienerin, den Zwerg Eisarn und Tschumilal. Die Reise und der Hass, wenn auch bei jedem aus unterschiedlichem Grund, auf den gemeinsame Feind, König Arvid, schweißt die 6 zusammen. Gemeinsam schwören sie gegen den König in den Krieg zu ziehen. Jonas Wolf hat seine Charaktere mit viel Liebe zum Detail geschaffenauch wenn keiner dem anderen gleicht. Auch zeigt er dem Leser durch sie das ein Mensch nicht nur Gut sein kann. Jeder hat auch eine Böse Seite in sich.Das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend da immer wieder unerwartetes passiert und die Charaktere wärend ihrer Reise sich selbst entdecken. Geschrieben wurde das Buch in der 3.Person-Form und lässt sich trotz der vielen Eigennamen sehr gut lesen. Aus meiner Sicht kann ich Heldenwinter einfach nur jedem Fantasy Fan empfehlen und freue mich jetzt schon auf sein neues Buch.

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    IraWira

    IraWira

    19. April 2012 um 11:53

    "Heldenwinter" hat mir sehr gut gefallen, es ist spannend und fesselnd geschrieben und trotz der Verwendung bekannter Figuren wie Halblingen und natürlich auch Elfen, ist es eine ganz eigene Welt, die dort erschaffen wird. Die Geschichte um den Halbling Namakan, der mit seinem Meister, dem Schmied Dalarr auszieht, um sich an den Männern des Kriegers in Weiß zu rächen, wird für beide auch zu einer Reise in ihre eigene Vergangenheit. Am Ende dieser Reise wird alles anders sein - und nicht alles geht gut aus. Es treten sympathische und gut charakterisierte Personen auf, auch die Widersacher entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als komplexe Charaktere und kaum etwas ist nur schwarz oder nur weiß. Ich habe dieses Buch kaum aus der Hand gelegt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es den Helden weiter ergeht. Insgesamt ist das Buch mitreißend geschrieben, nur wenn Dalarr von früheren Schlachten oder anderen wesentlichen Begebenheiten erzählt, verändert sich seine Erzählweise und wird etwas getragener oder "epischer". Für mich passte es sehr gut zu seiner Persönlichkeit, aber für einige Leser mag es dort Längen geben. Schön finde ich, wie sich mit dem Prolog und dem Epilog letztlich ein Kreis schließt, das ganze Buch hat etwas Rundes und in sich Abgeschlossenes. Ein weiterer Band, "Heldenzorn", der ebenfalls in diesem Reich spielen wird, aber von der Handlung von "Heldenwinter" weitgehend unabhängig sein wird, soll im Juli 2012 herauskommen - ich bin gespannt und hoffe, dass er genauso gut wird wie der Heldenwinter!!

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    27. February 2012 um 17:47

    Sprachlich vor allen Dingen zu Anfang etwas holprig - die Geschichte lebt vor allem von Nachreichungen der Vorgeschichten, bis es endlich zum Schlusskampf kommt. Solide Fantasy, Spannend, interessante Ideen.

