Jonathan Stroud Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

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Inhaltsangabe zu „Bartimäus - Das Amulett von Samarkand“ von Jonathan Stroud

Bartimäus – spitzzüngig, liebenswert und hinreißend komisch!

Dass Dämonen überaus heimtückische Wesen sind, ist dem Zauberlehrling Nathanael durchaus bewusst, als er den 5000 Jahre alten Dschinn Bartimäus beschwört. Aber Nathanael braucht einen mächtigen Gehilfen an seiner Seite. Denn er verfolgt einen äußerst gefährlichen Plan: Mit Bartimäus Hilfe will er das berühmte Amulett von Samarkand stehlen, das sich im Besitz des berüchtigten Zauberers Simon Lovelace befindet. Dieses Vorhaben bringt die beiden bald in tödliche Gefahr …

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2005

Grandios!

— FleurDeVie

Sarkastisch, ironisch, scharfzüngig: Ein Urban-Fantasy-Meisterwerk mit heimtückischen Dschinns, machtgierigen Zauberern und Spannung pur!

— Buecherheld

Mir gefällt, dass die beiden Helden keine "klassischen" sind und ihre Ecken und Kanten haben. Das hat mir viel Spaß bereitet.

— faniel

Mein Lieblingsbuch als Jugendliche =D

— Marry-Anne_Idony_Pepper

Leider nicht warm geworden mit der Geschichte. Wobei die Fußnoten absolut genial sind!

— Shaylana

der freche bartimäus hat es nicht leicht mit seinem meister ;)

— eulenmama

Ich liebe die Fußnoten:)

— Fanni99

Süß, wenn auch die Fußnoten ab und zu ein wenig anstrengend sind.

— SarahDech

Hat mir sehr gefallen! Ist aber eher für jüngere LeserInnen geeignet.

— JessicaFanta

Bin begeistert- obwohl ich eigentlich kein Fantasy-Fan bin, hat mich Stroud mit dieser Reihe so was von überzeugt!

— Bergbaron

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  • Rezensionen
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  • Fantasy nach meinem Geschmack

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Luckylicious

    10. December 2017 um 23:35

    Also um ehrlich zu sein, hatte das Buch vor einigen Jahren ein ganz schlechten Start bei mir. Zu unhandlich war mir das Taschenbuch und die unzähligen Fußnoten brachten mich ständig aus dem Lesefluss. Doch in diesem Jahr sollte die Geschichte nochmal eine Chance bekommen - lag wohl auch daran das ich von Lockwood und Co. so unfassbar begeistert bin - und ich versuchte es mit dem ebook.Und Leute was bin ich froh diese Geschichte nochmal hervorgekramt zu haben. Die Beziehung zwischen Nathaneal und Bartimäus ist einfach fantastisch. Diese ewigen Streitereien könnte ich noch in mindesten Zehn weiteren Bänden verfolgen.Ohne euch groß zu Spoilern und zu viel von der Geschichte zu verraten: Es geht um Magie, skurrile Zauberer, sarkastische Dämonen, gewürzt mit einer gehörigen Portion Humor und dem unbändigen Verlangen Band Zwei direkt nach dem Ersten weiterlesen zu müssen.

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  • Empfehlung..

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    faniel

    07. November 2017 um 21:04

    ...für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben. Auch gerne in Englisch. Die Sprache ist am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, zieht einen aber nach ein paar Seiten in den Bann. Genauso wie die Charaktere und die ganze Story. 

