Jonathan Nasaw Blutdurst

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Inhaltsangabe zu „Blutdurst“ von Jonathan Nasaw

Bei Jonathan Nasaw sind die Vampire Junkies, süchtig nach Blut, das ihnen den ultimativen Kick bringt. Eine provokante, abgründige Geschichte voll düsterer Erotik und verstörender Schreckensvisionen, die den Rahmen des Vampirromans sprengt. Ein fesselnd erzählter Trip auf der finsteren Seite. Bestsellerautor Jonathan Nasaw auf den blutigen Spuren von Anne Rice.

Krass, abgründig, verwerflich, mitleiderregend. Man kann es lesen, muss aber erst das plätschernde erste Drittel schaffen.

— Rinara

habe ich leider abgebrochen

— Thrillergirl

Bei Jonathan Nasaw sind die Vampire Junkies, süchtig nach Blut, das ihnen den ultimativen Kick bringt. Eine provokante, abgründige Geschicht

— Hypochrisy

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    Beutezeit

    elli753

    Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)

    • 12
  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    Desire

    30. March 2011 um 19:31

    Dieses Buch hat mir nicht gefallen, obwohl ich seine Bücher liebe.

  • Frage zu "Black Dagger. Nachtjagd" von J.R.Ward

    Black Dagger - Nachtjagd

    Dupsi

    Hallo! Ich spiele mit dem Gedanken, mich an die Black Dagger Reihe heranzuwagen. Mich schreckt im Moment nur die große Anzahl der bereits erschienen Bücher ab. Deshalb frage ich jetzt einfach mal in die Runde, ob sich die Bücher wirklich lohnen. Ich möchte keine 08/15-Vampirromane lesen und von den Teenie-Vampiren habe ich auch genug. Sind die Bücher von J.R.Ward die richtigen für mich? Oder habt ihr vielleicht andere Empfehlungen für mich? Dracula und Anne Rice kenne ich schon :-) Und dann noch die Frage, wieviele Bände von J.R.Ward noch zu erwarten sind :-) Damit ich, sollte ich wirklich damit anfangen, schon mal weiß, was auf mich zukommt :-)

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    • 10
  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    thursdaynext

    01. December 2010 um 17:36

    Nasaw der Meister der Soziophatenthriller kann auch Vampire. Und was für welche. Absolut menschlich versuchen sie ihre Blutsucht und nebenbei ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. "Blutdurst" handelt, unter anderem, vom Konkurrenzkampf zwischen den Vampiren Whistler und Nick Santos. Whistler Alphamännchen, Bonvivant und Begünstigter des Wicca Hexenzirkels um seine Exgeliebete Selene, entzweite sich in der Vergangenheit mit dem schwulen Nick, der, bevor er sein Vampirgen entdeckte, erfolgreiche Vampirromane schrieb und nach Entdeckung seiner genetischen Deformierung das zügellose Suchtleben begeistert für sich entdeckte....... Nun gehören beide ( auf Nicks Betreiben hin) der VA , einer Selbsthilfegruppe für trockene Vampire an. Allein die Beschreibung der Selbsthilfegruppen und ihrer Mitglieder ist schon äußerst amüsant. Die Dialoge sind aus dem prallen Leben gegriffen. Wer allerdings die übliche Vampirromantik erwartet sollte bitte die Finger von diesem Buch lassen. Permanent wird fröhlich gevögelt, Drogen konsumiert, mit den befreundeten Wiccahexen Blutorgien gefeiert und weiteren unromantischen Tätigkeiten gefrönt. Zumindest ist dies Whistlers Intention. Nick Santos hingegen ist der symphatische Vampirmoralist, der sich ernsthaft an das 12 Schritte Programm der VA hält und jeden Tag aufs neue kein Blut konsumiert. Tag für Tag. Leider griff die VA Gruppe in der Vergangenheit zu Zwangsmaßnahmen um neue Mitglieder die eigentlich lieber weiter blutsüchtig geblieben wären zu rekrutieren. So kommt es zu Eklat. Whistler lehnt sich geminsam mit seiner neuen Vampirgeliebten und seiner Wicca Hexenfreundin Selene gegen die lästige Bevormundung auf. Gespickt mit netten kleinen Lebensweisheiten, " ob Vampir oder nicht, jetzt war er Vater und wie alle Elternteile mit Kurzsichtigkeit, Scheuklappen und Bessesenheit geschlagen.", authentisch geschrieben, humorvoller Stil (rückfällige Vampire auf Blut sehnen sich nach postkoitaler Zigarette, versagen sich diese aber)und einem sich nicht bewarheitendem Tolstoi Zitatabsolut lesenswert. Anders aber besser. Vampir Hardcore.