  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    horrorbiene

    horrorbiene

    08. February 2012 um 13:07

    Heldenwinter hat etwas, dass ich schon lange bei keinem anderen Fantasy-Buch mehr erlebt habe, nämlich ein Ende! Ich liebe zwar lange detailverliebte vielteilige Serien, doch empfand ich es als sehr erfrischend ein in sich abgeschlossenes Buch zu lesen, bei dem man zwar gern wüsste, wie es mit den Helden weitergeht, die Story dies aber absolut nicht notwendig macht. Zwar geht damit einher, dass die Handlung, da sie „nur“ auf knapp 500 Seiten vorliegt, nicht allzu ausführlich ausgestaltet ist, doch darunter leidet weder die Spannung, noch die Atmosphäre. Im Gegenteil, ziehen nach dem fürchterlichen Massaker nur zwei Helden los, werden es nach und nach mehr und mit jedem neuen Gefährten bekommt die Geschichte mehr Reiz und Tiefe. Dies wird durch die geschickt eingewobenen Erzählungen aus der Vergangenheit Dalarrs unterstützt. Die Handlung erhält auf diese Weise sowohl Tempo als auch Spannung. Auch der Schreibstil Wolfs trägt seinen Teil dazu bei, denn das Buch lässt sich wirklich flüssig lesen. Ein schöner Bonus sind die fiktiven Zitate, die jedem Kapitel vorangestellt sind und die hübsche Karte, die das Lesen wirklich unterstützt. Gut gefallen haben mir auch die vielen klassischen Fantasy-Elemente, die Wolf hier verwendet hat. Es tauchen neben den Halblingen nicht nur Zwerge und Elfen auf, sondern auch eine Hexe, eine Priesterin uvm. Dennoch bekam ich beim Lesen nicht etwa das Gefühl, das hier viel Bekanntes in einen Topf geworfen und ordentlich geschüttelt wurde, nein vielmehr wirkt Heldenwinter wie eine Hommage an die Großen Fantasy-Autoren – und dies ohne, trotz der Kürze des Buches, platt zu wirken. Die einzigen beiden Kritikpunkte, die ich anbringen kann sind folgende: Die Promotion und der Klappentext des Buches suggerieren ein Halblings-Abenteuer – das ist es jedoch nicht! Zwar startet das Buch bei den Halblingen und die Hauptperson ist auch einer, doch schon bald geht er in die weite Welt hinaus und entdeckt dort Wunderliches, dass jedoch nichts mehr mit Halblingen zu tun hat. Vor allem aber hat der Klappentext einen entscheidenden Fehler: Es werden NICHT viele Halblinge getötet und es wird NICHT das Land der Halblinge verwüstet - es ist stattdessen ein gezielter Angriff. Daher ist das Halblingsthema hier auch nicht vorherrschend! Die Haupthandlung ist an sich schon sehr schlicht gehalten, was an sich noch nichts Schlechtes ist, doch die Auflösung der Mysterien im Finale waren leider sehr früh schon abzusehen. So blieb der Aha-Effekt leider aus und das Ende war somit nicht allzu spektakulär. Eigentlich ist es ja auch sehr schön während des Lesens mit zu rätseln, doch hier hatte ich die entscheidende Idee schon sehr früh und jeder weitere Hinweis wurde nur mit „passt“ oder „weiß ich schon“ abgetan. Fazit: Heldenwinter ist ein erfrischend schnelles in sich abgeschlossenes Fantasy-Werk, das viele Elemente der High-Fantasy vereint, dabei ist es spannend und gut geschrieben. Auch wenn sich die Lösung des Mysteriums sehr leicht erahnen lässt, ist dieses Buch aufgrund der Abgeschlossenheit schon außergewöhnlich.

