Jonathan Stroud Die Eisfestung

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Inhaltsangabe zu „Die Eisfestung“ von Jonathan Stroud

Der knisternde Psychothriller des umjubelten Bartimäus-Starautors »Würdet ihr da nicht gerne rein?«, fragte Marcus. »Klar doch, sagte Emily. Nur dass alles abgesperrt ist.« »Haben wir dir ja gesagt«, fügte Simon hinzu. »Folgt mir.« Eigentlich wissen Emily und Simon so gut wie nichts über Marcus. Es war Zufall, dass sie einander auf dem gesperrten Burggelände begegnen und dort gemeinsam übernachteten. Doch Marcus verwandelt die Burg in eine Festung. Emily und Simon sind bei ihm, als er schwört, nie mehr nach Hause zurückzugehen. Währenddessen rücken sie draußen vor: zunächst nur Marcus’ Vater, dann der Burgwächter, Polizei, eine Sozialarbeiterin, Feuerwehr mit Gerät – die Belagerer, der FEIND, der Markus herausholen will! Was als übermütiges Spiel begann, schlägt langsam um in einen Albtraum. • Atmosphärisch dicht, unglaublich fesselnd – Hochspannung, die den Atem verschlägt • Spannendes Setting: eine einsame, verfallene Raubritterburg

Handwerklich solide, bleibt aber an der Oberfläche

— Evanesca
Evanesca

Faszinierendes Buch. Packend erzählt. Enttäuscht zum Schluss etwas.

— Bucherverschlinger
Bucherverschlinger

Bisher ist dies mein Lieblingsbuch.

— TabiSt
TabiSt

Das Buch hat mir so gar nicht gefallen. Es zog und zog und zog sich bis ich dann aufgegeben habe. Für mich kam absolut keine Spannung auf.

— Sutaho
Sutaho

So gut geschrieben, dass ich mich beim Lesen wunderte, warum Stroud es nicht draußen schneien ließ. Frostige Burgbelagerung!

— Sardonyx
Sardonyx

Geschicktes Spiel um Vertrauen und Beeinflussung. Ich fand es gut.

— Bella_S
Bella_S

Spannender Thiller für Jugendliche. Das Buch habe ich damals sehr geliebt! Eine Leseempfehlung gibt es von mir deshalb auf jeden Fall

