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Jopami

vor 1 Monat

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Hallo Ihr Lieben!
Nun komme ich endlich dazu. Nach der Buchverlosung nun auch noch eine Leserunde zu diesem Augenblick.
Zu dem Liebesbrief an Helena.
Verlost werden erst einmal sieben Softcoverbücher.
Im Anschluss an eine lebendige und kritische Leserunde verlose ich unter allen Beteiligten noch einige specials. Quasi Einzelanfertigungen, die es so im Handel niemals geben wird.
Dazu dann im Laufe der Leserunde noch mehr.
Selbstverständlich sind auch alle Teilnehmer der Buchverlosung herzlich eingeladen!!!
liebe Grüße
Jonathan 

Autor: Jonathan Pax Michaels
Buch: Dein Augenblick

Leseeule35

vor 1 Monat

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Oh, da ist ja das Buch wieder. Bei der Verlosung hatte ich leider kein Glück damals, aber gerne probiere ich nochmals mein Glück mit dieser Leserunde.

Florian_Andrews

vor 1 Monat

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Ein unfassbares einfühlsames Buch wird hier versprochen, welches ich sehr gerne lesen würde. Es wäre extrem schön und toll, wenn ich gelost werden würde :)

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vormi

vor 1 Tag

Herbst:
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Das ist ja interessant, dass ich als einzige diesen Abschnitt als unklar empfinde.
Ja, Helena zieht sich zurück um ihre Ehe zu retten, aber wie soll denn das gelingen...?
Und besteht nur deshalb das Kontaktverbot? Ist das etwas, was sich nur die beiden auferlegt haben...?
Irgendwie ist mir das immer noch unklar...

vormi

vor 1 Tag

Winter:
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Der Traum mit den Türen passt wirklich ganz hervorragend als Abschluß genau an diese Stelle.
Die offenen Türen sind eine schöne Metapher für die Möglichkeiten, die man so hat und nutzt oder nicht sehen kann, weil man in seinem eigenen Leben/Hamsterrad festhängt...

Das Gedicht "Zwischen den Zeilen" hat mir sehr gut gefallen.
Nur hat sich mir bei jedem "von allen unbemerkt" die Frage gestellt, ob das witklich so ist.
Denn diesen Gedanken hatte ich auch schon in der Bastelstunde - bemerkt es wirklich niemand, wenn sich 2 Personen intensive Blicke zuwerfen?
Oder denken das immer nur die Beiden und ahnen gar nicht, was andere bemerken...?

In diesem Winter-Abschnitt habe ich mir aber noch eine andere Frage gestellt - wir hier in der LR haben jetzt ja einige Hintergrundinfos bekommen, die ein "normaler" Leser nicht kennt.
Also ob oder ab wann sich Jopami von seiner Frau getrennt hat.

Ist das wichtig für den Leser? Oder hätte es uns beim Lesen aich nicht gestört, es nicht zu wissen...?

vormi

vor 1 Tag

Winter:
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Odenwaldwurm schreibt:
Schade für die Liebe, aber gut für die Familie und die Kinder. Aber ob das auf lange Zeit gut geht?

Das ist auch so eine grosse Frage - welches Kind ist glücklicher - das in einer Familie aufwächst, in der die Eltern sich nicht mehr lieben? Nur wegen der Kinder zusammenhalten?
Oder doch lieber, als Kind von geschiedenen Eltern gross zu werden?

Die Fragen werden sich wohl nie ganz beantworten lassen und es wird immer für beide Seiten ganz viel Pro- und Kontra-Ansichten/-Beispiele geben...

vormi

vor 1 Tag

Winter:
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rewareni schreibt:
Dass Helena das Buch als Geschenk bekommen hat, ist wahrscheinlich der größte Liebesbeweis, den es für sie gibt. Und wir wissen ja nicht, was sich in der Zwischenzeit ereignet hat. Vielleicht sind beide schon getrennt von ihren Partnern und leben bereits zusammen?

Das denke ich auch,

(...aber hätte es den für sie nach den ganzen Briefen und Träumen noch gebraucht...?)

vormi

vor 1 Tag

Ausblick/Schluß:
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Ich habe diesen letzten Abschnitt ganz bewusst mit den Augen Helenas wahrgenommen. Als Brief nur an sie -ohne die Ahnung oder das Wissen, ob das Buch je veröffentlicht wird.

Das hätte ich mal schon früher machen sollen, das Buch als eine Wahre Geschichte nehmen, an eine bestimmte Person adressiert.
So genießt man das Buch nochmal ganz anders.

Aber da ich das Buch bestimmt nochmal lesen werde, mindestens in Auszügen, kann ich diesen Gesichtspunkt ja beim nächsten Mal berückcichtigen...

Mir hat es sehr gut hefallen, vielen Dank das ich mitlesen durfte.

vormi

vor 1 Tag

Ausblick/Schluß:
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mabuerele schreibt:
Liebe muss loslassen können - schöne Erkenntnis!

Ja, das fand ich auch

rewareni

vor 9 Stunden

Winter:
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vormi schreibt:
(...aber hätte es den für sie nach den ganzen Briefen und Träumen noch gebraucht...?)

Vielleicht wollten sie damit anderen Mut machen, die in einer ähnlichen Situation sind oder mit dem Buch in der Hand kann Helena immer und ihr ganzes Leben lang die schönen Texte jederzeit nach lesen.

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