Jonathan Kellerman Der Pathologe

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Inhaltsangabe zu „Der Pathologe“ von Jonathan Kellerman

Nachdem seine Freundin Jocelyn ermordet wurde, versucht der Psychologe Jeremy Carrier sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und beginnt eine Beziehung mit der jungen Angela. Dann erhält er mysteriöse Botschaften, die ihn auf die Spur von Jocelyns Mörder bringen sollen. Als Jeremy das Rätsel gelöst zu haben glaubt, verschwindet Angela spurlos …

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  • Leserunde zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    Unzertrennlich

    Unzertrennlich

    ACHTUNG! DAS IST KEINE LESERUNDE UND ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN! WIR SPIELEN HIER EINE MINIRUNDE:   💀 "DIE WERWÖLFE IN DER PATHOLOGIE"  💀 Start: Sonntag, der 12.02 Tag/Nachtwechsel: Zwischen 19 und 20 Uhr! ---------------------------------------------------------------------------- Mitchel und Unzertrennlich werden diese Runde leiten, bei Fragen, bitte an einen von uns wenden! ----------------------------------------------------------------------------- Teilnehmer: - Vucha  - zhera - Pippo121   - mysticcat  Gestorben: - Papaverorosso (Stephen King) - Elfentroll (Joy Fielding)  - BlueSunset (Tess Gerittsen)  - Stebec (Henning Mankell)  - Henny176 (Ursula Poznanski)   - katha_strophe (Dan Brown)  - Melanie1984 (Agatha Christie) ----------------------------------------------------------------------------- Rollen: 3 Dorfbewohner 1 Seherin 1 Heiler 1 Hexe 1 Aussätzige 1 Pathologe 1 Verfluchter 2 Werwölfe

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    • 971
  • Spannungssteigerung zum Ende

    Der Pathologe
    Nurija

    Nurija

    03. March 2014 um 17:54

    Dr. Jeremy Carrier arbeitet als Krankenhauspsychologe. Was er in seinem Job perfekt beherrscht- das aufrichten verzweifelter Menschen- geling tihm bei sich selber nicht. Denn nach der Ermordung seiner Freudnin Jocelyn braucht er lange um das Geschehene zu verarbeiten. Nicht gerade hilfreich dabei ist, das er von der Polizei verdächtigt wird. Als er die Assistenzärztin Angela kennenlernt scheint sein Leben wieder in geordnete Bahnen gelenkt zu werden, doch dann bekommt er per Huaspost plötzlich merkwürdige Artikel zugeschickt. zunächst hält er es für einen Irrtum, doch bald fängt er an Verbindungennzu einem Kollegen zusehen, un beginnt nachzuforschen. Bald ist klar: Jemand versucht ihn auf die Spur von Jocelyns Mörder zu führen, der inzwichen weiter zuschlägt. als er gerade glaubt das Rätsel gelöst zu haben, verschwindet Angela... Also als forensichen Krimi würde ich das Buch nicht bezeichnen, da der Pathologe selber nur im Hintergrund als Hinweisgeber agiert. Beim Lesen hat man eher den Eindruck Einblicke ins Krankenhausleben zu bekommen,da es in der Handlung nur so vor fachlichen Ausdrücken wimmeltund sie hauptsächlich in der Klinik spielt. Dies macht den ohnehin eher langatmigen Text nicht gerade flüssiger zu lesen. Für einen Krmi fehlen mir hier eindeutig die Spannungsmomente. Angela verschwindet erst nach gut 3/4 der Handlung, so dass das Ende eher kurz gehalten, dennoch überraschend ist. Alles in allem ist es aber dennoch ein gutes Buch, von dem ich mir lediglich etwas mehr erwartet hätte

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  • Ein Medizin-Thriller .....

