Jonathan Stroud Bartimäus - Die Pforte des Magiers

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Inhaltsangabe zu „Bartimäus - Die Pforte des Magiers“ von Jonathan Stroud

Heiß ersehnt, atemberaubend spannend, umwerfend komisch: der krönende Abschluss des brillanten Fantasy-Abenteuers! Der jüngste Informationsminister der Geschichte, Nathanael, sein starrköpfiger Helfer Bartimäus und Widerständlerin Kitty verhindern in allerletzter Sekunde, dass die Dschinn – wehe, wenn sie losgelassen! – die alte Ordnung aus den Angeln heben. Doch der Preis für den Frieden ist hoch … Jonathan Stroud hat mit Bartimäus und Nathanael zwei unvergessliche Helden geschaffen. Ein unwiderstehliches Vergnügen für Leser jedes Alters!

Der beste Teil der Trilogie!

— nicolek0209
nicolek0209

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Ein schöner Abschluss dieser charmanten und witzen Trilogie!

— Pi-314
Pi-314

Das Finale der (ersten ?) Trilogie

— KainAutor
KainAutor

Aus meiner Sicht der spannenste Teil der Trilogie. Fantasy vom Feinsten.

— juergenalbers
juergenalbers

Ein guter Abschluss einer tollen Reihe. Jedoch braucht es ein wenig um an Fahrt aufzunehmen.

— MarianneKastern
MarianneKastern

Großartiges Finale

— Schatten_Fantasy
Schatten_Fantasy

Ein fantastisches Buch mit einem unerwartetem Ende

— Daphne16
Daphne16

Was will man mehr von Bartimäus und Nathanael?Das perfekte Duo im rasanten Showdown, der das End der fabelhaften Trilogie ist! Barti. rockt!

— Sardonyx
Sardonyx

Genialer Abschlussband von Bartimäus und Co.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

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  • Bartimäus III Die Pforte des Magiers - Jonathan Stroud

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    Pi-314

    Pi-314

    02. August 2016 um 09:57

    Klappentext:Heiß ersehnt, atemberaubend spannend, umwerfend komisch: der krönende Abschluss des brillanten Fantasy-Abenteuers! Der jüngste Informationsminister der Geschichte, Nathanael, sein starrköpfiger Helfer Bartimäus und Widerständlerin Kitty verhindern in allerletzter Sekunde, dass die Dschinn – wehe, wenn sie losgelassen! – die alte Ordnung aus den Angeln heben. Doch der Preis für den Frieden ist hoch …Inhalt: Nathanael ist mittlerweile zum Informationsminister aufgestiegen und genießt ein hohes Ansehen – das jedoch durch den ausgebrochenen Krieg leidet. Er muss Bartimäus und seine anderen Helfer stets in Bereitschaft halten, um neue Feinde zu bezwingen und die „Gewöhnlichen“ ruhig zu halten. Doch Bartimäus leidet, war er doch schon viel zu lange nicht mehr am „anderen Ort“, um seine Substanz erholen zu lassen. Doch auch die alten Feinde schlafen nicht und planen den letzten großen Akt, um die Macht über London an sich zu reißen. Meinung: Ein schöner letzter Teil – auch wenn ich mir das Ende etwas anders vorgestellt habe bzw. es mir anders gewünscht hätte.Trotz allem wieder ein toll zu lesendes Buch mit viel Sarkasmus und Witz.

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  • Das Finale steht an!

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    kassandra1010

    kassandra1010

    06. May 2016 um 23:28

    Der langersehnte dritte Teil um Nathanael und Bartimäus.

    Aufgestiegen in das Ministeramt scheint Nathanael am Ziel seiner Träume. Doch es kommt immer alles anders als man denkt und neue Gegner stehen bereits bereit.

    Ausgerechnet Kitty tritt wieder auf den Plan und lässt Nathanael gleich auf mehreren Ebenen verzweifeln....

    Spannendes Finale mit ausgezeichnetem Witz!

  • Packend

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    TheRazzman

    TheRazzman

    17. April 2016 um 12:24

    Wer die beiden ersten Bände schon kennt (und mag) der wird auch den dritten Band lieben. Eine gekonnte Mischung aus Humor , Action und Spannung.

