Jonathan Safran Foer Extrem laut und unglaublich nah

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Inhaltsangabe zu „Extrem laut und unglaublich nah“ von Jonathan Safran Foer

'Jonathan Safran Foers zweiter Roman erfüllt alle unsere Erwartungen. Er ist ehrgeizig, brillant, geheimnisvoll und vor allem in der Schilderung des verwaisten Oskar zutiefst bewegend.'

Salman Rushdie

Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Thomas Schell, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer.

'Ein spektakuläres, sprachmächtiges Buch. Foer ist ein literarisches Wunderkind, ein großartiger, plastischer, sinnlicher Geschichtenerzähler.' Der Tagesspiegel

'Ein. herzzerreißender und ernsthaft spannender Roman.'

Rolling Stone

Spiegel-Bestseller

Es ist ziemlich verworren geschrieben. Unnötige Handlungszweige und sinnloses Rumgerede.

— ellyfortune

Eine Familie geprägt von Krieg und Terror und dennoch voller Liebe. Das beste Buch aller Zeiten. Ich würde 6 Sterne vergeben, wenn es ginge.

— Nymphe

extrem emotional und ergreifend in einem ganz besonderem Schreibstil !!!

— Codetwist

Ein fantastisches Buch, anders und skurril. Nicht nur die Illustrationen machen es zu etwas ganz Besonderem.

— du_federst

Berührende Geschichte von der Suche eines Einzelnen und dem Schicksal vieler.

— PaulaAbigail

Mir fehlen die Worte

— Das_Leseleben

Ein wunderschönes besonderes Buch!!!!!

— AnnusMinimus

Intensiv und hochgradig berührend.

— Helentonia

Sehr schönes, spannendes Buch übe so viele wichtige Themen auf einmal, Erwachsen werden, Trauern und Kämpfen, beschreibt Foer großartig!

— Mamsawitch

Ein extrem faszinierendes Buch, mit vielen Bildern, Rückblicken und Rätseln. Auf jeden Fall empfehlenswert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Vom Ende an

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Schon nach kurzer Zeit ist man in dieses tiefsinnige und poetische Werk eingetaucht und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen

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  • 09/11 und die Folgen

    Extrem laut und unglaublich nah

    itwt69

    08. November 2017 um 08:20

    Ein höchst emotionaler Roman, der bisweilen herzzerreißend ist. Welche Folgen hatte der Anschlag auf das World Trade Center für die Angehörigen? Wie lange währt der Schmerz des Verlustes, wie kann ein 9-Jähriger den Tod des geliebten Vaters verkraften? Einzig die schräge Geschichte um Oskars Großeltern hat mir nicht gefallen, das war zu wirr und undurchsichtig.  Deswegen "nur" 4 Sterne.

  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

    Luftpost

    ©Fotolia: fergregory Samstag:19:24 Uhr - 21:24 Uhr: Team Ballett keine Seiten19:21 Uhr - 21:21 Uhr: Team Oper doppelte Seiten für Klassiker, Drama und Epos 18:00 Uhr  - 20:00 Uhr: Team Musical doppelte SeitenFreitag, 28/09/17: Die Teams sind nun eingeteilt. Es darf sich im passenden Probenraum eingefunden werden. Mittwoch, 27/09/17: Deadline für die Anmeldung ist der Freitag, der 29.09. um 12 Uhr!Freitag, 22/09/17: Ab sofort könnt ihr für das Team eurer Wahl vorsprechen.

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    • 1523
  • Eine Familie trotzt Krieg und Terror

