Dein Augenblick

von Jonathan Pax Michaels 
3,9 Sterne bei18 Bewertungen
Dein Augenblick
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Eine Liebeserklärung

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Was ist Liebe? Der Versuch, einer Erklärung!

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Inhaltsangabe zu "Dein Augenblick"

Meine Geschichte ist aber keine Geschichte. Es ist nur ein Brief. Ein Liebesbrief. Natürlich nicht an meine Frau. Das wäre zu einfach. Ein Liebesbrief an die Frau meiner Träume. Und da nachts der Mond so schön über die Träume wacht, nenne ich sie Helena.
Ich schreibe Helena einen Brief über mich, über sie, über meine Träume und über die Liebe.
Ich könnte es mir einfach machen und ihr einfach 1000mal schreiben „Ich liebe dich!“ Zwar hätte jedes einzelne, dieser 1000 Male eine andere Bedeutung, eine andere Nuance. Aber es wäre immer der selbe Satz. Der selbe Satz, den so viele Menschen so vielen anderen Menschen sagen. Und doch gibt es dabei immer wieder so viele Missverständnisse. Wer weiß schon selber wirklich, was er damit meint, wenn er diesen schönen Satz sagt? Und weiß man wirklich ob der andere darunter genau das gleiche versteht?
Das Ding mit der Liebe ist nicht so einfach.
Und diese eine Frau hat etwas viel, viel Besseres verdient. Denn sie ist wahrlich einzigartig.
Genau deshalb versuche ich die Liebe nicht zu erklären. Ich versuche sie so lebendig wie möglich zu beschreiben.
Die unterschiedlichen Klänge der Liebe. Die Poesie eines Klaviers, die Sehnsucht einer Geige oder das Beben eines Trommelfeuerwerks.
Den Duft der Liebe: der Duft der bunten Frühlingswiese, der Duft der einzelnen Rose, die man seiner Liebsten schenkt. Und der einzigartige Duft der Liebsten, wenn man ihr ganz nahe ist.
Der Geschmack der Liebe: Das erwartungsvoll zubereitete Essen eines romantischen Dates, der selbst zubereitete Saft den sich zwei Liebende teilen, oder die verführerisch süßen Früchte.
Und all die Liebe, die man sieht. Ein liebevolles Lächeln, ein verführerischer Blick.
Und letztlich, die Liebe, die man spürt, wenn man sanft gestreichelt wird oder wenn man von einem lieben Menschen einfach nur in den Arm genommen wird.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745040463
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:172 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:20.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    Dein Augenblick

    Liebe. Sie darf nicht sein, wenn beide anderweitig verheiratet sind? Dagegen kann sich aber niemand wehren. Weder sie noch er. Beide sind sie an ihre Familie mit Kindern gebunden, was es nicht leicht macht. Den Alltag verbringen sie mit ihnen. Sie haben Verantwortung, denen sie sich täglich stellen. Doch da ist auch noch ein anderes Gefühl, das Hochlebende, das Himmelhochjauchzende, welches kurze Glücksmomente auslöst, wenn sie sich sehen oder voneinander hören und all das andere leichter ertragen lässt. Er schreibt ihr mit diesem Büchlein einen langen Liebesbrief, der alles ausdrückt, was er für sie empfindet, und dabei versucht er immer wieder, sie nicht zu bedrängen, denn damit erreicht er das Gegenteil. Sie will jedoch immer wieder in ihre Ehe zurückfinden, deshalb zieht sie sich zurück. Sie wird von Schuldgefühlen übermannt. Diese Zeit ist für ihn umso schwerer.
    Er nutzt sie, indem er Gedichte schreibt. Er träumt von ihr. Darin kommen all seine Wünsche zum Ausdruck. Wir erfahren einiges aus ihrem Alltagsleben. So können wir uns von ihr ein kleines Bild machen. Dahingegen erfahren wir aus seiner Ehe rein gar nichts. Wie steht es damit? Wie er zu seiner Frau? Sie zu ihm? Vielleicht würde sie das auch interessieren, vielleicht mehr als das, wie es in ihrem Leben läuft. Seine Träume und Gedichte werden schriftlich hervorgehoben. Dabei ist alles in Jahreszeiten eingeteilt. Begonnen mit dem Frühling, wie ihre Liebe beginnt, reift … Es endet im Winter, doch ob ihre Liebe überhaupt jemals eine Chance hat, ist auch am Jahresende noch offen. Schade, dass Menschen zu wenig Mut haben, etwas Neues zu beginnen. Im Namen der Liebe. Ich wünsche ihm, dass sein Traum doch noch in Erfüllung geht. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an.

