Jonathan Hayes Martyrium

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Inhaltsangabe zu „Martyrium“ von Jonathan Hayes

Im New Yorker East Village wird eine Studentin in ihrem Apartment mit dem Kopf nach unten gekreuzigt. Dem Pathologen Jenner genügt ein Blick auf das Opfer, um das Tatmuster eines Serienkillers zu vermuten. Sein Verdacht bestätigt sich, als man in Pennsylvania die verstümmelte Leiche eines anderen Mädchens findet. Und dabei bleibt es nicht, weitere bizarr zugerichtete Frauenleichen sorgen für Aufsehen. Der Killer scheint besessen von einem religiösen Wahn, denn seine Morde sind dem Märtyrertod von Heiligen nachempfunden. Am Ehrentag der Heiligen schlägt der Wahnsinnige zu. Und Jenners Freundin Ana hat bald Namenstag …

Nicht 100% "rund" - aber eine spannende Story, gute Charaktere und ein außergewöhnlicher Killer.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Hm...ich hatte etwas anderes erwartet.

— ChattysBuecherblog

Sehr spannend, aber das ist zu brutal und sadistisch für mich.

— Sancandela

Klasse Story. Der Folgerroman um Jenner "Tortur" erscheint übrigens am 04. Oktober 2010 ;-)

— cookie

Habe das Buch gerade erst angefangen zu lesen und schon hat es mich in seinen Bann gezogen. Kann es kaum erwarten wie es weitergeht.

— annastasiea

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  • Mein Leseeindruck

    Martyrium

    ChattysBuecherblog

    04. October 2016 um 14:57

    Als echter Serienjunkie komme ich natürlich auch nicht an dieser Reihe vorbei. Nachdem dieser erste Band nun doch schon einige Zeit auf meinem Regal lag, wollte ich nun doch mal lesen. Hm...nun weiß ich auch, weshalb er so lange auf dem Regal lag. Der Klappentext verspricht Spannung und Action, die Geschichte jedoch selbst, kann den Erwartungen einfach nicht standhalten. Lag es an den ellenlangen Passagen über das Privatleben des Ermittlers? Oder lag es an der mangelhaften Spannung? Ich weiß es nicht. Fakt ist nur, das ich etwas anderes erwartet hatte.  Wo war der Nervenkitzel? Wo war die Spannung? Fazit: Obwohl ich ein Serienjunkie bin, werde ich diese Reihe wohl direkt nach dem ersten Band beenden. Schade, ich hatte mehr erwartet.

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  • überraschend gut

    Martyrium

    pia_lunge

    28. February 2014 um 15:30

    Im New Yorker East Village wird eine Studentin in ihrem Apartment gefoltert und mit dem Kopf nach unten gekreuzigt. Die Polizei entdeckt schnell die Anzeichen für einen Serientäter.  Jenner, ein Pathologe ausser Dienst wird von der Familie des Opfers beauftragt die Leiche nocheinmal zu untersuchen. Als er Nachts nachhause kommt, steht Ana in seiner Wohnung. Sie ist die Nichte eines guten Freundes und womöglich die einzige Zeugin des Mordes.  Als man in Pennsylvania die verstümmelte Leiche eines weiteren Mädchens findet, scheint es eindeutig. Der Serienkiller tötet nach einem religiösen Muster. Als nun auch noch Ana verschwindet, beginnt ein verzweifelter Wettlauf um Leben und Tod ...  Jonathan Hayes Debüt beginnt schleppend,  doch ehe man sich versieht wird das Weiterlesen belohnt und man befindet sich mittendrin in einer spannenden, sehr detailgeträu erzählten Geschichte, in der ein Handlungsstrang den anderen jagd. Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen kann.  Ich war überrascht, wie gut diese Geschichte geschrieben ist. Ich hatte davor Simon Becketts Reihe über David Hunter gelesen und war gespannt, wie Jonathan Hayes sich im Vergleich schlagen würde. Es ist anfangs etwas schwer sich in die Geschichte einzufinden, aber hat die Handlung erst mal Fahrt aufgenommen, steht Martyrium Simon Becketts Erzählungen in nichts nach.  Sehr lesenswert. 

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  • Ein Reinfall

    Martyrium

    jimmygirl26

    22. July 2013 um 15:36

    Leider war auch dieses Buch für mich ein Reinfall, für mich kam keine Spannung auf und die Personen sagten mir auch nicht zu. Nach dem Klappentext nach hat es mir sehr gut gefallen aber leider wurde ich enttäuscht. Daher habe ich das Buch abgebrochen.