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    lostpage

    lostpage

    05. February 2012 um 14:24

    Inhalt: Der junge Halbling Namakan versteht die Welt nicht mehr! Als er zusammen mit seinem Meister Dalarr von einer Reise zurückkehrt, finden Diese ihr Haus in Schutt und Asche vor. Sowohl Namakans Ziehmutter, als auch seine Ziehgeschwister wurden brutal ermordet. Dallar und Namakan schwören Rache und gemeinsam brechen sie auf, um Vergeltung an denen auszuüben, die dieses großes Leid über sie gebracht haben, - Dem König und seinem Helfer, dem Krieger in Weiß! Auf ihrer Reise, stellen sich Namakan und seinem Meister gefährliche und ungeahnte Hindernisse in den Weg und Namakan bemerkt bald, das sein Meister und Ziehvater ihm nicht die ganze Wahrheit über seine und dessen Vergangenheit erzählt hat. Auf ihrem Weg zur Festung des Königs begegnen sie einigen Mitstreiten unterschiedlichster Art (Elfe,Zwerg,Gestaltwandler,Hexe...), die ebenfalls Rachegelüste gegen den König hegen und so schließen sie sich kurzerhand zusammen um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzten Doch der Weg ist beschwerlich und Namakan erkennt immer mehr, dass sein Meister ein Anderer ist, für den er ihn gehalten hat und auch er scheint eine größere Rolle in der Welt der Menschen zu spielen, als er sich je hätte vorstellen können. Meine Meinung: Ich war richtig gespannt auf dieses Buch. Äußerlich macht dieses Schmuckstück schon einiges her. Das Cover ist wunderschön gestalten und ich hoffte, dass es auch Inhaltlich nicht enttäuschend ist. Glück gehabt, denn mein Erhofftes traf ein! Eines ist schon mal klar. Jonas Wolf weiß, wie man eine Geschichte spannend startet, denn schon im ersten Kapitel passiert gleich so viel. Spannendes und trauriges zugleich. Regelrecht wird man in den Sog dieses Buch gerissen und man kann gar nicht anders als Seite für Seite zu lesen und zu staunen. Wolf hat eine wirklich tolle Erzählweise und so ließt man die Geschichte flüssig und leicht und die bildliche Vorstellungskraft wird dadurch nicht gemindert sondern verstärkt. Seine Charaktere sind gut durchdacht und vor allem die Hauptperson Namakan bleibt einem sympathisch in Erinnerung. Im Verlauf des Buches, erkennt man eine Weiterentwicklung seiner Charaktere, insbesondere von Namakan, der am Anfang eher durch ein ängstliches Auftreten aufgefallen ist und zum Ende hin immer mutiger wurde. Auch seinen Nebenfiguren verleiht der Autor einen gewissen Glanz und Tiefe, die man in anderen Büchern leider oft vermisst. Durch Rückblenden bzw durch Geschichte aus der Vergangenheit der jeweiligen Person, erfährt man viele wichtiges Details aus deren Leben und man fühlt sich besser mit ihnen verbunden. Man erfährt die Beweggründe ihres Vorhabens und es verstärkt die eigene Abscheu gegen den König und seinen Gefolgsleute. Der König selbst wird als clever und habgierig beschrieben, der durch viele hinterhältige Attentate den Thron bestiegen hat. Sein treuer Helfer Waldur, auch als Weißer Krieger bekannt, steht ihm in Nichts nach und ist sogar noch grausamer als sein Herrscher. Hier fällt es echt nicht schwer antsymphatien aufzubauen und manchmal kann man echt nur den Kopf schütteln und denken: "Wie kann ein Mensch nur zu so etwas fähig sein?" Nichtsdestotrotz ist das genau der Punkt, der die Geschichte so spannend und glaubhaft macht. Man fiebert mit den "Guten" mit und hofft, das sie ihr Vorhaben schaffen und den König stürzen können, der so viel Leid über das Land bringt. Die Reise wird toll beschrieben, ohne das der Autor zu lange an einem Punkt verweilt und so kommt die Geschichte gut voran, ohne das Langeweile aufkommt. Nur manchmal in den Rückführungen wurde etwas zu sehr an einer Stelle verblieben, aber darüber kann man gutem Gewissen hinweg sehen. Wundersame Wesen stellen sich der Gruppe oft genug in den Weg und auch hier bemerkt man die treffsichere Erzählkunst des Herrn Wolf. Egal ob ein Nest mit Riesenspinnen oder blutrünstige fliegende Riesenmarder, die "Monster" sind toll wiedergegeben und beschrieben. Elfen, Hexen und Zwerge, alle finden ihren Platz in dieser tollen Geschichte. Das Ende des Buches hat auch super gefallen. Schwertkämpfe oder Schlachten mit Untoten versprühen den nötigen Actionteil in richtigen Portionen und so manch einer bleibt auf der Strecke, ob "Gut" oder "Böse". Auch wenn man im laufe der Geschichte schon erahnen kann, wie das Buch ungefähr endet, so hat dies jedoch nicht meinen Lesespaß gemindert und einige Wendungen haben mich doch überrascht. Dem finalen Kampf hab ich mit Spannung entgegengefiebert und war froh über das Ergebnis. Fazit: Mit gutem Gewissen, kann ich 4,5/5 möglichen Punkten vergeben. High Fantasy Liebhaber werden das Buch toll finden!

