Jonathan Carroll

 4.3 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von Das Land des Lachens, Wenn Engel Zähne zeigen und weiteren Büchern.

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Jonathan CarrollSchlaf in den Flammen
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Schlaf in den Flammen
Schlaf in den Flammen
 (6)
Erschienen am 01.01.1995
Jonathan CarrollWenn die Ruhe endet
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Wenn die Ruhe endet
Wenn die Ruhe endet
 (2)
Erschienen am 01.01.1994
Jonathan CarrollPauline, umschwärmt
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Pauline, umschwärmt
Jonathan CarrollDas hölzerne Meer
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Das hölzerne Meer
Das hölzerne Meer
 (2)
Erschienen am 01.07.2003
Jonathan CarrollFieberglas
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Fieberglas
Jonathan CarrollDas Land des Lachens
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Das Land des Lachens
Das Land des Lachens
 (18)
Erschienen am 01.12.1998
Jonathan CarrollWenn Engel Zähne zeigen
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Wenn Engel Zähne zeigen
Jonathan CarrollSchwarzer Cocktail
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Schwarzer Cocktail
Schwarzer Cocktail
 (4)
Erschienen am 01.06.1994

Neue Rezensionen zu Jonathan Carroll

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Wonnefrieds avatar

Rezension zu "Das Land des Lachens" von Jonathan Carroll

Rezension zu "Das Land des Lachens" von Jonathan Carroll
Wonnefriedvor 8 Jahren

Zum Inhalt: siehe oben. Ich hätt ihn auch kaum mehr zusammengebracht, denn es ist Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Durch diesen Roman kam ich überhaupt erst auf J. Carroll. Wie viele seiner Geschichten beginnt auch diese ganz unspektakulär und realistisch, gleitet dann immer mehr ins Phantastische ab und wartet noch auf der letzten Seite mit einem überrraschenden Ende auf. Wow!

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Nicole_Rensmanns avatar

Rezension zu "Pauline, umschwärmt" von Jonathan Carroll

Rezension zu "Pauline, umschwärmt" von Jonathan Carroll
Nicole_Rensmannvor 9 Jahren

Trotz seines Ich-Erzählstils, schafft es Jonathan Carroll mich (fast) immer am Kragen zu packen und neben seine Protagonisten zu zerren.

In »Pauline umschwärmt« durchlebte ich mit dem Bestsellerautor Sam Bayer nicht nur seine schriftstellerischen Höhen und Tiefen, sondern begleitete ihn zu Lesungen und Signierstunden. Schon zu Beginn registrierte ich skeptisch, dass sich der dreimal verheiratete Autor in seinen Fan Nummer Eins verliebte. Das kann nicht gut gehen. Und ich sollte Recht behalten, wie sich später herausstellte. Zunächst entpuppte ich mich jedoch an seiner Seite als Voyeurin und landete schließlich in Sam Bayers Heimatstadt Crane´s View, die mir bereits aus anderen Carroll-Romanen bekannt ist. Auch der ortsansässige Polizist Frannie McCabe ist kein Unbekannter.

Agentin und Verleger im Nacken, verwirft Sam sein unfertiges Manuskript und plant über seine Erlebnisse aus der Vergangenheit zu schreiben, die bis auf das Entdecken der Leiche des schönsten, intelligentesten, aber durchtriebensten Mädchens des Ortes nicht spektakulär sind. Während seiner Recherche zu Paulines Tod verstrickt sich Sam mehr und mehr in eine Story, die ihn zwar erneut auf der Bestsellerliste landen lassen könnte, die ihm aber auch mit Angst, Entführung und Erpressung konfrontiert.

Jonathan Carroll erzählt eine schnelle Story von Mord, Entführung, Liebe, Misstrauen – ein Krimi, dessen Protagonisten – hier vor allem der Polizist, aber auch Sam selbst – sich in manchen Situationen irrational verhalten. Dennoch besticht Carroll mit seinem Erzählstil und stellt somit kleinere logische Fehler in den Hintergrund.

