Deadlands - Ghostwalkers

von Jonathan Maberry 
4,1 Sterne bei21 Bewertungen
Deadlands - Ghostwalkers
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Western einmal anders - harte Kerle, ultimative Böse und eine Menge steam-punk... hat mir gut gefallen

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Absolut spannend, witzig, schlagfertig und "zum Teufel noch eins"-maskulin. Man hat durchweg keine Ahnung, wohin die Reise gehen könnte.

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Inhaltsangabe zu "Deadlands - Ghostwalkers"

Willkommen in den Deadlands, wo verbitterte Revolverhelden auf verrückte Wissenschaftler und finstere, unirdische Gestalten treffen. Hier, wo das große Beben von 1868 Kalifornien in ein Labyrinth aus vom Meer durchfluteten Höhlen verwandelt hat, wo mit einer geheimnisvollen Substanz Namens »Geisterstein« viele wundersame Steampunk-Erfindungen angetrieben werden und wo die Kugeln blutvergießend durch die Luft pfeifen. In Ghostwalkers wird der Auftragskiller Grey Torrance wortwörtlich von seiner blutigen Vergangenheit verfolgt und landet in der heruntergekommenen Stadt Paradise Falls, wo er in den tödlichen Konflikt zwischen der belagerten Stadt und einem teuflisch brillanten Alchimisten gerät, der fortwährend schreckliche, neue Waffen baut … und eine kleine Armee aus Untoten. Ein wildes Action-geladenes Abenteuer in dem Setting von DEADLANDS, dem vielfach preisgekrönten Rollenspiel von Pinnacle Entertainment Group!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959620017
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:466 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:25.08.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 7 Monaten
    Enttäuschung !

    Vor einigen Jahren hatte ich das Vergnügen an einer Deadlands Rollenspielrunde teilzunehmen. Seitdem bin ich von diesem Setting sehr angetan und habe immer wieder mal in entsprechenden Lesestoff reingeschaut. So war es dann Ende 2016 auch toll zu lesen das „Ghostwalkers“ auf deutsch erscheinen wird. Nun habe ich die Zeit gefunden, durch den Greifenklaue-Lesezirekl inspiriert, mir das Werk zu Gemüte zu führen und ins urban-phantastische Amerika der 1870-1880 abzutauchen. Ich hoffe die Geister lassen mich tanzen und werfen nicht nur mit Steinen.

    INHALT
    Grey Torrance seines Zeichens ein gefallener Held, welcher seinen Alltag als Kopfgeldjäger verdingt versucht, soweit es ihm möglich ist, Ärger und seinen Dämonen aus der Vergangenheit aus dem Wege zu gehen.

    Torrance hätte, wohl auch an dem Tag als er den Sioux Indianer Thomas Schaut-Weg traf, wegschauen sollen. Seinem Inneren war wohl klar das diese Rothaut Ärger bedeuten würde, doch die menschliche Neugier vermag dafür gesorgt haben, das sich Torrance, die sich im bietende Situation, ansehen musste. Nicht jeden Tag sieht man eine Rothaut vor einem halben Dutzend Verfolgern flüchten und dies quasi in einer Einbahnstraße. Kurze Zeit später spielen sich Ereignisse ab, welche dermaßen Lebensverändert sind das man sie sich erst gar nicht vorstellen kann.

    Grey Torrance hat seit dieser ersten Begegnung häufiger schon den Tag verflucht, schließlich hat sein neuer Weggefährte sein Leben durcheinander gebracht, seit diesem Tag geht es nicht nur um Gerechtigkeit, sondern es geht gegen Dämonen, Untote und eine Menge mehr Kroppzeugs.

    MEDIADATEN

    …Autor: Jonathan Maberry
    …Verlag: Papierverzierer Verlag
    …Format: Klappbroschur
    …Seiten: 520
    …Erschienen: 2016
    …ISBN: 978-3-959620000
    …Preis: 14,95 EIR

    MEINE MEINUNG
    Über die letzten Jahre habe ich einiges an Rollenspiel- bzw. Phantastik-Literatur konsumiert und wie oben bereits geschrieben, habe ich mich sehr auf diesen Titel gefreut, schließlich ist Deadlands ein tolles Setting.

    Diese Setting findet auf den über 500 Seiten, aus meiner Sicht, einfach zu wenig Platz. Ich hatte oft genug den Eindruck als ob ich in einem stinknormalen Western stecke, wo man die gute alte Cowboy und Indianer Story zum x-ten Mal erzählt. Ab und an wurde man dann aus dieser Leseödnis gerissen, denn man erinnerte sich, dass es Geistersteine, Dämonen und so viele andere tolle Sachen gab.

