Jonathan Stroud Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

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Inhaltsangabe zu „Bartimäus - Das Amulett von Samarkand“ von Jonathan Stroud

Sie sind ein Team wider Willen. Aber gemeinsam unschlagbar!

»Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?«

Und ob Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Aus diesem Grund hat er sich ja für Bartimäus entschieden, den 5.000 Jahre alten, ebenso scharfsinnigen wie spitzzüngigen Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan, denn er will sich rächen! Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz von Simon Lovelace ist.
Doch Nathanael weiß nicht, wie wertvoll und mächtig dieser Gegenstand ist und sieht sich schon bald in einem Strudel gefährlicher Ereignisse. Der Kampf gegen das Böse nimmt seinen Lauf.

DAS HÖRSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FANTASY-ROMAN VON JONATHAN STROUD
In aufwändiger Studioproduktion realisierte Robert Schoen als Regisseur den ersten Teil der "Bartimäus"-Trilogie von Jonathan Stroud für den SWR. An die 30 Sprecher erwecken die Fantasy-Welt des jungen Zauberlehrlings Nathanael und des einzigartigen Dschinns Bartimäus zum Leben. Darunter hochkarätige Interpreten wie Andreas Mannkopff (Bartimäus), Christian Redl (Simon Lovelace) und Bodo Primus (Rupert Deveraux). Die dreiteilige Hörspielbearbeitung schrieb Renate Greinacher. Eigens für die Produktion haben die Berliner Komponisten b.deutung (Cellist, Arrangeur, Produzent und Ausnahmekünstler) und Okusa (Rockmusiker) eine jugendgemäße, eingängige Musik geschaffen, die Bartimäus ins Ohr gehen lässt.

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— nickypaula

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  • Ein schöner Hörspaß - dank Martin Semmelrogge

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Charlea

    06. July 2017 um 13:53

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Cover mit dem knuffigen Wasserspeier hatte mich natürlich sofort und da ich zwischendurch gerne mal einen Fantasyroman lese, auch wenn dieser eher aus der Jugendecke kommt, war es für mich lange klar, dass ich „Das Amulett von Samarkand“ lesen muss. Ich hatte mich für die Hörbuchversion mit Martin Semmelrogge als Sprecher entschieden, doch darauf gehe ich im Fazit näher ein. Der Roman ist abwechselnd aus Sicht des Dämons Bartimäus und aus Sicht von Nathaniel, einem jungen Zauberlehrling geschrieben, was dem Buch ein schönes Tempo gibt und verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen ermöglicht. Mit ca. 7 Stunden Hörzeit ist das Buch relativ schnell zu hören.   Inhalt Der Roman spielt in einem London, in dem die Magie fester Bestandteil ist. Nathaniel kommt injungen Jahren in das Haus von Mr. und Mrs. Underwood. Während er zu Mrs. Underwood eine fast tragische Mutter-Sohn-Beziehung hat, ist das Verhältnis zu Mr. Underwood während seiner Lehrzeit als Zauberlehrling eher unterkült. Doch eines Tages trifft Nathaniel seinen wirklich Widersacher – Simon Lovelace - und schwört Rache, als dieser ihm in Gesellschaft von anderen Zauberern demütigt. Mit Hilfe des Dschinn-Dämons Bartimäus soll ihm das gelingen – er ruft ihn, obwohl das Anrufen eigentlich noch gar nichts für ihn ist und gerät schneller in den Strudel des Geschehens, als es ihm lieb ist.   Fazit Wenn man ein Hörbuch hört, spielt natürlich vor allem die Stimme eine sehr große Rolle – mit ihr steht und fällt der plot. Martin Semmelrogge macht seinen Job wirklich klasse, ich mochte die Stimmen, die er den Protagonisten Bartimäus und Nathanael gibt wirklich sehr gerne und hoffe, dass er auch die anderen Teile liest. Inhaltlich fand ich das Buch auch wirklich spannend beschrieben – wobei ich auch zugeben muss, dass mir das Ende nicht so gut gefallen hat, dabei war der Spannungsbogen bis zu einer gewissen Stelle wirklich sehr gut gehalten worden. Dennoch wappne ich mich für den zweiten Teil und möchte das Buch nicht schlechter machen, als es ist. Ich hatte während des Hörens wirklich viel Spaß!

