Jonathan Nasaw Angstspiel

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Inhaltsangabe zu „Angstspiel“ von Jonathan Nasaw

Wovor haben Sie am meisten Angst? Für ihn ist es ein Spiel. Er tötet Menschen, die an Phobien leiden, auf die Art und Weise, die sie am meisten fürchten. Seit Jahrzehnten schon ist er auf der Jagd. Am letzten Arbeitstag vor seiner Pensionierung erhält FBI-Agent Pender einen entscheidenden Hinweis auf den wahnsinnigen Serienkiller. Ein mörderisches Duell beginnt.

Special-Agent Pender darf es ein zweites Mal richten: grandios!

— TheSilencer

Gute Idee und auch total spannend, kommt aber nicht an den Vorgänger ran

— Nanni87

Es ist spannend und gut erzählt. Nur hat der richtige Psychokick durch die Protagonisten und Opfer gefehlt.

— Noizeit

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  • Noch drei Wochen ...

    Angstspiel

    TheSilencer

    30. March 2016 um 08:41

    FBI-Special-Agent Ed Pender hat noch drei Wochen vor sich. Dann erreicht er endlich seinen Ruhestand.So wie ihm soll es auch seiner Abteilung ergehen. Die in den 70igern hochgejubelte Spezialeinheit zur Verfolgung von Serienkillern hat sich selbst überlebt und ist längst von einer Heerschar von Profilern ersetzt worden.Keinen der Beteiligten wundert es, daß ausgerechnet eine durch Multiple Sklerose eingeschränkte Agentin zu seiner Nachfolgerin ernannt wird. Das Endstadium der Krankheit und das Ende der Abteilung dürften zeitgleich eintreten.Als ein Brief eintrifft, in der die Schreiberin vermutet, ein Serienmörder suche sich seine Opfer unter Phobie-Kranken, lassen sich weder Pender noch die lieblos abgeschobene Agentin davon abhalten, der Frau Glauben zu schenken.Der zweite Pender lebt von der Entwicklung seiner Figuren. Keine hippen Jungstars, sondern gebrechliche Charaktere jenseits der Fünfzig.So wie Pender bereits im ersten Roman (Die Geduld der Spinne) eingeführt wurde und jenseits allen Krimi-Helden-Klischees alt, groß, klobig und glatzköpfig beschrieben wurde, so werden ihm Mitspieler auf Augenhöhe zur Seite gestellt.Durchsetzt mit mehr oder weniger schwarzem Humor läßt sich der Krimi um einen Mörder, der seinen Opfern teuflische Angst einflößt, genießen.

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  • Jonathan Nasaw - Angstpiel

    Angstspiel

    udolin

    11. July 2015 um 10:24

    "Hier werden die schlimmsten Albträume wahr" titelte die Washington Post ihre Ankündigung zu dem Buch und das trifft den Punkt. Simon Childs wächst zusammen mit seiner Schwester Missy, die am Down-Syndrom leidet, bei seinem Großvater auf. Er wird von diesem wegen jeder Kleinigkeit geschlagen, während seine Schwester verwöhnt wird. Als der Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt über nimmt Simon die Pflege seiner Schwester, die er über alles liebt. Er gründet eine Hilfsorganisation für Phobiker, da er sehr vermögend ist, mit dem Ziel so seine potentiellen Opfer zu finden. Das ist sein 2. Gesicht. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, die zwei Seiten des Simon Childs herauszustellen. Auf der einen Seite ein fürsorglicher Bruder, auf der anderen Seite ein skrupelloser Serienmörder, der seine Opfer in einem Spiel mit ihren Ängsten (Phobien) quält und letztendlich tötet, um sexuelle Befriedigung zu erlangen. Dorie, die an einer Masken-Phobie leidet, fällt auf das sich unter den Phobikern einige Todesfälle ereignen, die von den Behörden alle als Selbstmord deklariert werden. Sie wendet sich an Eric Pender vom FBI um Hilfe. So kommt der Stein ins rollen und Simon Childs wird letztlich das Handwerk gelegt. Ein sehr guter psychologisch geschickt angelegter Thriller, der nicht nur die Zwiespältigkeit Simon Childs beleuchtet, sonder auch die Ängste der Phobiker. Kann ich auf alle Fälle allen Thriller-Freunden empfehlen.