    Die Charaktere sind eine Sache für sich. Es bauen sich schemenhafte Gestalten im Kopfkino auf, welche fast alle nach 0815 Westernfiguren wirken. Mir sind es teils zu wenig Ecken und Kanten an denen man sich als Leser reiben kann.

    Diese bringt mich zur Ansicht, das zuviel Schaffenskraft in Banalitäten gesteckt wurde und man nicht so Recht wusste wohin die Reise dieses Werkes gehen soll.

    Die Story an sich lahmt am Anfang ein wenig rum und braucht zu lange um einen ins Geschehen zu ziehen. Leider passiert das immer wieder mal im Buch, man lässt die Gedanken abschweifen, da man nicht unterhalten wird.

    „Ghostwalkers“ würde eine Überarbeitung sehr gut zu Gesicht stehen. Im diesem Zuge könnte man dem Buch nochmals ein Lektorat spendieren, denn das aktuelle ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei!

    Für mich ist „Ghostwalkers“ kein Werk welches ich in guter Erinnerung behalten werde. Echt Schade!

    MEINE WERTUNG
    1,5 von 5 Geistersteinen

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Western einmal anders - harte Kerle, ultimative Böse und eine Menge steam-punk... hat mir gut gefallen
    Revolverhelden einmal anders

    „Bringt uns das jetzt näher zu einer blauen Explosion?“ „Das tut es.“ „Wird mir die Erklärung gefallen, wenn wir da mal ankommen?“ „Wahrscheinlich nicht.“ „Wirst du es mit überhaupt sagen?“ „Es scheint mir wohl so.“

    Der Kopfgeldjäger Grey Torrance ist auf der Suche nach einem neuen Auftrag, als er in einen Konflikt zwischen sechs Männern und dem Sioux Thomas Schaut-Weg gerät. Kurzerhand beschließt er einzuschreiten – was ihm nicht nur einen neuen Auftrag beschert, sondern auch eine Menge Abenteuer, die auch Begegnungen mit Vampirinnen, Untote und schwarze Magie mit einschließen. Sie führen ihn durch die Deadlands in eine Stadt am Rande der Welt, die von Ausbeutung und unerklärlichen Wesen und Naturgewalten gebeutelt wird, worauf er sich mit dem Verantwortlichen anlegt.


    Das Setting von Deadlands vermischt Wild Western Flair mit Steampunk und fantasy. Der Westen und damit eigentlich ganz Amerika ist nicht das, was wir so kennen. 1868 hat ein Beben Großteile Kaliforniens im Meer versenkt. Durch das Öffnen der Erde kamen Wesen aus den dort verborgenen Höhlen, die man nur als fantastisch-bösartig bezeichnen kann. Nicht nur diese Gegend, sondern der gesamte Westen wird von unterschiedlichen, meist skrupellosen, Baronen beherrscht – wenn es sich nicht gerade um die Gebiete der großen Sioux-Nation handelt. Der geheimnisvolle Geisterstein ermöglicht Waffen und Erfindungen, die sehr an eine steam-punk Welt erinnern.

    Die genauen Umstände werden selten ausführlich erklärt, meist nur angedeutet. Solche, die einen näheren Einfluss auf die Geschichte haben (hier besonders das Beben und damit die Entstehung des Labyrinthes und die Eigenschaften von Geisterstein), bekamen ausreichende Beschreibungen. Ansonsten konzentriert sich die Geschichte auf Grey Torrance und seinen Begleiter.

    Grey ist ein typischer Revolverheld: schnell mit der Pistole, nicht gerade rücksichtsvoll und auch nicht unbedingt ehrenhaft – das behält er sich für Situationen vor, aus denen er einen Gewinn ziehen kann. Verfolgt von seiner Vergangenheit und all den Geistern dieser (wobei das verfolgt hier ruhig wortwörtlich genommen werden kann), verdrängt er unerklärliche Erlebnisse lieber, als sie sich einzugestehen. Allerdings hat auch er eine Schwäche – Frauen. So gelingt es auch einer solchen, seine besseren Eigenschaften an die Oberfläche zu bekommen.

    Sehr erfrischend empfand ich das Auftauchen von Schaut-Weg. Er entpuppt sich nicht als typischer indianischer Begleiter des Helden, ist im Gegenteil alles andere als der klischeehafte Indianer. Durch einen Familienstreit hat er seine Heimat verlassen, lange Zeit in England verbracht – weswegen er sich auch einer sehr britischen Ausdrucksweise bedient – und dort Geologie studiert. Zurück in den Westen kam er als Assistent eines Wissenschaftlers. Dadurch haben sich hier die Rollen vertauscht und sehr oft ist es Schaut-Weg, der eine Situation durchschaut und sein Wissen einbringen kann und nicht sein weißer Begleiter.