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    vormis avatar
    vormivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Liebeserklärung
    Dein Augenblick...oder die Unmöglichkeit, die Liebe zu erklären

    Hier erstmal der Text, der mich überhaupt erst auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Obwohl mich hier natürlich auch das Cover sofort magisch angezigen hätte.Aber das kannte ich noch gar nicht, als mich dieser Text erreichte, der mich sofort elektrisiert hat.Dieses Buch musste ich einfach lesen -

    "Meine Geschichte ist aber keine Geschichte. Es ist nur ein Brief. Ein Liebesbrief. Natürlich nicht an meine Frau. Das wäre zu einfach. Ein Liebesbrief an die Frau meiner Träume. Und da nachts der Mond so schön über die Träume wacht, nenne ich sie Helena.
    Ich schreibe Helena einen Brief über mich, über sie, über meine Träume und über die Liebe. 
    Ich könnte es mir einfach machen und ihr einfach 1000mal schreiben „Ich liebe dich!“ Zwar hätte jedes einzelne, dieser 1000 Male eine andere Bedeutung, eine andere Nuance. Aber es wäre immer der selbe Satz. Der selbe Satz, den so viele Menschen so vielen anderen Menschen sagen. Und doch gibt es dabei immer wieder so viele Missverständnisse. Wer weiß schon selber wirklich, was er damit meint, wenn er diesen schönen Satz sagt? Und weiß man wirklich ob der andere darunter genau das gleiche versteht? 
    Das Ding mit der Liebe ist nicht so einfach. 
    Und diese eine Frau hat etwas viel, viel Besseres verdient. Denn sie ist wahrlich einzigartig. 
    Genau deshalb versuche ich die Liebe nicht zu erklären. Ich versuche sie so lebendig wie möglich zu beschreiben. 
    Die unterschiedlichen Klänge der Liebe. Die Poesie eines Klaviers, die Sehnsucht einer Geige oder das Beben eines Trommelfeuerwerks. 
    Den Duft der Liebe: der Duft der bunten Frühlingswiese, der Duft der einzelnen Rose, die man seiner Liebsten schenkt. Und der einzigartige Duft der Liebsten, wenn man ihr ganz nahe ist. 
    Der Geschmack der Liebe: Das erwartungsvoll zubereitete Essen eines romantischen Dates, der selbst zubereitete Saft den sich zwei Liebende teilen, oder die verführerisch süßen Früchte.
    Und all die Liebe, die man sieht. Ein liebevolles Lächeln, ein verführerischer Blick. 
    Und letztlich, die Liebe, die man spürt, wenn man sanft gestreichelt wird oder wenn man von einem lieben Menschen einfach nur in den Arm genommen wird."

    (Alleine durch diesen langen Text dürfte dieses meine längste Bücher-Reznesion werden)Und das Beste - das Buch hat mich nicht enttäuscht!Ich bin bisher niemand, der sich oft Zitate aus Büchern merkt, geschweige denn sogar herausschreibt.Aber bei diesem Buch hier hatte ich gar nicht genug Klebezettelchen, um mir alle Stellen zu merken, die ich bemerkenswert fand.Wie kann man denn so schön mit Worten umgehen?

    Beim Lesen des Textes habe ich dann eines festgestellt - am besten liest (und genießt) man dieses Buch, wenn man es aus den Augen Helenas betrachtet. Denn wenn man daran glaubt, dass dieses Buch wirklich als Brief an Helena begann und sich daraus entwickelt hat, und es wahr sein könnte - dann verbreitet es eine ganz besondere Magie.Man muss sich beim Lesen ein wenig von allen anderen Fragen lösen.
    Von den Fragen nach Kindern oder Ehepartnern. Denn die Fragen haben mich schon vor Beginn des Buches beschäftigt.
    Aber wer kann es sich aussuchen, ob oder wann oder in wen man sich verliebt.Denn es wird bestimmt jemand verletzt, aber das ist nicht Thema dieses Buches.