  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Keksisbaby

    04. October 2012 um 08:05

    Nach dem bestialischen Mord an ihrer Mitbewohnerin flüchtet sich Ana zu dem forensischen Pathologen Edward Jenner. Dieser befindet sich eigentlich im Ruhestand, weil er die Identifizierungsarbeiten nach dem 11. September psychisch nicht verkraftet hat. Nur hin und wieder nimmt er kleine Jobs an. Als Ana bei ihm auftaucht, möchte er sie so schnell wie möglich der Polizei übergeben, aber sein Beschützerinstinkt siegt. Schon bald kommen sich die beiden näher und so wird die Jagd nach dem Mörder, der auch Anas Leben bedroht eine persönliche Angelegenheit für Jenner. Denn das Morden geht weiter und jedes seiner Opfer verkörpert einen Märtyrer und stirbt so wie es die Geschichten vorgeben. Je näher sie ihm kommen, desto brutaler schlägt er zu. Die Grundstory ist eigentlich nicht schlecht, aber dafür die Umsetzung. In der Literatur gibt es mehr als einen am Leben gescheiterten Ermittler, aber Jenner war für mich nicht überzeugend. Vor allem sein bizzares Hobby, das destillieren von Düften machte ihn unglaubwürdig. Ebenso die Affäre zu der 20 Jahre jüngeren Ana, die so völlig aus der Luft gegriffen plötzlich zwischen den Seiten auftaucht. Bei dieser Art Romanen möchte ich auch mit dem Opfer mitleiden, aber das gelingt bei der Figur Ana nicht. Sie ist so widersprüchlich das sie mir auf die Nerven fiel. Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt, drogen- und alkoholabhängig, dann aber wieder lebenshungrig. Die Charaktere waren schlicht und ergreifend nicht richtig durchdacht. Der Autor hat es meiner Meinung nach auch ein bisschen mit der Produktplazierung übertrieben. Einmal hätte ich mir ja Weetabix als Früstück gefallen lassen, als dann aber noch für Rasierklingen mit dem vollen Namen geworben wurde, war bei mir der Ofen aus. Manchmal ist weniger halt einfach mehr. Das Buch ist eben nicht der Kracher und andere könnten das Thema weit fesselnder umsetzen.

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    mandarinpeach

    19. February 2011 um 23:24

    Der forensische Pathologe Edward Jenner wird nach einer langen Berufspause zu einem grausamen Tatort gerufen. Eine Studentin ist kopfüber an die Wand genagelt und übel zugerichtet. Von ihrer Mitbewohnerin fehlt jede Spur, ein Haarbüschel und die eingetretene Badezimmertür lassen jedoch erahnen, dass sie vom Mörder entführt wurde. Als Jenner an diesem Abend nach Hause kommt, steht die vermisste Ana aber plötzlich in seiner Wohnung. Den Schlüssel hat sie von ihrem Onkel, bei dem es sich um Jenners Nachbarn und guten Freund handelt, der sich momentan in Afrika aufhält. Ana will auf keinen Fall zur Polizei und auch sonst nirgendwo hin. So bleibt Jenner nichts anderes übrig, als sie bei sich wohnen zu lassen, denn da sie den Täter gesehen hat, schwebt sie in umittelbarer Lebensgefahr. Währenddessen plant der Mörder seine nächste Tat, denn es steht erneut ein Namenstag eines Heiligen an. Der Text auf der Rückseite versprach so viel! Ein religiöser Serienmörder, viel Blut und Gemetzel und irgendwie hab ich einen charismatischen Protagonisten erwartet. Stattdessen stürzt sich ebendieser mit Fast-Opfer und Hauptzeugin Ana, die spontan bei ihm eingezogen ist, in eine Affäre, bei der man nicht so richtig weiß, wie sie überhaupt entstand und wohin sie führen soll. Der Mörder ist zwar definitiv ein kranker Psychopath, aber als er Ana entführt, weicht er meiner Meinung nach von seienm bisherigen Tötungsschema ab. Allgemein wollte nicht wirklich Spannung aufkommen und wenn es an einigen Stellen dann doch mal annäherend soweit war, wurden diese Ansätze gleich wieder im Keim erstickt. Das Ende fand ich unglaublich langwierig und zu weit hergeholt. Demnächste erscheint Tortur, das zweite Buch aus der Reihe um Edward Jenner, aber ich werde wohl die Finger davon lassen, wenn mich dort das selbe erwartet wie bereits in Martyrium.

