Jonathan C. Helmer

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Cover des Buches Blind Date unterm Blutmond (ISBN: B0BZYS9Y8T)

Blind Date unterm Blutmond

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Erschienen am 29.03.2023

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Cover des Buches Blind Date unterm Blutmond (ISBN: B0BZYS9Y8T)
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Rezension zu "Blind Date unterm Blutmond" von Jonathan C. Helmer

Äußerst kurzweiliges Debüt
kingofmusicvor einem Jahr

Mittlerweile weiß ich gar nicht, wie viele Autor:innen ich auf/ über Twitter kennen- und auch schätzen gelernt habe. Aber nach den jeweils neuesten Büchern von Sarah Raich, Annette van den Bergh und Katharina Peter habe ich in kürzester Zeit mit „Blind Date unterm Blutmond“ von Jonathan C. Helmer bereits das vierte Buch von lieben Menschen aus meiner Literaturbubble auf Twitter gelesen. An dieser Stelle geht ein Dank an eben diese gegenseitig wertschätzende Bubble raus – ich bin froh dazuzugehören, auch wenn ich selbst keine Romane schreibe *g*.

Anyway, hier soll es im Folgenden um „Blind Date unterm Blutmond“, den Debütroman von Jonathan C. Helmer gehen. Darin lernen die Leser:innen das Ehepaar Patrick und Jenny mit ihrem flauschigen Mitbewohner Sören, der Goldhamster, kennen (letzterer hat sich trotz nur weniger „Einsätze“ meine gesamte Sympathie erobert *g*). Die beiden führen eine Bilderbuchehe, wenn – ja, wenn da nicht unerfüllte Wünsche seitens Patrick zwischen ihnen stehen würden.

Und so nimmt das Schicksal nach einer ebensolchen sprich schicksalhaften Begegnung unterm Blutmond seinen Lauf…

Jetzt könnt ihr euch natürlich fragen, warum der König der anspruchsvollen Literatur *hust* plötzlich einen (Achtung, Ironie!) schnöden Liebesroman liest. Nun, „Sturmhöhe“ von Emely Bronte ist z. B. auch eine Liebesgeschichte und die gehört bekanntermaßen zum Kanon der Weltliteratur *g*.

Was ich damit sagen will: es muss nicht immer ernsthafte Literatur sein, um meine Lesesucht zu befriedigen.

Natürlich gibt es für den Roman keinen Innovationspreis, da es solche Geschichten zu Hauf gibt. Und trotzdem ist Jonathan C. Helmer mit „Blind Date unterm Blutmond“ ein mit Ironie, Sarkasmus und nachdenklich stimmenden Passagen aufgepeppter Pageturner gelungen, in dem den Leserinnen und Lesern oft der berühmte Spiegel vorgehalten wird und der das o. g. Attribut „schnöde“ also weiß sonst wer nicht verdient ha ha ha.

Also, Jonathan: go on – ich freue mich auf weitere Geschichten rund um Pat und Jenn und ihren flauschigen Mitbewohner Sören!

4* für dieses Debüt und eine Leseempfehlung!

©kingofmusic

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