    Hier geht es um die Liebe und zwar in einer richtig schönen Form.Denn wie im Text oben schon gesagt - das mit der Liebe ist nicht einfach.In so viel verschiedenen Hinsichten nicht, auf so vielen unterschiedlichen Ebenen nicht.Und wenn man es schafft, das ganz zu genießen, dann ist dieses Buch einfach nur schön und etwas ganz Besonderes.Vielen Dank, dass Helena und Jonathan das Buch geteilt haben.Das ist eine Bereicherung für uns Leser...

    Und selbst wenn es Helena nicht gibt und der Autor sich das alles nur ausgedacht haben sollte, dann verliert das Buch nichts an den vielen kleinen Wahrheiten über die Liebe.Diese Geschichte wird es trotzdem in der einen oder anderen Form geben. Und falls hiermit irgendjemandem geholfen sein sollte, dann hat der Autor alles richtig gemacht...

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    deidrees avatar
    deidreevor einem Jahr
    Dein Augenblick … oder die Unmöglichkeit, die Liebe zu erklären.

    Jonathan Pax Michaels will in seinem Debütwerk „Dein Augenblick“ aufzeigen, wie unmöglich es ist die Liebe zu erklären.


    Doch wie erklärt man Unmögliches?


    Der Autor hat dies insofern gut gelöst, da er sich auf eine Art der Liebe beschränkt hat. Nämlich seiner Liebe zu Helena.


    Zu Beginn des Buches und ihrer aufkeimenden Liebe sind beide in unglücklichen Ehe gebunden. Wir dürfen sie über den Zeitraum eines Jahres begleiten und ihre Entwicklung miterleben. Dürfen ihre Hoffnungen, Wünsche, Träume, aber auch ihre Ängste kennenlernen. Sie geben uns einen kleinen Einblick in ihre Seelen. Werden sie sich am Ende füreinander entscheiden? Oder für ein Leben ohne den andern? Oder ganz anders?


    „Wenn du versuchst die Liebe zu besitzen und einzusperren, so wird sie verwelken und auch dir keine Freude bereiten.“ Dies ist nur eines der Zitate, die Tiefsinn und Feingefühl zeigen.


    Jonathan Pax Michaels gliedert sein Buch sehr gut. In jedem Kapitel erfahren wir über ihn und Helena, dazu gibt es jeweils passende und bildlich wunderschön beschriebene Träume und Gedichte.


    Wenn jemand mit Gedichten nichts anfangen kann, trotzdem eine Leseempfehlung von mir. Sie sind passend in die Geschichte eingearbeitet und runden das Ganze ab.


    Durch unterschiedliche Textgestaltung erkennt man auch was Traum, Gedicht und Erzählung ist. Am Ende finden wir einen kurzen Abschnitt mit Fragen für die eigene Suche nach Antworten.


    Von mir gibt es 4 von 5 Sternen; vielleicht entführt dich das Buch nicht nur in eine junge, ungewöhnliche Liebesgeschichte, sondern regt es dich auch zum Überdenken mancher Einstellung an.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Was ist Liebe? Der Versuch, einer Erklärung!
    Der Wert des Augenblicks

    „...Wenn du versuchst, die Liebe zu besitzen und einzusperren, so wird sie verwelken und dir keine Freude bereiten...“


    ER liebt sie. SIE liebt ihn. Doch beide sind verheiratet und nicht miteinander. In beiden Ehen gibt es Kinder. SIE und ER funktionieren im Alltag. Doch dann gibt es diese kurzen Momente, die Träume, die Sehnsüchte. SIE will ihre Ehe nicht gefährden. Deshalb schreibt ER ihr ein Buch, ein Buch wie ein Liebesbrief. Darin erzählt er von den Augenblicken eines Jahres, den Augenblicken, die für ihn die Liebe ausmachen.

