Jonathan Hayes Tortur

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Inhaltsangabe zu „Tortur“ von Jonathan Hayes

Weil er in Notwehr einen von religiösem Wahn besessenen Serienkiller töten musste, hat der Pathologe Edward Jenner in New York seine Zulassung verloren. Zumindest so lange, bis alle Einzelheiten geklärt sind. Da kommt ihm das Angebot gerade recht, für drei Monate seinen Freund Marty als Medical Examiner in Florida zu vertreten. Doch kaum ist er im Süden angekommen, werden Marty und seine Frau heimtückisch ermordet. Unversehens findet sich Jenner in einem Strudel aus dunklen Familiengeheimnissen, skrupelloser Machtgier und undurchsichtigen Drogengeschäften wieder ...

An sich eine interessante Geschichte, allerdings an manchen Stellen etwas holprig zu lesen.

— LapetiteChouchou

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  • tolle Fortsetzung von "Martyrium" ...

    Tortur

    pia_lunge

    28. February 2014 um 15:28

    Nachdem Jenner einen besessenen Serienkiller in Notwehr getötet hat , wird ihm in New York die Zulassung als Pathologe entzogen. Als sein früherer Mentor Marty ihm das angebot macht, ihn in Florida als Medical Examiner zu vertreten, ergreift jenner die Chance. Doch kaum ist er im Süden angekommen, werden die Leichen von Marty und seine Frau gefunden. Ohne es zu ahnen, gerät Jenner immer tiefer in einen Sog aus Korruption, Drogen und dunklen Familiengeheimnissen. Wem kann er nun noch trauen und wird es ihm gelingen die wahren Hintermänner zu enttarnen ?  Der zweite Fall von Jenner steht dem ersten in nichts nach. Packend und Authentisch erzählt Hayes eine Geschichte voller Spannung und Überraschungsmomenten. Die Figur des Jenners bekommt ihren letzten Schliff. Ein Puzzleteil reiht sich an das nächste, bis man es einfach nicht mehr schafft, das Buch zur Seite zu legen.  Ein packender Thriller über Koruption und Machtgier. Sehr zu empfehlen. Wer Martyrium verschlungen hat, wird Tortur lieben.

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  • Rezension zu "Tortur" von Jonathan Hayes

    Tortur

    HarryF

    24. May 2012 um 21:46

    Was diesen Thriller für mich lesenswert machte, war weniger die Geschichte an sich, die einen Sumpf aus Gier, Korruption und Sex erzählt. Vielmehr faszinierend sind die genauen Charakterportraits und eindringlichen Beschreibungen des Lebens im ländlichen Florida, welche dieses Buch für mich zu einem Genuss machten. Es stimmt, das Buch hat am Anfang Längen und das Ende wirkt ein wenig zusammen gestückelt. Nichtsdestotrotz lässt die blumige Sprache, die pointierte Darstellung und die Stimmigkeit und Glaubwürdigkeit der Personen dieses Buch aus den Massen an nichtssagenden Durchschnittsthrillern herausstechen.

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  • Rezension zu "Tortur" von Jonathan Hayes

    Tortur

    bettina_hofbauer

    07. April 2011 um 07:55

    Was zu langsam beginnt, endet viel zu rasant... Das ist aber auch das einzig Negative, das mir einfällt, nachdem ich das Buch zur Seite gelegt habe. Interessante Geschichte: Pathologe Dr. Jenner soll als Urlaubsvertretung für seinen Freund Dr. Roburn einspringen. So weit, so gut. Doch als er diesen plötzlich obduzieren soll und dabei auf eine Kette unerwarteter Ereignisse stößt, versucht er auf eigenen Faust hinter die skurrilen Ereignisse und Machenschaften zu kommen und befindet sich selbst schneller mitten im Sumpf des Verbrechens als ihm lieb ist. Interessante Story über Drogen, Verbrechen, Mord, Bestechung und Korruption. Das einzige, was nicht so recht ins Bild passen mag ist der Punkt des Geistesblitzes von Jenner, als diesem plötzlich ein "Licht aufgeht" und er quasi von null auf hundert hinter das System der Korruption blickt. Ansonsten: spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen!

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  • Rezension zu "Tortur" von Jonathan Hayes

    Tortur

    Kaisu

    05. March 2011 um 21:52

    Was, wenn der beste Freund dich bittet als Urlaubsvertretung einzuspringen, da er dir vertraut und kurze Zeit später ermordet in seinem Auto, im Fluss versenkt, gefunden wird? Was, wenn kurz danach weitere Menschen ermordetet gefunden werden, deren Leben nach fast dem gleichen Schema beendet wurde? Das alles in einer Gegend, die sonst kaum Morde zu verzeichnen hat und erst seit deinem Erscheinen sich zu häufen beginnen. Würde man sich selbst angesprochen fühlen? * Edward Jenner musste diese Erfahrung machen, als er für seinen Kollegen und Freund Marty in Florida in seinem Job als Pathologe einspringt. Kaum dort angekommen wird die Leiche von Marty und seiner Frau geborgen. Als sich Edward auf die Suche nach dem Grund macht, gerät er schnell in einen Strudel aus fiesen Machenschaften, Familienproblemen und Kleinstadtgetuschel. Denn nicht nur die Gegenwart macht ihm zu schaffen, auch seine Vergangenheit holt ihn langsam wieder ein und macht ihm das Leben noch schwerer. * Edward Jenner kommt zum zweiten Mal zum Einsatz. Sein Debüt genoss er in „Martyrium“, was der Autor Jonathan Hayes als Auftakt für eine Serie um den Pathologen nutzte. Jenner macht einen sehr sympathischen, bodenständigen Eindruck. Ein Mann in den besten Jahren, der mehr mit Wissen als mit Vermutungen an seine Aufgaben heran geht. Nach und nach kommt er dem Grund auf die Spur, warum sein Kollege umgebracht wurde und findet mehr heraus aus der kleinen Stadt in Florida lieb wäre. Denn scheinbar stecken alle unter einer Decke und er ist das letzte Übel was beseitigt werden muss. * Jonathan Hayes hat einen flüssigen Schreibstil, der einen mit seiner aufbauenden Spannung direkt in den Bann zieht. Nachdem er dem Leser nach und nach alle wichtigen Charaktere vorgestellt hat und deren Leben kurz anschneidet, ist genügend Interesse aufgebaut um sich in dem Buch endgültig zu vertiefen. Die Beschreibungen sind detailliert und nicht zu umfangreich um langweilig zu werden. Dennoch kann man die aufgebaute Spannung nicht mit Werken von Thomas Harris oder Stephen King vergleichen, das ist eine andere Sparte. Hayes schlägt dann doch eher den Weg des sanften Thriller Genres ein. Trotzdem ist das Buch lesenswert und lässt den Leser fast bis zum Ende zappeln, was die Ursache für die ganzen Morde ist. * Punkte: 8 von 10

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