Jonathan Holt Marter

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Inhaltsangabe zu „Marter“ von Jonathan Holt

Ganz Venedig feiert La Befana, als der Canal Grande eine Leiche anspült: Die Frau liegt auf den Stufen der Kirche Santa Maria della Salute, und sie trägt die Robe eines Priesters – ein unaussprechliches Sakrileg! Doch Capitano Katerina Tapo stößt bei ihren Ermittlungen auf weit schrecklichere Gräuel, in die nicht nur die katholische Kirche verwickelt ist …

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    Marter
    walli007

    walli007

    18. May 2015 um 16:00

    Es ist kalt in Venedig als am Ufer des Canal Grande eine weibliche Leiche angespült wird. Sie trägt  eine Priesterrobe, was für die katholische Kirche natürlich überhaupt nicht geht. Hat sie sich einer Art Amtsanmaßung schuldig gemacht und wurde dafür bestraft? Capitano Katarina Tapo ermittelt in ihrem ersten Mordfall. Dabei erwischt sie gleich diesen besonders brisanten Fall, der sich als ganz anders entwickelt als man es zunächst vermuten könnte. Schon kurz nach den ersten Nachforschungen bekommt der Fall eine internationale Komponente. Zum einen vergisst man doch schnell wie rückständig - aus gewissem Blickwinkel betrachtet jedenfalls - Teile der Kirche sind und zum anderen vergisst man auch schnell welche Präsenz die Amerikaner in Europa noch haben, da in den letzten Jahren doch ein nicht unerheblicher Rückzug stattgefunden hat. Und mit einer Mixtur aus diesen beiden Vergesslichkeiten startet eine Trilogie um die Italienerin Katarina Tapo und ihre amerikanische Militärkollegin Holly Boland. Man mag kaum glauben, was die beiden Frauen herausfinden.  Ausgesprochen vielschichtig ist dieser Thriller, der sehr pointiert vorgetragen wird von der Sprecherin Ulla Wagener, die ihren Figuren wahres Leben einhaucht. Je näher das Finale rückt, desto mehr merkt man dem Buch an, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, was eine kurze Internetrecherche schließlich auch bestätigt. Bei einer derart komplexen Handlung bleibt die Frage, was hier tatsächlich im Bereich des Möglichen liegen könnte und was reine Fiktion ist. Man wünschte sich hierzu eine gewisse Information, schließlich traut man einigen einiges zu, aber das? Insgesamt ein stimmiger und packender Thriller, bei dem man sich allerdings fragt, ob der Autor den Boden der Glaubwürdigkeit nicht doch verlassen oder ob man selbst dem System zu sehr vertraut. Lediglich eine in diesem Teil störende und aufgepfropft erscheinende kleine Nebenhandlung, die einige Sympathien kostet, könnte möglicherweise in den Folgebänden noch eine Bedeutung erhalten. Der zweite Teil der Reihe ist bereits erschienen. 3,5 Sterne

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