Jonathan Kellerman Todesschmerz

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Inhaltsangabe zu „Todesschmerz“ von Jonathan Kellerman

Ein brutaler Mord erschüttert Beverly Hills. Die Tote nannte sich Mystery – aber wer war sie wirklich? Einer namenlosen Schönen wurde ins Gesicht geschossen. Auf einem Foto erkennt der Psychologe Alex Delaware das Kleid des Opfers wieder. Er hat die geheimnisvolle Frau wenige Abende zuvor in einer Bar eines traditionsreichen Hotels gesehen, davor schien ein Bodyguard postiert zu sein. Die Spur führt ihn und den Polizisten Milo Sturgis in das Online-Dating-Milieu und zu einem einflussreichen, erst vor kurzem verstorbenen Verehrer jener Frau, die sich Mystery nannte. Nach und nach entblößt sich die hässliche Fratze einer sittenlosen Hollywood-Schickeria.

War total spannend! Top!

— Jellybaby
Jellybaby

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    Todesschmerz
    Buecher_Welt2016

    Buecher_Welt2016

    10. April 2017 um 10:23

    Fakten Titel: Todesschmerz Autor: Jonathan KellermanVerlag: GoldmannAnzahl der Seiten: 381 SeitenGenre: Ein Alex - Delaware RomanÜbersetzung: Conny LöschISBN: 978-3-442-47784-5Preis: 8,99€ (D), 9,30€ (A)InhaltEiner namenlosen Schönen wurde ins Gesicht geschossen.Auf einem Foto erkennt der Psychologe Alex Delaware das Kleid des Opfers. Er hat die geheimnisvolle Frau wenige Abende zuvor in der Bar eines traditionsreichen Hotels gesehen, in Begleitung eines Bodyguarts. Die Spur führt ihn und Lieutenant Milo Sturgis in das Online-dating- Milieu und zu einem einflussreichen, vor kurzem verstorbenen Verehrer jener Frau, die sich Mystery nannte. Nach und nach entblößt sich die hässliche Fratze einer sittenlosen Hollywood-Schickeria...Mein MeinungZu dem Cover: Ich finde das Cover eigentlich ziemlich Interessant. Es ist ziemlich dunkel und geheimnisvoll gestaltet, dass heißt durch das Cover erfährt man nicht um was es geht, dennoch passt es zu dem Thema der Geschichte. Durch die dunkle Gestaltung zeigt es auf, dass es um nichts gutes geht und es sich auf jeden Fall nicht um einen Liebes-Roman dreht.Zu dem Inhalt:Ich persönlich finde die Geschichte an sich wirklich Interessant. Dennoch finde ich das Buch nicht wirklich Spannend geschrieben. Für mich gab es kaum Momente die mich wirklich gefesselt haben. Der Anfang wahr schon ziemlich langweilig, was in den meisten Büchern der Fall ist, aber viel Spannender wurde es nach einer Weile auch nicht. Wenn Gespräche statt gefunden haben, wusste man nicht sofort wer gerade spricht, was man aber irgendwann herausgefunden hat. Dennoch muss ich sagen, dass die einzelnen Szenen wirklich gut beschrieben worden sind. Man konnte sich die Personen und die Umgebung gut Vorstellen und sich auch ab und zu in eine Person und in ihre Lage hineinversetzen. Leider wurden Dinge beschrieben, die nicht Notwendig waren, was die Geschichte/ Handlung sehr in die Länge zog und man sich langweilte.Mein Fazit Dieses Buch ist für Thriller Fans gut geeignet, denen es nichts ausmacht wenn es mal nicht so Spannend ist und sich eher für die Handlung Interessieren. Dennoch ist es ein gutes Buch für die, die mal einen Thriller ausprobieren möchten, da er eigentlich keine schlimmen Szenen enthält die Angst machen könnten. Bewertung ☆☆

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  • Rezension zu "Todesschmerz" von Jonathan Kellerman

    Todesschmerz
    abuelita

    abuelita

    01. November 2012 um 14:11

    Einer namenlosen Schönen wurde ins Gesicht geschossen. Auf einem Foto erkennt der Psychologe Alex Delaware das Kleid des Opfers wieder. Er hat die geheimnisvolle Frau wenige Abende zuvor in einer Bar eines traditionsreichen Hotels gesehen, davor schien ein Bodyguard postiert zu sein. Die Spur führt ihn und den Polizisten Milo Sturgis in das Online-Dating-Milieu und zu einem einflussreichen, erst vor kurzem verstorbenen Verehrer jener Frau, die sich Mystery nannte... Soweit so gut. Die früheren Romane um Alex Delaware und Milo Sturgis habe ich wirklich verschlungen und oft eine halbe Nacht durchgelesen. Davon kann in der letzten Zeit und bei den letzten Büchern keine Rede mehr sein. Auch hier keine „fingernagel-knabbernde Spannung“, sondern eher ein Gähnen und Kopfschütteln über so viel konstruierte Handlung… Dabei ist das Thema an sich nicht schlecht , aber irgendwie hölzern, teilweise sehr arg viel „Zufall“ und man könnte auch meinen, dass Milo Sturgis nun gar nichts mehr anderes zu tun hätte, als sich auf einen einzigen Fall zu stürzen und diesen in epischer Länge und Breite mit Alex Delaware alleine durchzukauen ….und natürlich zu lösen….. Wenigstens aber heisst Robin hier wieder Robin und nicht Ruth…obwohl es bei der Übersetzung schon einiges zu schmunzeln gab; mein Lieblingssatz ist „wir machten High Five“…. Ob der Autor noch einmal zu seiner früheren Form zurückfindet? Oder ist er einfach „müde“ nach den langen Jahren des Schreibens? Ich hoffe ersteres….

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