— BlueSunset
BlueSunset

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  • Leider nur Mittelmaß

    Die Eisfestung
    Evanesca

    Evanesca

    20. September 2017 um 18:11

    Um ehrlich zu sein hat mich dieses Buch nicht so überzeugt.Die Familiensituation der drei Kinder scheint recht klar umrissen – Emily ist ein von der Familie wenig beachtetes Einzelkind, Simon hat Probleme mit seinen vielen Geschwistern, Marcus ist Halbwaise. Angesichts dessen aber, dass Emily die Perspektivträgerin ist, erfährt man viel zu wenig über sie. Klar, einerseits weil der Fokus auf den Ereignissen und andererseits eher auf Marcus und seinen Geschichten liegt. Aber dadurch wurde für mich Emily zu einer Schablone, so wie die Figuren generell blass und schablonenhaft blieben.Das Klischee-Mädchen aus gutem, konsumgütertechnisch gesättigtem aber reichlich gleichgültigem Hause, dem langweilig ist. Der Junge aus der typischen Arbeitslosen-Schläger-Verbrecherfamilie. Und der geheimnisvolle Unbekannte mit der großen Fantasie als Verführer zu allen möglichen Taten.Da mir die Personen alle nicht so recht „echt“ erschienen, kam auch in Bezug auf ihr Schicksal keine Spannung auf und das Buch eierte für mich ein wenig hin- und her. Rausgerissen hat es der grandiose Schreibstil von Stroud – er hat ein sehr ernstes Thema genommen und es sprachlich sensibel behandelt. Ich hätte mir aber mehr Mut gewünscht, mehr von seinem Humor und mehr Drama, besonders zum Ende hin. Cover: Da gibt es nichts zu meckern.Ich liebe Hardcover. Und ich liebe erst Recht Hardcover, die irgendwie mit Fühlapplikationen, und Glanz und Silberfolien und so verziert sind – sofern dieser Zierrat zum Buch passt. Und das Geglitzer passt perfekt zu einer Eisfestung.Optisch auf jeden Fall ein Hingucker und… Hardcover. Stabil, formschön… habe ich schön erwähnt, dass ich Hardcover mag?Dargestellt ist ein Stück Mauer mit Blick auf eine altehrwürdige Burg. Ja, das gefällt mir. Inhalt: Die Geschichte an sich ist eigentlich gar nicht mal so unglaubwürdig – im ziemlich kleinen, ziemlich schnarchigen englischen Herkunftsort der Protagonistin gibt es eigentlich nur einen einzigen Ort, der auch nur ansatzweise Spannung verspricht. Und das ist die alte Burg, bewacht von einem bärbeißigen Hausmeister, im Sommer ein etwas ödes Museum und im Winter eigentlich geschlossen.Klar, dass die Kinder aus dem Ort auf der Suche nach Abwechslung dort heimlich mit ihren Schlitten fahren wollen. Und klar, dass hier das Faustrecht regiert und Emily so ganz alleine keine Chance gegen eine Bande Kinder hat, die den Schnee rund um die Burg für sich allein haben wollen. Und es ist für mich auch durchaus logisch, dass Marcus und sein Traum von einer Burgübernachtung so verlockend für die drei Kinder ist, wenn auch aus jeweils eigenen Gründen.Das klingt eigentlich nach einem Konzept, das nicht schief gehen kann – und genau das ist das Problem. Auch wenn das Buch wichtige soziale Problematiken auch im Umgang mit Kindern anreißt und durchaus Potential hätte, es bleibt alles bei diesem theoretisch erfolgsversprechenden Standard. Fast, als hätte Stroud hier eine lineare Vorgabe für einen Roman eins zu eins umgesetzt. Die Charaktere blieben für mich stereotyp, sodass bei mir für keinen der drei so rechte Sympathie aufkam. Und da ich mich keinen Augenblick für das Schicksal der drei so richtig erwärmen konnte, kam für mich auch die ganze Zeit über keine rechte Spannung auf. Solides Handwerksbuch, keine Logikbrüche, keine Fehler, aber eben auch nichts Weltbewegendes. Sprache: Mir fehlte Jonathan Strouds Feuer, sein Humor, seine Art, sogar die dramatischsten und schwierigsten Dinge irgendwie so zu verkaufen, dass es nicht trivial ist.Klar, die Ausgabe war sprachlich einwandfrei, ich habe keine Druckfehler gefunden und ich würde auch nicht sagen, dass irgendwas sprachlich nicht gepasst hätte. Aber genauso wie der Rest des Buches wirkte auch die Sprache sehr standardmäßig. Eben genau das, was man von so einem Buch erwartet, aber weder mehr noch weniger. Fazit: Auch wenn ich quantitativ eigentlich vier Feuerflocken vergeben müsste – ich bleibe bei drei. Das Gesamtpaket hat mich trotz der wunderhübschen Hülle nicht überzeugen können. Vielleicht liegt das daran, dass ich von Stroud einfach per se sehr viel erwarte und damit von vornherein mit überhöhten Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Oder weil ich inzwischen so hungrig nach Innovationen beim Storytelling bin, dass mich solides Handwerk nur noch mittelmäßig bis gar nicht zu fesseln vermag. Denn eigentlich ist das Buch grundsolide und alles andere als schlecht. Aber mich hat es leider nur mittelmäßig unterhalten.

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  • Nicht leicht zu bewerten ...

    Die Eisfestung
    Selene87

    Selene87

    12. November 2015 um 14:19

    ***2,5 Sterne*** Die Eisfestung ist zugegebenermaßen nicht das, was ich von Stroud bzw. dem Klappentext erwartet habe. Im Grunde bekommt man eine Mischung aus kindlicher Abenteuerlust und Sozialdrama geboten. Ich würde das Buch auch nicht als Thriller - geschweige denn als Psychothriller bezeichnen. Dennoch - schreiben kann Herr Stroud sehr gut und er zeichnet seine Charaktere wirklich hervorragend. Auch die Ideen und Geschichten, die in der Burg erzählt werden, fand ich interessant und z.T. belustigend. Tatsächlich, obwohl das Buch auch so nur knapp 280 Seiten umfasst, hätte es fast noch kürzer sein können in meinen Augen.