  • 3. Band der Bartimäus Reihe

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    raphael-edward

    raphael-edward

    29. November 2015 um 15:28

    Inhalt: Nathanael ist nach seinem ruhmreichen Erfolg bei der Aufklärung der Verschwörung um den Golem zum jüngsten Informations-, sprich: Geheimdienstminister in der Geschichte aufgestiegen. Er ist am Ziel seiner Träume, im Zentrum der Macht. Doch das bringt Gefahren mit sich - und neue Gegner. Nicht zuletzt deshalb beschäftigt er Bartimäus nahezu ohne Unterbrechung. Mit fatalen Folgen: Der uralte Dschinn, den Nathanael einst mit einem Zauberspruch an sich gebunden hat, ist am Ende seiner Kräfte. Seine "Substanz" schwindet. Doch Nathanael kann nicht auf ihn verzichten, machen ihm doch Unruhen unter den gewöhnlichen ebenso zu schaffen wie der Verdacht, dass sich unter den Zauberern eine Verschwörung gegen die Regierung zusammenbraut. Außerdem erfahren wir in diesem Band einige Wichtige Punkte zu Bartimäus Vergangenheit. Über den Autor: Jonathan Stroud wurde in Bedford geboren. Noch während er als Lektor für Kindersachbücher arbeitete, verfasste er bereits seine ersten eigenen Kinderbücher und beschloss bald, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina, einer Grafikerin und Illustratorin für Kinderbücher und den gemeinsamen Kindern in St. Albans. Für den dritten Band der Bartimäus-Reihe wurde Jonathan Stroud mit der Corine 2006 in der Sparte Jugendbuch ausgezeichnet. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut und war ein Grund mir das Buch zu kaufen. Meine Meinung: Den dritten Band habe ich auf einen Wühltisch entdeckt, er stand ewig bei mir im Regal, weil ich erst später merkte, dass es der 3. Teil war (man sollte sie auch wirklich der Reihe nach lesen, weil sie einander anschließen). Ich bereue mittlerweile, dass ich solange gewartet habe die Reihe zu lesen, denn dieser freche kleine Dschinn ist ein super witzig und liebenswert.  

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  • Guter Abschluss der Trilogie

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    kattii

    kattii

    30. November 2014 um 12:27

    Es war schon eine Weile her, dass ich teil 1 & 2 der Reihe gelesen hatte, als für mich "Die pforte des magiers" in einer Lese-challenge ausgesucht wurde. Daher war ich zuerst etwas skeptisch, ob ich in Teil 3 finden würde, aber ich muss sagen, dass das kein Problem war. Die bekannten Figuren hat Jonathan Stroud geschickt so nochmal erwähnt, dass man sich schon an sie erinnert. Auch die Story hat mir ganz gut gefallen, nur war sie zum Teil etwas langatmig. Was die Charaktere angeht, wurde ich mit Bartimäus und Kitty sofort wieder warm (auch wenn mich die Rückblicke zum teil ein wenig verwirrten mit Ptolemäus) nur die Distanz zu Nathanael blieb bis kurz vorm Schluss. da kam mir der Wandel auch ein wenig zu plötzlich. Zum Ende hin, hat das Buch aber doch noch fahrt aufgenommen und gerade der "Wort" Abschlahg zwischen Bartimäus und Natahnael haben fand ich klasse. Daher vergebe ich 4 statt der lange gedachten 3 Sterne. Gerade das Ende und die Reihenfolge wie es geschrieben wurde, gefällt mir sehr gut. Da hat der Autor es doch noch geschafft, Teil 4 auf meine Wunschliste zu setzen :-)

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  • Ein weiterer schöner Band der Bartimäus Reihe

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    BieneMa

    BieneMa

    30. October 2014 um 00:35

    Es war ein großartiges Finale einer tollen Trilogie - ich betrachte die Reihe immer noch damit als beendet, obwohl es einen vierten Band gibt, aber der dreht sich ja nicht mit um Nathanael, deswegen ist er halt irgendwie anders (trotzdem toll, aber eben anders). Nun, zurück zu diesem Buch. Es ist wieder ernster und tiefsinniger als die vorherigen Bände, aber darum nicht weniger geprägt von Sarkasmus, nur das aus diesem beinahe Zynismus wird.  Nathanaels Charakter entwickelte sich im Laufe der Zeit immer mehr zum Schlechten hin und seine Verfolgungsängste und sein Ehrgeiz wachsen stetig, was sehr gut in die Geschichte eingebaut war wie ich fand. Auch Bartimäus Gefühle konnte ich aber immer gut nachvollziehen und er tat mir in vielen Situationen Leid. Das Rätsel um seine Vergangenheit, dass sich nach und nach offenbart, war sehr ergreifend und ich konnte richtig mit ihm mitfühlen und seine eigenartige Freundschaft zu seinem ehemaligen Herrn Ptolemäus hat mich sehr berührt. Auch Kitty konnte mich wieder voll überzeugen. Ihre direkte, rebellische und kämpferische Art hat sie mich sofort ins Herz schließen lassen und ihre Rolle in diesem Buch ist auch wieder groß, fast größer als im zweiten Band. Wieder wurde die Geschichte aus drei Perspektiven geschildert und wieder habe ich es genossen, die Geschichte aus allen Blickwinkeln kennenzulernen, die oft sehr unterschiedlich waren und mich manches mal zum Lachen brachten. Denn auch wenn das Buch etwas ernster und bedrückter ist - Gelegenheiten zum Lachen findet man trotzdem noch sehr, sehr viele! Fazit: Ein wundervolles Buch - yeah, ein noch unbenutztes schönes Adjektiv :) - für alle Fantasyleser zu empfehlen, die keine trockene Lektüre wollen! Wieder habe ich bei diesem Autor absolut gar nichts zu meckern!