    Beide kennen sich schon lange, wie man sich eben so kennt, wenn man sich ab und an über den Weg läuft. Dann spürte er, dass sein Leben eine Veränderung braucht. Es war ihr Lächeln, das ihn zuerst bezauberte.

    Das Buch wird auf drei Ebenen erzählt. Zum einen sind es die Dinge, die im Alltag passieren. Zum zweiten sind es seine Träume, die in die Welt seiner Wünsche führen. Zum dritten sind es die Gedichte und Briefe, die er ihr schenkt und schreibt.

    Es ist von Anfang an klar, dass ihre Liebe erst einmal nicht an das Licht der Öffentlichkeit kann. Sie möchte dies nicht. Trotzdem ist zu spüren, dass ihr seine Zuwendung gut tut. Andererseits aber nehmen ihre Schuldgefühle im Laufe der Zeit zu. Was in ihrer Ehe schief läuft, erfahre ich nach und nach. Über seine Beziehung gibt es nur einen Satz ganz am Anfang.

    Der Alltag wird größtenteils sachlich beschrieben. Ab und an mischt sich eine Spur Bitterkeit hinein. Ganz anders gestaltet sind die kursiv und fett gesetzten Träume: gefühlvoll und behutsam. Hier lebt er auch seine sexuellen Wünsche aus. Doch die sind ein Geben und Nehmen. Nichts wird erzwungen. Das Ziel ist es, dem anderen gut zu tun.

    Die Gedichte in zarter Schriftart sind sehr stimmungsvoll. Dabei versucht er, den Alltag in Bilder zu fassen, zu beschreiben, wie er sie sieht, wie sie auf ihn wirkt. In den fett gedruckten Briefen will er ihr die Ängste nehmen. Das gelingt ihm, meiner Meinung nach, nur begrenzt.

    Die Wahl der Jahreszeiten als Leitmotiv ist ein gelungenes Stilelement. Sie symbolisieren die Stationen dieser Liebe.

    Obiges Zitat stammt fast vom Ende des Buches. Er weiß, das er nicht klammern darf.

    Zwei Anhänge ergänzen die Geschichte. Das eine sind Wunschzettel, das andere Fragen, die sich der Leser stellen sollte.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Spannend wäre es sicher, die Geschichte auch von der anderen Seite zu hören. Wie hat sie seine Liebe empfunden? Was hat ihr gut getan?

    Das Cover zeigt die Brücke als verbindendes Element. Überschreiten muss sie jeder selbst. Das ist und bleibt eine ganz persönliche Entscheidung.

    Kommentare: 2
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    rewarenis avatar
    rewarenivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gedichte, Träume und die Unmöglichkeit Liebe zu erklären.
    Kann man Liebe erklären?

    Kann man den Begriff ,, Liebe´´ erklären oder beschreiben? Der  Autor Jonathan Pax Michaels hat sich in seinem Roman ,, Dein Augenblick …..Oder die Unmöglichkeit, die Liebe zu erklären`´   genau dieser Frage gestellt. Obwohl er und seine Traumfrau, genannt Helena, eine Familie mit Kindern haben, geschieht das, was wohl niemand verhindern kann. Sie verlieben sich unsterblich ineinander.

    In der Geschichte lässt nun der Autor seine Leser an seinen Träumen und Gedanken teilhaben. In Tagebuch ähnlicher Form beschreibt er ein ganzes Jahr ihrer heimlichen Sehnsüchte, versteckten Berührungen, Briefe und Geschenke, die Helena von ihm bekommt. Seine Träume deuten die Wünsche, Ängste und Hoffnungen aus, die Jonathan gegenüber Helena hat. In den Träumen gibt es auch sehr intime Momente, deren Erfüllung er kaum zu hoffen wagt. In poetischen Gedichten drückt er immer wieder aus, was er für seine Traumfrau empfindet. Er macht ihr Mut, stärkt sie wenn sie unsicher ob ihrer heimlichen Beziehung ist und lässt sie teilhaben an seinen Gefühlen ihr gegenüber.

    Der Autor versteht es anhand bildhafter Darstellungen wie man Liebe ausdrücken und empfinden kann. Sei es durch Musik, einem besonderen Geruch oder einfach nur durch liebevolle Gesten. Die beschriebenen Szenen wirken dabei sehr emotional und intensiv.