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  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Dubhe

    16. July 2011 um 20:08

    Nathaniel ist einZauberlehrling in London. Er mag seinen Meister nicht besonderes, vor allem, als dieser nicht eingeschritten ist, als Nathaniel schikaniert wurde. So plant der 12-jährige seinen Rachefeldzug und beschwört einen sehr gefährlichen Dämon oder Dschinn: Bartimäus. Als erstes lässt Nathaniel Bartimäusdas Amulett von Samarkand stehlen. Natürlich ist das nicht ganz ungefährlich und Nathaniel darf eigentlich noch gar keine Dämonen beschwören, so ist seine Strafe groß, als es sein Meister herausfindet. Außerdem erfährt Bartimäus den Geburtsnahme des Jungen und erhält so eine gewisse Macht über ihn. Doch Bartimäus wird geschnappt und droht zerstört zu werden. Wird Bartimäus überleben? Zieht Nathaniel seinen Rachefeldzug durch? Und gibt es eine Verschwörung in den Reihen der Zauberer? . Die Stimme des Lesers passt hervorragend zu dem hinterlistigen, alten Bartimäus. Doch es ist etwas verwirrend, denn einmal handelt ein Kapitel über Bartimäus, das Nächste dann über Nathaniel und hauptsächlich über seine Vergangenheit. Bis jetzt bin ich noch nicht darauf gekommen, in welcher Zeit das Buch spielt, doch man kann das etwas eingrenzen, da es Autos und Busse erst seit dem 20. Jahrhundert gibt. Das (Hör)buch war nicht gerade sehr spannend. Nette Geschichte für zwischendurch. Ich war noch nie sehr begeistert von Jonathan Stroud.

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  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    sabisteb

    05. January 2011 um 11:18

    Der Zauberer Arthur Underwood, Minister für Innere Angelegenheiten, nimmt pflichtgemäß einen Lehrling bei sich auf. Nathanael ist intelligenter und wissbegieriger als er ahnt und seinem Meister bald schon in einige voraus. Als Nathanael eines abends von Simon Lovelace gedemütigt wird, schwört er Rache. Er beschwört heimlich einen Dschinn namens Bartimäus, und befielt ihm das Amulett von Samarkand zu stehen und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die große Kreise ziehen werden Jonathan Strouds Roman Bartimäus und das Amulett von Samarkand ist ein Bestseller und es war schon lange an der Zeit, dieses Buch als Hörspiel umzusetzen. So wie es früher Weihnachtsserien im Fernsehen gab, gibt es heute noch Weihnachtshörspiele und dieses ist eines davon. Es wurde vom 24.-26.12.2010 auf SWR2 im Rahmen der Sendung Spielraum ausgestrahlt. Was ist das Besondere an dieser Geschichte? Was macht sie anders als andere ihres Genres, wie Harry Potter? Es sind die Figuren, die nicht politisch korrekt sind. Sie sind nicht schwarz, sie sind nicht weiß, sie sind weder gut noch böse, sondern irgendwas zwischendrinnen. Nathanael möchte zwar gut sein, ist aber von Rache getrieben und geht über Leichen. Bartimäus ist ein Dschinn, ein böser Geist, er versucht immer Nathanael in die Pfanne zu hauen, rettet ihn aber auch. Die Pattsituation zwischen den beiden bringt Spannung in die Geschichte. Die Besetzung des Hörspiels ist weder groß noch klein, eher durchschnittlich ohne wirkliche Sprechergrößen, die viele Produktionen aufbieten. Das ist aber eher von Vorteil, denn diese Sprecher sind wirklich sehr, sehr gut aber noch nicht mit anderen Rollen verbunden. Besonders positiv fallen die beiden Sprecher von Nathanael auf, die obwohl sie noch sehr jung sind eine wirklich hervorragende Arbeit abliefern. Man hat sogar darauf geachtet, den 12 und den 6jährigen Nathanael unterschiedlich zu besetzen (Nathanael 12 jährig: Kai Gies / Nathanael 6-jährig: Anton Kurth). Unbestreitbar ist und bleibt jedoch Bartimäus der Held der Geschichten. Seine ironische Art wird von Andreas Mannkopff einfach wunderbar verkörpert. Die perfekte Besetzung, besser geht es meiner Meinung nach überhaupt nicht. Für die Umsetzung hat man sich mit fast 3 Stunden (160 min) Laufzeit durchaus Zeit genommen. Die Lesung des Buches mit Martin Semmelrogge ist mit 6 CDs zwar doppelt so lang, aber vieles, was im Buch beschrieben werden muss kann hier über Geräuschkulisse umgesetzt werden, so dass mir kaum Kürzungen aufgefallen sind. Hier wurde sehr umsichtig vorgegangen. Ungewöhnlich ist definiv der Titelsong von deutung / Okusa. Diese haben auch schon für andere Hörspiele die Titelmelodien eingespielt, aber diese doch sehr harte Titelmelodie, die sofort in Ohr geht ist für ein Kinderhörspiel doch eher überraschend und ist sogar eher noch etwas härter als der Dragonbound Soundtrack. Dieses Hörspiel ein typisches Radiohörspiel. Die Akustik ist sparsam und es gibt kaum bis keine musikalische Untermalung wie man das von Hörspielen kennt, die rein für den Hörspielemarkt hergestellt werden. Hier wird Wert auf die Dialoge gelegt und gerade das ist bei diesem Buch sehr, sehr wichtig, denn es lebt durch die Dialoge, besonders die von Bartimäus.