    Zusammen mit Grey will Schaut-Weg den Wissenschaftler finden, der seit geraumer Zeit verschwunden ist. Dabei begegnen sie so manchen fantastischen bzw. magisch anmutenden Auswirkungen des Geistersteins. Eines ist aber sowohl den fantastischen, als auch den steam-punk-Elementen der Geschichte gemein: sie alle entpuppen sich so gut wie immer als Gefahr. In Kombination mit einer unberechenbaren Natur (sei dies die Normalität der unbarmherzigen Wüste oder doch der unerklärliche ätzende Regen zusammen mit einem übernatürlichem Unwetter) und einer Geisterwelt, die der Realität sehr nah zu seinen scheint, ergibt sich eine düstere, unheilschwangere Stimmung. Dieser begegnen unsere Helden meist durch Flüche und einen schnellen Gewalteinsatz, wie man ihn aus Western kennt.

    Fazit: Großteils hat mir die Geschichte gut gefallen, manchmal waren mir aber das Auftauchen neuer fantastischer Wesen doch zuviel, ab und zu haben sie mich auch verwirrt. Alles in allem war die Geschichte aber durch die harten aber herzlichen Charaktere geprägt, die sich durch all die Gefahren kämpfen mussten.

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    AprilsBuechers avatar
    AprilsBuechervor einem Jahr
    Interessantes Kopfkino

    "Dieses Buch ist all meinen Lesern gewidmet, alte wie neue, die offenbar dazu bereit sind, mir auf jeden noch so düsteren, verrückten Pfad zu folgen, den ich betrete. Danke, dass ihr mich auf der Reise begleitet. Nur Gott weiß, wohin es uns als Nächstes verschlägt"

    Mit diesen Worten beginnt dieses Buch und sofort taucht man in ein verwirrendes, aber auch Aktiongelandenes Rollenspiel mitten im Wilden Westen.

    Johnathan hat hier ein sehr interessantes Kopfkino zum Lesen geschrieben. Das Zwischenspiel der Charaktere ist hervorragend dargestellt und ich habe sofort einen Draht zu beiden gehabt. Zum einen der sympathische Revolverheld Grey, der immer helfen will und seinen Prinzipien treu bleibt. Zum anderen den Indianer, der um keinen Spruch verlegen ist.

    Den Grundgedanken zu dem Rollenspiel musste ich erstmal ergoogeln und bin sehr neugrig darauf. Damit werde ich mich defentiv noch näher befassen.

    Aber jetzt wieder zum Buch. Der Schreibstil ist flüssig, dreckig, humorvoll und exzentrisch. Von jedem etwas. Es macht Spaß zu lesen.

    Wir danken erneut dem Papierverzierer Verlag für dieses Buch und wurden mal wieder nicht enttäuscht.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 2 Jahren
    Rezension zu "Deadlands - Ghostwalkers"

    Amerika 1876. Ein großes Erdbeben hat fast die komplette Westküste vernichtet. Andere Teile sind fast komplett überflutet. Diese Katastrophe hat den sogenannten Geisterstein frei gesetzt. Mit ihm ändert sich alles.

    Grey Torrance, seines Namens Kopfgeldjäger, geht seinen Weg in dieser Welt. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los. Seine alten Dämonen verfolgen ihn. Doch lange bleibt er nicht alleine auf seinem Weg. Schnell gesellt sich der Indianer Thomas Schaut-Weg zu ihm. Im Laufe der Zeit treffen noch mehr Kampfgefährten zusammen. Schließlich ist eine Welt zu retten und das vor mordsmäßig vielen Gegnern.

    „Deadlands – Ghostwalker“ ist ein skurriler Roman aus der Feder des Autors Jonathan Maberry. Seines Zeichens ist der Autor auch für das Pen and Paper Spiel verantwortlich, dass diesem Roman zu Grunde liegt.

    Die Inhaltsangabe hier ist mir wirklich schwer gefallen. Es tauchen so viele Wesen und Begebenheiten auf, da muss man echt aufpassen, dass nicht gespoilert wird. Ich möchte ja keinem Leser etwas vorab erzählen.

    Diese Deadlands – Welt ist so makaber und zusammengewürfelt, da darf es wirklich keinen verwundern, was für Wesen einem über den Weg laufen. Nicht mal vor Zombies wird hier Halt gemacht.