  • Grandios-lustige Fantasygeschichte

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Becky_Bloomwood

    21. June 2017 um 23:47

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand habe ich auf Empfehlung eines Buchhändlers gekauft und das war eine sehr gute Entscheidung. Jonathan Strouds Fantasygeschichte hat zu 100% meinen Geschmack getroffen. Worum geht's?Der junge Zauberschüler Nathanael beschwört den Dschinn Bartimäus, um dem arroganten Zauberer Simon Lovelace und seinen Meister einen Streich zu spielen. Doch der Streich nimmt schon bald gewaltige Ausmaße an und Nathanael und Bartimäus müssen um ihr Leben fürchten. Was mir gefallen hatBartimäus! Dieser Dschinn ist einfach der Hit und hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Zudem könnten seine Fußnoten ein eigenes Buch füllen. Nicht nur die haben mich mehr als einmal zum Kichern gebracht. Was mir nicht so gefallen hatNathanael. Na gut, der Zauberschüler hat natürlich kein leichtes Los, dennoch fiel es mir schwer, mit ihm warm zu werden. Allerdings hat er im Zusammenspiel mit Bartimäus gewonnen (schnippische Wortgefechte inklusive).FazitIch bin begeistert! Der Wälzer (540 Seiten) hat nicht eine Länge und lässt sich ganz hervorragend in einem Rutsch durchlesen. Das liegt auch an Jonathan Strouds Stil - sein Buch ist voller Witz und Spannung. Zudem sprüht es vor Fantasie. Bartimäus - Das Amulett von Samarkand ist der Auftakt einer Reihe und zu meinem Glück gibt es noch drei weitere Bände, die ich mir nun zulegen muss/will. Dann kann ich gleich dem Buchhändler für seinen grandiosen Tipp danken! :)

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  • Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    nicolek0209

    21. May 2017 um 19:42

    ich habe das Buch vor etlichen Jahren schon einmal geschrieben und finde es heute noch genauso gut wie damals.
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben, ständig passiert etwas, nur zum Ende hin wird es etwas langatmig.
    Aber das Beste an dem Buch sind sowieso die frechen Kommentare des Dschinn Bartimäus, die einfach  nur wahnsinnig lustig sind. 
    Das Buch ist in jedem Fall gute Unterhaltung.

  • Humorvolle Bemerkungen, witzige Dialoge und eine Menge Abenteuer

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Silvermoonnight

    17. May 2017 um 13:45

    Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Jugendbuchreihe, welches uns Leser auf eine spannende und abenteuerliche Reise mitnehmen will, in eine Welt in der Zauberer und Menschen zusammen leben können und doch jeder sein eigenes Reich hat. Im Verlauf des Buches lernte ich viele verschiedene Dämonenwesen kennen, die oft sehr lustig, aber auch düster und gefährlich waren. Der Schreibstil ist durch seinen Wechsel, von der personellen Sicht des Bartimäus und der personellen Erzählform aus Nathanels Sicht, sehr abwechslungsreich und wird nicht wirklich langweilig. Die Wortwahl ist durchweg für jugendliche Leser ab 12 angepasst und kann daher bedenkenlos gelesen werden.  Jüngere Leser könnten allerdings ein paar Schwierigkeiten bekommen, da das Buch oftmals aus zwei verschiedenen Handlungssträngen beschrieben ist. Die Charaktere waren beide sehr präsent und keiner von beiden war langweilig, aber sie waren dennoch grundverschieden und für mich persönlich kristallisierte sich schnell der Dämon Bartimäus als „Liebling“ heraus. Er hatte immer einen flotten Spruch auf Lager, war um keine Ausrede verlegen und ein Paradebeispiel dafür, dass wenn man überleben will als Dämon, List und Tücke beherrscht werden sollte.  Seine kleinen und humorvollen Zusatzerklärungen, welche hier im Buch eingebaut wurden, gaben der Figur den letzten Schliff und er konnte mich damit ganz für sich gewinnen. Nathanel hingegen war so gar nicht meins, und ich muss gestehen, wenn es nicht Bartimäus neben ihm gegeben hätte, wäre ich geneigt gewesen, relativ früh das Buch wieder zu schließen. Seine Ungeduld und auch seine oft sehr arrogante und überhebliche Haltung, waren mir einfach oft zuviel.  Er war für mich das typische Beispiel eines verzogenen kleinen „Rabauken“. Grenzen und Regeln sind da um gebrochen zu werden und Fehler eingestehen waren auch nicht seine Stärken. Dennoch passte er gut zu Bartimäus und gemeinsam waren die beiden ein recht unterhaltsames Paar, da sie sich auf eine gewisse Art und Weise ebenbürtig waren. Es gab viele spannende Szenen, allerdings auch einige Stellen, welche wegen ihrer Langatmigkeit zu überbrücken waren. Die Geschichte in diesem ersten Band ist in sich abgeschlossen, allerdings blieben trotz allem ein paar kleinere Fragen offen, welche anzeigen, dass weitere Abenteuer mit Nathanel noch folgen sollen. Auch das Ende zeigt deutlich, dass noch weiteres Potential da ist und wir uns noch auf einige Geschichten und Ziele des Zauberschülers gefasst machen können. Fazit: Ein gelungener und homorvoller Auftakt einer Jugendbuchreihe, der selbst den ein oder anderen Erwachsenen zum Schmunzeln bringen wird. Alte Mythen und Legenden bekommen kleinere Gastauftritte, welche natürlich damönisch gelenkt wurden. Es war sehr unterhaltsam und oft auch sehr spannend, allerdings gab es auch einige Stellen, welche eher mühsam zu lesen waren, da sie teilweise zu langatmig waren. Jugendlichen Abenteuerern sollte die Geschichte allerdings bestimmt gut gefallen, vor allem auch dem männlichen Geschlecht, da es hier in keinster Weise um romantisches Geschnulze geht sondern um richtige Abenteuerer, Raufereien und Gebalge. Jungenherzen sollten hier auf ihre Kosten kommen.  