    Extrem laut und unglaublich nah

    Nymphe

    10. July 2017 um 11:16

    Inhalt:In diesem Buch geht es um Oskar und seine Familie. Sein Vater ist bei den Anschlägen am 11. September umgekommen und die ganze Familie trauert auch noch nach zwei Jahren sehr. Seine Großmutter ist einst nach der Bombardierung Dresdens in die USA geflohen und wurde von Oskars Großvater verlassen, als sie schwanger war. Oskars Mutter versteht ihren hoch intelligenten und phantasievollen Sohn nicht immer. Doch Oskar findet einen Schlüssel, auf den er seine ganze Hoffnung setzt… Bewertung:Um es vorweg zu nehmen: Dies ist das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Vielleicht ist es sogar das beste Buch, das ich jemals gelesen habe.Die Figuren sind fein gestrickt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und entfaltet sich langsam wie eine Blume. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Oskar ist ein faszinierender Junge. Ich hatte ihn lebhaft vor Augen, wie er mit vollgepackten Taschen durch New York läuft. Seine Großeltern, die beide schwere Verluste in Dresden erlitten haben, erzählen ihre eigene Geschichte, die sich bis in die Gegenwart auswirkt. Und Oskars Mutter wirkt so hilflos, das ich sie permanent in den Arm nehmen wollte. Es ist, als ob ich Teil der Familie geworden bin.Im Buch wechseln nicht nur die Perspektiven, sondern auch der Erzählstil. Es gibt Briefe, Berichte, kurze Notizen und lange Erzählungen, sogar Bilder (z.B. Fotos vom 11. September). Aber das Buch wirkt dadurch nicht verwirrend, sondern alles passt perfekt zusammen. Der Autor ist ein perfekter Spieler auf dem Stilmittel-Klavier.Der Abschluss der Geschichte hat mir auch gut gefallen. Es ist nicht allesrosa-rot am Ende, aber es befriedigt ungemein. Fazit:Ich habe das dringende Bedürfnis mehr von diesem Autor zu lesen. Ich vergebe 6 von 5 Sternen.

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  • Passender könnte ein Titel gar nicht sein

    Extrem laut und unglaublich nah

    Das_Leseleben

    03. February 2017 um 12:45

    Vor ‚Extrem laut und unglaublich nah‘ habe ich mich sehr lange gedrückt, denn von Jedem der das Buch las hörte ich nur, es geht einem sehr unter die Haut. Zum Anlass das Buch dann doch noch zu lesen, war für mich das neu erschiene Buch des Autoren ‚Hier bin Ich‘. Vorher wollte ich jedoch unbedingt dieses Buch hier lesen. Das Buch ist als Taschenbuch im Mai 2007 im S. Fischer-Verlag erschienen, es umfasst 472 Seiten. Inhalt: Oskar Schell ist neun Jahre alt, er ist Erfinder, Pazifist, Veganer, Tamburinspieler und Schmuckdesigner. Oskar Schell ist neun Jahre alt, er ist tief traurig und verstört. Sein Vater kam am 11. September 2001 ums Leben. Ein Jahr später macht er sich mit seinen Tamburin und einem Schlüssel auf die Suche nach dem richtigen Schloss quer durch New York. Meine Meinung: ‚Extrem laut und unglaublich nah‘ enthält soviel, dass ich gar nicht weis wann und wie ich anfangen soll. Beim ersten durchblättern fallen einem die vielen bunten Seiten und Fotos auf. Jedes Bild oder Besonderheit unterstützt die Geschichte auf eigene Art und Weise, was die Geschichte nur noch greifbarer macht. Eigentlich erzählt der Roman zwei Geschichten. Die Hauptgeschichte ist Oskar’s Geschichte und dann ist da noch die Geschichte von Oskars Großeltern. Was Beide gemeinsam haben ist das Thema Trauma- und Trauerbewältigung. Durch die unterschiedlichen Zeitabstände von einem Jahr und mehreren Jahrzehnten entstehen sehr verschiedene Perspektiven und Umgangsformen. Auf die Großeltern möchte ich gar nicht weiter eingehen, dies würde der Geschichte zu viel vorweg nehmen. Dafür möchte ich euch etwas von dem kleinen Oskar erzählen. Er ist ein sehr besondere Junge. Im ersten Moment wirkt er sehr skurril und eigen, wahrscheinlich hochbegabt und sehr sensibel. Nach diesem schrecklichen Tag hat er einige Eigenheiten entwickelt, so erfindet er in seinem Kopf die eigentümlichsten Erfindungen, nur um nicht an den Tod des Vaters denken zu müssen. Des Weiteren weigert sich sämtlichen öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Auf seiner Schlosssuche muss er so auch New York zu Fuss durchqueren. Auf seiner Suche lernt er auch ganz besondere Menschen kennen und deren Geschichten, die Oskar beim Heilen helfen. Der Schreibstil passt sehr gut zu der Handlung, er ist sehr stark und einfühlsam. Die Sprache lässt alle Figuren zum Leben erwecken, ist dabei sehr leicht und flüssig zu lesen. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl der kleine Oskar erzählt seine wahre Geschichte. ‚Extrem laut und unglaublich nah‘ könnte gar keine passender Buchtitel für diesen Roman sein. Ich habe so manches Tränchen verdrückt und manchmal musste ich einfach nur schmunzeln. Dieser Roman wird mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben. Ein Buch für alle, die besondere Kinderfiguren lieben und keine Angst vor Geschichten haben, die dem Leser mitnehmen und dabei einen interessanten psychologischen Blick mögen auf traumatische Ereignisse. Mehr Infos: http://das-leseleben.webnode.com/news/extrem-laut-und-unglaublich-nah-von-jonathan-safran-foer/