    Am ehesten würde ich den Roman in die Richtung Steampunk stecken. Nur dass hier Aether mit Geisterstein ersetzt wurde. Wer den Film „Wild Wild West“ kennt, kann sich hier so einiges besser vorstellen. In dieser Story wurde wirklich alles querbeet eingesponnen.

    Die Figuren selbst sind in ihrer Art typisch. Grey ist der typische bärbeißige Revolverheld, der doch in sich ganz weich ist. Der Indianer Thomas ist die wirklich nicht typische Rothaut. Und der Rest der Truppe ist eigentlich auch ein Muss für solch eine Zusammenstellung. Also von da dann doch nichts Neues in Sicht.

    Das Gesamtwerk ist so verworren, abwegig und zusammen gewürfelt, dass es einfach Spaß macht zu lesen. Man muss sich halt im Voraus darüber klar sein, dass hier einfach das Chaos herrscht. Eigentlich passt Nichts zusammen und trotzdem ergibt das Ganze einen echt guten skurrilen Roman.

    Probleme könnte es geben, dass auf der einen Seite viele Informationen auf einmal kamen und sich das Ganze auf der anderen Seite ab und an auch schon mal gezogen hat.

    Für Abenteurer und Freunde neuer Wege, Wesen und Zusammenstellungen kann ich den Roman voll und ganz empfehlen. 

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    S
    Suticafavor 2 Jahren
    Bei den spitzenversetzten Strümpfen der Queen!


    Der Autor Jonathan Maberry bedient sich für das Szenario im vorliegende Buch bei dem Pen & Paper Rollenspiel "Deadlands", speziell dem Wild-West-Setting. Zeitlich spielt die Geschichte nach dem Sezessionskrieg im 19. Jahrhundert. Ein großes Beben hat die Landschaft terraformt und den mysteriösen "Geisterstein" zutage gefördert. Dieser "Geisterstein" ist für allerlei aberwitzige Geschehnisse verantwortlich, kann aber auch ganz praktisch als Antrieb für technische Erfindungen verwendet werden. 

    Wir begegnen gleich am Anfang der Geschichte Grey Torrance - einem ehemaligen Soldaten und Kopfgeldjäger mit schlimmen Erinnerungen, der beobachtet wie ein Indianer von mehreren Männern verfolgt wird. Die Verfolgungsjagd geht für die Verfolger tödlich in die Hose und die beiden Hauptprotagonisten - Grey Torrance und der weitgereiste Sioux Thomas Schaut-Weg - haben sich gefunden. Leider bleiben die frischen Toten nicht liegen, sondern fallen als Untote über das neue Heldenpaar her. Das erste gemeinsame Gemetzel schweißt zusammen und so brechen Grey Torrance und Thomas Schaut-Weg gemeinsam auf, um sich im Laufe der Geschichte mit weiteren untoten Menschen und Tieren, mit Geistern und größenwahnsinnigen, machtbesessenen Akteuren herumzuschlagen. Ganz auf sich gestellt bleiben die beiden dabei nicht. Eine schlagfertige Dame, ein nöliger Priester, ein genialer Wissenschaftler und mutige Stadtbewohner helfen den beiden gegen eine monströse Übermacht.

    Wie hat mir die Geschichte nun gefallen? Nachdem ich das Buch nun drei Wochen sacken lasse, habe ich beim Gedanken an die Geschichte immer noch ein Gemälde von Hieronymus Bosch vor Augen. Die Atmosphäre im Buch ist genauso beklemmend, aber der Autor streut dankenswerterweise hin und wieder einen lockeren Spruch ein. Das gelingt ihm wirklich gut. Was die bizarren Ideen angeht - ich habe mich eigentlich als einigermaßen hartgesotten eingeschätzt - die waren mir teilweise dann doch zu abwegig. Außerdem haben die manchmal sehr umständlichen Dialoge und die zähen Stellen meine Geduld strapaziert. Aber das ist natürlich immer Formsache, vielleicht hatte ich das Buch zum falschen Zeitpunkt in Händen. Grundsätzlich aber hatte ich auch eine gute Portion Spaß beim Lesen.

    Was es nun mit den spitzenbesetzten Strümpfen der Queen auf sich hat, das müsst ihr selber lesen. Ich empfehle das Buch geduldigen Lesern, die sich bei Bourbon Kid wohlfühlten, abgedrehte Ideen schätzen und mit Geduld oder Schnelllesefähigkeiten die zähen Stellen hinter sich lassen können. Und selbstverständlich natürlich allen Fans des Rollenspiels!