Häppchenweise deutet Carrolls Roman auf Stephen King hin, dem er u.a. das Buch gewidmet hat. So erinnert das Erlebnis in Sam Bayers Teenagerzeit, als er mit Freunden Paulines Leiche findet, sehr an Kings »Stand by me«. Mehrmals finden die Boston Red Sox Erwähnung, die Stephen Kings Baseballclub darstellen. Und der weibliche Fan Veronica, mit der sich Sam auf eine Affäre einlässt, erinnert stellenweise an Stephen Kings Roman »Misery«.

Dennoch ist »Pauline umschwärmt« auch Lesern zu empfehlen, die Stephen Kings Werke nicht kennen. Und wer kurzweilige, sprachlich starke Unterhaltung mag, dem ist der Roman zu empfehlen. Leider ist er auf dem deutschen Markt nur noch in Antiquariaten erhältlich.

Jonathan Carroll
Pauline umschwärmt
(Originaltitel: Kissing the Beehive)
Europa Verlag 1999
ISBN 3-203-76001-0
(vergriffene Ausgabe)

© Text: Nicole Rensmann
http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=1273
© Cover: Europa Verlag

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Nicole_Rensmanns avatar

Rezension zu "Schwarzer Cocktail" von Jonathan Carroll

Rezension zu "Schwarzer Cocktail" von Jonathan Carroll
Nicole_Rensmannvor 9 Jahren

Der schwule Ich-Erzähler Ingrim York ist ein bekannter TV-Moderator der Show mit dem Titel »Ausgerastet«, in der er Menschen interviewt, die von Aliens entführt wurden, behaupten Mozart zu sein oder seltsame Begegnungen der dritten Art hinter sich haben.

Als sein Freund Glen, der schreckliche Angst vor einem Erdbeben hatte, bei eben solchem ums Leben kommt, stürzt sich Ingrim in die Arbeit, aber die Verzweiflung über den Tod seine Freundes macht sich mehr und mehr breit. Schließlich empfiehlt ihm sein Schwager Michael Billa anzurufen. Michael ist kein Psychiater, sondern – dem Anschein nach – nur ein ziemlich bulliger Typ und ein wunderbare Erzähler. Sie treffen sich oft und eine zunächst tiefe, platonische Männerfreundschaft entsteht, bis Michael von seiner Vergangenheit eingeholt wird – von dem Schulkamerad Clinton, der – obwohl die Schulzeit bereits 20 Jahre zurückliegt – nicht gealtert und somit noch immer 15 Jahre alt ist.

Und das, was Ingrim York dann erlebt stellt, alles in seiner Sendung je gehörte in den Schatten.

Mit »Schwarzer Cocktail« präsentierte Jonathan Carroll eine Novelle, die im weitesten Sinne von Wunschträumen handelt. Sie ist herrlich surreal, abgedreht, wunderbar verrückt – genau das machen Jonathan Carrolls Geschichten aus und es ist schade, dass in Deutschland dafür kein Markt zu sein scheint, denn neue Übersetzungen seiner Romane gibt es schon länger nicht mehr.

Im Nachwort, das Frank Duwald verfasste, kommt auch Jonathan Carroll noch mal zu Wort und er erzählt u.a. »Ich bin einer von den Autoren, die gewöhnlich eine Geschichte mit einem Charakter vor Augen beginnen und ihn dann in eine bestimmte Situation versetzen.« Außerdem bietet Frank Duwald eine ausführlich Bio – und Bibliografie des Autors.

»Schwarzer Cocktail« wurde mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet.

Erster Satz: »Was mir an Michael Billa von Anfang an gefiel, waren seine Geschichten.«

Jonathan Carroll
Schwarzer Cocktail
(Originaltitel: Black Cocktail)
Übersetzerin: Irene Bonhorst
Nachwort von Frank Duwald
Illustrationen von Dave McKean
Heyne Verlag, 1990
broschiert
ISBN 3-453-06590-5
8,90 DM (Ausgabe vergriffen

Interview mit Jonathan Carroll
http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=1256

(c) Nicole Rensmann
http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2379

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Jonathan Carroll wurde am 27. Januar 1949 in New York geboren.

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