    Der Roman ist eine Ode an die Liebe, aber für mich als Leser ungewohnt, weil er über eine Tatsächliche Affäre zwischen dem Autor und seiner heimlichen Liebe erzählt. Die Liebe der beiden ist so groß, dass sie sogar bereit sind, dass andere Menschen davon erfahren sollen und an ihrer Geschichte teilhaben lassen.

    Mit dem Schreibstil konnte ich mich nicht ganz anfreunden. In der ICH Form geschrieben erzählt er immer was er denkt, was als nächstes passiert….. Er hat seine Träume, seine Briefe und Gedichte für seine ,, Helena´´ aufgeschrieben um ihr zu zeigen, wie wichtig und wertvoll sie für ihn ist. Ob es einmal ein Happy End für die beiden geben wird, erfährt man nicht. Hingegen sind die Gedichte manchmal sehr poetisch und zeigen von einem großen Einfühlungsvermögen.

    Dein Blick streichelt mich sanft, berührt meine Seele und mein Herz. Beides schlief einen tiefen, langen Schlaf. Nun ändert sich mein Leben, Tag für Tag.  Seite 20

    Selbst wenn sich unser Körper nie vereinen, so bleiben unsere Herzen und Seelen letztendlich Eins. Seite 106

     Am Ende gibt es für den Leser noch zwei Anhänge, wo man bei einem Mitmachteil selbst über seine vergangenen und zukünftigen Träume und Wünsche nachdenken kann ob oder wie sie erfüllt werden können und im zweiten findet man Gutscheine wie man seinem Partner verwöhnen oder Wünsche erfüllen kann.

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    RAMOBA79s avatar
    RAMOBA79vor einem Jahr
    Dein Augenblick...

    Inhalt:
    Meine Geschichte ist aber keine Geschichte. Es ist nur ein Brief. Ein Liebesbrief. Natürlich nicht an meine Frau. Das wäre zu einfach. Ein Liebesbrief an die Frau meiner Träume. Und da nachts der Mond so schön über die Träume wacht, nenne ich sie Helena.
    Ich schreibe Helena einen Brief über mich, über sie, über meine Träume und über die Liebe.
    Ich könnte es mir einfach machen und ihr einfach 1000mal schreiben „Ich liebe dich!“ Zwar hätte jedes einzelne, dieser 1000 Male eine andere Bedeutung, eine andere Nuance. Aber es wäre immer der selbe Satz. Der selbe Satz, den so viele Menschen so vielen anderen Menschen sagen. Und doch gibt es dabei immer wieder so viele Missverständnisse. Wer weiß schon selber wirklich, was er damit meint, wenn er diesen schönen Satz sagt? Und weiß man wirklich ob der andere darunter genau das gleiche versteht?
    Das Ding mit der Liebe ist nicht so einfach.
    Und diese eine Frau hat etwas viel, viel Besseres verdient. Denn sie ist wahrlich einzigartig.
    Genau deshalb versuche ich die Liebe nicht zu erklären. Ich versuche sie so lebendig wie möglich zu beschreiben.
    Die unterschiedlichen Klänge der Liebe. Die Poesie eines Klaviers, die Sehnsucht einer Geige oder das Beben eines Trommelfeuerwerks.
    Den Duft der Liebe: der Duft der bunten Frühlingswiese, der Duft der einzelnen Rose, die man seiner Liebsten schenkt. Und der einzigartige Duft der Liebsten, wenn man ihr ganz nahe ist.
    Der Geschmack der Liebe: Das erwartungsvoll zubereitete Essen eines romantischen Dates, der selbst zubereitete Saft den sich zwei Liebende teilen, oder die verführerisch süßen Früchte.
    Und all die Liebe, die man sieht. Ein liebevolles Lächeln, ein verführerischer Blick.
    Und letztlich, die Liebe, die man spürt, wenn man sanft gestreichelt wird oder wenn man von einem lieben Menschen einfach nur in den Arm genommen wird.

