Jonathan Nasaw Seelenesser

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Inhaltsangabe zu „Seelenesser“ von Jonathan Nasaw

Ein Fluch – eine Mordserie auf einer Insel

Eine Serie von Morden schockiert die Bevölkerung auf den Virgin Islands. Allen Opfern fehlt die rechte Hand. Die Polizei versucht, die Fälle zu vertuschen, um den Tourismus auf der Insel nicht zu gefährden. Der frühere FBI-Agent Pender hat einen Verdacht, wer der Killer sein könnte, doch keine Ahnung, wie er ihm seine Taten nachweisen kann.

Besser als andere Werke, bleibt aber hinter Nasaws Standard zurück

— TheSilencer

Mein Lieblinsbuch

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wieder gute Idee, super spannend, sehr empfehlenswert

— Nanni87

Hier ist der Titel Programm für den Inhalt

— Thommy28

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  • Teil 3

    Seelenesser

    TheSilencer

    04. May 2016 um 10:44

    Eine Inselgruppe, ein zu Ritualen von Naturvölkern bekehrtes, in die Jahre gekommenes Wissenschaftlerpärchen, ein Eingeborener auf der Jagd nach der Absolution seiner Vorfahren, ein ehemüder Großgrundbesitzer, eine jointrauchende Masseurin mit Pflegekindern und eine untergetauchte Mörderin - sie alle leben im Paradies.Bis das Meer zwei Leichen freigibt. Beiden fehlt die rechte Hand.Da das Paradies vom Tourismus lebt, beschließt man den aufkommenden Verdacht, ein Serienmörder ginge um, unter den Tisch fallen zu lassen und aktiviert über private Kanäle den pensionierten Ex-FBI-Agenten Edward Lee Pender für die Ermittlungen.Als eine weitere Leiche auftaucht, geraten die Recherchen auf den Virgin Islands unter Druck: die Toten lassen sich nicht länger geheimhalten.Nasaws dritter Pender hat zwar alles, was seine Vorgänger auch haben, aber irgendwo fehlt die Initialzündung. Das Buch ist immer noch um vielfaches besser als das, was es so auf dem Buchmarkt gibt, aber Nasaw hat mit den Vorgängern ein gewisses Thriller-Niveau vorgegeben, das der dritte Teil leider nicht erreicht.Teil vier und fünf (Der Kuß der Schlange, Der Sohn des Teufels ) sind erhältlich.Übrigens ist der deutsche Titel wie beim ersten Teil (Die Geduld der Spinne) viel treffender als das englische Original. Das kommt leider viel zu selten vor.

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  • Buchverlosung zu "S." von J. J. Abrams und Doug Durst

    S. - Das Schiff des Theseus

    Daniliesing

    Das wohl schönste Buch des Jahres! Wir als Buchliebhaber können schönen Büchern niemals widerstehen, oder? Und nur ganz selten gibt es solche Bücher, die so toll gemacht sind, dass man seinen Augen kaum trauen kann. "S. - Das Schiff des Theseus" von J. J. Abrams und Doug Dorst ist ein solches Buch! Ein wahres Schmuckstück, das nicht nur durch sein Äußeres und Inneres begeistert, sondern zudem noch eine einmalige Geschichte erzählt - sozusagen eine Geschichte in der Geschichte! Mehr zum Buch: Eine junge Studentin findet in der Bibliothek ein Buch, in das ein anderer Student Hunderte von Randbemerkungen gekritzelt hat, offenbar im Bemühen, der wahren Identität des unter Pseudonym schreibenden Autors V. M. Straka auf die Spur zu kommen. Die junge Frau ist fasziniert und ergänzt die Notizen mit eigenen Mutmaßungen. Zwischen den beiden Studenten Jen und Eric entspinnt sich eine lebhafte Unterhaltung, die allein auf den Seiten des Romans »Das Schiff des Theseus« stattfindet. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem mysteriösen Autor V. M. Straka. Ein unbekannter Übersetzer hat den Roman herausgegeben und ihn mit teilweise verwirrenden Fußnoten versehen. Doch die beiden finden heraus, dass diese Fußnoten einen geheimen Code ergeben, der ihnen Informationen liefert, die der Straka-Forschung bisher völlig unbekannt waren. Was wie ein Spiel beginnt, wird im Laufe der Zeit bitterer Ernst, denn jemand scheint Interesse daran zu haben, dass die Identität des Autors nicht gelüftet wird. Jen und Eric geraten in gefährliche Verstrickungen, die sie fast das Leben kosten. Hier findet ihr ein spannendes Special zum Buch! Die Autoren haben einen wirklich raffinierten Roman geschaffen, der uns Lesern zeigt, was in der Literatur alles möglich ist, und der über die Grenzen des Normalen weit hinaus geht. Zusammen mit dem KiWi Verlag geben wir euch jetzt die Möglichkeit, dieses einmalige Buch zu gewinnen und verlosen 3 Exemplare unter all jenen, die folgendes tun*: Erzählt uns eine kleine Geschichte, mit der ihr uns zeigt, warum Bücher für euch einzigartig sind! Ich drücke euch die Daumen und bin gespannt, was ihr zu diesem außergewöhnlichen Buch sagt! * Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken!