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  • Gin? Nein, Dschinn!

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    simonfun

    17. April 2017 um 17:12

    Eine wirklich gute Geschichte zweier nerviger Helden, die witzig und clever die Welt retten. Lediglich die Fußnoten nervten etwas.
    Wie auch immer - sehr lesenswert!

  • Rezension zu 'Bartimäus - Das Amulett von Samarkand' von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    ilkamiilka

    02. March 2017 um 12:11

    Meine Meinung:Eigentlich hatte ich gar nicht geplant, Bartimäus jetzt zu rereaden, aber ich habe nach einem Buch gesucht, dass ich meinem Freund empfehlen kann, um mal wieder die Lust am Lesen zu verspüren und habe dann einfach gleich mitgelesen. Und ich war unglaublich begeistert.Mein Gedächtnis scheint leider wirklich grauenhaft zu sein, denn ich wusste von dem Buch eigentlich gar nichts mehr, außer, dass es um einen Dschinn namens Bartimäus geht und es recht witzig ist. Aber wie lustig ich es finde, hatte ich echt gar nicht mehr auf dem Schirm. Es ist mal was ganz Anderes, richtig erfrischend. Ungewöhnlich ist nämlich, dass es überwiegend aus der Sicht eines Dschinns geschrieben ist und der junge Zauberer zunächst echt kein freundliches Kerlchen ist. Trotzdem schafft der Autor es, dass man ihn nicht völlig unsymphatisch findet, indem er hier und da Details aus seiner Vergangenheit einstreut, wo er einem dann wieder leid tut. Ich habe mehr als einmal laut losgelacht, was ich bei einem Fantasyroman eher selten habe. Dennoch kann man das Buch durchaus ernst nehmen und es wird ziemlich viel Spannung aufgebaut, was dieser Lovelace da eigentlich plant.Außerdem spielt die Geschichte in einem frühen London, womit man mich natürlich eh gefangen hat. Hach ja, London.Das größte Kompliment ist wohl, dass auch mein Freund es nicht aus der Hand legen konnte.Achja noch kurz zum Cover. Ich mag die Cover generell sehr gerne und finde sie passen auch richtig gut zusammen. Die Farbe vom ersten ist vielleicht nicht so der Hit, aber es passt zu der grauen Welt, wie sie beschrieben wird.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Beschwörung, Rosmarin & Ebenen