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  • Intensiv und authentisch

    Extrem laut und unglaublich nah

    emjay222

    05. July 2016 um 04:10

    Ein unglaublich intensives, authentisches Buch, dass einen in die Welt eines besonderen Jungen zieht, der auf der Suche nach Spuren seines Vaters durch New York zieht und den interessantesten Menschen begegnet. Ein wunderbar illustriertes Buch voller Emotionen.

  • Traurig und wunderschön zugleich..

    Extrem laut und unglaublich nah

    reading_ani

    Inhalt: Oskar Schell ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der er sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam, will er herausfinden, warum Thomas Schell sich ausgrechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer.Meinung: Ein ganz besonderes Buch, welches man gelesen haben sollte! Die Story ist traurig, aber zugleich auch schön, da er viele besondere Menschen kennenlernt. Einzig die wechselnden Erzählperspektiven haben mich verwirrt und ich habe zum Teil auch etwas länger gebraucht, vor allem zu Beginn des Buches, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Allerdings hatte ich mich mit der Zeit besser zurechtgefunden, da man die Geschichte immer besser versteht. Auch Sprache und Stil sind ganz große Klasse, absolut empfehlenswert!

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    • 2

    FrauSchafski

    20. April 2016 um 21:00
  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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    • 458

    VanaVanille

    24. February 2016 um 15:47
  • Erstaunliches Exemplar

    Extrem laut und unglaublich nah

    SprachenSindMehrAlsWorte

    04. January 2016 um 02:37

    Dieses Buch gehört jetzt zu einen meiner lieblings Bücher. Ich habe es in drei Tagen gelesen (hatte nicht so viel Zeit) Am Anfang dachte ich mir nur nicht schon wieder ein Buch über 9'11 aber desto länger man liest, desto sympathischer wird es. Außerdem ist die Gestaltung des Buches mit den vielen Fotos eine richtig gute Idee, die Abwechslung reinbringt.

  • Rezension: Extrem laut und unglaublich nah - Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