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  • Die Eisfestung von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    An-chan

    An-chan

    06. September 2015 um 21:44

    Ich muss gestehen, bei Jonathan Stroud und dem angegebenen Genre "Psychothriller" hatte ich deutlich mehr erwartet. Ich habe das ganze Buch über regelrecht gehofft, dass bald die entscheidene Wendung kommt, dass endlich etwas passiert, das den Titel "Psychothriller" verdient. Aber Fehlanzeige. Der Klappentext gibt eigentlich schon so ziemlich die Handlung vor, viel mehr kommt dann auch kaum. Allerdings handelt es sich auch um ein Jugendbuch, d.h. zu viel erwarten, das in Richtung Thriller geht, sollte man ohnehin nicht. Dennoch kam ich nicht umhin, etwas enttäuscht zu sein... Die Charaktere waren recht vorhersehbar: die vernünftigere Emily, der leicht zu beigeisternde Simon und der mysteriöse Marcus. Es war leider sehr früh klar, worauf gerade Marcus Verhalten hinaus laufen würde. Geschmückt wurde die Handlung durch allerlei Erzählungen über die Burg. Ich weiß jedoch weder, ob es die Burg tatsächlich gibt, noch ob die Geschichten dann auch wahr sind. Sonderlich dafür begeistern konnte ich mich jedoch nicht. So kleine, eher unbedeutende Burgen sind mit ihren kleinen Geschichten nicht ganz meins. ;-) Daher habe ich da auch manche Passagen nur überflogen. Pluspunkte gibt es für die kalte, eisige Stimmung, die die Beschreibungen der Burg und des Winters bei mir auslösen konnten. Ich konnte mir die klirrende Kälte in der Nacht richtig bildhaft vorstellen, ebenso wie den tollen Sternenhimmel, den man in so mancher Winternacht über sich entdecken kann. Zudem waren die abteuerlustigen Einfälle der Jugendlichen nachvollziehbar. In den Alter lässt man sich ja doch leicht von spontanen Ideen leiten und stellt so manchen Unsinn an, den man hinterher doch bereut. Fazit: Einen "Psychothriller" im klassischen Sinne kann man hier vergeblich suchen. Vielmehr ist es die Geschichte dreier Jugendlicher, die sich in ihrer Abenteuerlust immer weiter anstacheln und deren Spiel irgendwann ausartet.

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  • Winterlich ist dieses Buch mit wie Eis krachender Spannung und leeren Burgen ...

    Die Eisfestung
    Sardonyx

    Sardonyx

    Wer meint, dass man die Realität nicht in Worte umsetzen kann und wer daran zweifelt, dass man keinen packenden und glühenden Stil dabei zustande bekommt - den muss man auf die Bücher von Jonathan Stroud, dem englischen Schriftsteller, verweisen. Dessen Bücher sollte jeder kennen lernen, der besondere Freude an besonderen Bücher hat - wie ich. Nachdem ich die Bartimäus-Reihe (Das Amulett von Samarkand, das Auge des Golem, die Pforte des Magiers; Der Ring des Salomo) begeistert gelesen hatte, hielt ich nach anderen Büchern von Stroud Ausschau. Nach ,,Drachenglut” und ,,Valley - Tal der Wächter” stieß auf den Psychothriller ,,Die Eisfestung”, Original ,,The Last Siege.” Es ist unheimlich spannend, zu lesen, wie Emily, Simon und Marcus für sich eine alte und leere Ritterburg ,,erobern”, dem Burgwächter Harris nur knapp entwischen und ihm ein Gefecht liefern. Als jedoch Marcus sich weigert, zu seinem ihn schlagenden Vater zurückzukehren, verschanzt er sich heimlich in der Burg. Emily und Simon kommen dahinter und nach einigem Zögern unterstützen sie ihn, wodurch der dramatische Konflikt beginnt. Sie erobern die winterliche Ritterburg und wehren sich gegen Eindringlinge, aber in einer Winternacht kommt es zu einer richtigen Belagerung der Burg durch die Polizei, mit Marcus’ Vater an der Spitze. Die drei Freunde müssen sich heftig verteidigen, mit allen Mitteln (auch Schneebälle sind gefährliche Waffen unter Umständen), wobei klar wird, dass so manches, was Marcus über seinen Vater erzählt hat, Lügen sind. Die Freundschaft ist in Gefahr und muss sich bei der Belagerung mitten im Winter bewähren. Das Buch ,,Die Eisfestung” hat mir natürlich gefallen, es ist voller Spannung und Aufregung. Nur als ich zum Ende kam, brannte ich darauf zu erfahren,  wie es denn mit Marcus weiter geht. Leider gibt es keinen Epilog, wie ich gern gehabt hätte, aber das ist kein großer Minuspunkt an diesem Buch! Vielleicht ist es ja auch gewollt von Stroud, dass sich die Zukunft der drei Kinder erst im Kopf des Lesers entwickelt. Was mir besonders gefällt, ist, dass Stroud den frostigen Winter so gut beschrieben hat in seinem Buch. Ein sehr aufmerksamer Leser wird die Schneeflocken wie eisige Nadeln spüren, das lautlose Fallen von Schnee beobachten und natürlich die Angst haben, die mit der Handlung immer größer - und gefährlicher - wird. Strouds Art des Schreibens ist unvergleichlich und gleicht einem gewaltigen Feuerwerk, das sich im Laufe der Handlung zuspitzt. Die Handlung krabbelt voran wie ein feuriger Funke an der Zündschnur und auf dem Gipfel der Dramatik legt das Feuerwerk aus Witz, Spannung und literarischen Geistesblitzen los. Dieses Feuerwerk beleuchtet alle Bücher von Jonathan Stroud und macht sie ja gerade so ungewöhnlich und großartig. Nie gibt es langweilige Passagen und zwischen so manchem Schrecken muss man immer wieder schmunzeln oder lachen. Immer findet man in seinen Büchern die Verknüpfung von Abenteuer und Geheimnis, dick unterstrichen mit Humor.