    Das Buch ist gut geschrieben.
    Ich persönlich finde, dass dieses Buch an der Grenze des Betruges liegt. Jedoch sagt der Autor selbst, jeder versteht die Liebe anders, also geh ich in diesem Fall von unterschiedlichen Ansichten aus.
    Oben ist so ziemlich viel von dem angegeben, dass ich hier auch notiert hätte, deshalb für den einen oder anderen eine "nichtssagende Bewertung". Das muss halt jeder für sich selbst sehen, was soll ich schreiben, was im Inhalt schon notiert ist, außer:
    Das Buch ist lesenswert.

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch erzählt von einer unerfüllten Liebe. Beschrieben werden Träume, Gefühle und Sehnsucht. Teils in Gedichtform.
    Ein Buch über Träume und Gefühle


    "Augenblicke sind das, was uns bleibt. Fragen, sprechen und umarmen, für Augenblicke mit unseren Augenblicken. Trösten, streicheln, zärtlich sein. Nur Augenblicke mit unseren Augenblicken. Magie, Zauber. Trost und Hoffnung. Und sogar Zärtlichkeit. All das schenken sich nur unsere Augenblicke für einige Augenblicke." Klappentext des Autors.


    Eigentlich habe ich mir viel von dem Buch versprochen und habe mich auf das Buch gefreut. Da ich auch ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Aber leider hat es am Anfang nicht so gestimmt. Ich bin recht schwer in das Buch gekommen. Der Autor schreibt aus seiner Sicht seine Träume, die Wirklichkeit und auch es gibt noch ein paar Verse/Gedichte. Die Träume sind sehr bildlich geschrieben, das mir sehr gefallen hat. Aber mit den beiden anderen Rubriken konnte ich am Anfang wenig anfangen, das hat sich aber im laufe des Lesens aber geändert. Der Schreibstil lag mir nicht so. Aber die Gedanken an Helena fand ich immer gut. Vielleicht hatte ich auch nur Problem, weil jeder Liebe anders empfindet und auch anders um die Liebe kämpft. Anderen ist die Liebe nicht so wichtig, dafür ist das wichtigste die Familie. Das auch hier der Zwiespalt ist. Liebe oder Familie. Eigentlich passiert sehr wenig in Bezug auf Liebe. Das meiste passierte im Traum, das sich aber sehr gut lesen läst. Gewundert hat mich aber das Helena den Autor gebeten hat dieses Buch als Erinnerung autobiographisch zu schreiben.


    Besonders angesprochen hat mich das Cover, das einen Steg am Meer abbildet und bei mir sofort die Sehnsucht nach Urlaub geweckt hat.
    Das Buch ist eine heimliche Liebeserklärung an Helena, die Geliebte von Jonathan. Der Liebesbrief hat mich selbst zum Nachdenken angeregt. Leider hat es mir persönlich nicht so gut gefallen. Das aber sicherlich nicht an dem Buch, sonder am mir lag.

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    Edith_Hornauers avatar
    Edith_Hornauervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich ein zauberhaftes Buch!!! Es passt in diese Zeit, in der die Liebe mehr als nur einmal hinterfragt werden sollte...
    Ein anderes Buch

    Ein Buch als Brief oder umgekehrt - ein Brief wird zum Buch, zu einem total faszinierenden, zauberhaften Buch.
    Die Liebe ist's, die  auf unterschiedlichste Weise aufgezeigt wird,
    in Jahreszeiten verpackt mit Hochgefühl und Niedergang gefühlt,
    doch immer wieder wird der Hoffnung Raum gegeben.
    Ich hoffe, dass im zweiten Buch dann die Liebe, die hier beschrieben,
    gelebt wird....Ja, ich hoffe auf ein zweites Buch! 

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    IvonneLs avatar
    IvonneLvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Liebesbrief mal anders
    Dein Augenblick - Ein etwas anderer Liebesbrief

    Dein Augenblick: ...oder die Unmöglichkeit, die Liebe zu erklären. - von Jonathan Pax Michael

    Unerfüllte Liebe, Verantwortung gegenüber der eignen Familie, Träume, Sehnsüchte und noch vieles mehr - all dies verarbeitet der Autor in seinem Buch. Der Autor schreibt in der Ich-Form und widmet diesen Liebesbrief Helena. Sie ist die Frau seiner Träume. So nah und doch so weit. Was ist Liebe? Hier erfahren wir, wie Jonathan Pax Michaels die Liebe sieht, spürt, empfindet.

    Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es hat mir Freiheit, Weite und Harmonie vermittelt.

    Der Schreibstil ist leicht flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Integrierte Gedichte sind aber nicht ganz so meins. An Langeweile ist nicht zu denken. Man kann es in einem Rutsch durchlesen. Ich war von der ersten Seite an sehr gut unterhalten und danke Jonathan Pax Michaels für diese bezaubernden Lesestunden. Der Liebesbrief hat mich selbst zum Hinterfragen und Nachdenken angeregt. Ich bin mir sicher, dass sich der ein oder andere in dieser Geschichte wiederfindet.

    Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. 

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    hfshfss avatar
    hfshfsvor einem Jahr
    Echt schwierig in Worte zu fassen

    Ich habe von diesem Buch so viel erwartet und gleichzeitig  hatte ich relativ geringe Erwartungen. Diese wurden auch so ziemlich alle erfüllt. Ich habe so viel nachgedacht, während ich dieses Buch in mich hinein gesaugt habe, und glaube, dass es meine art zu denken, ein kleines bisschen verändert hat.
    Diese Buch hat mich ziemlich verzaubert, aber ich habe drei Probleme damit:
    1. Ich konnte mit den Gedichten wenig anfangen. Ich mag Gedichte generell nicht gerne, aber diese waren mir stellenweise einfach zu kitschig.
    2. Ich habe keine Ahnung, wo ich dieses Buch in meinem Bücherregal unterbringen soll. Ich habe mein Bücherregal nach Genres geordnet und obwohl ich ein Fach mit Büchern habe, die irgendwie nirgends wirklich reinpassen, weiß ich nicht, wo ich es dazustellen soll, weil es einfach so besonders und anders ist. Dieses Problem ist also eigentlich absolut nicht negativ imBezug auf das Buch.
    3. Ich hatte die ganze Zeit während des Lesens das Gefühl, viel zu tief in die Privatsphäre irgendwelcher fremden Menschen einzudringen. Ich persönlich würde nicht wollen, das solche doch sehr intimen Details über mich öffentlich sind, aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden.

    Insgesamt hab ich es doch sehr genossen, dieses Buch zu lesen und ich habe es auch an einem Stück durchgelesen ( Pausen nur zum Nachdenken), weil ich einfach nicht aufhören konnte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Jopamis avatar
    Hallo Ihr Lieben!
    Nun komme ich endlich dazu. Nach der Buchverlosung nun auch noch eine Leserunde zu diesem Augenblick.
    Zu dem Liebesbrief an Helena.
    Verlost werden erst einmal sieben Softcoverbücher.
    Im Anschluss an eine lebendige und kritische Leserunde verlose ich unter allen Beteiligten noch einige specials. Quasi Einzelanfertigungen, die es so im Handel niemals geben wird.
    Dazu dann im Laufe der Leserunde noch mehr.
    Selbstverständlich sind auch alle Teilnehmer der Buchverlosung herzlich eingeladen!!!
    liebe Grüße
    Jonathan 
    Blausterns avatar
    Letzter Beitrag von  Blausternvor einem Jahr
    Zur Leserunde
    Jopamis avatar
    Hallo Ihr Lieben!
    Es gibt ein paar Bücher zu gewinnen.
    Richtige Bücher. Keine ebooks.
    Ihr müsst auch nicht viel dafür tun. Nur eben bewerben und mir, wenn möglich, drei Fragen beantworten:
    1. Was fällt euch zum "Augenblick" ein?
    2. Kann man die Liebe erklären?
    3. Glaubt ihr an eure Träume?

    Über Rezensionen würde ich mich sehr freuen.
    Im Mai gibt es dann auch noch eine kleine Leserunde.
    Da können dann natürlich wieder alle dran teilnehmen.

    Das Buch kann man sonst auch als ebook bekommen.
    Im Kindle-Shop gibt es auch eine kostenfreie Leseprobe.

    Dann mal los.
    liebe Grüße
    Jonathan



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