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  • Leserunde zu "Bartimäus - Die Pforte des Magiers" von Jonathan Stroud

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    vormi

    vormi

    LR Eröffnung  Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 11. September Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/1083663533/serien_leserunden/themen/

    • 19
  • Eher enttäuschendes Trilogieende

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    PMelittaM

    PMelittaM

    27. September 2014 um 12:07

    Drei Jahre sind seit dem letzten Band vergangen, Nathanael hat Karriere gemacht, Kitty ist untergetaucht und Bartimäus am Ende seiner Kräfte. England liegt im Krieg mit Amerika, in der Bevölkerung gibt es Widerstände gegen die Regierung, und dann geschieht etwas, mit dem niemand gerechnet hatte … Ich hatte etwas Probleme damit, mich einzulesen, zu viel war mittlerweile passiert und ich musste die ganzen Informationen erst ordnen. Auch sonst konnte mich der Roman nicht so packen, wie die beiden Vorgänger, er hat einige Längen und ist auch nicht übermäßig spannend. Erst im letzten Drittel zieht die Spannung deutlich an. Und auch die Handlung plätschert bis dahin eher vor sich hin. Der Roman gliedert sich in mehrere Teile und zu Beginn jedes Teiles machen wir wieder einen Ausflug in Bartimäus' Vergangenheit, dieses Mal geht es nach Alexandria, 125 v. Chr. und wir lernen endlich Ptolemäus kennen, von dem wir schon einiges in den Vorgängerbänden gelesen haben. Auch dieses Mal erzählt Jonathan Stroud wieder aus verschiedenen Perspektiven, wobei Bartimäus’ aus der Ich-Perspektive erzählt wird (wieder mit herrlichen Fußnoten), die von Kitty und Nathanael in der dritten Person. Während Kitty eine interessante Entwicklung durchmacht, die mir durchaus gefällt, hätte ich mir bei Nathanael eine andere Entwicklung gewünscht, meiner Meinung nach verläuft diese nicht charaktergemäß – und vor allem kommen die Veränderungen zu plötzlich und für mich nur bedingt nachvollziehbar. Bartimäus ist Bartimäus, aber auch über ihn erfährt man interessante Neuigkeiten. Das Ende wird wahrscheinlich nicht jedem gefallen. Ich fand es okay, durchaus konsequent, aber nicht wirklich befriedigend, es blieb mir zu vage. Nichts gegen offene Enden, aber hier hätte ich mir ein abschließendes „Ein Jahr später …“ gewünscht. Leider hat mich der Abschlussband der Trilogie etwas enttäuscht, er wirkt, als seien dem Autor die Ideen ausgegangen, als wäre die Luft heraus, ich finde ihn ziemlich langweilig, die Charaktere weniger interessant und das Ende nicht wirklich zufriedenstellend. Am besten gefallen mir die sehr humorvollen Fußnoten. Dennoch kann ich die Bartimäus-Trilogie empfehlen, sie führt uns in eine interessante Parallelwelt und wartet mit einem tollen titelgebenden Hauptcharakter auf: Bartimäus. Wer die beiden ersten Bände mochte, wird diesen auch lesen wollen – und sollte das durchaus auch tun. Von mir gibt es 3 Sterne.

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  • Fulminantes Finale

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    Kaiaiai

    Kaiaiai

    22. August 2014 um 11:54

    Auch der dritte Teil der Bartimäus-Reihe hat mich vollkommen überzeugt. Am Anfang steht zwar vor allem die Charakter-Entwicklung im Mittelpunkt, was zeitweise nicht so spannend ist, dafür aber den weiteren Ereignissen mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Zum Abschluss kann man sich wieder auf ein Action-Spektakel wie in den anderen Bänden freuen. Das Ende kommt aber leider etwas plötzlich, ein Epilog hätte das ganze noch etwas mehr abgerundet, aber ich glaube, ich war einfach nur ein bisschen enttäuscht, dass diese tolle Reihe jetzt zu Ende ist. Ansonsten kann ich nur wiederholen, was ich zu den anderen Teilen gesagt habe: die Bartimäus-Reihe ist super spannend und meiner Meinung nach ein absolutes Muss für Fans des Genres.