    3,5 Punkte

    Kommentare: 1
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    Thaliomees avatar
    Thaliomeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch zum Spiel: Steampunk, WildWest, Horror und viele Monster machen diese Welt zum idealen Schauplatz für ein Abenteuer.
    Dead is not the end

    Mir wird es nicht gelingen, dieses Buch in eine Schublade einzuordnen. Es bewegt sich aber recht konsequent im Rahmen des Rollenspiels „Deadlands“, dass im Amerika des 19. Jahrhunderts spielt und mit viel Steampunk, Western und natürlich allerlei todbringenden Monstern aufwartet. Dabei ist es in keiner Weise notwendig, dass Rollenspiel zu kennen, für Fans des Systems ist das Buch hingegen ein Must-Read!


    Aber die Handlung ist tatsächlich angelehnt an ein klassisches Abenteuer: Die Helden finden zunächst einmal zusammen. Da wären Grey Torrance, Exsoldat und Kopfgeldjäger, der gut mit dem Colt umgehen kann. Raue Schale und natürlich ein weicher Kern, wie es bei einem echten Westernhelden sein soll.

    Dazu kommt (natürlich!) ein Indianer, Thomas Schaut-Weg vom Stamm der Sioux. Nicht nur der Name, auch die Kleidung und das Verhalten sind auf den ersten Blick wenig indianisch und vielmehr britisch, denn dort hat Thomas lange gelebt und viel gelernt. Er ist der Intellektuelle und eher für die Kopfarbeit zuständig. Im Laufe der Geschichte kommen noch der unvermeidliche Priester und die Quotenfrau Jenny dazu, die das Duo unterstützen.

    Schnell wird klar, dass sich vieles in der Geschichte um den mysteriösen „Geisterstein“ dreht, der seit dem großen Beben überall gefunden wird. Er ist wertvoll, gefragt und sehr gefährlich. Vieles rund um den Geisterstein bleibt im Dunkeln, anderes erfährt man nach und nach. Vielleicht ist das auch weniger wichtig, als die Reise der beiden ungleichen Partner, die natürlich allerhand Abenteuer bestehen müssen. Ihre Gegner sind dabei selten menschlich, neben Riesenwürmern, untoten Dinosauriern und Zombies kämpfen die beiden gegen ihre eigenen Geister. Ob in der Form von schattenhaften Untoten oder vampirischen Weissagern... hier ist fast alles vertreten was ein gutes Monster-Kompendium hergibt.


    Insgesamt muss ich sagen, dass es mir schwer fällt eine Empfehlung abzugeben. Man muss dieses Buch einfach selbst lesen. Wem Cover und Beschreibung zusagen, der wird von der skurrilen und erfrischend anderen Story sicher nicht enttäuscht werden. Wer mit alldem rein garnichts anfangen kann, wird vermutlich schnell selbst merken, dass auch das Buch zu abgedreht ist.

    Ein Schwachpunkt war für mich allerdings die Länge. 100 oder 200 Seiten weniger hätten dem Buch keine Spannung genommen, auch wenn dann natürlich weniger Platz für die Ausarbeitung der Figuren gewesen wäre. Trotzdem hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle eine kleine Kürzung gewünscht.

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    AberRushs avatar
    AberRushvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nur durchschnittlich. Hatte mir mehr erhofft. Schade.
    Deadlands - ein apokalyptischer Albtraum

    „Deadlands – Ghostwalkers“ von Jonathan Maberry ist mein erstes Buch dieses Autors.
    Das Buch in ein Genre einzuordnen ist unmöglich, aber ich versuche es einfach mal. Also, es ist ein apokalyptischer, durch Western beeinflusster Fantasy-Steampunk-Thriller … ähhh ja, ich glaube das trifft es ganz genau. Dieses Buch will sich nicht zu ernst nehmen. Aber leichte Kost ist es trotz allem nicht. Hier herrscht Chaos und nichts ist wie es scheint. Die Figuren sind echte Spaßvögel und nehmen ihr Leben scheinbar auch nicht zu ernst, das passt aber genau in diese Welt. Man merkt es immer wieder an den witzigen Dialogen. ABER die Dialoge sind gleichzeitig auch die größte Schwäche der Geschichte. Bei den Gesprächen kommen die Protagonisten vom hundertsten ins tausendste und es wird irgendwann nur noch geschwafelt und erklärt. Was witzig anfängt entwickelt sich zum schwadronieren über Gott und die Welt. Es ist teils sehr philosophisch und einfach nur langweilig. Die Geschichte ist so facettenreich und die Ideen sind teilweise sehr kreativ und genial umgesetzt, aber sie sind leider zu rar für diesen Buchumfang. Der Geschichte hätten 150-200 Seiten Straffung gutgetan. Somit ist sie leider nur durchschnittlich und ich musste das Buch auch immer wieder aus der Hand legen, weil mich das Erzähltempo schläfrig gemacht hat. Schade.