    zeilensehnsucht

    Titel: Extrem laut und unglaublich nah Originaltitel: Extremly loud and incredibly close Reihe: / Autor: Jonathan Safran Foer Verlag: Fischer Genre: Drama Seitenanzahl: 480 Erscheinungsdatum: April 2007 Preis: 9,95€ [Broschiert] Zum Inhalt: Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Thomas Schell, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer. Meine Erwartungen: Das Buch lag schon etwas länger auf meinem SuB, aber ich habe mich einfach nicht ran getraut, durch das doch eher ernste Themengebiet, dem sich die Geschichte bedient. Erst als ich durch eine Booktuberin, die nur darüber hat schwärmen können, erneut darauf aufmerksam geworden bin, habe ich es mir alles neues CR vorgenommen. Meine Erwartungen sind somit Zwiegespalten – ich habe mir viel erhofft, aber war mir nicht sicher ob der Inhalt mir wirklich zusagen würde. Das Cover: Das Cover ist durch die schwarz-weiß Farbwahl eher schlicht gehalten und doch sehr aufregend, da es durch die Schreibweise des Titels und die Variierung der Schriftgröße ins Auge sticht. Die Charaktere: Oskar hat einen sehr aufgeweckten und äußerst interessanten Charakter. Durch seine „altschlaue“ Art ist er insbesondere Fremden gegenüber oft sehr aufdringlich. Er ist hochbegabt, und das ist während des Lesens mehr als deutlich. Er stellt sich während des Buches unzählig viele Frage, und erfindet die verschiedensten Gerätschaften die in seinen eigenen Augen sehr praktisch wären. Er wirkt viel älter, als er tatsächlich mit seinen neun Jahren ist. Dadurch, dass er hochbegabt ist, ist es ihm oft nicht möglich die Emotionen und Reaktionen anderer nachzuvollziehen oder zu verstehen. Für ihn muss alles eine logische Begründung haben und Übersinnliches schließt er komplett aus. Meine Meinung: Durch Oskars aufgeweckte Art und die Fragen die er sich stellt, wirkt er älter. Eventuell sogar etwas zu alt. Seine Gedankengänge könnte ich einem hochbegabten neunjährigen zuordnen und doch ist das Wissen, dass er in sich birgt, so weit ausgeprägt, dass selbst ich mit meinen 18 Jahren bei manchen Fakten die er aufzählt schmunzeln musste, weil ich davon nichts wusste. Deshalb wirkt es an manchen Stellen auch etwas unglaubwürdig, dass er tatsächlich so viel weiß, dann als Beispiel jedoch nichts mit Winston Churchill anfangen kann. Das Wort „krass“, dass regulär zu Oskars Sprachgebrauch gehört, passt keineswegs zu seiner sonstigen Redensweise. Dadurch wirkt der Charakter des hochbegabten Oskars wiederrum ebenfalls etwas unglaubwürdiger. Während des Lesens wünscht man sich, dass etwas mehr geschieht. Etwas, dass mehr Spannung in die Geschichte bringt. Dementsprechend wirkt das Buch an manchen Stellen etwas langatmig. Eine Nebenhandlung ist die Geschichte von Oskars Großeltern, jeweils aus Sicht von Großmutter und Großvater. Sie gingen eine Ehe ein, die ein äußerst seltsames Konstrukt war. Der Opa verließ seine schwangere Frau und ging zurück nach Dresden, er kommt jedoch im Laufe des Buches zurück zu seiner Frau. Um ehrlich zu sein, konnte ich nicht wirklich viel mit der Geschichte, die Oskars Großeltern erzählt haben anfangen. Die Briefe, die sowohl an ihn, als auch an seinen Vater adressiert waren, haben für mich wenig zu der eigentlichen Geschichte beigetragen und dementsprechend habe ich nicht wirklich einen Sinn hinter den Erzählungen gesehen. Der Autor hat bei der Sprachwahl des Großvaters versucht an die Nachkriegsliteratur anzuknüpfen, jedoch ist es wirklich sehr unangenehm die Briefe aus seiner Sicht zu lesen, eben wegen dieser Schreibweise. Der Autor hat die wörtliche Rede direkt hintereinander gesetzt, sodass man oftmals nicht wusste, wer denn gerade tatsächlich spricht. Auch die verschiedenen Kapitel waren (insbesondere zu Beginn) etwas zu unüberschaulich gestaltet, sodass ich immer etwas länger benötigt habe um überhaupt zu begreifen aus welcher Sicht das geschriebene kommt, und inwiefern das mit der Haupthandlung zu tun hat. Alleine dadurch wurde es mit meiner Motivation die zu Beginn sehr hoch war eher schlimmer als besser. Gegen Ende war ich tatsächlich etwas unmotiviert. Das Thema dieses Buches ist sehr nervenaufreibend und wenn man fertig ist mit lesen, zermartert man sich erstmal das Hirn. Sowohl über das Geschehene, das Handeln der Menschen, als auch über die Personen, die an diesem Tag Angehörige verloren haben. Man denkt darüber nach was diese haben durchmachen müssen, und ganz besonders, wie sie im Nachhinein damit umgegangen sind. Darüber, dass man mit dem Geschehenen niemals wirklich umgehen kann. Extrem laut und unglaublich nah erhält somit 3,5/5 Sterne von mir.

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    • 2
  • einfach nur grandios.