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  • Spannung und Karibikflair

    Seelenesser

    Thommy28

    22. April 2015 um 16:18

    Auf der Insel Pulau Nias vor der Westküste von Sumatra glauben die Eingeborenen dass derjenige, der den letzten Atem eines Sterbenden aufsaugt, dessen Geist bzw. dessen unsterbliche Seele in sich aufnimmt und dadurch das ewige Leben erwirbt. Ortswechsel:  Ein Serienmörder treibt sein Unwesen auf den Virgin Islands - allen Opfern ist eines gemeinsam: Ihnen fehlt die rechte Hand. Der pensionierte Ex-FBI-Agent E.L. Pender wird vom Chef der Polizei gebeten, bei den Ermittlungen zu helfen. Das Buch beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Auch im Anschluss kann der Autor die Spannung halten und durchaus auch noch steigern. Das Geschehen wird aus diversen Perspektiven betrachtet wobei es der Spannung keinen Abbruch tut, dass die Täterschaft schon früh klar wird.  Im Gegenteil, der Leser fiebert mit, wer wohl noch zum Opfer wird. Die Schreibweise hat in mir persönlich widersprüchliche Gefühle ausgelöst - einerseits gut formuliert, andererseits manchmal durch sehr komplizierte Schachtelsätze mit Klammereinschüben doch holperig zu lesen. Stellenweise fand ich die Ausdrucksweise auch etwas "gewöhnlich". Im krassen Gegensatz dazu sonnte sich der Autor dann wieder plötzlich in Fremdwörtern und Fachausdrücken, die nicht jeder auf Anhieb versteht (ich jedenfalls nicht). Das passte für meinen Geschmack nicht gut zusammen. Dafür waren wieder die örtlichen Gegebenheiten und auch die Protagonisten sehr schön und liebevoll gezeichnet. Zusammenfassend konnte mir das Buch gut gefallen und ich werde auf jeden Fall den nächsten Fall des Ex-FBI-Agenten Pender in Kürze auch noch lesen.

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  • Pender in der Karibik

    Seelenesser

    Arun

    28. February 2014 um 08:32

    Nach längerer Zeit wieder mal einen Roman von Jonathan Nasaw gelesen. „Seelenesser“ ist mein viertes Buch von diesem Schriftsteller der mich vor allem mit “Die Geduld der Spinne“ begeistert hat. Klappentext: Ein Fluch – eine Mordserie auf einer Insel Eine Serie von Morden schockiert die Bevölkerung auf den Virgin Islands. Allen Opfern fehlt die rechte Hand. Die Polizei versucht, die Fälle zu vertuschen, um den Tourismus auf der Insel nicht zu gefährden. Der frühere FBI-Agent Pender hat einen Verdacht, wer der Killer sein könnte, doch keine Ahnung, wie er ihm seine Taten nachweisen kann. Meine Meinung: Wiederum gelingt es dem Autor eine unheimliche und spannende Story zu servieren. Als Aufhänger dient ein seltsam anmutendes Ritual (Totenkult) welches von einigen Naturvölkern in Indonesien und Afrika betrieben wird. Ex-FBI Agent Pender, eine besondere Type in Sachen Kleidung und Verhalten, wird von einem Freund – Polizeichef auf einer kleinen Karibikinsel um Mithilfe bei der Suche nach einem Serienmörder gebeten. Die Story besticht durch eine Vielzahl von Handlungssträngen und dem Auftreten einer Menge skurriler Figuren welche geschickt in den Handlungsverlauf eingebunden sind. Auch einige derbe Szenen an Gewalt und Sex wurden eingearbeitet und haben ihren Anteil. Was für mich eine höhere Bewertung verhindert ist das zu zuckersüße Ende der Geschichte. Freue mich aber trotzdem schon auf den nächsten „Nasaw“ welcher sich schon auf meinem SuB befindet – der Titel „Der Kuss der Schlange“

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  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    LEXI

