Jonathan Littell

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Jonathan Littell

Lebenslauf von Jonathan Littell

Der französische Schriftsteller mit amerikanischer Herkunft Jonathan Littell wurde am 10. Oktober 1967 in New York geboren. Er ging in Paris zur Schule und absolvierte ein Stu­dium in Yale. Der vielsprachi­ge Übersetzer, Journalist und Schriftsteller schreibt auf Französisch. Für seinen Roman »Die Wohlgesinnten« wurde er u.a. mit dem »Prix Goncourt« ausgezeichnet. Im April 2013 erscheint sein aktueller Roman »In Stücken«.

Bekannteste Bücher

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  • Einzelschicksal mal aus der Tätersicht beschrieben

    Die Wohlgesinnten

    nemesis

    22. July 2018 um 20:09 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Das Einzelschicksal eines SS Angehörigen, wurde ohne Gnade und Ausschweifungen aufgezeigt. Der Leser sieht ganz tief hinein, was ein Vernichtungskrieg mit einem ursprünglich normalen Mann / Zivilist anstellen kann und zeigt grandios die tiefenpsychologischen Aspekte auf (Sexualität, Tod, Gewalt) welche eine elitäre Täter Organisation beim einzelnen anrichtet. Ebenso wird aufgezeigt, warum sich ein PTSS (Posttraumatisches Stress Syndrom) schon während dem Kriegseinsatz bilden kann und was für körperliche Folgen das hat, ganz ...

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  • Ein Meisterwerk

    Die Wohlgesinnten

    Type-O

    15. January 2018 um 22:14 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Schonungslos, Krass und fundiert. Einmal begonnen, war es schwer das Buch wegzulegen. Einige Kapitel musste ich zweimal lesen da die Schilderungen schier unglaublich waren. Ein sehr nachhaltiges Werk,dass ich auch ein zweites Mal lesen würde. Am erstaunlichsten ist die Tatsache das der Schriftsteller sich so in die Rolle des Demütigers versetzen konnte. In meinen Augen ein Jahundertbuch.

  • Harter Tobak

    Die Wohlgesinnten

    dominona

    19. October 2014 um 15:31 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Fiktiv aber treffend wird ein Einblick in die Wehrmacht des zweiten Weltkriegs gegeben - mit einer Hauptperson, von der man nicht weiß, wie man sie einschätzen soll und wer die Wohlgesinnten sind, ist eine Frage der Interpretation. Ein großes Thema ist auch der exessiv betriebene Holocaust und spätestens diese Beschreibungen lassen einen nicht kalt. Das Buch ist erstaunlich gut im vermitteln von Situationen und Stimmungen durch Dialoge. Die Naturbeschreibungen gehören dazu, um es abzurunden, sind aber eigentlich nur Beiwerk. Wer ...

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  • - Hypochrisy -

    Die Wohlgesinnten

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 14:21 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Seit Goldhagens Hitlers willige Vollstrecker hat kein Buch, das sich mit dem Holocaust beschäftigt, für so viel Aufsehen gesorgt wie Jonathan Littells Die Wohlgesinnten. Hymnischer Beifall begleiten das Erscheinen des Werks in Deutschland ebenso wie vernichtende Fundamentalkritik.

  • Spannungs-Pakete für den Winter aus dem Knaur Verlag gewinnen!

    Todeskleid

    Eltragalibros

    zu Buchtitel "Todeskleid" von Karen Rose

    Ihr seid Fans blutiger Spannung? Dann lest weiter! Die Verlagsgruppe Droemer Knaur verlost an euch 5 Buchpakete mit je 4 aufregenden Krimis und Thrillern! Eine brutale Mordserie an jungen Mädchen, der Beginn einer komissarischen Karriere, der >Eismumien-Mörder< und zwei tote Amerikaner kreuzen euren Weg in diesem spannungsgeladenen Quartett. Karen Rose: Todeskleid Privatdetektivin Paige Holden vertritt einen Klienten, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Unschuldig, behauptet er. Wer aber hat den brutalen Mord an dem 12-jährigen ...

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  • Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten

    Die Wohlgesinnten

    DamonWilder

    25. June 2013 um 11:47 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Darf ein SS-Offizier sympathisch, intelligent und gebildet sein? - Dieser Frage geht Jonathan Litell in seinem preisgekrönten Roman “Die Wohlgesinnten” unter anderem nach und meine antwortet lautet: ja er darf. Der Autor nimmt den Leser mit auf die Reise quer durch das Europa zwischen 1933 - 1945 von der Machtübernahme der Nazis bis zu Hitlers Selbstmord im Führerbunker und der deutschen Kapitulation. Erzählt wird das alles aus Sicht eines hohen Nazi-Offiziers, der sich noch rechtzeitig nach Frankreich absetzen kann und in den ...

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  • Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

    kelso

    Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Es steht schon so lange hier rum und ich traue mich nicht ran...teils wegen der gewaltigen Seitenanzahl, teils aber auch wegen der Rezensionen hier...was soll ich nur tun...???

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  • Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

    TheSaint

    01. August 2012 um 21:50 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    1.359 Seiten. Auf diesen Seiten werden dem Leser durch einen äußerst begabten, mit einer teilweise sprachlos machenden Gabe des Erzählens versehenen Autors die abgrundtiefen Seiten der menschlichen Spezies vor Augen geführt. Jede Seite des Romans bestätigt es aus tiefster Inbrunst: Die Spezies Mensch ist wohl die abstossenste Spezies, die auf dieser Welt ihr Dasein fristet... während sich andere Gattungen nur der Arterhaltung wegen bekämpfen und töten, macht der Mensch die abscheulichsten und absolut unsinnigsten Sachen, um ...

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  • Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

    einMalTee

    19. February 2012 um 18:50 Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Der Inhalt ist überall nachzulesen. Warum dieses Buch so genial ist, liegt wohl an der Art und Weise, wie der Auor Jonathan Littell seinen Protagonisten Dr. Maximilian Aue in Szene setzt. Und der Reiz der harschen Kritik, die an dem Buch ausgeübt wurde, macht es interessant. Natürlich kann man fiktiv über Ereignisse über den 2. Weltkrieg schreiben. Wieso nicht?! Wenn es wie in diesem Fall so gut recherchiert ist, steht dem nichts im Wege. Die Zweifel und nach außen hin entschiedene nationalsozialistische Überzeugung von Aue, ...

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  • Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

    Thaila

    Rezension zu "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell

    In einem Kraftakt habe ich das Buch bewältigt. Mir hat es allerdings nicht besonders gut gefallen. Das Buch scheitert an seinem Grundparadoxon: Max Aue soll gleichzeitig die Durchschnittlichkeit der Täter symbolisieren, die nicht aus Sadismus oder Hass, sondern nur aus Pflichterfühlung töten, gleichzeitig ist er alles andere als durchschnittlich. Er hat eine Affäre mit seiner Schwester, tötet seine Mutter und ist die nie über den Verlust seines Vaters hinweggekommen - offensichtliche Züge eines pathalogischen Täters. Littell ...

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