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 2 Jahren
    Deadlands – Ghostwalkers

    Klappentext:

    Willkommen in den Deadlands, wo verbitterte Revolverhelden auf verrückte Wissenschaftler und finstere, unirdische Gestalten treffen. Hier, wo das große Beben von 1868 Kalifornien in ein Labyrinth aus vom Meer durchfluteten Höhlen verwandelt hat, wo mit einer geheimnisvollen Substanz Namens »Geisterstein« viele wundersame Steampunk-Erfindungen angetrieben werden und wo die Kugeln blutvergießend durch die Luft pfeifen. In Ghostwalkers wird der Auftragskiller Grey Torrance wortwörtlich von seiner blutigen Vergangenheit verfolgt und landet in der heruntergekommenen Stadt Paradise Falls, wo er in den tödlichen Konflikt zwischen der belagerten Stadt und einem teuflisch brillanten Alchimisten gerät, der fortwährend schreckliche, neue Waffen baut … und eine kleine Armee aus Untoten.

    Ein wildes Action-geladenes Abenteuer in dem Setting von DEADLANDS, dem vielfach preisgekrönten Rollenspiel von Pinnacle Entertainment Group!


    Meine Meinung:

    Nach dem Unabhängigkeitskrieg von Amerika ändert sich die Welt. Nach einem großen Erdbeben wird ein Teil von Kalifornien zerstört. Es bildet sich ein Labyrinth in dem seltsames geschieht. Sowie ein seltsamer Rohstoff der auftaucht: den Geisterstein.

    Hier lernen sich in der Wüste Grey Torrance und Thomas Schaut-Weg kennen. Ein ehemaliger US Soldat und ein Sioux Indiander. Beide Personen sind sehr sympathisch und ihre Wortduelle sind manchmal herrlich amüsant.

    Die Geschichte selbst ist interessant und sehr schön zu lesen. Fesselnd wird man in einer Welt mit hinein gezogen die mystisch angehaucht ist. Es ist eine Mischung aus Western wie man sie kennt und Horror. Natürlich darf keine Liebesgeschichte fehlen, die ziemlich wehmütig ist.

    Die ganze Geschichte konnte man sich bildlich gut vorstellen und man bangte mit den Hauptpersonen förmlich mit. Auch der Schreibstil war klasse und man konnte das Buch flüssig lesen.

    Mir persönlich hat diese Geschichte sehr gut gefallen und ich kann sie empfehlen!

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für Genrefans ein Blick wert.
    Popcorn-Kino in einer vollkommen abgedrehten Welt

    Ein untoter Pteranodon fliegt in einer riesigen unterirdischen Höhle über die Köpfe der Protagonisten hinweg. Wer bei einem solchen Satz gedanklich schon aussteigt, hat vermutlich wenig übrig für eine sehr schräge Welt und wird demzufolge auch wenig Freude an diesem Buch haben.

    Das Deadlands-Universum, in dem dieses Buch angesiedelt ist, spielt im Jahre 1876 auf dem amerikanischen Kontinent. Ein riesiges Erdbeben hat große Teile der Westküste vernichtet und den sogenannten Geisterstein zutage gebracht, mit dem allerlei technisches Spielzeug entwickelt werden kann. Am ehesten sind diese Entwicklungen und Maschinen mit denen aus den Steampunk-Welten vergleichbar.

    Wer den Kinofilm Wild Wild West gesehen hat, wird sich am ehesten etwas unter dieser Welt vorstellen können. Nur dass zusätzlich noch Dämonen, Geister und Magie Einzug in dieser Welt erhalten haben. Damit sich der Leser nicht vollkommen in der Geschichte verloren fühlt, wird diese immer wieder in Abschnitten des Buchs erläutert.

    Warum dies allerdings in einem Dialog zwischen zwei Männern an einem Lagerfeuer geschehen muss, bleibt mir ein Rätsel, denn damit wird der Geschichte ihrer Spritzigkeit beraubt, mit der sie immer wieder punkten kann. So ist der Einstieg in die Welt recht gut gemacht und der Leser wird schnell mit den beiden Hauptfiguren der Story vertraut gemacht. Grey Torrance sieht zu, wie eine Horde Männer einem Sioux namens Thomas Schaut-Weg den Garaus machen möchte.