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  • Spannung von der ersten bis zur letzten Seite

    Angstspiel

    Carlali

    10. February 2015 um 12:13

    In diesem Psychothriller geht es um einen Psychopathen, der es liebt Mensch mit ihren Ängsten zu quälen, bevor er sie umbringt. Agent Pender versucht diesen Psychopathen zu finden und kommt dabei selbst ins Visier des Killers... Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.   Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist unglaublich spannend und man erfährt nebenbei auch noch sehr viel darüber wovor Menschen Angst haben können. Nasaw versteht es dabei wieder sehr gut falsche Fährten zu legen und den Leser so immer wieder aufs Neue zu überraschen. Auch Agent Pender ist wie im ersten Buch ("Die Geduld der Spinne") schrullig aber sympathisch. Mich hat dieses Buch so fasziniert, weil gerade die Figur des Serienkillers so komplex und interessant ist- gerade, weil er mit der Angst seiner Opfer spielt, übt er auf den Leser eine perfide Faszination aus. Ich würde dieses Buch jedem Fan von Psychothrillern empfehlen, weil es sehr spannend und nervenaufreibend geschrieben ist. Wenn man jedoch eher zu "Angst im Dunkeln" neigt, sollte man dieses Buch auf keinen Fall lesen, dann wird es sicherlich zu gruselig sein.

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  • Alpträume und Phobien als Folterinstrument

    Angstspiel

    Thommy28

    24. November 2011 um 17:05

    FBI-Agent Ed Pender steht als Experte für Serienmordfälle kurz vor dem Ende seiner Laufbahn, er soll in Pension gehen. Die an multipler Sklerose erkrankte Linda Abruzzi ist als seine Nachfolgerin auserkoren, obwohl sie nach Ansicht ihrer Vorgesetzten aufgrund ihrer Erkrankung für den aktiven Dienst untauglich scheint. Aber da das Dezernat für Serienmordfälle ohnehin aufgelöst werden soll, lässt man sie ihre Stelle antreten. Die Beiden stossen auf eine Mordserie, die immer an Menschen begangen wurden, die unter Phobien leiden. Der Täter kidnappt seine Opfer und foltert sie, indem er sie mit ihren schlimmsten Alpträumen konfrontiert. Zum Beispiel wird ein Schwuler mit einer Phobie vor Vögeln in einer Art Voliere eingesperrt. Er ergötzt sich an der Angst seiner Opfer, die er danach selbstverständlich nicht weiterleben lassen kann. Obwohl man schon auf den ersten Seiten des Buches erfährt, wer der Täter ist, bleibt es doch recht spannend. Die Spannung ergibt sich aus dem Wissn des Lesers um die Absichten des Täters und andererseits den Wissensstand der Ermittler. Der Schreibstiel ist nicht sehr geschliffen, mich hat es ziemlich gestört, dass der Autor in Masse unverständliche Fachausdrücke einstreut (mal mit, mal ohne nähere Erklärung) . Fast hat man den Eindruck, er schlage sich damit selbst auf die Schulter, wie gut er recherchiert habe..! Auch der Satzbau mit seehr langen Schachtelsätzen und zusätzlich noch Klammereinfügungen haben den Lesegenuss getrübt. Manch einen Satz musste man zweimal lesen, um zu verstehen.Schade, hätte ein sehr guter Thriller werden können, so bleibts nur ein guter..