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    ErleseneBuecher

    14. January 2017 um 21:44

    Noch eine Reihe, die ich beginne… ich komme da nicht mehr hinterher! Aber diese soll wirklich gut sein und das Buch gehörte zu meinen ältesten SuB-Leichen und musste in Angriff genommen werden. Und… ich wurde nicht enttäuscht. Oft denkt man ja, man kennt nun schon alles aus dem Zauberer-Fantasy-Bereich und wird trotzdem wieder überrascht. Stroud schafft es eine ganz neue Welt zu erschaffen. Es gibt Zauberer, die allerdings ihre Kräfte durch die Beschwörung magischer Wesen bekommen. Und von diesen magischen Wesen gibt es eine Vielzahl seltsamer, abgefahrener Geister, Mächte, Lebewesen oder wie auch immer man sie nennen soll, die auf sieben verschiedenen Ebenen die Welt betrachten. Natürlich gibt es viele Fehden, langjährige Streitigkeiten und Konkurrenz sowohl unter den Zaubereren als auch unter den magischen Wesen. Nathanael ist ein zwölfjähriger Zauberlehrling, der voller Ehrgeiz und Talent steckt. Er will mehr und erreicht es auch, allerdings schlittert er von einem Abenteuer ins andere. Zum Glück hilft ihm der von ihm beschworene Dschinn Bartimäus, welcher witzig, aufgeweckt und tollkühn ist. Die Mischung dieser beiden Protagonisten trägt durch das ganze Buch. Die Handlung, welche vielversprechend beginnt, wird am Ende leider etwas seltsam und langatmig. Die Kapitel sind aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, einmal aus Bartimäus‘ Sicht, dann wieder aus der von Nathanael. Sehr erfrischend ist dies, da es auch an der Sprache und den Fußnoten (welche es bei Bartimäus zur Erklärung gibt) zu merken ist. Auch wenn ich den Schluss eben nicht so gelungen finde, freue ich mich schon auf den zweiten Band. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • LESEN!!!

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    GrueneRonja

    13. December 2016 um 17:29

    Nathanael (welch geniale Schreibweise) kommt mit 6 Jahren zu seinem Meister, Mr.Underwood, um Zauberer zu werden. Da er mit Antritt seiner Lehrer sein bisheriges Leben vergessen soll, nennt ihn Mr.Underwood nur Junge. Doch Mrs. Underwood nennt ihn Nathanael, und sie scheint der einzige Mensch zu sein, der ihn mag. Dass sie ihn bei seinem Geburtsnamen nennt, wird spätestens dann heikel, als er heimlich einen Dschinn beschwört, denn ein Dschinn darf niemals den Geburtsnamen eines Zauberer wissen. Namen haben Macht. Und so hat Bartimäus etwas gegen Nathanael in der Hand. Was mit einem gut durchdachten Racheplan begann, wird so schnell zum Chaos, und schlimmer, zum Ende der Zaubererwelt, wie Nathanael sie kennt. Doch ausgerechnet Bartimäus kann helfen… Dieses Buch stand schon ewig auf meiner Wunschliste, und spätestens als ich Lockwood&Co. Gelesen habe, ist es gaaanz nach oben gerutscht. Ich liebe den Schreibstil von Jonathan Stroud. So herrlichen trocken, aber auch sehr witzig, genau die richtige Mischung. Bartimäus ist ein ziemlich mächtiger Dschinn. Und er dreht die Dinge gerne so, dass er immer im besten Licht dasteht. Und ein Haufen Glück hat er auch, vor allem wenn er auf andere Dschinn trifft, die „dem Feind“ dienen. Das schöne ist, dass Bartimäus den Leser direkt anspricht, und in den Fußnoten einige Bemerkungen genauer erklärt. Nathanael ist ein 12 Jähriger, ziemlich überheblicher junger Zauberer, der zwar einen guten Plan hat, bei dem aber leider alles schief läuft. Mit Bartimäus an seiner Seite hat er aber genau den richtigen Dschinn. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Bartimäus weiter geht, und ob Nathanael irgendwann zu Verstand kommt.

