Jonathan Merritt Über den Sternen und doch so nah

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Inhaltsangabe zu „Über den Sternen und doch so nah“ von Jonathan Merritt

Als Christen meinen wir, vieles über Jesus zu wissen. Wir besuchen Gottesdienste. Wir beten. Und wir verhalten uns so, wie wir meinen, dass es richtig ist. Doch begegnen wir Gott noch auf eine Weise, dass es uns schier den Atem verschlägt? Entsprechen die gemeinsamen Zeiten mit ihm wirklich seinem Wesen und Charakter, seiner Liebe? Sind sie aufregend, erschütternd, unfassbar, voller Ehrfurcht? Dieses Buch inspiriert, mit Gott völlig neu in Berührung zu kommen und das Geheimnisvolle, Mystische und Unvorhersehbare an ihm wiederzuentdecken. Weder methodisch noch nach Schema F, sondern in heiliger Erwartung des lebendigen Gottes, der oft ganz anders ist, als wir glauben.

Für mich eine echte Perle!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Über den Sternen und doch so nah

    Über den Sternen und doch so nah
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    02. March 2016 um 18:40

    Der Titel sagt fast nichts aus, dafür ist der Untertitel umso ergiebiger: Erlebnisse mit einem Gott, der nicht zu fassen ist. Dies ist ein Buch für mutlose oder traurige Stunden, wenn man Gott nicht mehr sehen kann, müde oder verzweifelt ist und eine Ermutigung braucht. Jonathan Merritt versteht es, verschiedene Erlebnisse zu erzählen, die dem Leser wieder Mut machen. Denn es ist ja wohl jedem klar, daß es nicht an Gott liegt, wenn wir die Verbindung zu ihm verlieren. Oft begegnen uns Umstände, an denen wir uns festbeißen, die wir nicht verarbeiten können. Da hilft es, sich wieder neu auf den allmächtigen Gott zu konzentrieren. Hier wird das Thema "Jesus begegnen" in den unterschiedlichsten Zusammenhängen besprochen. All dies kann ein neuer Weg sein, Gott wieder zu erleben. Nicht in der Theorie, sondern lebendig. Dabei bietet der Autor die unterschiedlichsten Ansatzpunkte, unter denen bestimmt einer ist, der einem in diesem besonderen Moment einen neuen Start verschafft. Das Ganze garniert er mit Geschichten aus seinem Leben, die außerordentlich lebendig das zeigen, was man braucht, um seinem Gott wieder näher zu kommen. Die Geschichten gehen einem deshalb so nah, weil der Autor sie aus seinem persönlichen Leben nimmt. Dadurch kommt er einem selbst näher, aber auch seine Aussagen gewinnen an Persönlichkeit. Der Erzählstil ist frisch und lebendig, leicht zu lesen und gut nachvollziehbar. Es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen und es hat mir einige positive Erlebnisse nähergebracht, mit denen ich auch schon andere ermutigen konnte. Und sowas ist immer Gold wert!

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  • Annäherung an das Geheimnis des Gottes der Bibel

    Über den Sternen und doch so nah
    irismaria

    irismaria

    21. February 2016 um 10:26

    "Über den Sternen und doch so nah: Erlebnisse mit einem Gott, der nicht zu fassen ist." von Jonathan Merrit versucht in 10 Kapiteln, sich dem Geheimnis des Gottes der Bibel zu nähern. Der Buchrücken verspricht: Dieses Buch inspiriert, mit Gott völlig neu in Berührung zu kommen und das Geheimnisvolle, Mystische und Unvorhersehbare an ihm wiederzuentdecken. Weder methodisch noch nach Schema F, sondern in heiliger Erwartung des lebendigen Gottes, der oft ganz anders ist, als wir glauben." Ich war überrascht, dass alle Kapitel davon handeln, Jesus, zu begegnen (in der stille, im Warten, in der Ehrlichkeit, in der Abwesenheit...) und es nicht um den Gott des AT geht. In den einzelnen Kapiteln geht der Merrit von einer persönlichen Lebenserfahrung aus, bringt sie mit einer Bibelstelle in Zusammenhang und zieht dann allgemeingültige Schlüsse. Dieser starke Fokus auf der Lebensgeschichte des Autors kenne ich von vielen amerikanischen Büchern. Mir ist eine allgemeinere Betrachtung des Themas eigentlich lieber. Die Kapitel sind leicht zu lesen und ich konnte den Inhalt gut nachvollziehen. Es werden ganz unterschiedliche Aspekte des biblischen Gottesbildes angesprochen, was ich wichtig finde. Gut gefällt mir auch, dass jedes Kapitel mit einem Zitat einer geistlichen Persönlichkeit eingeleitet wird. Ich kann "Über den Sternen und doch so nah" allen empfehlen, die sich auf eine gut lesbare Weise dem biblischen Gott über Jesus nähern wollen.

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  • Für mich eine echte Perle!

    Über den Sternen und doch so nah
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2016 um 22:42

    „Über den Sternen und doch so nah“ von Jonathan Merritt ist für mich zu einer echten Perle geworden. Es hat mich sehr berührt und hat viele Fragen angesprochen die mich grade beschäftigen. Jonathan Merritt erzählt von seiner Reise zu Gott. Er hat eines Tages Gott nicht mehr gespürt und hat sich auf die Suche nach ihm begeben an den verschiedensten Orten. Angefangen in einem Kloster über eine gar nicht christliche Kirche und am Ende hat er gemerkt, dass Gott sich überall zeigt, wenn er sich nur darauf einlässt. Außerdem geht er auch auf seine/unsere Beziehung zur Gemeinde ein. Besonders beeindruckt hat mich seine Erzählung über seine persönlichen Sünden. Ich finde gut, dass er damit so offen umgeht und auch von seinen Zweifeln erzählt, wenn er nicht davon loskommt. Das hat mich tief beeindruckt und mir mal wieder gezeigt, dass ich nicht alleine bin. Wie schon oben geschrieben ist das Buch für mich eine echte Perle und ich bin sehr froh, dass ich es lesen durfte. Ich kann hier nur eine dicke Empfehlung aussprechen!

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