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  • Na endlich!

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    maggiterrine

    maggiterrine

    21. August 2014 um 11:53

    Trilogien sind immer so eine Sache. Der erste Teil ist super, der zweite Teil stinkt dagegen ab und der dritte Teil kann das ganze entweder rausholen oder reinreissen. Zugegeben, bei der Bartimäus-Reihe von Jonathan Stroud war die Tiefe des Falls beim zweiten Teils eher gering. Trotzdem stellte sich die Frage, ob der dritte Teil wieder an das Niveau des ersten anknüpfen könne. Und er konnte. Wirklich spannend bei der Reihe finde ich ja, dass sich der Charakter von Nathanael in jedem Teil wieder verändert hat, da zwischen den Bänden immer ein paar Jahre vergehen. Und dabei weiß man immer genau warum er sich in diese Richtung verändert hat und wer er eigentlich mal war. Von dem dritten Teil hat man sich also irgendwie erwartet, dass Nathanael eine Kehrtwende macht und zu seinem alten, wesentlich sympathischerem Selbst zurückfindet und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass das sehr überzeugend gelungen ist. Außerdem erfahren wir in diesem Teil ein wenig mehr zu der Verhangenheit von Bartimäus in Alexandria. Das passiert nicht nur, weil der Autor keine Ahnung mehr hatte, wie er die Seiten füllen sollte, sondern stellt viel mehr eine Vorbereitung für den fulminanten Showdown dar. Ich habe bei diesem Buch und eigentlich bei der Reihe insgesamt, kaum was zu bemängeln (Jaaaa....man wusste schon seit mehreren Bänden wer das böse Verbrechergenie ist...aber das ist ja auch kein Krimi hier, also was solls). Es ist wirklich eine tolle und lustige (!) Fantasyreihe, die ich jedem empfehlen würde, der es hören will.

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  • Nicht ganz so guter letzter Teil

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    MarkusTraut

    MarkusTraut

    03. April 2014 um 10:42

    Nachdem mich Band eins und zwei sehr begeistert haben, sollte dies der krönende Abschluss werden... Leider bin ich etwas enttäuscht von diesem Buch... Positiv ist, dass mich das Ende sehr überrascht hat. Ich hatte zwar schon früh den eigentlichen "Oberschurken" in Verdacht, aber die Art und der Umfang der antagonistischen Pläne war dann doch mit einem Wow-Effekt bei mir verbunden. Auch das Ende der Hauptcharaktere war etwas überraschend - was ich aber keine schlechte Auflösung finde. Dennoch wirkt der abschließende Teil für mich irgendwie nicht rund und recht lahm... Dem Leser werden sehr viele Hintergrundinformationen über Bartimäus vermittelt, doch so recht spannend fand ich es nicht. Und dann wird über das ganze Buch hinweg auf ein grandioses Ereignis hingearbeitet: "Der Besuch des Anderen Ortes!" Und dann nimmt es doch nur einen ziemlich unwichtigen Platz ein und war nicht wirklich befriedigend. Man hätte diesen Aspekt auch komplett streichen können, ohne dass sich die Geschichte groß daran gestört hätte... Ich hätte mir hier eine viel intensivere Verzahnung und Bedeutung für die Geschichte gewünscht. Das ganze Finale und der Showdown mit den Gegnern wirkte auch irgendwie arg kurz und schemenhaft... Das war in den anderen beiden Bänden besser gemacht. Insgesamt ist der Roman immer noch ganz gut, aber nach dem grandiosen Beginn der Reihe doch enttäuschend.

