Jonathan Miles Dear American Airlines

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Inhaltsangabe zu „Dear American Airlines“ von Jonathan Miles

Vor über 20 Jahren hat er den größten Fehler seines Lebens begangen. Die einmalige Chance, ihn wiedergutzumachen, liegt nur wenige Flugstunden entfernt. Doch American Airlines storniert den Flug auf halber Strecke. Was tun? Bennie Ford, Mitte fünfzig, gestrandet auf dem Flughafen in Chicago, schreibt einen Beschwerdebrief - der ihm aus Versehen zu einem Roman über sein Leben gerät.

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  • Rezension zu "Dear American Airlines" von Jonathan Miles

    Dear American Airlines

    Ailis

    08. December 2010 um 19:41

    Die New York Times bezeichnete dieses Buch als "wild, witzig, unterhaltsam", was ich allerdings nur bedingt unterschreiben möchte - denn dieses Buch ist mehr als das. Dem Zitat der Times folgend habe ich einen Roman erwartet, der sich durch einen wilden, flapsigen Humor auszeichnet - insgesamt rechnete ich einfach mit einer witzigen und seichten Geschichte, doch "Dear American Airlines" ist wesentlich tiefgründiger. Jonathan Miles erzählt in seinem Roman die Geschichte des Mittfünfzigers Benjamin Ford, dessen Beschwerdebrief an die American Airlines zu einer Lebensbeichte wird. Eigentlich hatte er zur Hochzeit seiner Tochter fliegen wollen, die er vor über 25 Jahren das letzte Mal gesehen hat, doch sein Flug wurde auf halber Strecke storniert und nun sitzt er auf dem Flughafen fest und raucht vor Wut. Und so beginnt er noch vor Ort mit seinem Brief an die Fluglinie, dessen erstes Anliegen es ist, die Summe von $392,68 zurückzufordern, die ihn sein Ticket gekostet hat. Doch Benjamin kann sich einfach nicht auf diese schlichte Forderung beschränken, denn er hat viel Zeit, während er auf seinen Flug wartet, und er hat eine Menge zu erzählen, warum dann also nicht in diesem Brief? Er erzählt von seiner schizophrenen Mutter und seinem polnischen Vater, der sein Schicksal stoisch erträgt, obwohl er sich von seinem neuen Leben in Amerika sicher mehr versprochen hat. Er erzählt von seiner Kindheit mit einer manisch-depressiven Mutter und einem schweigsamen Vater, von seinem eigenen Scheitern als Mann und Vater, von seinen Alkoholexzessen und von allem, was in seinem Leben noch schiefgelaufen ist. Jetzt, wartend auf diesem Flughafen, ist sein einziges Ziel, das er im Leben noch hat, nämlich zur Hochzeit seiner Tochter erscheinen zu können, wieder in weite Ferne gerückt. Wird er seine Chance bekommen, Vergangenes wiedergutmachen zu können? Während der Lektüre dieses Romans durchlief ich als Leser mehrere Phasen. Anfangs dachte ich noch: Na, das wird witzig! Dann war ich ein wenig genervt von diesen Einschüben, die meine Aufmerksamkeit von Benjamins Lebensgeschichte immer wieder zurück an diesen Flughafen holten, zumal diese Passagen sich auch sprachlich stark von den anderen unterscheiden. Außerdem war mir auch die Motivation dieses Beschwerdebriefs, der zum Roman wird, nicht ganz klar. Doch nach und nach verließ mich dieser Groll und ich tauchte ein in Benjamins tragische Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Ich denke zwar auch jetzt noch, dass diese Beschwerdebrief-Einschübe nicht hätten sein müssen, dass Jonathan Miles vielleicht einfach einen normalen Roman hätte schreiben sollen, doch die guten Gefühle überwiegen, so dass ich trotz allem das Gefühl habe, ein gutes Buch gelesen zu haben. Ich würde, wenn ich könnte, dreieinhalb Sterne geben! :)

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  • Rezension zu "Dear American Airlines" von Jonathan Miles

    Dear American Airlines

    Pante

    12. October 2009 um 21:55

    War mir persönlich zu langweilig. Zwischendurch ganz amüsant, aber nichts was ich weiterempfehlen würde.

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