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Buechersuechtig

    20. January 2011 um 09:49

    ZUM INHALT: Dr. Jenner (Ex-Medical Examiner der Stadt New York) wird zu einem bestialischen Mord gerufen. Ein Freund beauftragt ihn, den Mord an der Mitbewohnerin seiner Nichte Ana zu untersuchen. Der Forsensiker nimmt diesen Auftrag mit gemischten Gefühlen an, da er seinen Job nach dem 11. September 2001 aufgrund psychischer Probleme an den Nagel gehängt hat. Das Mädchen wurde auf grausame Weise ermordet, ihrer Freundin Ana ist die Flucht gelungen. Ana, schwer traumatisiert, findet Unterschlupf bei Jenner. Dieser ist vollauf mit seinen Untersuchungen beschäftigt, trotzdem kommt er jungen Ana bald näher... MEINE MEINUNG: Die Spannung kann bei diesem Thriller mit der Lupe suchen - es gelingt dem Autor nicht, den Leser in die Handlung hineinzuziehen. Die Aufklärung des Falls vergeht irgendwie sang- & klanglos und das Ende ist alles andere als fulminant. Die Charaktere bleiben merkwürdig blass und wirken hölzern. Außerdem wirkt die Liebesgeschichte zwischen (dem durchaus sympathischen) Jenner und der 20 Jahre jüngeren Ana sehr eigenartig. Weiters erhält der Leser immer wieder Einblicke in die Psyche der Mörders, was aber die Geschichte auch nicht spannender macht. Sehr schade, ich hätte mir davon mehr versprochen. Am liebsten würde ich gar keinen Stern verteilen, aber da dies nicht möglich ist - 1 STERN!

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2011 um 18:11

    Ein solider Thriller, gut geschrieben und flüssig zu lesen. Aber der entscheidende Kick fehlt dem Buch, zu vorhersehbar sind die Handlung und die Figuren.
    Eigentlich hätte ich ja noch gerne gewusst, wie die Konfrontation zwischen Jenner und Whittaker endet - aber dazu müsste ich nun wohl Band 2 lesen, und das wird eher nicht der Fall sein.

  • Frage zu "Closer" von Donn Cortez

    Closer

    elli753

    Hallo, ich suche Bücher, die richtig spannend und sehr blutig sind.
    Ich habe ein Buch angehängt, das in dieses Schema passt.
    Schonmal danke für alle Antworten:)
    lg

    • 21
  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Eternity

    31. March 2010 um 21:41

    Die Geschichte und Idee sind wirklich klasse und größtenteils auch sehr spannend. Allerdings bin ich der Meinung, dass man manche Stellen noch spannender und besser hätte schreiben können.

  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    trinity315

    24. January 2010 um 17:30

    In New York treibt ein sehr brutaler Mörder sein Unwesen. Er sucht sich seine Opfer über eine Klinik in der Studentinnen Eizellen spenden. Sofort wird der Arzt dieser Klinik, Dr. Green, verdächtigt. Er tötet jede auf eine bestimmt Art und Weise. Jedes Opfer trägt den Namen eines bestimmten Märtyrers und genauso wie diese Menschen früher gestorben sind, so werden auch diese Frauen hingerichtet. Er gibt sich als Polizist aus und verschafft sich somit Zugang zu den Wohnungen der Frauen. Jeden Tag muss eine weitere Frau sterben. Dr. Green gelingt es aus der Praxis zu fliehen, doch schon am nächsten Tag wird er gefasst. Der arbeitslose Pathologe Jenner wird bei dem ersten Mord von den Eltern des Opfers engagiert und glaubt nicht das es dieser Arzt war. Das erste Mordopfer lebte mit ihrer Freundin Ana zusammen und diese hat miterlebt wie ihre Freundin gefoltert und ermordet wurde. Sie konnte noch rechtzeitig fliehen und ist bei Jenner untergekommen. Jeder Mord wird brutaler und nur langsam kommen sie dem Täter auf die Spur. Doch wer steckt wirklich hinter all diesen grausamen Taten? Und wie vielen Frauen müssen noch sterben, bis Jenner und seine Kollegen von der Polizei den richtigen Täter gefunden haben? Dies war meine erstes Buch dieses Autors und ich fand es gar nicht mal so schlecht. Allerdings muss ich bemängeln, dass es an manchen Stellen zu lange um das Privatleben des Pathologen Jenner ging und wie sich die Sache mit Ana de Long und ihm entwickelt. Aber im Großen und Ganzen war ich sehr zufrieden mit dem Buch. War auf jeden Fall nicht mein Letztes. Werde noch ein paar lesen um zu sehen ob es noch besser geht.