    Extrem laut und unglaublich nah

    Blaetterwind

    Ich empfehle jedem, der dieses Buch mal sieht, es einfach in die Hand zu nehmen und durchzublättern. Ihr werdet dann schon verstehen wieso! Mein erster Gedanke war: Was für ein seltsamer Name. Extrem laut und unglaublich nah - ähnliches habe ich noch nie gehört. Aber dazu später mehr.  Dieses Buch hat mich tief berührt. Es handelt von Verlust und der Verarbeitung des Schmerzes, das ein Tod eines geliebten Menschen mit sich bringt, den Oskar ist gerade einmal 9 Jahre alt, als sein Vater bei dem Terroranschlägen auf das World Trade Center stirbt. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn ist geprägt von Witz und Spaß, aber auch von tiefer, tiefer Liebe. Dafür braucht es nicht viele Szenen, aber die Szenen, die da sind, zeigen es deutlich. Für Oskar gibt es niemanden, den er mehr liebt, als ihn. Oskar ist ein sehr besonderes Kind, das an autistische Kinder erinnert. Er ist nicht fähig, den plötzlichen Tod zu verstehen und sucht nach Lösungen, er sucht nach einer Möglichkeit, seinem Vater wieder näher zu kommen. Da findet er einen Schlüssel in dem Kleiderschrank seines Vaters. Er ist entschlossen, das passende Schloss für den Schlüssel zu finden ung begibt sich auf eine wahnwitzige Reise durch New York. Während dieser Reise wird einem langsam klar, warum das Buch Extrem laut und unglaublich nah heißt. Denn das beschreibt genau das, was der kleine Oskar in dieser Metropole empfindet - er empfindet Angst, fühlt sich schnell überfordert und ist anfänglich nicht in der Lage, alltägliche Situationen zu meistern. Er kann nicht in die U-Bahn steigen, mit fremden Menschen kann er nicht reden und auch von hohen Gebäuden bekommt er Panik. Alles ist zu laut. Alles ist zu nah. Um sein Ziel zu erreichen überwindet er sich aber und schafft es, seine größten Ängste zu bekämpfen - umso rührender ist es, ihn bei seiner Reise zu begleiten und ihm dabei beobachten zu können, wie er sich entwickelt. Allerdings ist es keine trockene, düstere Literatur. Foer schafft es, den kindlich-naiven Charakter Oskars auszunutzen und diese schwierige Thematik durch Witz und Charme aufzulockern.  Ich muss zugeben, dass ich die ersten 100 Seiten recht wenig verstanden habe. Ich hatte das Gefühl, dass nach jeder gelesenen Seite neue Fragen hinzukamen, die sich einfach nicht lösen wollten und es war keine Literatur, die man mal so nebenbei liest.  Allein schon der ständig wechselnde Handlungsstrang, das einen mitten ins Geschehen wirft und man eigentlich gar nicht weiß, worum es geht, ließ mich immer wieder im Dunkeln tappen. Aber dies ist kein Nachteil, viel eher motivierte es mich, weiterzulesen. Gleichzeitig wird es aber nicht langarmig - Der Mix aus Witz, ständig wechselnden Handlungen, neuen Fragen und Emotionalität begleiten einen durch das ganze Buch hinweg. Foer gibt immer wieder Impulse, die einen zum Nachdenken bringen. Man beschäftigt sich mit dem Buch und man beschäftigt sich auch mit philosophischen und psychologischen Aspekten, denn oft tritt hier die Geschichte eher in den Hintergrund und die Darstellung der Situation an sich rückt in den Vordergrund. Foer versteht es, den Menschen Gefühle nahezubringen. Er versteht es, seine lebendige und präzise Sprache so zu benutzen, dass es einfach nicht langweilig wird. Aber es ist nicht nur das. Immer wieder erscheinen im Buch Bilder, von denen im Buch bereits gesprochen wurde. Mal erscheinen große, bunte Buchstaben in allen möglichen Farben, mal einfach 10 Seiten, auf denen nur Zahlen stehen oder es sind zwei Seiten einfach ganz unbedruckt. Durch die Visualisierung gibt der Autor einem die Möglichkeit, die Gefühle der Charaktere auf eine ganz andere Art nachempfinden zu können, denn man kann die Bilder einfach auf sich einwirken lassen und somit hat der Titel noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Es ist für den Leser extrem laut, denn man muss immer wieder nachdenken, und es ist unglaublich nah, weil man einfach nur tief berührt ist.