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  • Rezension zu "Heldenwinter" von Jonas Wolf

    Heldenwinter
    Bellexr

    Bellexr

    26. January 2012 um 13:32

    Die Gemeinschaft der Sieben . Für den jungen Halbling Namakan bricht eine Welt zusammen, als er eines Tages mit seinem Meister nach Hause kommt. Seine Ziehmutter Lodaja wie auch seine Ziehgeschwister wurden brutal ermordet. Sein Meister Dalarr sinnt auf Rache, weiß er doch genau, wer für dieses Massaker verantwortlich ist. Zusammen mit Dalarr reist Namakan durch das Reich Tristborn mit nur einem Ziel vor Augen: Der König muss sterben. Doch die zwei Wanderer bleiben nicht lange allein. Auf ihrem abenteuerlichen Weg schließen sich ihnen schon bald eine Hexe, ein Gestaltwandler und seine Amme, ein Zwerg sowie eine Halbelfe an. Alle haben das gleiche Ansinnen, nämlich dass König Arvid und sein mächtiger Krieger in Weiß sterben müssen. Die Gemeinschaft der Sieben zieht in einen scheinbar aussichtslosen Kampf. . Jonas Wolf steigt fast augenblicklich in seine fantastische Geschichte rund um den Halbling Namakan und seinen Meister Dalarr ein. Namakan ist ein Findling und wurde von dem Schmied Dalarr und seiner Frau Lodaja liebevoll großgezogen. Zusammen mit weiteren verwaisten Halblingen führte er auf den immergrünen Almen der Hochebene ein friedvolles, glückliches Leben, welches durch den Mord so grausam zerstört wurde. Als sein Meister die geschändete Leiche seiner Ziehmutter sieht, weiß er sofort, was das eingeritzte Drachensymbol bedeutet und ihm ist klar, dass die Vergangenheit ihn eingeholt hat. Um was es sich hierbei jedoch handelt, erfährt der Leser wie auch Namakan anfangs nur bruchstückhaft. . Je länger die Reise dauert umso mehr wird dem Leser klar, dass Dalarr ein dunkles Geheimnis umgibt, welches er geflissentlich vor Namakan geheim hält. Andeutungen durch Mitreisende, die scheinbar die wahre Identität des Meisters kennen, reizen die Neugier immer mehr an. Hinzu kommt, dass die Reisenden, deren Gemeinschaft mit Verlauf immer größer wird, viele gefahrvolle Abenteuer bewältigen müssen. Hier hat Jonas Wolf eine Welt geschaffen, die voller geheimnisvoller Gebiete und fantastischer Wesen ist und mit seiner bildhaften Sprache sorgt er dafür, dass man dies alles schon bald vor Augen hat. Sein flüssiger, stellenweise etwas altmodisch, aber perfekt der Geschichte angepasster Erzählstil sorgt dafür, dass man sich während des ganzen Buches hervorragend unterhalten fühlt. Und auch wenn seine Beschreibungen von Tristborn oft sehr detailliert sind, nimmt dies selten die Spannung heraus. . Sehr gut gefallen hat mir auch, dass der Autor auch alle weiteren Mitwirkenden im Lauf der Story ihre Geschichte selbst erzählen lässt. So erfährt man nach und nach immer mehr über die einzelnen und zumeist sehr traurigen Schicksale der Hexe Morritbi, dem Zwerg Eisarn, dem Gestaltwandler Kjell wie auch der Halbelfe Tschumilal und ihrem Volk und somit immer mehr über das Leben im Reich Tristborn unter König Arvid und dem weißen Krieger. . Überhaupt sind seine Charaktere hervorragend herausgearbeitet und überraschen einen im Verlauf der Geschichte immer wieder durch ihre Handlungen. Besonders geheimnisvoll ist hier natürlich Dalarr selbst, der im Verlauf der Geschichte in seinem Verhalten immer rätselhafter wird. Aber auch der liebenswerte, wahrheitsliebende Namakan entdeckt mit der Zeit immer mehr ungeahnte Eigenschaften in sich, die nicht nur ihn selbst, sondern auch einen als Leser überraschen. Und auch die Geschichte an sich entwickelt sich vielschichtig und unterhaltsam weiter, bis zu einem schlüssigen, allerdings dann auch nicht mehr so ganz überraschendem Ende. . Fazit: Nicht nur für Fans von „Der kleine Hobbit“ oder „Herr der Ringe“ ist dieser Fantasy-Roman von Jonas Wolf zu empfehlen.

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