Jonathan Nasaw Der Sohn des Teufels

(49)

Lovelybooks Bewertung

  • 70 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(6)
(22)
(17)
(1)
(3)

Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Teufels“ von Jonathan Nasaw

Der coolste aller Serienkillerjäger: FBI-Mann E. L. Pender Seit er zusehen musste, wie seine Stiefmutter nach ihrem Tod von Aasgeiern nahezu aufgefressen wurde, wird Luke dieses Bild nicht mehr los. Er kommt in psychiatrische Behandlung und fühlt sich dort unschuldig eingesperrt. Er entschließt sich, eine Liste von Personen aufzustellen, mit denen er nach seiner Entlassung abrechnen will. Ganz oben steht ein Mann, der ihn in die Anstalt gebracht hat: der FBI-Beamte E. L. Pender. (Quelle:'Flexibler Einband/09.08.2010')

konnte mich nicht fesseln

— CorneliaP
CorneliaP
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Viel Potenzial leider nicht genutzt - Schade

    Der Sohn des Teufels
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    05. November 2015 um 21:39

    Seit Luke mitansehen musste wie seine tote Stiefmutter von Aasgeiern angefressen wurde, ist er mit Grauen erfüllt. Er kommt in eine Psychiatrie – Doch Luke schwört Rache an jedem der ihn in diese Lage gebracht hat. Dann passiert das Unvorstellbare – Luke gelingt die Flucht. Eine gute Geschichte mit leider viel zu vielen Rissen und Löchern. Am Ende der Geschichte frage ich mich ernsthaft ob Luke wirklich ein Psychopath war oder einfach nur ein unsicherer Junge der immer zur falschen Zeit am falschen Ort war. Auch hat mir der versprochene „Hannibal-Lecter-Charakter“ gefehlt. Ich sah die meiste Zeit einen unglücklichen Jungen und ein trauriges Drogenopfer. Sehr viel Potenzial wurde hier einfach nicht genutzt. Schade. 3 Sterne