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  • Interessante und spannende Geschichte!

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    buecher_liebe21

    03. December 2016 um 11:06

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Die Grundfarbe (dieses grau-grün) ist zwar nicht so mein Fall, jedoch bleibt dadurch das Cover einheitlich und passt mit den anderen Gestaltungsmitteln zusammen. Die Gestalt auf dem Cover stellt Bartimäus dar, einer der Hauptprotagonisten in dem Buch. Bartimäus, das, was er in seiner Hand hält, sowie der Titel "Bartimäus" sind hervorgehoben und glänzen im Licht und lassen sich erfühlen. Das gefällt mir besonders gut am Cover. Es sagt nicht viel aus, wirkt auf mich jedoch geheimnisvoll und mysteriös, was mich wiederum neugierig auf die Geschichte macht.Der angenehme Schreibstil des Autors trägt dazu bei, sofort in die Geschichte eintauchen zu können. Der Schreibstil ist einfach gehalten, wodurch man das Buch schnell lesen kann. Auch der Humor des Autors sagt mir sehr zu und tauchte an Stellen auf, an denen ich nicht damit gerechnet hätte, wodurch mich das Buch immer wieder zum Schmunzeln brachte. Der Autor beschreibt Orte, Gegenstände und sonstige Sachen anschaulich, nicht zu ausführlich, sondern genau so, dass man sich die Sachen gut vorstellen kann. Auch neue Dinge, die man noch nicht kennt, beschreibt er so, dass man alles versteht. Anfangs wirkt das Buch noch sehr für Kinder geschrieben, dann aber immer wieder auch für Ältere und zum Ende des Buches hin so ziemlich nur noch für ältere Leser.Die Geschichte spielt in dem heutigen England, in der Stadt London, was ich einerseits als sehr interessant empfunden habe, aber andererseits es mir auch etwas schwierig fiel, mir die fantasiereiche Geschichte in der realen Welt vorzustellen. Trotzdem hat mir der Schauplatz der Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte mir alles bildlich vorstellen.Das Buch ist von der ersten Seite an gleich sehr spannend, wodurch man sofort in die Geschichte hineingezogen wird und immer weiter lesen möchte. Die Spannung flaut zwar dann wieder etwas ab, jedoch bleibt es allemal interessant. Immer wieder passiert etwas, mal wird es abenteuerlich, dann mal gefährlich und auch mystisch. Die Spannung flaut nie ganz ab, sondern baut sich immer wieder auf, da die beiden Hauptprotagonisten immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werden. Der Showdown in der Geschichte kommt zwar recht spät, man wird jedoch nicht hingehalten und muss sich durch langweilige Passagen quälen, denn es bleibt immer interessant und auch spannend.Der Showdown hält schließlich alles, was er verspricht. Super spannend, actionreich, gefährlich und er hält lange an. Das Ende kommt nicht zu kurz, man erfährt noch ein paar Dinge und die Geschichte wird sozusagen angemessen zu Ende gebracht. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, trotzdem bin ich schon sehr darauf gespannt, welche Geschichte mich im zweiten Band erwarten wird.Die beiden Hauptprotagonisten Bartimäus und Nathanael mochte ich sehr. Von Anfang an haben mir die beiden Charaktere sehr gut gefallen. Bartimäus, klug, weise und manchmal provozierend, jedoch auf lustige Weise und humorvoll. Nathanael, manchmal etwas naiv, ungeduldig und begabt, sowie recht schaffend. Sie ergänzen sich beide wunderbar und sind ein starkes Team, wovon sie beide allerdings bestimmt nichts hören wollen würden ;-)Die Geschichte wechselt mit jedem Kapitel die Sichtweise aus der geschrieben wurde. Es gibt zwei Sichtweisen, die der Hauptprotagonisten Bartimäus und Nathanael. Je nachdem aus wessen Sichtweise man liest, liest man aus der Ich-Perspektive von Bartimäus oder von Nathanael. Dieser Wechsel der Sicht- und Erzählperspektive gefiel mir besonder gut, da man immer das Erlebte der jeweiligen Protagonisten aus dessen Sicht erfährt und somit zu einem allwissenden Leser wird. Auch die Länge der Kapitel ist gut gewählt worden, so dass es nie zu eintönig oder langweilig wurde. 