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  • Revolution in Großbritannien

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    Tapani

    Tapani

    22. February 2014 um 14:05

    Das Weltreich von Großbritannien droht zu  zerfallen. Die Armee führt einen aussichtslosen Kampf auf dem neuen Kontinent, überall in Europa kommt es zu Unruhen und auch in London ist keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung. Die Zauberer bleiben uneinsichtig und die lange Knechtschaft in unserer Welt hat Bartimäus schwer zugesetzt. Doch Nathanael sieht nicht ein, seinen Diener in solch schweren Zeiten eine Pause zu erlauben. Auch Kitty gönnt sich keine Pause, sondern lässt sich auf Dinge ein, die für sie eigentlich streng verboten sind. Als die Unruhen komplett außer Kontrolle geraten und der Welt auch noch von einem Dämonenheer bedroht wird, müssen die drei sich schließlich zusammen tun und das Beste hoffen. Für London. Für die Welt. Für die Menschheit. "Die Pforte des Magiers" ist der letzte Teil der Bartimäus-Trilogie. Er steht in Witz und Tempo seinen Vorgängern in nichts nach und lässt sich durch Strouds Schreibstil locker flockig weglesen. Man lernt einiges über Bartimäus Vergangenheit und bekommt so ein ganz andere Sicht auf den frechen Dschinn. Auch der Kern der Geschichte ist diesmal etwas ernster. Es geht um Vertrauen und wurde wundervoll und allgegenwärtig in die Geschichte verpackt. Obwohl dieser Teil mit unglaublich vielen witzigen Dialogen und Situationen aufwartet, hat er auch mehrere traurige Seiten. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das so nicht erwartet habe. Die Geschichte wird wieder aus drei Perspektiven erzählt. Abwechselnd bekommen Nathanael, Kitty und Bartimäus (dieser wieder mit vielen Fußnoten) das Wort. Wie man bereits im vorherigen Absatz gesehen hat, sind also wieder die üblichen Verdächtigen mit an Bord. Neue Charaktere kommen nicht dazu, und die wenigen wirklich neuen Gesichter, die man in der Geschichte antrifft, braucht man sich nicht wirklich zu merken. Positiv überrascht hat mich außerdem Nathanaels Entwicklung. Er ist zwar immernoch kein Vorzeigemodel für Sympathie, aber ich finde, dass er sich im Gegensatz zu den anderen beiden Teilen deutlich gemacht hat. In diesem Teil ist er zwar immer noch unsympathisch, aber dafür ein bisschen erwachsener und weniger nervig geworden. Endlich konnte mal seine Kapitel lesen, ohne ihn pausenlos erschlagen zu wollen. Alle guten Dinge haben ein Ende, aber bei dieser Trilogie finde ich es wirklich schade. Ich habe Bartimäus richtig lieb gewonnen. An dieser Stelle muss ich außerdem mal los werden, dass ich einen fünften Teil (bzw. einen zweiten unabhängigen) sehr begrüßen würde. Diesmal mit Ptolemäus.

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  • Bartimäus zum Dritten

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    fastreader

    fastreader

    03. January 2014 um 19:19

    Man kann nicht viel sagen, es ist einfach ein gutes Buch. Es ist das grosse Finale der Trilogie um Bartimäus. Das sagt ja schon alles.
    Gut, über das Ende lässt sich streiten, aber es passt zum Rest des Buches.
    Lest es einfach und seht selbst.

  • Bartimäus - Die Pforte des Magiers

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    lesemaus

    lesemaus

    30. September 2013 um 11:19

    Das letzte Abenteuer mit Nathanael, Bartimäus und Kitty. Nathanael und Kitty sind erwachsen und gut in der oberen Schicht angekommen. Nathanael ist noch nicht dort angekommen, wo er hin will. Aber Bartimäus wird ihn schon helfen. Bartimäus dient gerade John Mandrake und dieser will ihn nicht frei geben, denn er hat Angst, dass Nathanael ihn heraufbeschwört. Aber Bartimäus muss zurück in seine Welt, denn das zu lange Leben auf der Erde, kann zum Tod führen. Wird er es trotzdem schaffen, in seine Welt heimzukehren? Das letzte Buch der Nathanael-Bartimäus-Trilogie hat mich sehr enttäuscht. Nathanael ist einfach nur ein Arsch und Bartimäus muss unter den Befehlen und nichteinsehen der Magier leiden. Schade, da die Trilogie so gut angefangen hat. Dieses Buch wäre eigentlich die Traube auf der Sahne gewesen.

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  • Ein episches Finale

    Bartimäus - Die Pforte des Magiers
    Zitronenfalter

    Zitronenfalter

    04. April 2013 um 20:58

    Bartimäus steht seit Wochen im Dienst seines Herrn und Meisters John Mandrake und seine Substanz leidet sehr darunter auch seine Lebensgeist schwindet. Immer neue Aufgaben hat der Zauberer für ihn, unwichtige, nichtsagende und man spürt die Frustation des sonst so Sprüche klopfenden Dschinn`s! Also ich hatte echt Mitleid mit ihm! John hat es nicht leich in seiner Position er ist einsam überfordert und hält gnadenlos an seinen letzten Freund fest obwohl es Bartimäus zusehends schlechter geht!

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