    Der Pathologe
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 23:22

    ..... könnte man denken, wenn man das erste Drittel des Buches liest. Aber erstmal die Zusammenfassung. Die hab mal von krimi-couch.de gemopst^^ Nachdem seine Freundin Jocelyn ermordet wurde, versucht der Psychologe Jeremy Carrier sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und beginnt eine Beziehung mit der jungen Angela. Dann erhält er mysteriöse Botschaften, die ihn auf die Spur von Jocelyns Mörder bringen sollen. Als Jeremy das Rätsel gelöst zu haben glaubt, verschwindet Angela spurlos … Wie schon angedeutet: Es sind extrem viele medizinische Begriffe, die vorallem nicht erklärt werden, dass man als Leser versucht ist, ständig bei Google nachzuschlagen. Ich habe es zweimal getan und es dann gelassen, weil diese Begriffe eigentlich nicht wirklich was zur Handlung beitragen. Ich fand es halt nur störend, weil das Buch dadurch recht schwer zu lesen war und nur langsam in die Gänge kam. Wirkliche Spannung kam für mich erst gegen Ende des Buches auf, die dann allerdings auch sehr schnell vorbei war, weil das Ende ja quasi auch schon da war. Vorher plätscherte der Krimi einfach nur so dahin und war eigentlich nicht mehr als ein Roman, der mit Krimi nicht viel zutun hatte. Die Charaktere werden zwar alle recht ausführlich beschrieben, bleiben aber dennoch recht farblos. So ein richtiges "Ich-bin-dabei"-Gefühl stellte sich bei mir nicht ein. Es ist ein Buch, was man sicher gelesen haben kann, aber nicht gelesen haben muss. Dem Statement der Los Angeles Times auf dem Rücken des Buches: "Jonathan Kellerman hat den psychologischen Thriller zur Kunstform erhoben" kann ich nicht zustimmen. Für mich ganz persönlich hatte dieses Buch nichts mit Thriller zutun. Und nach dem Lesen der Zusammenfassung habe ich sicher auch etwas mehr Spannung und Thriller erwartet.

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  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    vormi

    vormi

    16. August 2011 um 21:33

    Mir hat das Buch überraschend gut gefallen.
    Ich fand es sehr spannend und auch das medizinische Fachjargon hat mich überhaupt nicht gestört. Eher im Gegenteil, ich finde alles medizinische sehr spannend und freue mich über Bücher, in denen es, und sei es nur am Rande, um Chirurgie oder Medizin geht.

  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    Ebo

    Ebo

    12. April 2011 um 17:05

    Diesen Krimi kann ich nicht direkt empfehlen! Er ist sehr langatmig, ständig wiederholend und dementsprechend wirklich langweilig! Nur für sehr geduldige und Menschen mit Ausdauer.

  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 17:03

    Dr. Jeremy Carrier arbeitet als Krankenhauspsychologe. Was er in seinem Job perfekt beherrscht- das aufrichten verzweifelter Menschen- geling tihm bei sich selber nicht. Denn nach der Ermordung seiner Freudnin Jocelyn braucht er lange um das Geschehene zu verarbeiten. Nicht gerade hilfreich dabei ist, das er von der Polizei verdächtigt wird. Als er die Assistenzärztin Angela kennenlernt scheint sein Leben wieder in geordnete Bahnen gelenkt zu werden, doch dann bekommt er per Huaspost plötzlich merkwürdige Artikel zugeschickt. zunächst hält er es für einen Irrtum, doch bald fängt er an Verbindungennzu einem Kollegen zusehen, un beginnt nachzuforschen. Bald ist klar: Jemand versucht ihn auf die Spur von Jocelyns Mörder zu führen, der inzwichen weiter zuschlägt. als er gerade glaubt das Rätsel gelöst zu haben, verschwindet Angela... Also als forensichen Krimi würde ich das Buch nicht bezeichnen, da der Pathologe selber nur im Hintergrund als Hinweisgeber agiert. Beim Lesen hat man eher den Eindruck Einblicke ins Krankenhausleben zu bekommen,da es in der Handlung nur so vor fachlichen Ausdrücken wimmeltund sie hauptsächlich in der Klinik spielt. Dies macht den ohnehin eher langatmigen Text nicht gerade flüssiger zu lesen. Für einen Krmi fehlen mir hier eindeutig die Spannungsmomente. Angela verschwindet erst nach gut 3/4 der Handlung, so dass das Ende eher kurz gehalten, dennoch überraschend ist. Alles in allem ist es aber dennoch ein gutes Buch, von dem ich mir lediglich etwas mehr erwartet hätte

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  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    ThrillerKiller

