Jonathan Stroud Das Amulett von Samarkand (Bartimäus 1)

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett von Samarkand (Bartimäus 1)“ von Jonathan Stroud

Eines Tages bekommt der Dschinn Bartimäus in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Dann aber beginnt ein Abenteuer, das die zwei aneinander schweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen. Mit Bartimäus' Hilfe gelingt das auch - aber es löst eine ganze Reihe von Problemen aus ...

Ein schöner Hörspaß - dank Martin Semmelrogge

— Charlea
Charlea
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    Das Amulett von Samarkand (Bartimäus 1)
    Charlea

    Charlea

    06. July 2017 um 13:53

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Cover mit dem knuffigen Wasserspeier hatte mich natürlich sofort und da ich zwischendurch gerne mal einen Fantasyroman lese, auch wenn dieser eher aus der Jugendecke kommt, war es für mich lange klar, dass ich „Das Amulett von Samarkand“ lesen muss. Ich hatte mich für die Hörbuchversion mit Martin Semmelrogge als Sprecher entschieden, doch darauf gehe ich im Fazit näher ein. Der Roman ist abwechselnd aus Sicht des Dämons Bartimäus und aus Sicht von Nathaniel, einem jungen Zauberlehrling geschrieben, was dem Buch ein schönes Tempo gibt und verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen ermöglicht. Mit ca. 7 Stunden Hörzeit ist das Buch relativ schnell zu hören.   Inhalt Der Roman spielt in einem London, in dem die Magie fester Bestandteil ist. Nathaniel kommt injungen Jahren in das Haus von Mr. und Mrs. Underwood. Während er zu Mrs. Underwood eine fast tragische Mutter-Sohn-Beziehung hat, ist das Verhältnis zu Mr. Underwood während seiner Lehrzeit als Zauberlehrling eher unterkült. Doch eines Tages trifft Nathaniel seinen wirklich Widersacher – Simon Lovelace - und schwört Rache, als dieser ihm in Gesellschaft von anderen Zauberern demütigt. Mit Hilfe des Dschinn-Dämons Bartimäus soll ihm das gelingen – er ruft ihn, obwohl das Anrufen eigentlich noch gar nichts für ihn ist und gerät schneller in den Strudel des Geschehens, als es ihm lieb ist.   Fazit Wenn man ein Hörbuch hört, spielt natürlich vor allem die Stimme eine sehr große Rolle – mit ihr steht und fällt der plot. Martin Semmelrogge macht seinen Job wirklich klasse, ich mochte die Stimmen, die er den Protagonisten Bartimäus und Nathanael gibt wirklich sehr gerne und hoffe, dass er auch die anderen Teile liest. Inhaltlich fand ich das Buch auch wirklich spannend beschrieben – wobei ich auch zugeben muss, dass mir das Ende nicht so gut gefallen hat, dabei war der Spannungsbogen bis zu einer gewissen Stelle wirklich sehr gut gehalten worden. Dennoch wappne ich mich für den zweiten Teil und möchte das Buch nicht schlechter machen, als es ist. Ich hatte während des Hörens wirklich viel Spaß!

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