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  • Sehr empfehlenswert!

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Ethwood

    17. October 2016 um 18:34

    Es handelt sich um die Geschichte eines jungen Protagonisten namens Nathanel, welcher sich von sämtlichen Autoritäten abwendet und trotz seiner zunächst untergeordneten Rolle im Parallelsystem der Zauberer zusehends an einer eigenen Persönlichkeit gewinnt. Hilfe bekommt er von dem heimtückischen Dämon Bartimäus, welcher unfreiwillig zum Erledigen der schmutzigen Pläne seines Meisters gedrungen wird. Doch auch Nathanel kommt nicht ungeschoren davon. Humorvoll und spannungsgeladen werden die Geschichten von Zauberer und Handlanger mit der geschickten Schreibweise Strouds zu einem vierteiligen Leseerlebnis.

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  • Der erste Band einer magischen Fantasy-Trilogie!

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    Chrissi92

    01. October 2016 um 21:23

    Bartimäus, ein uralter Dschinn der nicht nur mit bekannten Persönlichkeiten aus dem alten Ägypten, sondern auch mit den ein oder anderen Vorkomnissen aus Troja vertraut ist. In dieser Geschichte gibt er nicht nur gerne Mal mit seinem Wissen und seinem Bekanntheitsgrad aus der Vergangenheit an, sondern weiß auch mit seinen magischen Fähgikeiten umzugehen. Allerdings hat er dieses Mal nicht mit dem jungen Zaubererlehrling Nathanael gerechnet, der akribisch alle erdenklichen Beschwörungsformeln und Regeln auswendig gelernt hat, um keinen Fehler zu begehen. Denn er ist der jenige der Bartimäus beschwören und ihn für seinen Racheplan einspannen will. Im Laufe der Geschichte verstrickt sich der junge Nathanael jedoch in die unmöglichsten Angelegenheiten und verursacht damit mehr als nur einen harmlosen Racheakt. Im Gegensatz zu Bartimäus, der sich immer wieder als witziger, frecher aber kluger und sehr fähiger Dschinn erweist, scheint Nathanael als ein undankbarer und rotznäsiger Zauberlehrling. Als ihm der Diebstahl nicht genug ist und er Bartimäus noch weitere heikle Aufträge gibt, wird die Story um das Amulett ein wahres Durcheinander. Verschiedenste Kreaturen, ein aufgeregtes Parlament der Zauberer, ein undankbarer Zaubermeister und blutige und hinterhältige Gräueltaten werden aufgedeckt. So rasant diese Geschichte klingt, so langatmig kann sie auch zwischendurch sein. Oft waren die Fußnoten ein wenig zu ausführlich und die Gedanken von Nathanael wiederholten sich zum xten Mal. Sein unscheinbares Auftreten anderen Menschen gegenüber widerspricht sich mit seinem hinterhältigen Plan und seine undankbare und übermütige Art, die er vor allem Bartimäus gegenüber an den Tag legt. Auch am Ende des Buches denkt er sich Geschichten über einen "unbedeutenden Kobold" und seine eigenen großen Erfolge aus. Diese hätte er ohne diesen "Kobold" (Bartimäus) natürlich nie geschafft, was er aber niemals zugeben würde Er erweist sich eher als unsympatisch, während mein Mitgefühl und meine Sympathie für Bartimäus sogar anstieg. Insgesamt waren mir die Charaktere jedoch zu distanziert und ich fühlte mich während der Geschichte nicht wirklich mit ihnen oder den Szenen verbunden. Und obwohl ich Bartimäus immer recht interessant fand und von Magie und den Regeln rund um Beschwörungen der Dschinns immer angetan war, gab es kaum richtige Höhepunkte. Stattdessen bewegte sich die Story durchweg immer auf einem ähnlichen Level mit nur wenigen "hohen Wellen". Schade, ich hoffe die kommenden Bände werden besser.