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  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    BettyBlue

    31. August 2010 um 13:54

    Dieses Buch habe ich in den vergangenen Jahren schon drei mal gelesen, so hammer fand ich es. Jonathan Nasaw interpretiert den Vampir-Mythos mal ganz anders, cool, heftig, ein bisschen Tarantino-like... Vampire werden hier nicht durch's gebissen werden erschaffen, sondern sind genetisch dazu in der Lage von Blut high zu werden und unglaubliche Kräfte zu entwickeln. Blut ist DIE Droge schlechthin, und keine Droge ohne Nebenwirkungen, die da zB. wären: Lichtempfindlichkeit, rote Augen, und natürlich unbezähmbarer Blutdurst :), inklusive Entzugserscheinungen und Beschaffungskriminalität und dem ein oder anderen Mord... Einige wenige Vampire wollen so nicht weitermachen und gründen eine Selbsthilfegruppe, streng nach dem 12 Schritte Programm :). Die anderen Vampire sehen das gar nicht gern und versuchen die Gruppe uns vor allem den Anführer dieser zu sabotieren wo es nur geht. Ein verbündeter Wicca Clan ist auch mit im Spiel. Die Handlung besteht hauptsächlich aus Sex, Blood, Rock and Roll - sehr unterhaltsam :).

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  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    Satariel

    24. May 2010 um 23:27

    Puh.. ich war am Anfang etwas skeptisch, da es sich nach einem 08/15 Vampirroman anhörte. Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Die Geschichte ist spannend und sehr gut erzählt. Und vor allem: es ist mal etwas völlig anderes im Vampir-Genre als sonst. Wenn man dieses Buch gelesen hat kann man sich wirklich vorstellen, das Vampire unter uns leben könnten. Ich habe noch nie einen so realistischen Vampir-Roman gelesen!

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  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    Tequila

    15. June 2009 um 11:05

    Die Grundidee, Vampire als "Blutsüchtige" darzustellen, mag an und für sich nicht die schlechteste sein - die Umsetzung Nasaws ist es allerdings. Ein Buch, bei dem keine Spannung aufkommt und dessen Geschichte so vor sich hin plätschert. Was noch schlimmer ist: Dem Leser ist es herzlich egal, was mit den Hauptfiguren passiert... Wer einen guten Vampir-Roman sucht, sollte sich besser woanders umschauen!

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  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    Madame_Mim

    02. October 2008 um 20:01

    Mit diesem Buch kann ich überhaupt nichts anfangen. Habe es schon vor dem Ende weggelegt. Eigentlich ist J. Nasaw ein wirklicher Meister, wenn es um Thriller geht. Sein Buch Angstspiel ist wirklich der Knaller und absulut lesenswert. Diese Geschichte um Vampire ist billig und lächerlich. Zum Fremdschämen.

  • Rezension zu "Blutdurst" von Jonathan Nasaw

    Blutdurst

    Ezri

    15. September 2008 um 12:00

    Ich kann dieses Buch nur schlecht bewerten, weil mir daran absolut nichts gefallen hat. Es gibt keine wirkliche Handlung, deshalb wird auch keine Spannung aufgebaut. Die Charaktere sind schlecht gezeichnet und unsympathisch. Die Erotik ist stumpf, stupide und blöd und deswegen kann man es eigentlich auch gar nicht Erotik nennen, billiger Porno wäre wohl besser. Es geht im Buch um Vampire, für die Blut aber wie eine Droge wirkt und gerade nicht als Nahrungsmittel dient. Wenn ein Vampir “auf Blut” ist geht es ans F***en. Das war es eigentlich auch fast schon zur Handlung. Der einzige Kontrast, der aufgebaut wird ist die Vorstellung vom Entzug und dem Entsagen vom Blut und wie sich dadurch das Leben ändert, aber auch das ist nicht wirklich gut dargestellt. Für mich ist dieses Buch verschwendete Zeit gewesen, aber leider kann ich mich nie überwinden, ein Buch abzubrechen, wenn ich mal mit dem Lesen angefangen habe.

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