Jonathan Kellerman Narben

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Inhaltsangabe zu „Narben“ von Jonathan Kellerman

Ein atemberaubender Psychothriller mit dem Psychologen Dr. Alex Delaware Ein Alptraum sucht die 25-jährige Lucy Lowell immer wieder heim: Sie sieht sich selbst als vierjähriges Mädchen durch einen dichten Wald gehen und drei Männern folgen, von denen einer ihr Vater ist. Was die Männer auf ihren Schultern tragen und dann hastig im Boden verscharren, erkennt sie erst, als sie sich näher heranschleicht: Es ist ein lebloser Frauenkörper. Je länger die Träume andauern, desto sicherer ist sich Lucy, dass sie tatsächlich Zeugin eines Mordes wurde. Sie sucht Hilfe bei Alex Delaware: Unter Hypnose erinnert sie sich an immer mehr Einzelheiten, was Lucy jedoch in tödliche Gefahr bringt ...

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    Narben
    Seehase1977

    Seehase1977

    25. April 2013 um 21:47

    Die 25 jährige Lucy Lowell wird nach einer Gerichtsverhandlung in der sie als Geschworene auftreten musste, immer wieder von dem selben Alptraum heim gesucht. Sie sieht sich selbst als vierjähriges Mädchen durch einen dichten Wald laufen. Sie folgt drei Männern von der Lucy glaubt, dass eines davon ihr Vater ist. Die Männer tragen etwas auf ihren Schultern was sie dann hastig im Boden verscharren: die Leiche einer jungen Frau. Als die Träume nicht aufhören und noch intensiver werden glaubt Lucy immer mehr, dass sie damals als kleines Mädchen tatsächlich Zeugin eines Mordes wurde. Sie sucht den renommierten Psychologen Alex Delaware auf, der der jungen Frau unter Hypnose immer detailiertere Einzelheiten entlocken kann, welche Lucy in Lebensgefahr bringen... Mein erster Roman von Kellerman und somit mein erstes Buch mit Alex Delaware was mich vermutlich dem Autor sowie der Story gegenüber etwas unvoreingenommen macht. Gute interessante Geschichte, die mich gleich neugierig macht und vielversprechend klingt. Der Schreibstil liegt mir und ist gut und flüssig zu lesen. Was mich relativ schnell stört ist, dass Alex Delaware als Psychologe faktisch auf eigene Faust und völlig selbstverständlich einen Mordfall aufklärt. Er sucht zwar immer wieder Rat bei seinem befreundeten Detektive Sturgis, aber Delaware ermittelt mehr oder weniger ungehindert auf eine Faust, führt Verhöre durch usw. Das finde ich etwas sehr befremdlich. Auch gibt es meines Erachtens zu viele unwichtige Protagonisten, die den Leser eher verwirren als Licht ins Dunkel bringen. Im Großen und Ganzen ein solider Thriller ohne viele außergewöhnliche Spannungsmomente.

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  • Rezension zu "Narben" von Jonathan Kellerman

    Narben
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:01

    Ein Alptraum sucht die 25-jährige Lucy Lowell immer wieder heim: Sie sieht sich selbst als vierjähriges Mädchen durch einen dichten Wald gehen und drei Männern folgen, von denen einer ihr Vater ist. Was die Männer auf ihren Schultern tragen und dann hastig im Boden verscharren, erkennt sie erst, als sie sich näher heranschleicht: Es ist ein lebloser Frauenkörper. Je länger die Träume andauern, desto sicherer ist sich Lucy, dass sie tatsächlich Zeugin eines Mordes wurde. Sie sucht Hilfebei Alex Delaware: Unter Hypnose erinnert sie sich an immer mehr Einzelheiten, was Lucy jedoch in tödliche Gefahr bringt ... Ein schöner Thriller. Heftige Punktabzüge gibt es dafür, dass Alex´Freundin auf einmal Ruth heißt, statt wie sonst Robin.

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  • Rezension zu "Narben" von Jonathan Kellerman

    Narben
    Amigo

    Amigo

    31. July 2009 um 16:01

    Ein neues Abenteuer für Alex Delaware, wieder einmal versteht es Jonathan Kellerman meisterhaft, den Leser zu fesseln. Wie schon in diversen anderen Romanen muß sein Protege, der Kinderpsychologe Alex Delaware, aus kleinen Stücken ein komplettes Puzzel zusammensetzen. Und wie immer bei Kellerman sieht das Muster am Ende ganz anders aus, als der Leser erwartet hat. Alles fängt ganz harmlos an: Eine Patientin leidet unter Alpträumen und begibt sich bei Alex Delaware in Therapie. Delaware vermutet schnell, daß hinter den Alpträumen mehr stecken könnte, als seine Patientin glaubt. Sollte das, was Lucy Lowell tagtäglich träumt, tatsächlich passiert sein? Alex Delaware beginnt mit seinen Ermittlungen. Unkonventionell und einfühlsam tastet er sich an die Wahrheit heran. Und die ist schlimm genug. Wie kaum ein anderer versteht es Jonathan Kellerman, den Leser zu fesseln. Sachkunde und eine flotte Schreibe, verbunden mit interessanten Themen sind seine Stärken. Wer die anderen Romane des Autors kennt und schätzt, wird dieses Buch lieben. Kann ich bestens empfehlen!

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  • Rezension zu "Narben" von Jonathan Kellerman

    Narben
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 13:08

    "Narben" gehört sicherlich nicht zu Kellermans besten Romanen, aber er ist ganz gut zu lesen. Es ist ein ruhiger Roman ohne außergewöhnliche Spannungsbögen, mit netten Dialogen. Gestört hat mich, dass die Geschichte für meinen Begriff etwas zu konstruiert auf dem Alptraum einer Patientin Delaware's aufbaut und er am Ende ein, zwei Wendungen zu viel eingebracht hat. Kann man gelesen haben, muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Narben" von Jonathan Kellerman

    Narben
    Kate

    Kate

    05. May 2008 um 15:21

    Mal wieder ein echter Kellerman mit dem Duo Alex Delaware und Milo Sturgis