Jonathan Kellerman Der Knochenspieler

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Inhaltsangabe zu „Der Knochenspieler“ von Jonathan Kellerman

Im Garten einer wohlhabenden Nachbarschaft in Los Angeles taucht ein sechzig Jahre altes Babyskelett auf. Kurz darauf werden die Knochen eines erst kürzlich verstorbenen Säuglings im nahegelegenen Park gefunden – daneben eine junge Frau, durch einen Kopfschuss getötet. Wie gehören diese grauenhaften Funde zusammen? LAPD Detective Milo Sturgis und der brillante Psychologe Alex Delaware tun eine jahrzehntealte Spur auf, die zu einem renommierten Krankenhaus, einer wunderschönen Krankenschwester und einem Arzt führt, der zu gut scheint, um wahr zu sein ...

War mein erster Kellerman-Roman und ich fand ihn gar nicht mal so übel. Lies sich gut lesen.

— Thali89
Thali89

Nicht wirklich empfehlenswert

— manu2207
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  • "liebevoll" in Wachs konservierte Baby-Skelette.....

    Der Knochenspieler
    abuelita

    abuelita

    06. September 2014 um 13:08

    Im Garten einer wohlhabenden Nachbarschaft in Los Angeles taucht ein sechzig Jahre altes Babyskelett auf. Kurz darauf werden die Knochen eines erst kürzlich verstorbenen Säuglings im nahegelegenen Park gefunden – daneben eine junge Frau, durch einen Kopfschuss getötet. Wie gehören diese grauenhaften Funde zusammen? LAPD Detective Milo Sturgis und der brillante Psychologe Alex Delaware tun eine jahrzehntealte Spur auf, die zu einem renommierten Krankenhaus, einer wunderschönen Krankenschwester und einem Arzt führt, der zu gut scheint, um wahr zu sein ... Soweit der Klappentext des neuen Alex-Delaware-Romans Nr. 28, den ich so schlecht nicht finde, auch wenn es lange dauert, den „Durchblick“ zu bekommen. Und Milo und Alex Delaware sich in langatmigen „was könnte wie gewesen sein“ Ping-Pong-Spielen verlieren….das nervt schon ein bisschen auf die Dauer. Dass Jonathan Kellerman mal als(Kinder)Psychologe gearbeitet, merkt man nach wie vor – und das macht teilweise auch den Reiz dieser Krimi-Reihe aus. Für manchen allerdings mag es langweilig sein – seine Unterhaltungen mit Zeugen, Verdächtigen etc. , die fast alle die Merkmale einer Gesprächstherapie beinhalten. Die Empathie, die die Figur Alex Delaware hier an den Tag legt, beindruckt – aber, wie schon gesagt, das ist nicht jedermanns Fall und mancher mag es einfach nur als öde empfinden – mir hat es gefallen. Die Geschichte an sich – nun ja. Sie nimmt auf einmal einen ganz anderen Verlauf und einen dazu sehr überraschenden. Nicht ganz einfach erst, dem zu folgen. Und wenn man dann meint, aha, aber jetzt …..dann dreht sich zum Schluss hin nochmals alles. Leider kann ich all das nicht näher ausführen ohne zu spoilern… Mich hat das Ermittler-Duo wieder – fast - überzeugt und ich bin gespannt auf den nächsten Fall.

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