    Mehr
  • Ein schrecklich, gutes Buch

    Der Sohn des Teufels
    life_of_bookaholic

    life_of_bookaholic

    Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw ER WARTET AUF DEN TAG DER ABRECHNUNG Seit Luke mitansehen musste, wie seine tote Stiefmutter von Aasgeiern aufgefressen wurde, ist sein Innerstes von Grauen erfüllt. Er wird in die Psychiatrie eingewiesen, doch fühlt er sich dort unschuldig eingesperrt. Mit jedem Tag, den seine Entlassung näherrückt, nimmt ein perfider Plan Gestalt an. Luke wird abrechnen, mit all jenen, die ihm Unrecht angetan haben. Ganz oben auf seiner Liste steht der Mann, der ihn in die Anstalt gebracht hat: Der FBI-Beamte E.L. Pender. "Der Sohn des Teufels" hat mich durch seinen Klappentext und seinem Cover so sehr gelockt, dass ich mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Und doch muss ich sagen, dass das Buch mir nicht das gab, was mir versprochen bzw. Was es mir vermittelt hat.Hier möchte ich auf drei Punkte eingehen: 1. Der Klappentext und 2. Die Charaktere und 3. der Plot. Zum Klappentext muss ich sagen, dass er in vielen, vielen Dingen, besonders Einzelheiten, nicht dem entspricht, was im Buch vorkommt! Es ist verständlich, dass das nicht das einzige Buch ist, bei dem Klappentext der totale Mist ist, aber der Verlag sollte sich doch Mühe geben, vor allem, wenn es der Heyne Verlag ist, den ich wirklich sehr gerne mag. Allerdings weiß ich persönlich auch nicht, wer den Klappentext eigentlich schreibt. Nun aber das, was falsch ist. Der erste Satz ist schon mit den komplett falschen Wörtern geschrieben worden, denn seine Stiefmutter wurde nicht von den Aasgeiern AUFgefressen worden, sondern es wurden nur wenige Stücke von ihr abgebissen. Wenige, das bedeutet nicht AUFgefressen! Oder? Außerdem zeigt sich das Grauen nicht recht bei Luke. Außerdem denkt man beim zweiten Satz, dass es sofort in der Psychatrie losgeht, was nicht stimmt. Das ist nun wirklich nicht schlimm, aber doch etwas verwirrend am Anfang. Doch eines der schlimmsten Dinge ist, dass seine Entlassung nicht näherrückt! Er wird nicht entlassen, er wird niemals entlassen! Niemals! Eine Entlassung wird nicht erwähnt, ganz und gar nicht. Außerdem bringt nicht der FBI Typ Luke in die Psychatrie, sondern jemand vollkommen anderes! Derjenige, der den Klappentext geschrieben hat, muss das Buch überflogen haben, anders kann ich es mir nicht erklären.Ein Klappentext sollte doch das wiedergeben, was im Buch ist.Zusammengefasst war ich nach dem Lesen des Buches sehr enttäuscht über den Klappentext. Die Charakter waren allerdings unglaublich vielfältig und ich hab da so meine Lieblings- und Hasscharakter. Kommen wir erst zu Luke Sweet. Luke Sweet ist 15 Jahre und geht nicht in die Schule, kifft und trinkt sogar ab und an mal ein Bierchen. Ich muss gestehen, dass Luke Sweet mein Lieblingscharakter ist. Trotzallem, dass er als Psychopath gilt, mag ich ihn eher als den FBI-Beamten E.L. Pender, der mich in einigen Situationen zur Weißglut trieb. Kann sein, dass es nur mir so geht, aber ich mag diesen Typen nicht, der ist mir total unsympathisch. Doch glücklicherweise kommt dieser anfangs nicht so häufig vor, wie es in der Mitte des Buches ist. Jonathan Nasaw ist es sehr gelungen die Chaktere zu gestalten. Er hat Luke zu einem besonderen Menschen gemacht, er gibt ihm dieses Etwas, das jeder Psychopath hat, aber doch ist er anders. Man kann miterleben, wie sich sein Charakter verändert, wie er sich immer mehr nach Rache sehnt und man selbst kannst sich so gut in seine Wut hineinversetzen.Zu E.L. Pender muss ich sagen, dass ich ihn nicht leiden kann. Er ist mir nicht so ein FBI-Beamte, der er hätte sein sollen. Sein Charakter war mir ebenfalls nicht geheuer und sein Gesamtbild....sympathischer war mir dagegen der Privatdedektiv. Um nicht zu spoilern sage ich nicht viel zu ihm, da er eine recht wichtige Rolle spielt. Sein Humor, seine Weise und sein Denken beeinflusst einen doch etwas mehr, als man denken mag.Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr gelungen, denn man braucht doch auch Charaktere, die man nicht leiden kann und manchmal ist es sogar der, den man vielleicht mögen hätter sollen. Der Plot ist ebenfalls super, wenn man das Gesamtbild kennt. Anfangs war ich so begeistert vom Buch, dass ich nur davon schwärmen kann. Die Schreibweise hat mir sofort gefallen, es ist etwas anders, etwas frischer (für mich) und fließend. Aus Lukes Sicht zu lesen, hat mich immer wieder erfreut, es hat mir immer wieder Spaß gemacht seinen Gedanken zu folgen und versuchen zu verstehen. Doch in der Mitte des Buches, nachdem Luke in der Anstalt war, hatte ich meinen Tiefpunkt, bei dem ich nur noch sagen kann, dass ich es nicht verstanden habe und dass ich mehr als enttäuscht war. Ich fühlte mich regelrecht betrogen. Ich dachte mir, dass etwas nicht stimmen konnte, dass da etwas falsch ist, doch falsch gedacht. Ab einem gewissen Zeitpunkt, ab einer gewissen Passage, klärt sich alles auf und du atmest erleicht auf und verstehst es endlich.Trotz der großen Enttäuschung in der Mitte des Buches, habe ich jedoch nie daran gedacht es abzubrechen, denn es ist doch noch spannend und gut geschrieben. Die Spannung lässt nie nach!Es kommt immer was neues, es fesselt dich und es reißt dich mit.Ich habe zudem ein anderes Ende erhofft, wobei es von Anfang an klar ist, dass das nicht passiert. Welches Buch hat auch kein gewisses Happy End für die Hauptprotagonisten? (Ja es gibt Ausnahmen, wie Alligiant! Aber das ist etwas vollkommen anderes!) Fazit: Bei diesem Buch hatte ich meine Höhen und Tiefen, was völlig in Ordnung ist. Wer richtig brutale Thriller mag, sollte sich "Der Sohn des Teufels" nicht kaufen. Ich hatte es mir doch brutaler vorgestellt, als es eigentlich ist.Allerdings muss ich auch sagen, dass es für niemanden geeignet ist, der eine Abneigung von aufgespießten Menschen und Aasgeiern in deren Nähe haben. Ich bin froh das Buch gelesen haben zu können, sodass ich den Kauf eher denen empfehle, die es runtergesetzt finden, die den Autor mögen und denen, die weder schwache Nerven noch richtig Brutale Szenen erwarten.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw