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    • 2
  • der Ansatz war nicht schlecht

    Extrem laut und unglaublich nah

    dominona

    24. October 2014 um 10:29

    Das Positive: man muss Oskar einfach gerne haben. Er hat unglaublich viel Fantasie und ist verdammt intelligent - der Meinung ist auch Stephen Hawking. Das Negative: Oskars Vater kam beim Einsturz der Twin Towers 2001 ums Leben und Oskar versucht damit fertig zu werden. Das klappt mal weniger und gut und mal besser bis er in einer Vase einen Umschlag mit dem Wort "Black" darauf und einem Schlüssel darin findet - natürlich muss er herausfinden, was es mit dem Schlüssel auf sich hat. Ohne Frage ist das Buch liebevoll geschrieben und es enthält einen interessanten Spannungsbogen, aber am Ende bleibt dann doch nur ein: Wie? Das war's? Ich denke, aus dem Buch hätte man mehr machen können.

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  • Extrem langatmig und unglaublich unrealistisch

    Extrem laut und unglaublich nah

    tanjuschka

    INHALT „Extrem laut und unglaublich nah“ handelt von dem 9-jährigen Oskar, der seinen Vater bei den Anschlägen vom 11. September verloren hat. Er hatte eine sehr enge Beziehung zu seinem Vater und kommt nur schwer mit diesem schrecklichen Verlust klar. Als er in den Sachen seines Vaters, versteckt in einer Vase, einen Schlüssel findet, macht er sich auf die Suche nach dem passenden Schloss dazu. Er hofft so seinem Vater nahe bleiben zu können. Damit beginnt eine abenteuerliche Reise durch New York, bei der er viele unterschiedliche Menschen kennenlernt. MEINUNG Ich hatte das Buch gekauft, da ich mir davon viel Tiefgang erwartet habe. Es ist ja ein sehr berührendes Thema, einem Jungen, nach dem Verlust seines Vaters, zuzusehen, wie er sein Leben weiterführt, und mit diesem Schicksalsschlag umgehen kann. Oskar wirkte auf mich aber keineswegs wie ein 9-jähriger Junge. Er machte viele wissenschaftliche Aussagen, wovon einige selbst mir neu waren. Auch wenn er im Klappentext als „altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll“ bezeichnet wird, finde ich die Darstellung dieses Charakters sehr übertrieben. Des Weiteren störte es mich unheimlich, wie oft er das Wort „krass“ benutzte, was für mich in einem extremen Gegensatz zu seinen sonst so übertrieben klugen Ausdrucksweisen steht. Ebenso verwirrend war für mich die Darstellung der wörtlichen Rede. Diese wurde einfach in einer Zeile hintereinander geschrieben, sodass man irgendwann nicht mehr wirklich wusste wer nun was sagt. Neben Oskars Geschichte erfuhr man auch mehr von der Geschichte seiner Großeltern. Auch hier konnte ich einfach nichts mit den Gesprächen zwischen den beiden anfangen, da der Großvater nicht sprechen konnte und alles nur aufschrieb. Ich persönlich war irgendwann von dieser Art von Konversation nur noch genervt, da eigentlich immer wieder die selben Fragen aufkamen, weil sie nie wirklich geklärt wurden. Eine Stelle, die mir jedoch gut gefallen hat möchte ich auch gerne noch erwähnen. Hier beschrieb Oskars Oma, wie sie die Nacht nach dem Unglück erlebt hat: „Flugzeuge, die in Gebäude einschlugen.  Stürzende Körper.  Flugzeuge, die in Gebäude einschlugen.  Einstürzende Gebäude.  Flugzeuge, die in Gebäude einschlugen.  Flugzeuge, die in Gebäude einschlugen.  Flugzeuge, die in Gebäude einschlugen.“ Diese Aussagen wiederholen sich immer wieder und hier hatte ich das einzige Mal wirklich ein beklemmendes Gefühl, als ich das gelesen habe. FAZIT Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, die sich leider nicht erfüllen konnten. Mir hat, bis auf wenige Ausnahmen, der Tiefgang gefehlt. Der Charakter von Oskar hat mir überhaupt nicht zugesagt. Es war einfach nicht realistisch, dass ein 9-Jähriger sich so verhalten würde. Insgesamt fand ich die Geschichte nicht glaubhaft. Ich persönlich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es aber viele positive Rezensionen bekommen hat, sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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    • 3
  • Krass.

