Jonathan Landaw , Stephan Bodian Buddhismus für Dummies

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Inhaltsangabe zu „Buddhismus für Dummies“ von Jonathan Landaw

Der Dalai Lama ist Kult und in der Nähe von Bordeaux scharen sich die Anhänger um Tich Nhat Hanh. Was macht den Buddhismus für viele so faszinierend? Jonathan Landaw und Stephan Bodian führen leicht verständlich in diese fernöstliche Lehre ein. Sie berichten vom Leben des historischen Buddha und von den unterschiedlichen Traditionen, die sich über die Jahrhunderte entwickelt haben. Die Leser erfahren, was es mit dem Kleinen (Hinayana) und dem Großen Fahrzeug (Mahayana) auf sich hat, wie sich der Zen-Buddhismus von der tibetanischen Schule unterscheidet und wie sich diese Lehre friedlich über ganz Asien verbreitet hat. Doch wer ein achtsames Leben im Sinne des Buddha führen möchte, muss nicht in Indien, Tibet, Thailand oder Burma leben. Die Autoren zeigen, wie der Buddhismus unseren Alltag bereichern kann und dass es auch in westlichen Kulturen möglich ist, dem Pfad der Erleuchtung zu folgen.

Die Autoren des Buches kommen sehr kompetent rüber. Es gibt wahnsinnig viele Informationen - die einen leicht erschlagen können.

— Ann-KathrinSpeckmann

Grandioser, objektiver und übersichtlicher Einstieg in die Materie samt einer Überdosis Weisheiten

— bibliophilist1985

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    Buddhismus für Dummies

    Ann-KathrinSpeckmann

    01. August 2016 um 13:37

    Vorweg: Ich habe die erste Auflage von 2006 gelesen.Inhalt: "Buddhismus für Dummies" ist eine ausführliche Einführung in den Buddhismus.Meine Vorstellung:Zunächst einmal ist es - denke - ich, recht wichtig zu wissen, mit was für Erwartungen ich das Buch aus der Bücherei ausgeliehen habe. Ich habe ein Austauschjahr in Thailand gemacht. Das ist zwar schon 5 Jahre her, aber jetzt möchte ich noch einmal tiefer in den Buddhismus und in die Meditation einsteigen. In Thailand habe ich zwar praktisch einiges mitgemacht, aber kaum Theorie gelernt. Das will ich jetzt ändern. Dafür bin ich in ein Buddhistisches Zentrum gegangen. So nett ich die Leute dort auch finde, ich komme da nicht so recht rein. Deswegen dieses Buch.Das Buch als Einführung:Deswegen habe ich das Buch als Einführung gesehen. Ich wollte einiges an Wissen ansammeln, von dem ich dann weitergehen kann. Einige Stellen empfinde ich dafür als sehr geeignet. Allerdings gibt es sehr viel wissen, das den Leser im Zweifel auch erschlagen kann. Um alles mitzunehmen, müsste man das Buch wie ein Lehrbuch von der Uni richtig durcharbeiten. Aber gerade das wollte ich ja nicht. Am Anfang habe ich es dann doch getan, dann aber schnell gemerkt, dass ich nur einen Überblick will. Dafür nimmt sich dieses Buch vielleicht ein wenig zu viel vor. Abe res ist natürlich schwer bei einem so umfassenden Thema das richtige Maß zu finden.Für Dummies:Die Reihe ist bei mir sehr negativ im Gedächtnis. Ich kann nicht mal sagen warum. Da ich aber über dieses Buch einiges Positives gelesen habe, habe ich ihm trotzdem eine Chance gegeben. Die Autoren wirken auch sehr kompetent. Gestört haben mich allerdings die Symbole. Die tauchen so gehäuft auf, dass sie ihren Sinn verlieren. Stattdessen hätten lieber ein paar mehr vernünftige Bilder oder Übersichten eingefügt werden sollen. Zum Beispiel von den immer mal wieder genannten Tusche-Zeichnungen.Äußerst störend fand ich die ständigen Verweise auf vorne und hinten - teilweise sogar auf den Abschnitt direkt davor. Für jemanden, der das Buch lexikaartig liest, sind sie mit Sicherheit hilfreich. Aber sie stören extrem den Lesefluss. Meine Empfehlung wären Fußnoten, die ausschließlich zu diesem Zweck genutzt werden. Das merkt der Leser dann sehr schnell und kann sie - wenn kein Interesse besteht  - problemlos ignorieren.Weiterhin sind mir negativ sehr viele Tippfehler aufgefallen, die hoffentlich bei den Neuauflagen verschwunden sind.Inhalt:Vieles wurde sehr gut dargestellt. So zum Beispiel Buddhas Werdegang. Aber gegen Ende, konnte ich mich kaum noch konzentrieren. Es gab ständig Wiederholungen oder Sachen, die nur angedeutet wurden. Natürlich liegt letzteres in der Natur der Dinge. (Ersteres ist der Tatsache geschuldet, dass man das Buch auch abschnittsweise lesen können sollen.) Aber es wurde auch einfach zu viel aufghäuft. Die Portraits am Ende waren zum Beispiel ganz nett. Aber ohne Bilder langweilig zu lesen, da man schon wusste, dass man sich das so niemals merkt.Insgesamt:Ich hätte gerne eine aktuelle Auflage im Schrank, die ich als Grundlagen- und Nachschlagewerk lesen kann. Allerdings wäre es wohl besser gewesen, wenn sich die Autoren vor dem Schreiben entschieden hätten, ob es ein Nachschalge- oder gesamtlesewerk werden soll.