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    meerli1980

    13. September 2009 um 18:46

    Das Buch ist eigentlich nicht schlecht, an einigen Stellen zieht es sich etwas. Was mich aber mehr gestört hat, ist dass am Ende nicht wirklich aufgeklärt wird warum der Mörder mordet. Das heißt, es wird zwar gesagt, wie er zu dem geworden ist was er ist, aber für mich ist das keine ausreichende Erklärung für seine Taten. Ich fand den Schluss etwas unbefriedigend. Aber wem die tieferen Beweggründe eines Mörders nicht so wichtig sind, der wird das Buch ganz gut finden.

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Aki

    18. July 2009 um 13:05

    Die Story und Idee war toll und sprachen mich total an, aber der Schreibstil war so gar nicht meiner. Hab mich ertappt wie ich manchal unaufmerksam wurde, aber spanned war es auf alle Fälle

  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    thola

    11. May 2009 um 23:01

    Der Titel und der Klappentext sind sehr viel versprechend, jedoch bin ich etwas enttäuscht von diesem Buch. Es ist eine sehr gute Story ohne Frage, aber für mich war das Buch etwas zu langatmig geschrieben, die Spannung war erst nach 470 seiten richtig gut aufgebaut und das Ende war leider zu kurz. Der Autor läßt nicht wirklich zu daß man in die Geschichte eintaucht,denn er wechselt oft hin und her in den Abschnitten und die Charaktere bekommen nicht wirklich eine gefestigte Identität...

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  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2009 um 09:20

    Ein wirklich sehr spannender Thriller. Dafür das sich der Autor sonst sehr kurz gehalten hat, was die Ereignisse angeht, war das Ende doch ziemlich Lang. Das trieb den Spannungsfaktor echt in die Höhe. Bin auf weitere Werke von dem Autor gespannt.

  • Rezension zu "Martyrium" von Jonathan Hayes

    Martyrium

    BTOYA

    28. February 2009 um 06:52

    Auf das nächste Buch des Autors warte ich schon jetzt! Ein fesselnder Erstlings-Thriller den ich nicht mehr weglegen konnte. Abgesehen von der nervenaufreibenden Handlung hat es mir persönlich sehr gefallen, dass u.a. über die Vita des "(mit)ermittelnden" Pathologen Bezüge zu den individuellen psychischen Folgen der Ereignisse vom 11. September unaufdringlich eingebaut wurden. Dabei wird nicht auf das Mitleid des Lesers gesetzt sondern schlicht erkennbar gemacht, dass für die Helfer und/oder Kollegen/Freunde der Opfer(gruppen) von damals (Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Sanitäter, Freiwillige, ...) noch keine "Jahre vergangen sind". Aber keine Angst: diese Thematik ist hervorragend in die Thrillerhandlung verwoben und wer sich damit nicht "beschäftigen" möchte - wird nicht am Genuß eines hochspannenden und temporeichen Buches gehindert. Vielleicht könnten nur die Schilderungen der Morde dem einen oder anderen etwas zu detailliert sein? Ich denke aber einem Leser der dieses Genre kennt - eigentlich nicht. Zum Buch: Mörderischer Wahn... Im New Yorker East Village wird eine Studentin in ihrem Apartment mit dem Kopf nach unten gekreuzigt. Dem Pathologen Jenner genügt ein Blick auf das Opfer, um das Tatmuster eines Serienkillers zu vermuten. Sein Verdacht bestätigt sich, als man in Pennsylvania die verstümmelte Leiche eines anderen Mädchens findet. Und dabei bleibt es nicht, weitere bizarr zugerichtete Frauenleichen sorgen für Aufsehen. Der Killer scheint besessen von einem religiösen Wahn, denn seine Morde sind dem Märtyrertod von Heiligen nachempfunden. Am Ehrentag der Heiligen schlägt der Wahnsinnige zu. Und Jenners Freundin Ana hat bald Namenstag... Zum Autor: Der gebürtige Brite Jonathan Hayes ist forensischer Pathologe in New York City und lehrt an der New York University und an der Boston University. Außerdem gehört er der American Academy of Forensic Sciences an. Neben seiner Tätigkeit als Mediziner hat er zahlreiche populärwissenschaftliche Artikel für US-Zeitschrifen und Magazine verfasst. "Martyrium" ist sein Romandebüt. Weitere Infos unter www.jonathanhayes.com

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