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  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Reneesemee

    03. September 2010 um 20:09

    Das Hörbuch ist voller Magie, Humor und natürlich auch voller Verschwörung. Tja und genau das sind sehr gute Zutaten für ein JugendBuch/Hörbuch. Dieses Hörbuch ist ein wunderbaren Auftakt der Bartimäus-Saga. Die beide Charaktere erzählen und gestaltet das Hörbuch durch ihre unterschiedliche Auffassungen was das ganze doppelt interessant macht. Die eigentlichen Geschichte aus der aufregenden Lebensgeschichte unseres neuen Helden Bartimäus den immer wieder gerne in die vergangene Jahrhunderte und große Schlachten schweift. Das Hörbuch ist spannend bis zum Schluß es ist ein wirklicher genuß und macht richtig neugierig auf Band 2.

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  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:47

    Der Dschinn Bartimäus ist eigentlich ein ganz netter, doch er hasst es, wenn er nicht in Ruhe gelassen wird. Trotzdem wird er von dem Zauberschüler Nathanael beschwört und erhält den Auftrag, das Amulett von Samarkand zu stehlen. Dies gelingt ihm, doch löst dies auch eine Menge Probleme aus. Ich hatte das Buch schon gelesen und mir nun die Hörbücher der Reihe gekauft. Positiv überrascht war ich von Martin Semmelrogge, der das Buch in gekürzter Fassung vorliest. Mit seiner unverwechselbaren Stimme haucht er den verschiedenen Figuren Leben ein, auch wenn er nicht merklich seine Stimmlage bei den einzelnen Charakteren ändert. Die Spannung wird von Semmelrogge gut aufgebaut, an den richtigen Stellen kommen Pausen. Punkteabzug gibt es für die (teilweise stark) gekürzte Fassung. Ich bin begeistert vom ersten Hörbuch-Teil.

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  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2009 um 12:54

    Hatte mich sehr auf das Hörbuch gefreut. Hätte man Martin Semmelrogge mit seiner markanten Stimme nur Bartimäus Leben einhauchen lassen, wäre es sicher ein Hörgenuss worden - so fängt das Hörbuch sehr schnell an die Nerven zu strapazieren.

  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    VictoriaBlack

    09. March 2009 um 19:13

    Total lustig !
    Hab es gern gelesen da die Zusätze von bartimäus immer sehr zum lachen waren.

  • Rezension zu "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    JuliaO

    13. January 2009 um 21:52

    Sehr spannende und gute Fantasy! Mal irgendwie ganz was anderes ;) Super gelesen von Martin Semmelrogge - auch wenn man sich erst mal an die Stimme gewöhnen muss grins "Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?" Und ob Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge ertragen musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz von Simon Lovelace ist. Der Junge weiß nicht, wie wertvoll und mächtig dieser Gegenstand ist und sieht sich schon bald in einem Strudel gefährlicher Ereignisse. Der Kampf gegen das Böse nimmt seinen Lauf. 1: Amulett von Samarkand 2: Im Auge des Golem 3: Die Pfore des Magiers

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