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  • Rezension

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    katzekatzekatze

    26. August 2016 um 09:40

    Ich habe gerade angefangen, die Trilogie zum zweiten Mal zu lesen und bin heute wie damals ungebrochen begeistert.Jonathan Stroud konzipiert mit Bartimäus eine noch nie dagewesene, faszinierende Welt der Magie.Nathanael ist erst sechs Jahre alt, als er als Lehrling in die Dienste eines unfähigen, ignoranten Zauberers treten muss. Wenig liebevoll und ständig kleingehalten wächst der Junge bei ihm auf, bis an einem Tag etwas passiert. Eine Demütigung von einem "Freund" seines Meisters, die er nicht auf sich sitzen lassen will. Um sich zu rächen, beschwört er den Dschinn Bartimäus, um für ihn das Amulett von Samarkand zu stehlen... und damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Denn was als kleine Racheaktion begann, nimmt ungeahnte Ausmaße mit schweren Folgen an und ehe sie es sich versehen, landet das unfreiwillige Duo mitten in einem Komplott, die Regierung zu stürzen.Die Handlung wird abwechselnd aus Nathanaels Sicht (personaler Erzähler) und aus Bartimäus Sicht (Ich-Erzähler) erzählt und bietet damit so eine spannende Abwechslung aus verschiedenen Perspektiven. Die Handlung bleibt vom ersten bis zum letzten Wort absolut spannend und man will das Buch bis zum Ende gar nicht mehr weglegen. Das Buch weist nicht die geringsten Längen oder langweiligen Stellen auf, es ist einfach genau richtig vom Aufbau und vom Erzähltempo.Die Hauptcharaktere finde ich spannend konzipiert. Da haben wir auf der einen Seite, den Jungen Nathanael, der seine eigenen Grenzen noch nicht kennt und an den Folgen seines eigenen Handels schwer zu knabbern hat. Ein Charakter mit lauter Fehlern und Schwächen und trotzdem kommt man nicht umhin, ihn auf seine ganz eigene Weise liebzugewinnen. Eben weil er nicht einer dieser Übercharaktere ist (wie zB Harry Potter), dem alles in den Schoß fällt, eben weil er schlimme Fehlentscheidungen trifft, weil er menschlich ist. Auf der anderen Seite haben wir da Bartimäus, den Dschinn mit der großen Klappe, der Nathanael gezwungenermaßen gehorchen muss und darauf mal so gar keine Lust hat. Die Charaktere harmonieren herrlich miteinander und ich hatte so viele Momente wo ich herzhaft lachen musste.Ich kann das Buch nur jedem halbwegs Fantasybegeisterten wärmstens empfehlen und zähle das Buch definitiv zu meinen Lieblingsbüchern.