    Extrem laut und unglaublich nah

    --Maureen

    *_Ich dachte an alles, was man einander je sagt, und ich dachte daran, dass jeder sterben muss, ob in einer Milisekunde oder in Tagen oder Monaten oder, wenn man gerade geboren worden ist, in 76,5 Jahren. Alles, was geboren ist, muss sterben, und das heißt, dass unsere Leben wie Wolkenkratzer sind. Der Rauch steigt unterschiedlich schnell auf, aber alle stehen in Flammen, und wir sitzen alle in der Falle.*_ In *Extrem laut und unglaublich nah* erzählt Jonathan Safran Foer, die Geschichte von Oskar Schell, der seinen Vater in den Anschlägen des 11. September verloren hat und unbedingt rausfinden möchte, warum sein Vater sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufgehalten hat. Ich muss zugeben, mir ist es anfangs etwas schwer gefallen mich in Oskars Welt einzufinden. Für einen 9 jährigen weiß er schon ziemlich viel. Er hat ein "Was-ich-schon-erlebt-habe-Album" und eine eigene Visitenkarte. Trotz einiger Startschwierigkeiten, war ich dann so ab der 150. Seite in der Geschichte drin und hatte mich an den etwas anderen Schreibstil gewöhnt. Gut es ist größtenteils aus der Sicht eines 9-jährigen geschrieben, aber dennoch ist es schön geschrieben und der Schreibstil hat mich irgendwie fasziniert. Die ganze Geschichte hat mich fasziniert. Es geht um Familie, Liebe und Verlust- Natürlich auch um die Verarbeitung des Verlustes, vorallem von Oskar, (der alles immer krass oder hammerhart findet!). Im Buch sind zwischendurch immer Fotos aus Oskars Album, die er mit der Kamera seines Opas gemacht hat, was ich sehr erfrischend fand. Foer stellt in der Geschichte das Schicksal der Familie Schell dar, die den geliebten Ehemann,Vater und Sohn verloren hat, wie es auch wirklich hätte sein können. Ich glaube, es ist nicht unrealistisch,dass es manchen Familien wirklich so ging. Alles in allem kann ich nur sagen, dass es ein unglaublich tolles Buch ist, was fasziniert und irgendwie anders ist. Es hat hier und da auch ein paar Schwächen, manchmal war ich etwas verwirrt , und ich hab etwas gebraucht um mich einzufinden, aber dennoch vergebe ich 4 Sterne!

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    • 2

    Floh

    21. July 2014 um 11:41
  • Extrem laut und unglaublich nah

    Extrem laut und unglaublich nah

    Lolachen18

    07. June 2014 um 13:44

    Inhalt In dem Buch „Extrem laut und unglaublich nah“ geht es um den 9-jährigen Oskar Schell, der seinen Vater Thomas bei dem Anschlag von 9/11 verloren hat. Oskar verfolgt das Geschehen in den Medien und geht nicht an das Telefon, als sein Vater ständig kurz vor den Anschlägen anruft. Oskar ist ein sehr schüchterner Junge und hatte eine sehr enge Beziehung zu seinem Vater, da sie zusammen immer eine Art Schnitzeljagd gespielt haben, durch komplett New York. Als er ein Jahr später einen Umschlag mit dem Wort „Black“ und einem Schlüssel in ihm, im Schrank seines Vaters findet, begibt sich Oskar auf die Suche nach dem möglichen Besitzer des Schlüssels, da er denkt, dass dies eine letzte Aufgabe von seinem Vater ist. Er sucht alle Leute mit Black als Namen in der Stadt und freundet sich mit dem Untermieter seiner Großmutter an. Doch die Geschichte endet so, wie es Oskar nie erwartet hätte. Meinung Als allererstes muss man sagen, dass das Buch definitiv nicht auf die Story an für sich ausgelegt ist, sondern auf die Sprache und Gestaltung. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, was mich mit der Gestaltung so überzeugt hat, da Foer erkannt hat, dass es Grenzen in der Sprache gibt und man diese Grenzen vielleicht noch durch Bildliches usw. umgehen kann. Das Buch ist an manchen Stellen für mich trotzdem leider ein wenig langatmig gewesen, weshalb ich nicht die ganze Punktzahl vergeben werde, aber ich würde eigentlich gerne 4 ½ Sterne vergeben. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da ich persönlich dieses Thema aber auch sehr interessant finde und es auch noch nach 13 Jahren aktuell finde.

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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