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  • Frage zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit

    elli753

    Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    Zirbi

    01. April 2011 um 14:35

    Ein Killer, der die Leute mit ihren eigenen Ängsten und Phobien quält und tötet. Ein absolutes "Horrorbuch", wenn man sich mal so in die Opfer reinversetzt. Gruselig. Mir ist es hin und wieder eiskalt den Rücken runter gelaufen. Echt üble Stroy. Aber sehr sehr gut geschrieben - man verschlingt das Buch, weil es trotz allem Schock einfach spannend ohne Ende ist. Empfehlenswert für alle Thriller-Liebhaber, die sehr starke Nerven haben.

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    trinity315

    30. October 2010 um 11:22

    Jetzt ist es schon eine ganze Weile her als ich dieses Buch gelesen habe. Deswegen fällt es mir aber nicht schwer dazu eine Rezi zu schreiben. Ich erinnere mich immer noch an alles sehr genau, als ob es gestern gewesen ist, dass ich es gelesen habe. In diesem Buch geht es um die schlimmsten Sachen vor denen sich manche Menschen mehr als fürchten. Sie entwickeln eine Phobie und werden krank. Manche sterben sogar daran wenn sie sich zu sehr reinsteigern. Aber eigentlich ist es gar nicht die Phobie vor denen sie Angst haben, sondern viel mehr die Attacke die damit entsteht wenn sie in der Öffentlichkeit. Wie wohl die Menschen reagieren? Das ist ihre einzigste Sorge. Und dann gibt es noch die Menschen, die sich an der Angst der anderen Weiden. Und genau das ist Simon Childs. Er gründet eine Organisation für all solche Menschen mit Phobien, nur um sich dann einige von diesen rauszusuchen um diese solange zu mit ihrer Phobie zu quälen bis er sich dadurch berauscht fühlt. Hinter diesem Mann ist der pensionierte FBI-Agent Pender her. Während seines Urlaubs versucht er die seltsamen Morde aufzuklären, die alle als Selbstmorde der Opfer getarnt wurden. Linda Abruzzi soll Penders Platz einnehmen. Doch das ist alles andere als einfach. Denn sie muss in ziemlich große Fußstapfen treten und hat dazu auch noch eine Krankheit, MS, die ihr das Leben nicht gerade einfach macht. Sie gibt Pender die entsprechenden Informationen und er sucht direkt vor Ort nach dem Mörder. Wird es für alle Beteiligten zu einem glücklichen Ende kommen? Jonathan Nasaw zeigt mit diesem Buch was Menschen alles durchleben müssen wenn sie eine Phobie haben. Aber man sieht auch, dass man sie nur bekämpfen kann, wenn man sich ihr stellt und sie einmal durchlebt. Danach wird man nie mehr Probleme damit haben. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Man weiß zwar von Anfang an wer der Mörder ist und doch nimmt es dadurch nicht die Spannung. Denn die Verfolgungsjagd die sich durch das ganze Buch zieht, regt an zum weiterlesen.

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    Marina10

    10. October 2010 um 12:30

    Klappentext: Wovor haben Sie am meisten Angst?Für ihn ist es ein Spiel. Er tötet Menschen, die an Phobien leiden, auf die Art und Weise, die sie am meisten fürchten. Seit Jahrzehnten schon ist er auf der Jagd. Am letzten Arbeitstag vor seiner Pensionierung erhält FBI-Agent Pender einen entscheidenden Hinweis auf den wahnsinnigen Serienkiller. Ein mörderisches Duell beginnt. ---------------------------------------- Meine Meinung: Also für Menschen mit Phobien ist das Buch wohl unausstehlich, aber für Menschen, die gerne Thriller mit psychologischem Hintergrund lesen, ist dieses Buch wohl fast etwas zu seicht und harmlos. Sehr unterhaltsam mit angenehmer Spannung aber doch weniger schlimm und blutig wie man es sich wohl anfangs vorstellt. Die Protagonisten sind realitätsnah und sympathisch. Aber wohl doch auch leicht zu durchschauen. Ein Thriller, dem ich 4 Sterne vergebe, der es aber nicht in meine Favouriten-Liste schaffen wird. Aber alles in allem ein Lesevergnügen, das sich doch gelohnt hat!