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  • Rezension zu "Buddhismus für Dummies" von Jonathan Landaw

    Buddhismus für Dummies

    bibliophilist1985

    25. November 2014 um 22:06

    Als Überblick verschaffender und sowohl die geschichtlichen als auch philosophischen Aspekte gut abgewogen vereinigender Ratgeber kommt dieses Mitglied der durchwegs sehr guten „Dummies“ Familie daher. Wie als Teil des Markenzeichens und des Widererkennungswerts wegen etabliert, zieren einige Piktogramme zur zusätzlichen Gabe von Übersichtlichkeit die Seiten, um die subjektiv relevanten Aspekte leichter herauspicken zu können. So werden besonders grundlegende oder möglicherweise leicht falsch zu verstehende Erklärungen, Zitate und Anleitungen zum besseren Verständnis hervorgehoben, um etwa beim wiederholten Lesen die Quintessenz in Form destillierter Lehren wieder leichter verinnerlichen zu können. Die Einführung erläutert den grundlegenden Unterschied zu anderen Religionen, die zentrale Bedeutung von Reflektion, Achtsamkeit und Güte, die Wechselwirkung von Handeln und Denken, das Entdecken der eigenen Bewusstseinszustände und die Akzeptanz der eigenen Unzulänglichkeit und Unwissenheit als grundlegende Voraussetzung für zukünftige, positive Veränderungen und die Befreiung vom vermeidbaren Leiden. Im geschichtlichen Teil des Buches widmet sich ein breites Sammelsurium an Erzählungen und Überlieferungen dem Leben des namensgebenden Gründervaters, bevor es an die Schilderung der Entstehung der unterschiedlichen Schulen samt deren Schwerpunktsetzung geht. Bedingt durch das tolerante Grundparadigma konnten sich vielfältige Auslegungsformen der Lehre etablieren, die durch ihre Verschiedenheit den Bedürfnissen und Vorstellungen fast jedes Sinnsuchenden in irgendeiner Art entsprechen dürften, wenn dieser die für die Findung der passenden Schule erforderliche Zeit und Mühe aufzubringen bereit ist. Auch wurde im Zuge der Ausbreitung über Indien hinaus die jeweilige Mentalität und kulturelle Einzigartigkeit der Bevölkerungen anderer Staaten noch als zusätzlicher Schub für die Förderung der Vielfalt genutzt, anstatt die Diversität in ein enges Korsett vorgefertigter Regeln zu stecken. Diese Offenheit und bis heute andauernde Entwicklung ist einer der großen Unterschiede zu anderen streng hierarchisch und dogmatisch geprägten Religionen, die sich in der Auslegungsform leicht unterscheiden, jedoch niemals von den Grundmaximen abzuweichen wagen würden. Auch wenn angesichts einer wahren Flut an Fachausdrücken in diesem Kapitel ein wenig Mühsamkeit aufkommen mag, so rechtfertigen die Ideen hinter den fast unaussprechlichen Namen doch eine genauere Betrachtung. Praxis, traditionelle Schulung eines Buddhisten und Meditation werden in kurzen Kapiteln erläutert, bei spezifischem diesbezüglichen Interesse wäre aber die Lektüre eines auf den einzelnen Bereich fokussierten Buches anzuraten. Die schiere Fülle an Anleitungen und Praktiken zu bändigen, die noch immer im Wachsen begriffen ist, wird kaum je ein Bücherregal, geschweige denn eine Bibliothek Herr werden können. Da die Meditation, im Gegensatz zu auswendig zu rezitierenden Geboten und Bibeltexten, mit dem Praktizierenden mit wächst und je nach dessen individuellen Präferenzen nach Erlangung der Grundkenntnisse leicht abgewandelt, modifiziert und weiterentwickelt wird, trägt tendenziell jeder Mensch ein  Potential zur Entfaltung seiner Kapazitäten in der Gestaltung einzigartiger Meditationspraktiken. Das Kapitel zur  Beschreitung des buddhistischen Weges ist stärker auf die theoretischen Aspekte wie Erleuchtung, Umgang mit Vergänglichkeit und Tod, Entfaltung des eigenen Potentials, Karma und den Lebensgeschichten buddhistischer Meister konzentriert, bietet aber auch augenöffnende Erkenntnisse und berührt, wie am Beispiel der Todesmeditation veranschaulicht, zutiefst. Diese mitunter unangenehmen Wahrheiten zu akzeptieren und den Versuch der Einbindung in das eigene Leben zu wagen, stellt einen weiteren Meilenstein des Pfades da. Sehr gut und für den Fall von Durchhängern und Aufkommen von Leseunlust als Präventionsmaßnahme für Leseabbruch geeignet ist das letzte Kapitel, in dem kurz und prägnant, anhand von Vorurteilen und mittels einfachen Möglichkeiten zur Implementierung im Alltag, Interesse geschürt wird.  Für Fortgeschrittene bis Profis bietet sich ,wegen des breit gestreuten und auf Verständnis und damit wenig allzu fachspezifische Erläuterungen fokussierten Themenkreises, wenig neues Wissen, weswegen die Lektüre eher interessierten Laien anzuraten wäre. Diese finden dafür aber ein in dieser Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit selten geschriebenes Werk, dass als einer der durchaus bestmöglichen Startpunkte für eine potentielle, angehende Buddhistenkarriere bezeichnet werden darf.

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  • Rezension zu "Buddhismus Fur Dummies" von Jonathan Landaw

    Buddhismus für Dummies

    Piezke

    23. October 2008 um 09:34

    Sehr schöne Einführung in den Buddhismus für Ahnungslose.

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