Jonathan Kellerman Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

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Inhaltsangabe zu „Jamey - Das Kind, das zuviel wusste“ von Jonathan Kellerman

Der siebzehnjährige Jamey leidet unter Wahnvorstellungen. Verzweifelt wendet er sich an den Psychologen Alex Delaware, doch bevor der ihm helfen kann, ist Jamey verschwunden. Gefunden wird er schließlich an einem Tatort – neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Trotz der belastenden Indizien glaubt Delaware nicht, dass der hoch begabte Junge ein Mörder ist. Er versucht, Jameys Geheimnis zu ergründen und merkt viel zu spät, dass er in ein Wespennest gestochen hat …

Informatives zum Thema Psychodrogen und Medikamente, aber weniger spannend!

— Karin_Kehrer

Ein 80er-Jahre-Thriller, der altbacken und überholt wirkt, in dem aber auch eine gute Portion Spannung steckt.

— Krimifee86

Eine Geschichte über Mord, Korruption und einem Jungen, der zu viel weiß. Auf jeden Fall lesenswert!

— Monja

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  • Dr. Alex Delaware

    Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

    Karin_Kehrer

    15. July 2017 um 16:32

    Mitten in der Nacht erhält der Psychologe Alex Delaware einen Anruf des 17-jährigen Jamey. Der Junge ist total verwirrt und leidet unter Wahnvorstellungen. Doch bevor Delaware ihm helfen kann, verschwindet Jamey und wird an einem Tatort gefunden – neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Delaware glaubt trotzdem nicht, dass der hoch begabte Junge ein Mörder ist und versucht, die Wahrheit herauszufinden. Die Reihe um den Psychologen Alex Delaware startete im Jahr 1985 und umfasst mittlerweile mehr als dreißig Bände. Die Geschichte um den hoch begabten Jamey, der angeblich zum Mörder wird, ist der dritte Band. Er kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.Der etwas sperrige deutsche Titel nimmt leider einiges vom Inhalt vorweg. Ich habe mich nämlich die ganze Zeit über gefragt, warum die Polizei derart auf Jamey als Täter fixiert ist, wo doch so viele Ungereimtheiten auftreten, dass selbst ein Laie erkennen muss, dass dieser Verdacht an den Haaren herbeigezogen ist. Und das Ganze nur mit „Psychose“ oder „Wahnsinn“ zu erklären, ist viel zu dürftig.Das Tempo der Geschichte ist eher gemäßigt, was u.a. an den relativ langen Abschnitten liegt, die zum Thema Psychodrogen und Geisteskrankheiten im Allgemeinen informieren. Zwar interessant, aber weniger spannend.Der Held schwebt im Übrigen keine Minute lang in Gefahr, was für dieses Genre eher untypisch ist.Wirklich gestört hat mich die Tatsache, dass so ziemlich alle Charaktere – auch unwesentliche Nebenfiguren – bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Wenn das die gute Beobachtungsgabe Dr. Delawares demonstrieren soll, fand ich es nicht sehr geglückt, ebenfalls nicht die genaue Beschreibung, welche Kleidung die verschiedenen Charaktere zu welchem Anlass tragen. Manche Dialoge geraten auch relativ lang, es gibt viel Herumreden um den heißen Brei.Delaware und sein Freund, der homosexuelle Polizist Milo Sturges, sind allerdings durchaus sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten.Ein Minus der Übersetzung: Chicken Tandoori ist kein indianisches, sondern ein indisches Gericht. Und ich nehme an, es wird nicht von einem „indianischen“ sondern von einem indischen Mädchen serviert.Wer also Infos über die Wirkung verschiedener Drogen und Medikamente in einer Geschichte verpackt serviert bekommen will, ist hier gut bedient. Wer Spannung sucht, sollte sich lieber woanders umsehen.

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  • Die Irrungen und Wirrungen der Psychologie

    Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

    Krimifee86

    27. January 2016 um 17:13

    Klappentext: Der siebzehnjährige Jamey leidet unter Wahnvorstellungen. Verzweifelt wendet er sich an den Psychologen Alex Delaware, doch bevor dieser ihm helfen kann, ist Jamey verschwunden. Gefunden wird er schließlich an einem Tatort – neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Trotz der belastenden Indizien glaubt Delaware nicht, dass der hoch begabte Junge ein Mörder ist. Er versucht, Jameys Geheimnis zu ergründen, und merkt viel zu spät, dass er in ein Wespennest gestochen hat … Cover: Ich finde das Cover ganz gut gemacht. Auf meinem ist die Silhouette eines Kindes zu sehen, das aus dem Dunkel ins Licht tritt. Für mich metaphorisch sehr gut gelungen – allerdings muss man das Buch lesen, um es zu verstehen. Wie gesagt, gut gemacht, wenn auch nicht gerade spektakulär. Schreibstil: Ich hatte am Anfang absolut Probleme in diesen Roman einzutauchen. Es war sehr zähflüssig und langatmig und auch irgendwie schwer zu verstehen. Allerdings habe ich auch erst später verstanden, dass das Buch schon älter ist (1980er), sodass sich die ganzen Fragezeichen in meinem Kopf (Warum googlet der das nicht, warum nutzt er kein Navi?) irgendwann was das angeht, aufgelöst haben. Die Charaktere sind gut beschrieben, wenn ich auch Jamey leider überhaupt nicht mochte. Ich hätte mir hier ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, die ja zum Ende hin endlich auch kommt. Aber bis dahin war er einfach nur ein durchgeknallter Irrer, der zudem auch noch ziemlich eklig (im Sinne von unhygienisch) war. Hier wäre es schöner gewesen, jemanden zu beschreiben, mit dem man als Leser tatsächlich Mitleid empfinden könnte. Wen ich definitiv mochte war Alex. Mir hat es gefallen, wie sehr er sich für seine Patientin einsetzt und was er für sie macht. Allerdings ist mir manchmal schleierhaft geblieben, wie er auf die Idee kam, bestimmte Spuren zu verfolgen, die vorher gar keine Spuren waren. Aber gut, irgendwie muss das Ganze ja in Gang kommen. Erstaunlicherweise mochte ich auch Souza. Naja, was heißt mochte, aber er war verdammt gut beschrieben und hat mir dadurch das ein und andere Grinsen entlocken können. Die Story: In der Geschichte geht es um den hochbegabten Jungen Jamey, der beschuldigt wird, mehrere Morde begangen zu haben. Leider scheint der Junge ebenfalls geisteskrank zu sein, sodass er sich nicht selbst verteidigen kann. An dieser Stelle kommt der Psychologe Alex ins Spiel, der Jamey von früher kennt und der den Morden auf den Grund gehen möchte. Die Geschichte entwickelt sich dabei nur sehr langsam, denn bevor Alex wirklich in die Ermittlungen einsteigt, versucht er erst einmal mehrere Male Jamey zu befragen, wobei jedoch nichts rauskommt und was dadurch auf Dauer für den Leser sehr anstrengend ist. Erst als dann die richtigen Ermittlungen losgehen wird es auch für den Leser spannend. Es ist dann eben wie in einem klassischen Krimi / Thriller eine Mordermittlung, bei der so allerhand zutage gefördert wird, mit dem man am Anfang nicht unbedingt gerechnet hat. Nichts wahnsinnig innovatives, aber durchaus spannend und unvorhergesehen. Fazit: Man muss natürlich sagen, dass das Buch aus den 1980er Jahren ist und deshalb von Sprache und Machart sehr gewöhnungsbedürftig. Hat man sich aber erst einmal eingelesen und eingewöhnt, erhält man eine durchaus spannende Verschwörungs-Geschichte, deren Auflösung man entgegenfiebert. Ein Buch, das mich nicht von Anfang an begeistern konnte, aber das „okay“ ist und für das ich drei Punkte vergeben möchte.

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  • Rezension zu "Jamey. Das Kind, das zuviel wußte" von Jonathan Kellerman

    Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

    Engelsgesicht77

    21. August 2010 um 19:45

    Der siebzehnjährige Jamey leidet unter Wahnvorstellungen. Verzweifelt wendet er sich an den Psychologen Alex Delaware, doch bevor er ihm helfen kann, ist Jamey verschwunden. Gefunden wird er schließlich an einem Tatort - neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Trotz der belastenden Indizien glaubt Delaware nicht, dass der hochbegabte Junge ein Mörder ist. Er versucht, Jameys Geheimnis zu ergründen und merkt viel zu spät, dass er in ein Wespennest gestochen hat... Ich fand das Buch nicht so doll, zu langatmig. Ging sehr viel um Psychologie. Die letzten 60 Seiten waren aber dann doch spannend. Habe schon bessere Bücher der Delaware-Reihe gelesen.

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  • Rezension zu "Jamey, das Kind, das zuviel wußte" von Jonathan Kellerman

    Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

    melli.die.zahnfee

    18. September 2009 um 23:33

    Seit Monaten treibt ein Mörder sein Unwesen. Die Serie gipfelt im Mord an einem Bankier. In der Mordnacht verschwindet der 17-jährige Jamey Cadmus aus der psychatrischen Klinik. Die Polizei findet ihn am nächsten Morgen bei der Leiche des Bankiers. Ein Jugendpsychater sucht, unterstützt von einer Schulkollegin Jameys, nach den Gründen für das seltsame Verhalten des Jungen. Dabei stellt sich heraus, dass Jamey von Dingen weiß, die nicht nur das Leben einzelner, sondern eine ganze Region bedrohen. Ein ganz cleverer Psychothriller, indem man nie sicher sein kann, wer nun gut und wer böse ist ! TOLL.

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  • Rezension zu "Jamey. Das Kind, das zuviel wußte" von Jonathan Kellerman

    Jamey - Das Kind, das zuviel wusste

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2008 um 11:28

    Kein schlechtes Buch! Tolle Story, gut erzählt.
    Teilweise ist es zwar etwas anstrengend, die Erklärungen des Psychologen Delaware zu verstehen (und zu behalten), doch auch sehr interessant.
    Am Ende des Buches, bei der Aufdeckung des wahren Täters, erlebt man dann eine kleine Überraschung...
    Zu empfehlen!

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