    16. July 2011 um 14:37

    „Seelenesser“ von Jonathan Nasaw ist eines der wenigen Thriller, die mit jeder Seite spannender werden. Anfangs noch enttäuscht über diesen scheinbaren „Fehlgriff“ zwang ich mich, weiter zu lesen – und wurde positiv überrascht. Das Buch wirkt zwar durch die vielen brutalen und teilweise perversen und überaus detailliert beschriebenen Sexszenen abstoßend, der Kriminalfall dahinter ist jedoch gut konstruiert und mit einem hohen Spannungsbogen ausgestattet. Die Protagonisten wurden glaubwürdig, wenn auch ein wenig einfältig, dargestellt. Fazit: durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    trinity315

    23. May 2010 um 15:37

    Auf St. Luke treibt ein Mörder sein Unwesen. Er wird von allen nur der Machetenmann genannt, da er seinen Opfern die rechte Hand mit einer Machete abhackt. Es gibt nun schon 4 Opfer und ein Mann wird vermisst. Der pensionierte FBI-Agent Edgar Pender wird von seinem Freunde, dem Chief Coffee hinzugezogen um bei der Aufklärung der Morde zu helfen. Allerdings wird in erster Linie versucht die Morde zu vertuschen, da sonst der Tourismus der kleinen Insel unter solchen Nachrichten leiden würde. Schon von Anfang an wird dem Leser mitgeteilt wer für die Morde verantwortlich ist. Es ist ein Anthropologen Paar was in einem Aufseherhaus bei einer Zuckerrohrplantage wohnt. Sie finden ihr Opfer über Anzeigen in Zeitungen oder sprechen sie ganz direkt an, ob sie nicht vielleicht Lust auf eine Schatzsuche hätten. Nach dem sie ein neues Opfer haben, gehen sie mit ihm in ein Höhlensystem und vollziehen dort ihr Ritual. Sie saugen den Opfern etwas aus, wenn diese ihren letzten Atemzug machen. Direkt nebenan von diesem Pärchen wohnt der wohlhabend Mr. Lewis Apgard. Dieser hat eine kleine Schwäche. Er beobachtet seine Nachbarn liebend gern bei allem was sie machen. Besonders gern wenn es um Sex dabei geht. Als Lewis eines Tages in der Zeitung das Bild eines der vermissten Männer sieht, fällt ihm ein, dass er diesen Mann schon einmal gesehen hat. Und zwar als er mal wieder bei seinen Nachbarn gespannt hat. Daraufhin erpresst er die beiden. Er will das seine Frau Hokey ermordet wird damit er ein ganz bestimmt Grundstück verkaufen kann. Natürlich braucht er dafür ein wasserdichtes Alibi. Im Gegenzug für die Ermordung seiner Frau soll er das nächste Opfer des Machetenmannes töten während die beiden nicht da sind. Wird es einen neuen Machetenmann geben und wird er den Mut aufbringen einen Menschen umzubringen? Und wird Pender dem Mörder auf die Spur kommen? Und was hat die Masseurin Holly Gold mit der ganzen Sache zu tun? Jonathan Nasaw weis einmal wieder sehr genau wie man seine Leser auf einen Irrweg schickt. Am Anfang werden die einzelnen Personen vorgestellt und ihr Handeln und Tun nimmt seinen Lauf. Die ersten 100 Seiten fragt man sich was die alle miteinander zu haben. Und dann mit einem Schlag trifft alles aufeinander und es wird ein sehr spannendes Abenteuer in der Karibik. Da kann man mal sehen, dass auch da nicht nur die Sonne lacht. Echt gut und total spannend.

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  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    Desire

    07. February 2010 um 10:03

    Leider fand ich dieses Buch nicht so gut, wenn man Angstspiel und Die Geduld der Spinne gelesen hat, kommt Seelenesser nicht so gut an.

  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    nana_what_else

    07. July 2009 um 14:34

    Mein zweiter Nasaw-Thriller.. Wenn der letzte Atemzug eines Menschen Jugend und Schönheit verspräche - kurz einen Jungbrunnen der besonderen Art.. ..wer würde sich dann noch Moorpackungen kaufen? :p Scherz beiseite :) Der Todesodem wird in "Seelenesser" als kostbares Gut angesehen, der die "Seele" des Verstorbenen beinhaltet. Der Wunsch nach ewiger Jugend, gepaart mit haarsträubenden sexuellen Neigungen und dem Drang rechte Hände zu sammeln um den Sensenmann damit bezahlen zu können.. DAS ist der Stoff aus dem Gänsehaut und Albträume gemacht sind.. Fazit: Seelenesser sorgte durchaus dafür, dass kalte Schauder über meinen Rücken liefen und ich mich dazudurchringen musste, Nachts das Licht zu löschen. An meinem ersten Nasaw-Roman "Angstspiel" sollte er sich jedoch nicht messen..