    Der Sohn des Teufels
    TanteGhost

    TanteGhost

    20. February 2013 um 18:57

    Ein leichtes Taschenbuch, 493 Seiten stark, was mich dann aber doch enttäuscht hat. Das Buch hat hinten und vorne eine Lederoptik. Die Buchdeckel sind aufgeraut und grafisch so gestaltet, dass man wirklich glaubt, ein ledernes Buch vor sich zu haben. Ansonsten sucht man nach einem Titelbild vergeblich. Es sind lediglich Buchtitel und Autor aufgedruckt. Dazwischen noch einmal so Striche, die wirken als hätte jemand etwas gezählt. Das Buch ist relativ leicht und handlich. Ich konnte es gerade in Bett und/oder Badewanne gut halten. Die Arme haben das auch länger mitgemacht. Doch nun etwas zum Inhalt: Der Junge Luke, lebt bei seinem Vater. Sicher nicht so, wie man sich das für ein Kind wünscht, aber er hat ein Dach über dem Kopf und wird satt. Eines Tages wird sein Vater von der Polizei erschossen. Er bekommt das am Telefon mit. Kurz darauf erschießt sich auch seine Stiefmutter und Luke erlegt die Gier,d ie sich an ihrem Fleisch gütlich tun wollen. Kurz darauf fährt er zu seinen Großeltern, die ihn auch aufnehmen. Doch die Polizei sucht ihn. Sie halten ihn für den Mörder seiner Stiefmutter und für den Komplizen seines Vaters. In einem Umerziehungsmaßnahme versucht man, ihn zu einem guten Jungen zu machen, doch er flieht mit einem Mädchen. Er aht mit ihr den ersten Sex, doch dann verliert er auch sie. Luke landet schlussendlich in der Psychiatrie. Hier stellt man ihn zunächst ruhig, dohc irgendwann nimmt er die Medikamente nicht mehr. Er will fliehen und an allen Rache nehmen,d ie ihn belogen haben. Die Flucht gelingt, aber nicht ganz so wie geplant. Dafür hat er aber nun einen „Komplizen“. Dieser wird dann zu seinem persönlichen Racheengel. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, die zum Schluss ein runde Story ergeben. Das macht alles gut verständlich. Allerdings fand ich alles am Ende wieder zu durchsichtig für einen Thriller. Die Handlung hat mich zwar gepackt, aber alles war irgendwie von Anfang an klar. Das ar dann schon sehr schade. Ansonsten muss ich sagen, dass ich leider ziemlich enttäuscht war vom Buch. Vom Klappentext her habe ich etwas ganz anderes erwartet. So habe ich das Buch gelesen, und das war es dann auch. Die Seitenaufteilung und Schriftgröße waren augenfreundlich. Dauerlesen war kein Thema und gut möglich. Einzig der Clip für die Leselampe hielt nicht ganz so gut. Aber das haben Taschenbücher leider nun einmal so an sich. Noch einmal werde ich dieses Buch auf keinen Fall lesen. Dazu war ich zu enttäuscht. Ich werde es sogar wieder in Geld zurück verwandeln. Vielleicht hat ja ein anderer Leser mehr Spaß daran.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw