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  • Bartimäus - Band 1

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

    lunau-fantasy

    09. August 2016 um 08:45

    Nathanael ist zwölf, als er das erste Mal einen Dschinn beschwört. Bartimäus, um genau zu sein. Doch Bartimäus ist niemand, der sich ohne weiteres herumkommandieren lässt. Er wartet nur darauf, das Nathanael einen Fehler macht und zu seiner Freude passiert genau das. Doch der Fehler ist nicht nur ein Problem für den jungen Zauberschüler, sondern auch alle anderen in seiner Umgebung. Bartimäus eingeschlossen. Blöd, denkt der Dschinn, ohne zu wissen, dass es bald noch viel viel blöder kommt. Dieses Buch wurde von mir auf einem Flohmarkt entdeckt. Unsicher, ob ich es kaufen sollte, riet mir meine Schwester es zu tun. Sie ist eine anspruchsvolle Leserin, so wie ich, und ich vertraute an diesem Tage ihrer Meinung. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist packend und spannend. Aber gehen wir dafür genauer ins Detail. Das Cover ist auf den ersten Blick recht schlicht. Irgendwie hat mich die Darstellung von Bartimäus als steinerner Wasserspeier ein wenig gestört. Es wirkt etwas stümperhaft und das Amulett wie ein goldenes Ei. In erster Linie zieht es meinen Blick daher nicht sehr magisch an. Klappentext ist interessant, kickt mich aber auch nicht sonderlich. Doch auf dem Trödel sagt man auch schon mal zu nicht ganz so perfekten optischen Erscheinungen ja. Und wir manchmal dafür belohnt. Das Buch ist in Abschnitte geteilt und wird aus der Sicht von Bartimäus (Ich-Perspektive) und Nathanael (dritte Person) geschrieben. Gekennzeichnet durch Überschriften. Die Einführung startet mit Bartimäus und wie er herbeigerufen wird. Ist also zugleich ziemlich interessant, zumal Bartimäus ein wirklich lustiger Kauz ist und nicht davor zurück schreckt, seine Meinung seinem Gegenüber offen ins Gesicht zu schlagen. Untermalt werden seine Gedanken hin und wieder durch Fußnoten, in denen er den Leser auf lustige Weise über verschiedene magische Wesen, Ereignisse oder einfach seine Gedanken zu Situationen informiert.  Während Bartimäus also immer wieder die Gegenwarts-Situation erläutert, beginnt Nathanaels Erzählung ein wenig früher, bei seiner Kindheit, bis sie schließlich mit der von Bartimäus parallel verläuft. Klingt verwirrender, als es ist. Der Autor versteht sein Handwerk, also keine Sorge. Die Spannung war abwechslungsreich, ging aber nie verloren. Durch Witz und viele kleine heikle Situationen bleibt der Lesefluss vorhanden und hin und wieder wird es für den Dschinn und den jungen Zauberer ziemlich brenzlig. Die Schreibweise des Autors ist flüssig, Bartimäus detailiert und informativ gestaltet und alles in allem verständlich, so dass man dem Text gut folgen kann.  Die Charaktere hatten alle ihr eigenes Gesicht, ihr eigenes Leben und man empfand Sympathie - oder auch nicht. Jede Figur ist gut durchdacht und es sind nicht zu viele geworden, so dass man eine gute Übersicht hatte.  Die Idee des Buches wurde nach meinem Erachten sehr gut umgesetzt, es war besser als ich erwartet habe,  Es gab einen deutlichen roten Faden, alle Ereignisse bauten aufeinander auf und machten sogar die absurden Situationen dadurch glaubhaft. Absolut überzeugend. Das Ende ist kein eindeutiger Cliffhänger, rein theoretisch könnte es auch ein Einzelband sein. Doch durch die Art und Weise des Beendens, bleibt diese Situation offen. Wie man sieht aus gutem Grund, den es folgten noch drei Bände. Ob es sich dabei um die gleichen Protagonisten handelt, bleibt offen. Der Autor schafft es auch den Leser bis zum Schluss im Unklaren zu lassen, wie alles ausgeht und was noch passieren wird. Man wird also immer wieder überrascht. Es handelt sich bei dem Buch eindeutig um Fantasy-Literatur, somit ist das Genre durchaus gerechtfertigt. Ich bin froh das Buch gelesen zu haben. Danke Schwesterherz.

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