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    Mythenmetz

    20. September 2010 um 10:45

    Das erste mal mit 12 gelesen. Mittlerweile 3 mal. Nasaw erzählt so fesseln die Geschichte eines Mannes der sich in eine Therapiegruppe für Menschen mit Phobien einschläust. Ob Angst vor Vögeln oder Masken. Wenn man dieses Buch liest, erschaudert es einen nicht nur, sondern man lernt auch etwas. Extrem brutale Morde und bis ins Detail beschriebene Folter reißen dich mitten in das Geschehen. Selbst ich, die keinerlei solcher Phobien hat, hatte nach jedem Abgeschlossenen Kapitel Gänsehaut und das Gefühl neben dem Mörder gestanden zu haben, die Dunkelheit der die Opfer ausgesetzt waren und die Angst vor für mich "normalen" Dingen mit zu erleben. Dieses Buch, wie auch Der Kuss der Schlange sind nur zu empfelen.

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    LEXI

    19. December 2009 um 13:57

    Spannend von Beginn an und fesselnd erzählt zieht einem dieser Thriller von Jonathan Nasaw sofort in den Bann. Wie jedoch auch beim "Vogelmann" von Mo Hayder waren mir persönlich einige Szenen zu brutal geschildert. Daher auch ein Abschlag bei den Sternen.

  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    Kalle51

    07. September 2009 um 07:09

    Spannung pur lässt sich hier nur sagen.
    Wer steckt hinter den Mordern,die immer wieder das selbe Muster haben,der Mörder findet heraus,vor was eine Opfer Angst haben und nutzt diese um sie zu töten.Ein FBI Agent,der eigentlich in Pension gehen will,wird zu seinem Verfolger und will den Mörder stoppen.
    Das erste Buch das ich von Nasaw gelesen habe,kann nur sagen,werde mehr von ihm lesen

  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    romanasylvia

    19. June 2009 um 11:11

    Sehr gutes Buch von Jonathan Nasaw und sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    Desire

    12. April 2009 um 16:15

    Normal mag ich es nicht, schon am Anfang den Mörder zu kennen, aber hier ist es mir egal, denn das Buch ist super und spannend geschrieben.

  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    nana_what_else

    25. March 2009 um 16:10

    Mit diesem Buch habe ich meine Leidenschaft für Thriller entdeckt. Jonathan Nasaw hat eine ungemeine Begabeung sich in die Gedanken seines Lesers zu schreiben. Der Mörder ermordet seine Opfer, die alle an Phobien und Ängsten leiden, mit dem Wahrwerden eben jener Angst. So ertrinkt die Frau, die Angst vor Wasser hat, der Mann der unter Höhenangst leidet, springt vom Hochaus und auch die Angst vor Eulen birgt eine grausame Art des Sterbens. Am Ende dieses Buches war ich fix und fertig mit den Nerven. Während des Lesens habe ich mich jedoch zunehmend mit krankhaften Phobien beschäftigt (man gerät wirklich ins Grübeln) und fand das Buch dadurch nur noch faszinierender! Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich Nasaws andere Bücher "Seelenesser" und "die Geduld der Spinne" regelrecht verschlungen.. Fazit: Gelungener Gänsehautverursacher :)

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  • Rezension zu "Angstspiel" von Jonathan Nasaw

    Angstspiel

    MarlaSinger

    07. October 2008 um 00:31

    Simon Childs, ein wohlhabender Mann in den 50ern wird zunehmend von Langeweile geplagt, der er nur auf eine Art entgehen kann: Er tötet Phobiker mit dem, das sie am meisten fürchten…Ein neuer Fall für Agent Pender, der sich eigentlich kurz vor der Rente befindet. Eine wirklich geniale Idee. Auch in diesem Roman schafft Nasaw es neben einem gut gehaltenen Spannungsbogen dem Leser Wissen über diverse Abgründe der menschlichen Seele zu vermitteln, man merkt immer wieder, dass er vorher gut recherchiert. Präsikat: Lesenswert!

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