    Der Sohn des Teufels
    Kerry

    Kerry

    26. August 2012 um 22:05

    Als der 15-jährige Luke Sweet jr. von seinem Vater einen Anruf erhält, der sein Leben verändern soll, ahnt er noch nicht, wie sehr. Luke bekommt am Telefon mit, wie sein Vater sich umbringt, doch warum? Schnell wird ihm klar, das irgendetwas nicht in Ordnung ist. Seine Stiefmutter Theodora Schwantzer genannt Teddy steckt einen Koffer außerhalb des Wohnwagens in Brand und erschießt sich ebenfalls. Luke sen. hat seinem Sohn noch geraten, zu seinen Großeltern mütterlicherseits zu gehen, denn diese sind jetzt seine gesamte Familie. Derweil ermitteln Special Agent William C. Izzo und Special Agent E. L. Pender weiter gegen Luke sen., denn er steht im Verdacht, sogenannte Snuff-Filme produziert zu haben. Als die beiden Agenten das Grundstück der Sweets aufspüren, ist Luke jr. bereits auf der Reise zu seinen Großeltern. Die Agenten finden nur noch Teddy und den verbrannten Koffer vor und ein Video, das den Brand unbeschadet überstanden hat. Bei der Sichtung des Videos wird klar, Sweet sen. hat nicht nur einen Snuff-Film gedreht. Bei Grabungen auf dem Gelände werden 3 Schädel gefunden. Pender glaubt auf dem Video ebenfalls flüchtig Sweet jr. gesehen zu haben und macht Jagd auf ihn und tatsächlich kann er ihn bei seinen Großeltern stellen. Doch Pender linkt den Jungen, sodass er erst im Gefängnis und anschließend in einer privaten Therapieeinrichtung landet. Hier gelingt ihm, zusammen mit seiner Freundin Dusty Walker die Flucht, doch als diese durch einen Unfall stirbt, lastet ihm Pender dies als Mord an. Durch widrige Umstände während seiner Flucht tötet Luke jr. einen Indianer. Hierbei handelt es sich um einen Unfall, doch auch hieraus will ihm Pender einen Strick drehen, denn dieser ist überzeugt, dass Luke jr. ein Psychopath und Serienmörder ist. Einem Kopfgeldjäger gelingt es schließlich, Luke jr. in Gewahrsam zu nehmen und seine Großeltern haben für eine Unterbringung in einer Psychiatrie gesorgt. Fast 10 Jahre vegetiert er dort, bis ihm eine spektakuläre Flucht gelingt. Jetzt hat er nur noch ein Ziel: Rache an denen, die ihm Unrecht getan haben ... Von diesem Buch hatte ich mir eindeutig mehr versprochen! Der Plot wurde im ersten Teil des Buches sehr detailliert und actionreich ausgearbeitet, jedoch lässt die Story merklich nach der Flucht aus der Psychiatrie nach. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, zum mindest im ersten Teil, im zweiten war ich hingegen schon etwas angenervt, zumal deutlich zu erkennen war, in welche Richtung sich die Story entwickelt hat. Die Figuren fand ich überaus faszinierend dargestellt, gerade Protagonist Luke war mir sehr sympathisch, hingegen konnte FBI-Agent Pender zu keiner Zeit meine Sympathie erringen. Ich hoffe sehr, dass es solche Menschen wie diesen beschriebenen FBI-Agenten nicht im wirklichen Leben in solchen Institutionen gibt - eine absolute Schande. Bei diesem Buch handelt es sich um das erste Buch des Autoren, dass ich gelesen habe. Ich werde ihm sicherlich zu gegebener Zeit noch einmal eine Chance geben, mich von sich zu überzeugen, allerdings wird das wohl noch etwas dauern.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw

    Der Sohn des Teufels
    Charlotte87

    Charlotte87

    21. November 2011 um 16:25

    Der FBI-Beamte E.L. Pender nimmt den Jugendlichen Luke Sweet fest, der schon ein paar Menschenleben auf dem Buckel haben soll. Sweets wird in die Psychiatrie einegwisen, aus der er aber Jahre später fliehen kann. Nach dem Ausbruch sterben die Menschen, die auf Sweets persönlicher Racheliste stehen... Das Buch ist nicht vergleichbar mit Nasaws anderen Büchern (ich denke da insbesondere an "Die Gedult der Spinne". Aber es ist spannend geschrieben, macht unfassbar viel Spass (tolles Fahndungsduo aus zynischem FBI-Beamten und humpelnden Privatdetektiv) und führt einen kapitellang total in die Irre. Absolut lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw

    Der Sohn des Teufels
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    also ich war sehr enttäuscht von diesem buch. der inhalt hat sich so gut angehört und der anfang hat mir eigentlich auch noch gefallen, aber dann hat das buch so nachgelassen, dass ich es nicht wirklich weiterempfehlen kann. hat sich nur noch gezogen und ich war froh, als es zuende war.

    • 2
  • Rezension zu "Der Sohn des Teufels" von Jonathan Nasaw

    Der Sohn des Teufels
    Desire

    Desire

    19. June 2011 um 11:26

    Mir har dieses Buch persönlich nicht so gefallen, es gibt bessere Bücher von Nasaw.