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  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    romanasylvia

    19. June 2009 um 11:09

    Dieses Buch fand ich nicht so gut von Jonathan Nasaw. Teilweise fand ich es langweilig.

  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    Madame_Mim

    02. October 2008 um 20:01

    Wieder ein buch von J. Nasaw über den pensionierten alkoholbelasteten FBI Agenten Pender, der zufällig in eine Mordserie hineingerät und versucht, diesen Fall zu lösen. Pender ist mir sympathisch. Mit Ecken und Kanten. Allerdings finde ich die Geschichte noch lange nicht so gut wie Angstspiel, das erste Buch der Serie.

  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    RosaRot

    15. May 2008 um 18:55

    Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch. Die Haupthandlung fand ich nicht sehr spannend und die vielen Nebenhandlungsstränge waren manchmal etwas langatmig. Ich habe mir ein spannenderes, blutrünstigeres Buch vorgestellt. Über das Mordmotiv und das Psychopathenpärchen musste ich oft eher schmunzeln, als dass es mir Gänsehaut verschafft hat. Im Allgemeinen liest sich das Buch aber gut weg und ist auch nicht schlecht, wie aber bereits gesagt, fehlt einfach ein gewisser Spannungsaufbau, vielleicht wiel man von Anfang an weiß, der die Mörder sind.

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  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    sternenfee

    27. April 2008 um 23:36

    Spannender Krimi mit absehbarem Ende. Gut aufgebaute Thematik. Wirkt kein bischen kitschig, obwohl das Thema Ritualmorde durchaus oft augegriffen wird. Unterhaltsam.

  • Rezension zu "Seelenesser" von Jonathan Nasaw

    Seelenesser

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:35

    Auf St. Luke, einer kleinen, karibischen Insel der Virgin Islands scheint die alte Legende des "Machetenmannes" wieder aufzuleben, als aus dem Nichts zwei entstellte Leichen an Land gespült werden. Merkwürdig erscheint nicht nur, dass beiden jeweils die rechte Hand durch einen sauberen Schnitt abgetrennt wurde, sondern dass zwischen den Todeszeitpunkten mehrere Monate liegen. Aufgrund einer möglichen Massenhysterie und starken Einbußen im Touristikgeschäft beschließt der hiesige Polizeichef Julian Coffee, einem alten Freund einen Besuch abzustatten und ihn um Unterstützung zu bitten. Der pensionierte FBI-Agent E.A. Pender, Spezialist auf dem Gebiet der Serienmorde nimmt sich der Sache ohne große Bedenkzeit an, denn die Zeit arbeitet gegen die Ermittlungen. Plötzliche Vermisstenmeldungen und ein weiteres Opfer lassen Pender schon bald vage Vermutung anstellen. Doch wer ist der "Machetenmann", und warum weichen die Morde plötzlich ihren ursprünglichen Riten ab? Was Pender nicht weiß, ist, dass diese Morde nicht aus Willkür und der paranoiden Selbstbefriedigung eines Serienkillers geschehen. Im Gegenteil; für eine bestimmte Gruppe stehen ethnologische Überlieferungen und die Suche nach der ewigen Jugend im Vordergrund. Sie jagen nach dem eheha, dem letzten Todesatem ihrer Opfer, um ihre Seele in sich aufzunehmen und sich an Stärke und transzendenter Überlegenheit zu bereichern... "Nasaw macht die Angst greifbar" Chicago Tribune Mit ausgefeilten Charakteren, einer spannenden Handlung und einer leicht vulgären, als auch packend mitfühlenden Erzählweise gelingt Nasaw mit seinem dritten Roman ein durchaus zu empfehlendes Leseabenteuer. Anders als bei den meisten kommerziellen Thrillern, ist hier von Anfang an klar, wer der Killer ist, da der Autor immer wieder zwischen den verschiedenen Charakteren hin- und herspringt und somit auch die Spannung auf einem gewissen Niveau hält. Hier schlüpft der Leser in die Rolle des Mörders, des Opfers und Ermittlers zugleich. Auch wenn Nasaw die Angst nicht wirklich greifbar macht, so gelingt es ihm durchaus den geschickten Plot mit großer Hingabe zu erzählen und daraus ein Leseabenteuer zu feilen, das sich allemal lohnt. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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