Jonathan Kellerman Monster

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Inhaltsangabe zu „Monster“ von Jonathan Kellerman

Dr. Alex Delaware muss den brutalen Mord an einer Gefängnispsychologin aufklären. Die Ermittlungen führen ihn zur Arbeitsstätte des Opfers, wo ein gefährlicher Psychopath unter höchster Bewachung einsitzt: der mit Medikamenten voll gepumpte Ardis »Monster« Peake. Dessen Stammeleien scheinen den Mord an der Psychologin prophezeit zu haben. Für Delaware und Milo Sturgis vom Los Angeles Police Department ist dies nur eine von vielen rätselhaften Spuren ...§

Eine geniale Geschichte über einen Mörder mit einem Geheimnis.

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  • Rezension zu "Monster" von Jonathan Kellerman

    Monster
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    27. September 2009 um 20:17

    Dr. Alex Delaware muss den brutalen Mord an einer Gefängnispsychologin aufklären. Die Ermittlungen führen ihn zur Arbeitsstätte des Opfers, wo ein gefährlicher Psychopath unter höchster Bewachung einsitzt: der mit Medikamenten voll gepumpte Ardis »Monster« Peake. Dessen Stammeleien scheinen den Mord an der Psychologin prophezeit zu haben. Für Delaware und Milo Sturgis vom Los Angeles Police Department ist dies nur eine von vielen rätselhaften Spuren ... Ein absolut spannender Psychothriller, gut geschrieben und mit gutem Spannungsbogen. Dies war das erste Buch ,dass ich von Jonathan Kellerman gelesen habe und ich habe es nicht aus der Hand legen können. Schön thrillig.

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  • Rezension zu "Monster" von Jonathan Kellerman

    Monster
    Amigo

    Amigo

    29. August 2009 um 13:56

    Psychologe Alex Delaware unterstützt Detektiv Milo Sturges bei der Untersuchung zweier Morde. Die Umstände an den Fundorten der Leichen lassen vermuten, dass in beiden Fällen der gleiche Täter zugeschlagen hat. Um eine Verbindung zwischen den Opfern herzustellen und so eine Spur zum Mörder zu finden, untersuchen die beiden deren Lebensumstände und finden heraus, dass die ermordete Psychologin Claire Agent im Hochsicherheitsgefängnis Starkweather tätig war, in dem auch ein Massenmörder, der wegen der Grausamkeit seiner Taten von der Öffentlichkeit ‚Monster' genannt wurde, inhaftiert ist. Steht die Ermordung der Psychologin also mit Ihrer Arbeit in Zusammenhang? Ein Detektiv und ein Psychologe auf der Jagd nach dem Mörder - eigentlich die besten Voraussetzungen für einen spannenden Thriller. Das Ermittler-Duo gräbt dann auch überaus interessante Informationen - besonders aus der Vergangenheit der Psychologin und über den inhaftieren Mörder - aus, die einige Rätsel aufgeben. Eine Unmenge an Fakten zu einem alten Mordfall werden zusammengetragen, einer Unmenge von Spuren wird nachgegangen. Ein bisschen so wie man sich als Laie tatsächliche, mühsame polizeiliche Ermittlungen vorstellt - mühsam eben, und es fehlt so recht der rote Faden. Spannung kommt nur streckenweise auf und verebbt auch schnell wieder. Es wird zuviel diskutiert, spekuliert und hat tatsächlich alles, was im Rahmen der Ermittlungen so ausgegraben wird, mit den aktuellen Mordfälle zu tun? Auch als die Identität des Mörders greifbarer wird, kommt keine rechte Spannung auf - der große Knall auf den man irgendwie das ganze Buch hindurch wartet, bleibt aus. Der Schluss ist dann künstlich aufgebauscht, die Motivation hinter den Taten und das Verhalten des Mörders bleiben unglaubhaft und auch beim Versuch, sich in diesen hineinzudenken, absolut nicht nachvollziehbar und unlogisch. Viel Lärm um nichts!

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  • Rezension zu "Monster" von Jonathan Kellerman

    Monster
    Benni

    Benni

    16. July 2008 um 14:13

    Der Psychologe Alex Delaware ermittelt hinsichtlich des Mordes an der Psychotherapeutin Claire Argent. In den Fokus rückt der Mehrfachmörder Ardis „Monster“ Peake, der im Hochsicherheitsgefängnis für psychisch kranke Schwerverbrecher (Argents’ Arbeitsplatz) ihren Tod vorhersagte, obwohl er durch Medikamente komplett ruhig gestellt ist... Das Buch begann ganz interessant, jedoch ohne mich zu sehr zu fesseln. Ich blieb jedoch am Ball, da die Story sich reizvoll anhörte; schließlich handeln nicht so viele Bücher in der Psychiatrie für Schwerverbrecher. Doch dann zog sich die Geschichte immer weiter in die Länge, es wurde gemutmaßt, recherchiert und befragt OHNE ENDE. Es geschah kaum etwas und schließlich nahm die Story einen höchst seltsamen Verlauf, was an dieser Stelle nicht positiv gemeint ist. Ich sage als Stichwort nur Dreharbeiten, puh, also auf eine so abwegige Geschichte muß man als Autor erst mal kommen! Irgendwann kurz vor dem Ende ist die lange, öde Ebene der Langeweile scheinbar vorbei und der „Showdown“ steht an: nanu, schon vorbei und auch gar nicht spannend. Ich habe das Buch noch im Bett zu Ende gelesen und hatte nach diesem Langweiler gehofft, wenigstens in Sekunden einschlafen zu können. Jedoch habe ich mich anschließend geärgert, daß ich „Monster“ überhaupt ausgelesen habe! Was hat der Kritiker der New York Times eigentlich vorher gelesen, wenn er zu diesem Buch sagt: „Faszinierend und absolut brillant“ ???? Schlecht. Das wird sicher dauern, bis - und ob überhaupt – ich noch mal einen Kellerman lese!

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