The Twenty-seventh City

von Jonathan Franzen 
2,5 Sterne bei4 Bewertungen
The Twenty-seventh City
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Franzens schlechtestes Werk, Verwirrend, ohne richtige handlung, unsympathische Charaktere.

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Inhaltsangabe zu "The Twenty-seventh City"

The critically acclaimed first novel from Jonathan Franzen, author of the prize winning and internationally bestselling, 'The Corrections'.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781841157481
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:517 Seiten
Verlag:Harpercollins Publishers
Erscheinungsdatum:05.05.2003

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    ichundelaines avatar
    ichundelainevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Franzens schlechtestes Werk, Verwirrend, ohne richtige handlung, unsympathische Charaktere.
    Schreckliches Debut, zum Glück sind die anderen Bücher besser...

    In seinem eigentlichen Erstlingsroman, erzählt J. Franzen die Geschichte von St. Louis, einer Stadt kurz vor dem (menschlichen) Verfall. So öde sich das anhört, ist das Ganze dann leider auch.

    Der Leser folgt den zwei Schlüsselpersonen der Stadt (der Polizeichefin, einem Bauunternehmer). Der Bauunternehmer Probst verkörpert den American Dream und seine Werte und alles das, was den Bach hinuntergeht, indes die indische Polizeichefin Jammu das Fremde/Moderne versinnbildlicht und versucht, die Stadt an sich zu reißen, wobei ihr jedes Mittel recht ist.

    Zentrales Thema des Buches ist der Terror, weshalb es, knapp 15 Jahre nach Erscheinen beängstigend aktuell wirkt. Obwohl ich Franzens Schreibstil wirklich liebe, konte mich dieser Roman nicht packen. Sprachlich zwar ein Genuss, gehen mir die Figren nach einem Viertek schon gehörig auf den Zeiger, auch will die Story nicht so recht aus den Puschen kommen.

    Bin wirklich froh, dass "The twenty seventh city" nicht mein erstes Buch von Franzen war, da ich sonst vermutlich kein anderes Werk mehr von ihm angefasst hätte.

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    beate
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    frankbooksvor 5 Jahren
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    hatifnattevor 7 Jahren

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