    Lineare Erzählung

    Werden in vielen Büchern mehrere Handlungsstränge gesponnen, die sich irgendwann ineinander verweben, wird diese Geschichte recht linear erzählt. Der Leser bleibt jederzeit an der Seite von Grey bei seiner Sicht auf die Geschehnisse. Dieses Stilmittel bleibt aber oftmals ungenutzt. Hier hätte es viel öfter Überraschungen aus den anderen nicht erzählten Handlungen kommen können.

    Der Leser ist direkt in der Geschichte, wird sogleich aber wieder gebremst, als er mit zahlreichen Informationen überhäuft wird, die nicht weiter erklärt werden. Auf der anderen Seite gibt es in dem Buch Passagen, in dem zu vieles nicht erzählt wird und dem Leser das Szenario nicht klar wird.
    Aufgelockert wird die Geschichte durch zahlreiche Actionpassagen, die sich recht gut lesen lassen und sehr blutig sind. Am Ende bleibt ein Buch, in dem es einen stark schwankenden Spannungsbogen gibt. Von rasender Action wird man schnell ausgebremst, nur am dann direkt wieder nach vorn katapultiert zu werden.

    Dem Verständnis der Geschichte ist es wenig zuträglich, dass vieles nicht erläutert wird und dass sich so manche Logiklücke auftut. Ich sehe bei vielen Büchern (und auch Filmen) über zahlreiche Logiklücken hinweg, wenn sie denn trotzdem zu unterhalten wissen. Hier gibt es aber zusätzlich noch einige Längen im Buch, so dass ich mich über weite Passagen hinweg in der Geschichte verloren gefühlt habe.

    Schräge Welten

    Konfrontiert wird der Leser immer wieder mit sehr skurrilen Gegebenheiten. Zombies, Dinosaurier, Rieseninsekten: der Autor fährt ordentliche Geschütze aus der Welt der abgedrehtesten Monster auf. Allerdings vermittelt er den Eindruck, als würde die Welt auf physikalischen Effekten basieren, die wir aus der realen Welt kennen. Das nimmt der Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit und Authentizität, so weit man bei einem solch schrägen Werk davon sprechen möchte.

    Freunde von abgedrehten Szenarien werden hier allerdings aufgehen. Es viele herrlich schräge Maschinen, Waffen und Geschöpfe. Gleichzeitig fließt ordentlich Blut, so dass Zartbesaitete sicherlich dieses Buch nicht lesen sollten. Auch richtet sich das Buch eindeutig an eine erwachsene Leserschaft.

    Fazit

    Freunde des Popcorn-Kinos in einer vollkommen abgedrehten Welt mit skurrilen Monstern, denen es wenig ausmacht, dass das ein oder andere Logikloch in der Geschichte klafft, können getrost zugreifen. Auch das nicht jede aufgekommene Frage beantwortet wird, sollte nicht von Belang sein. Alle anderen machen dann aber lieber einen Bogen um dieses Buch.


    Diese Rezension wurde auch auf meinem Buchblog veröffentlicht.

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Von Anfang bis Ende gute Unterhaltung
    Wenn die Toten nicht tot bleiben

    Amerika im ausgehenden 19. Jahrhundert. Seit ein Erdbeben weite Teile von Kalifornien nahezu ausgelöscht hat ist die Welt nicht mehr wie sie war. Grey Torrance, ehemaliger Soldat, versucht sich als Kopfgeldjäger durchzuschlagen. Aber was wenn die Toten nicht tot bleiben?

     Auf dem Cover vereint sich alles, was schon der Titel verspricht. Man erkennt deutlich den Westerncharakter aber auch daß es möglicherweise etwas gruselig werden könnte. Ich persönlich finde das Cover sehr ansprechend gestaltet.

     Die Hauptpersonen der Geschichte sind Grey Torrance, ehemaliger Soldat und Kopfgeldjäger, dem seine Vergangenheit auf den Fersen ist, der es aber trotzdem nicht lassen kann sich in Dinge einzumischen mit denen er eigentlich nichts zu tun hat. Die Geschichte wird auch aus seiner Perspektive erzählt.

    Die zweite Hauptperson ist Thomas Schaut-Weg, ein Sioux-Indianer, der einige Zeit in England gelebt hat und der Greys eingreifen gleich als Gelegenheit sieht ihn in sein Vorhaben einzuspannen.