    ThrillerKiller

    09. July 2010 um 13:49

    Der Pathologe Kurzbeschreibung (Quelle: amazon.de) Nachdem seine Freundin Jocelyn ermordet wurde, versucht der Psychologe Jeremy Carrier sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und beginnt eine Beziehung mit der jungen Angela. Dann erhält er mysteriöse Botschaften, die ihn auf die Spur von Jocelyns Mörder bringen sollen. Als Jeremy das Rätsel gelöst zu haben glaubt, verschwindet Angela spurlos … Langatmig am Anfang, fesselnd zum Schluss Ich muss ehrlich zugeben, dass das Buch auf mich am Anfang keinen interessanten Eindruck gemacht hat. Das Cover, meiner Meinung nach eines der wichtigsten „äußeren“ Dinge eines Buches, ist schlicht und ergreifend langweilig, trist, öde und hat in keinster Weise einen Bezug zum Inhalt. Ich musste sogar mehrmals hinschaun und das Cover sehr genau betrachten, bevor ich erkennen konnte um was es sich da überhaupt handelt. Aber nun gut, es geht ja um mehr als nur das äußere Erscheinungsbild. Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass man sich so richtig in die Hauptfigur fühlen konnte. Ein Arzt, Psychologe, dessen geliebte Freundin von einem Serienmörder abgeschlachtet wird und dann verdächtigt die Polizei auch noch den Arzt selbst. Ein Horror! Man kann sehr gut mitfühlen wie gestresst, traurig und mitgenommen der Psychologe ist. Dann versucht der alte Dr. Chess, seines Zeichens Pathologe, mit ihm ins Gespräch zu kommen, was von Jeremy, dem Psychologen, nicht gerade begrüßt wird. Er wäre lieber allein, ein Einzelgänger. Bis zu diesem Punkt war das Buch teilweise sehr schleppend und langatmig. Ich hatte schon Zweifel, dass es noch besser werden würde, doch dann wird Jeremy von Dr. Chess zum Abendessen mit einem Haufen seltsamer Bekannter eingeladen und ab diesem Punkt beginnt die Story spannend zu werden. Kellerman beginnt damit langsam und sehr behutsam Verdachtsmomente zu streuen und tröpfelt dem Leser und damit auch Jeremy einen Hinweis nach dem andern hin. Geradezu genial sind die scheinbar zusammenhanglosen, seltsamen Zeitungsartikel die Jeremy bekommt, während Dr. Chess auf Reisen ist. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen und es wird dem Leser überlassen wen er für den Mörder hält. Am Schluss wird die Spannung nahezu unerträglich. Ein Hinweis folgt dem nächsten, die Puzzle-Teile setzen sich zusammen und Jeremy beginnt zu begreifen. Mit diesen überraschenden Wendungen kann der Leser nicht rechnen und es ist verblüffend wie alles zusammenhängt. Etwas vollmundig fand ich im Nachhinein das im Klappentext erwähnte, plötzliche Verschwinden von Angela, Jeremys neuer Freundin, denn so plötzlich und vor allem so bedrohlich, habe ich das Verschwinden garnicht empfunden. Es wird, wie ich finde, nur am Rande und nicht wirklich spannungsfördernd erwähnt. Neben all dem sieht man wie Jeremy wieder neuen Lebensmut schöpft und mit Angela, seiner neuen Liebe, glücklich ist. Ab und zu hat man ein wenig Angst um die Beziehung der beiden, denn sie arbeiten viel und sind sehr gestresst. Das sind die Tücken des Arztberufes, die Kellerman sehr gut beschreibt. Es ist also durchaus auch für alle Romantiker etwas dabei. Insgesamt fand ich das Buch doch gelungen. Ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört, wie beispielsweise der langatmige Anfang und die teilweise wirklich häufig gebrauchten unnötigen medizinischen Fachbegriffe. Ohne die wäre es sicher auch glaubwürdig genug geworden. Der Schluss entschädigt allerdings, denn da kommt man um zerknabberte Fingernägel nicht herum. Alles in allem ein gelungener Psychothriller ohne unnötige Beschreibungen von Gemetzel, Mord und Totschlag, den ich jedem Thriller-Fan ans Herz legen kann!

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  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    ana.w

    ana.w

    16. July 2009 um 10:13

    Spannendes Buch... allerdings gefallen mir die Alex-Delaware-Romane viel besser!

  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 12:56

    Mehr als den Klappentext muss man von diesem Buch nicht lesen. Ich mag Jonathan Kellerman als Autor sehr gerne, seine Alex-Delaware-Reihe ist immer ein schönes Lesevergnügen. Aber dieses Buch ist so langweilig und die Geschichte teilweise sehr abstrus. Es kommt keine Spannung auf, die Charaktere bleiben farblos, die Dialoge nichtssagend. Ein Kommentar der Los Angeles Times lautet: "Jonathan Kellerman hat den psychologischen Thriller zur Kunstform erhoben." Erstsemester-Psychologie, nicht der leiseste Anflug von Thrill und schon gar keine Kunst! Ein Fehlkauf und selbst für Kellerman-Fans nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der Pathologe" von Jonathan Kellerman

    Der Pathologe
    Kuni

    Kuni

    07. March 2008 um 13:42

    Konnte mich nicht in das Buch reinversetzen...Leider