Jonathan Kellerman Kaltes Spiel

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Inhaltsangabe zu „Kaltes Spiel“ von Jonathan Kellerman

In Hollywood wird eine junge Frau vermisst, und die Spur führt Detective Moe Reed direkt ins Schauspielermilieu. Doch früher oder später enden alle Hinweise in einer Sackgasse, was Moe nur umso mehr anspornt. Fatalerweise ist auch sein Halbbruder Aaron, seines Zeichens Privatdetektiv in L.A., bereits auf den Fall angesetzt. Nun müssen die beiden höchst ungleichen Brüder zusammenarbeiten und geraten dabei in ein Netz aus Drogen, Sex und Gewalt unter den Schönen und Reichen. Aber die Opfer, auf die sie stoßen, schweigen. Und so beginnt ein Taktierspiel um Skandal und Schande in den scheinheiligen Kreisen Hollywoods ...

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  • gehört nicht zur Alex-Delaware-Reihe....

    Kaltes Spiel
    abuelita

    abuelita

    01. October 2013 um 13:13

    Dass dieses Buch nicht zur Alex-Delaware-Reihe gehört, wusste ich, nicht aber dass es auch zu diesem Buch bereits einen „Vorband“ geben muss, denn im Buch wird immer wieder Bezug auf andere Morde genommen. Leider habe ich bisher nichts dazu gefunden. Auf jeden Fall muss Detective Moe Reed hier im Schauspielermilieu ermitteln. Doch früher oder später enden alle Hinweise in einer Sackgasse, was Moe nur umso mehr anspornt. Fatalerweise ist auch sein Halbbruder Aaron, seines Zeichens Privatdetektiv in L.A., bereits auf den Fall angesetzt. Nun müssen die beiden höchst ungleichen Brüder zusammenarbeiten und geraten dabei in ein Netz aus Drogen, Sex und Gewalt unter den Schönen und Reichen. Nun ja, es tröpfelt eher so vor sich hin. Kein Wunder, der Fall ist ja fast auch schon eiskalt. Übrigens kommen Delaware und Sturgis und selbst Petra Connor hier doch auch vor…..wenn auch nur am Rande. Und es gibt Abschweifungen in die Vergangenheit, die das problematische Verhalten der beiden Stiefbrüder zueinander wohl erklären, erläutern sollen. Das fand ich nicht mal so übel. Aber ansonsten ist es eben langweilig, kaum Spannung, und es wird penibel und korrekt in alle Richtungen ermittelt. Nur bei etwas, wo es sich von vornherein anbietet mal tiefer zu graben….das wird „übersehen“. Mehr kann ich dazu nicht sagen…..wird ja auch aufgelöst am Ende des Buches, aber dazu hätte es so vieler Seiten nicht bedurft….

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  • Kurzweilig mit schwacher Übersetzung

    Kaltes Spiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2013 um 11:28

    Insgesamt ein recht kurzweiliger Thriller, der eigentlich schon eher eine Kriminalgeschichte ist. Die Ermittlungen der zwei ungleichen Brüder, die anfangs spinnefeind sind, sich am Ende aber doch zusammenraufen, führt in höchste Kreise der amerikanischen Filmindustrie. Spannend und nicht vorhersehbar, hat mich lediglich die Übersetzung immer wieder gestört, die in meinen Augen nicht gelungen ist. Ein guter Thriller und schöner Zeitvertreib, wenn auch kein weltbewegendes Werk.

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