     Wenn man das Buch anfängt, hat das Kopfkino gleich etwas zu tun. Der Autor versteht es den Leser gleich in seinen Bann zu ziehen und ihn in ein Westernszenario zu versetzen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, sehr bildhaft und unterhaltsam.

    Maberry hat einzigartige Individuen erschaffen. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Grey und Schaut-Weg hat mich immer wieder mal zum Schmunzeln gebracht. Überhaupt schwang in der Geschichte oft ein heiterer Unterton mit, der das ganze etwas auflockerte und positiv zum Unterhaltungswert beitrug ohne überstrapaziert zu werden.

    Die Welt in der das Ganze spielt ist nicht mehr die gleiche. Sie ist erfüllt von neuen Wegen der Wissenschaft, Alchemie und Magie gepaart mit jeder Menge Action. Hinter jeder Ecke lauert etwas Neues.

     Das Buch hat mit gut gefallen und ich kann es nur empfehlen. Man wird von der ersten bis zur letzten Seite gut Unterhalten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Papierverzierer_Verlags avatar

    Liebe Rezensenten, Liebe Rezensentinnen,

    wir laden euch auch diesmal zu einer intensiven Leserunde mit unserem NEW YORK TIMES BESTSELLER von JONATHAN MABERRY - DEADLANDS - GHOSTWALKERS und unserem Übersetzer Carsten Thomas ein.

    Ein New York Times Bestseller wartet auf euch!

    Jonathan Maberry (born May 18, 1958) is a New York Times best-selling and five-time Bram Stoker Award-winning suspense author, [...] was named one of the Today’s Top Ten Horror Writers. [Quelle: Wikipedia]


    F. Münter meint:
    "
    Die Geschichte ist so genretypisch wie Abwechslungsreich: harter, knorriger Kopfgeldjäger mit dem Herz am richtigen Fleck trifft Indianer.[...]

    Hervorheben möchte ich den Showdown, in dem vor brachialer (und genretypischer) Action nicht gespart wird. Der Roman hält einige Wendungen bereit (welche für Genrehasen nicht unbedingt so überraschend kommen) und erzählte eine schnelle, zuweilen abgedrehte Geschichte, die total in das Setting passt."

    &

    Petra sagt das über DEADLANDS: "Beim Lesen fühlte ich mich in den "guten alten Wilden Westen" versetzt, den wir aus Filmen und Büchern kennen, gewürzt mit Steampunk-Elementen und Magie. Horror und eine Prise Erotik (harte Revolverhelden sind eben auch nur Männer!) runden die Geschichte ab."

    Neugierig geworden?

    Klappentext:

    Willkommen in den Deadlands, wo verbitterte Revolverhelden auf verrückte Wissenschaftler und finstere, unirdische Gestalten treffen. Hier, wo das große Beben von 1868 Kalifornien in ein Labyrinth aus vom Meer durchfluteten Höhlen verwandelt hat, wo mit einer geheimnisvollen Substanz Namens »Geisterstein« viele wundersame Steampunk-Erfindungen angetrieben werden und wo die Kugeln blutvergießend durch die Luft pfeifen. In Ghostwalkers wird der Auftragskiller Grey Torrance wortwörtlich von seiner blutigen Vergangenheit verfolgt und landet in der heruntergekommenen Stadt Paradise Falls, wo er in den tödlichen Konflikt zwischen der belagerten Stadt und einem teuflisch brillanten Alchimisten gerät, der fortwährend schreckliche, neue Waffen baut … und eine kleine Armee aus Untoten.

    Ein wildes Action-geladenes Abenteuer in dem Setting von DEADLANDS, dem vielfach preisgekrönten Rollenspiel von Pinnacle Entertainment Group!

    Informationen über Jonathan Maberry:
    Jonathan Maberry ist New York Times Bestseller-Autor und mehrfacher Gewinner des Bram Stoker Awards, Herausgeber und Comicbuch-Autor. Maberry ist vielen Lesern wegen seiner Joe Ledger Romane und seiner preisgekrönten Rot & Ruin-Reihe für bekannt. Seine Bücher wurden in mehr als zwei Dutzend Ländern verkauft. Zurzeit lebt er in Del Mar, Kalifornien.

    Weitere News findet ihr auf seiner Website.

    Zu seinem Übersetzer findet ihr hier.

    Teilnahme an der Leserunde:

    Um an der Leserunde teilzunehmen möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und was ihr von Jonathan Maberry haltet. Wir sind gespannt!
    Wir verlosen 20 E-Books.
    .
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    Letzter Beitrag von  carsten_thomasvor 2 Jahren
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