Jonathan Dilas Telepathie, Hellhören und Channeling

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Inhaltsangabe zu „Telepathie, Hellhören und Channeling“ von Jonathan Dilas

Stimmen hören, Gläser rücken, Gedanken lesen - diese Phänomene haben schon immer die Faszination der Menschen geweckt. Gleich, wie man solchen Erscheinungen gegenüber stehen mag, entzieht sich wohl kaum jemand gänzlich der Neugier, ob und wie solche Erscheinungen möglich sind. Einige Antworten auf diese Fragen gibt der Bewusstseinsforscher Jonathan Dilas im vorliegenden Buch. Dieses Buches ist aber nicht einfach eine theoretische Abhandlung oder eine wissenschaftliche Überblicksarbeit, sondern in jeder Hinsicht ein Praxisbuch. Alle Ausführungen basieren auf eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen des Autors, die er in jahrelanger, persönlicher Erkundung gesammelt und dokumentiert hat. Er berichtet daher quasi "live aus der Channeling-Praxis" anstatt sich in den Bereich des Analytischen oder Spekulativen zurückzuziehen. Gleich mehrere Wesenheiten lässt er dabei zu Wort kommen. Aber das Buch versteht sich auch als Leitfaden, der den Leser behutsam zu einer eigenen Annäherung an das Thema Telepathie in ihren verschiedenen Variationen heranführt. Mithilfe des umfangreichen Übungs- und Sitzungsmaterials, vor allem aber durch die anschauliche Darstellung zeigt Jonathan Dilas insbesondere den Prozesscharakter beim Empfang "fremder" Gedanken auf: Die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, das Erkennen vollständiger Nachrichten und nicht zuletzt die kritische Auseinandersetzung mit Wesenheiten und ihren Botschaften. Dazu gehört auch, eine förderliche Grundhaltung zu telepathischen Phänomenen zu vermitteln, die sich einerseits durch Offenheit, andererseits durch ein gesundes Hinterfragen auszeichnet. Eine solche Einstellung beugt Leichtgläubigkeit und Abhängigkeit vor, - aber auch den Zweifeln, die letztendlich den Kontakt blockieren können. Die Lektüre erlaubt daher dem Anfänger einen leichten Einstieg in das Gebiet der Telepathie und eröffnet gleichzeitig dem mit Channeling und Ähnlichem bereits vertrauten Leser neue Zugänge. Unsere natürlichen Kommunikationsfähigkeiten jenseits der fünf üblichen Sinne zu stärken und auszubilden, darauf zielt das hier dargelegte Wissen. Telepathen und Medien mögen außergewöhnlich begabte Menschen sein, die Anlagen und Voraussetzung zu ihren Fähigkeiten tragen wir jedoch alle in uns und wir alle können sie kultivieren.

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  • Rezension zu "Telepathie, Hellhören und Channeling" von Jonathan Dilas

    Telepathie, Hellhören und Channeling
    kallerab

    kallerab

    23. August 2008 um 14:58

    Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit Telepathie und der Wirkung von kollektiven Gedankenfeldern. Mich hat das Buch auf alle Fälle zum Nachdenken angeregt, denn man fragt sich nach der Lektüre schon, unter welchem Einfluss die eigenen Gedanken eigentlich stehen. Sehr praktikabel sind die einzelnen Schritte zum Lernen des Gedankenlesens, man übt, in sich und andere hineinzufühlen und das funktioniert wirklich! Ich habe jetzt den Eindruck, Telepathie ist gar nicht so schwer. Interessant fand ich außerdem, dass es entsprechend zum Hellsehen auch ein Hellhören gibt und wie man das üben kann. Übrigens gilt das für alle Kapitel: Der Autor schildert nicht einfach irgendwelche ungewöhnlichen Phänomene, sondern zeigt dem Leser auch den Weg dorthin; zumindest die Richtung. Mir haben außerdem auch die Berichte von den Quija-Boardsitzungen sehr gefallen. Da konnte man ein bisschen Mäuschen spielen, und im Zeitraffer miterleben, welche übersinnlichen Begegnungen zustandekamen. Darunter waren wirklich lange, informative Kontakte zu Wesen, die den Beteiligten richtig geholfen haben. Beim Träume deuten zum Beispiel, aber auch bei persönlichen und Alltagsfragen. Manchmal waren diese Wesen sogar richtig witzig drauf. Insgesamt also ein ergiebiges Buch, das sich von dem üblichen Esoterikeinerlei positiv unterscheidet. Denn neben neuen Themen ist immer wieder die ungewöhnliche Perspektive auf Bekanntes lohnend.

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