Jonathan Engert

 3.5 Sterne bei 2 Bewertungen

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Das goldene Zauberschwert

Das goldene Zauberschwert

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Erschienen am 30.05.2015
Das goldene Zauberschwert

Das goldene Zauberschwert

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Erschienen am 10.01.2018

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Rezension zu "Das goldene Zauberschwert" von Jonathan Engert

Spannende Fortsetzung mit Luft nach oben
MagieausderFedervor 2 Jahren

Der zweite Band der High-Fantasy-Trilogie "Das goldene Zauberschwert" ist eine interessante Fortsetzung, die den Leser weiterhin die abenteuerliche Reise von Merler und seinen Freunden miterleben lässt. Wie schon sein Vorgänger ist auch der zweite Teil dieser Buchreihe für Leser ab vierzehn Jahre empfehlenswert, doch kann er nicht mit dem Eröffnungsband mithalten.

Der junge Merler, der eines Tages im Wald ein Zauberschwert auflas und somit sein Schicksal besiegelte, fand im ersten Band treue Freunde und lernte tückische Feinde kennen. Nun sind wir im zweiten Teil weiterhin in einer mittelalterlichen Welt, in der Magie durchaus von Bedeutung ist. Böse wie gute Kreaturen wandeln in dieser Welt. Nachdem Merler im ersten Teil gemeinsam mit seinen Freunden interessante Orte bereiste, ist es im zweiten Teil nicht anders. Der Leser lernt sehr viele Menschen und Orte kennen, sodass man sich für meinen Geschmack zu viele Namen merken muss. Außerdem war mir die Handlung oft zu sprunghaft - immer wieder passierten überraschende Wendungen und die Protagonisten mussten fliehen oder sich verstecken - was zwar den Spannungsbogen oben hielt, doch für die 312 Seiten zu viel war. Ich hätte mir mehr Tiefe und weniger Action gewünscht.

Die Charaktere haben mir, wie auch schon im Eröffnungsband, sehr gut gefallen. Im Laufe der Geschehnisse hat sich der Protagonist stark weiterentwickelt, was ich sehr wichtig finde. Aber auch die Nebencharaktere sind interessante Figuren, die der Geschichte durchaus Spannung verleihen.

In meiner Rezension zum ersten Band kritisierte ich, dass der Schreibstil anfangs recht holprig war. Allerdings hat sich dies im zweiten Teil stark gebessert. Der Lesefluss ist nicht mehr gehemmt und auch die Dialoge sind flüssiger.

Auch wenn der zweite Teil dieser Fantasy-Trilogie etwas schwächer als sein Vorgänger ist, warte ich gespannt auf das Finale.

Fazit:

Der zweite Band der High-Fantasy-Trilogie "Das goldene Zauberschwert und die geheimnisvolle Insel" ist eine interessante Fortsetzung, kann aber nicht mit dem Eröffnungsband mithalten. Der Leser bereist weiterhin mit dem Protagonisten Merler die mittelalterliche Welt und begleitet ihn auf seinen spannenden Abenteuern. Im Buch passiert sehr viel Handlung, dafür leidet die Tiefgründigkeit. Ich bin gespannt, was das Finale bringt!

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Rezension zu "Das Goldene Zauberschwert und der Beginn der Dunkelheit" von Jonathan Engert

Eine spannende High-Fantasy-Geschichte
MagieausderFedervor 2 Jahren

"Das goldene Zauberschwert und der Beginn der Dunkelheit" ist eine High-Fantasy-Reihe über einen Jungen, der sich mit der Macht eines Schwertes und der Freundschaft in ein Abenteuer stürzt, das vor Gefahren nur so strotzt. Eine schöne Geschichte, die zum Weiterlesen einlädt und besonders für Leser ab vierzehn Jahre interessant wird.

Wir befinden uns in einer Welt, die an das Mittelalter erinnert. Der Unterschied ist, dass es böse wie auch gute Kreaturen gibt, die im Schatten wandeln und nicht allen Menschen bekannt sind. Der Junge Merler entdeckt eines Tages im Wald ein Schwert, das über Licht oder Dunkelheit entscheiden soll und macht sich mit seinem Freund auf den Weg, seinem Schicksal zu folgen.

Besonders haben mir bei dieser Reise die verschiedenen Orte und Begebenheiten gefallen. Die Protagonisten reisen sowohl durch tiefe Wälder als auch hohe Berge, lernen interessante Menschen kennen und decken hinterlistige Intrigen auf. Das Buch hat einen guten Spannungsbogen gehalten, was sehr positiv heraussticht. Es geht zügig voran, was ich bei Büchern mit diesem Genre sehr bevorzuge, da es schnell langwierig werden kann.

Die Charaktere sind vielseitig und interessant. Es ist eine bunte Mischung und gibt der Geschichte Tiefgang. Der Autor hat ein "gutes Auge" für besondere Charakterzüge und hat seinen Protagonisten sympathische wie auch tückische Eigenschaften gegeben.

Anfangs hat mich der Schreibstil etwas aus dem Takt gebracht. Manche Dialogen klangen krampfhaft und gestellt, was sich im Laufe des Buches allerdings geändert hat. Ich konnte mich mit der Zeit gut auf den Stil des Autors einstellen und bin zügig durch das Buch geschritten.

Fazit:

"Das goldene Zauberschwert und der Beginn der Dunkelheit" von Jonathan Engert ist eine High-Fantasy-Buchreihe und wird vor allem für die Leser ab vierzehn Jahre interessant sein. Es ist ein spannendes Abenteuer über Magie und Freundschaft, führt den Leser durch tiefe Wälder, hohe Berge und imposante Städte. 

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