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    • 3
  • Nicht meins

    Die Eisfestung
    Sutaho

    Sutaho

    16. September 2014 um 17:47

    Das Buch hat mir so gar nicht gefallen! Es zog sich so lange bis ich aufgegeben habe und es nicht zu ende gelesen habe.

  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Thriller? Eher Psychothriller in die Seele eines vernachlässigten Jugendlichen - aber fesselnd!

    Die Eisfestung
    Wildpony

    Wildpony

    06. January 2014 um 12:21

    Die Eisfestung - Jonathan Stroud Kurzbeschreibung Amazon: Eigentlich wissen Emily und Simon so gut wie nichts über Marcus. Es war Zufall, dass sie einander auf dem gesperrten Burggelände begegneten; und es war nur eine fixe Idee, einzusteigen und in der Ruine zu übernachten. Einfach so, als kleiner Nervenkitzel inmitten öder Ferien. Doch Marcus verwandelt die Burg in eine Festung mit vereisten Treppen und bereit liegenden Wurfgeschossen. Emily und Simon sind bei ihm, als er schwört, nie mehr nach Hause zurückzugehen – die beiden machen sich ihren eigenen Reim auf die blauen Flecken in Marcus’ Gesicht. Währenddessen rücken sie draußen vor: zunächst nur Marcus’ Vater, dann der Burgwächter, Polizei, eine Sozialarbeiterin, Feuerwehr mit Gerät – die Belagerer, der FEIND, der Markus herausholen will! Was als übermütiges Spiel begann, schlägt still, heimlich und leise um in einen Albtraum. Mein Leseeindruck: Das Buch konnte mich schon fesseln, aber nicht in der Art von Thriller, den ich mir zuerst gedacht hatte. Es bezog sich mehr auf die Psyche eines zu Hause vernachlässigten Jungen. Marcus lebt allein mit seinem Vater. Seine Mutter ist gestorben und reißt ein tiefes Loch in sein Leben.Sein Vater arbeitet in Nachtschicht und schläft den Tag über, so dass dem belesenen Jungen nichts anderes bleibt als sich in Träumen zu vergraben.Als er Simon und Emily kennen lernt setzt sich ihn ihm der Gedanke fest, die alte zerfallene Burg zu "erobern" und dort als "Burgherr" sein Territorium zu verteidigen. Die drei finden einen Weg in die verschlossene Burg und verbringen dort eine erste Nacht. Marcus verschläft und hat Angst vor seinem Vater. Als er mit bösen Verletzungen im Gesicht wieder bei den Freunden auftaucht wollen die Beiden ihn vor dem gewalttätigen Vater retten und verschanzen sich mit ihm in der Burg. Und dann beginnt sich das Rad immer schneller zu drehen.... Fazit: Ein sehr spannendes Jugendbuch, das wohl auch für ältere Leser gedacht ist. Er eröffnet einem den Blick in eine verletzte Kinderseele und dessen Phantasie in die Vergangenheit. Mit der alten Burgruine hat hier Jonathan Stroud einen sehr interessanten Schauplatz geschaffen. Die Zeichnungen über den Grundriss und das Innere der Burg auf den ersten Seiten vermitteln dem Leser ein zusätzliches inneres Auge für die Handlung in der Burg selbst. Freundschaft und Zusammenhalt zwischen den Jugendlichen, obwohl sie sich noch nicht gut kennen, zeigt auch die wahren Werte im Leben. Natürlich ist nicht jede der jugendlichen Entscheidungen gut und weise. Ich kann das Buch gut weiterempfehlen. Gefallen hat mir daran das es nicht mit Fantasy-Anteilen punkten konnte, sondern mit einen schönen Schreibstil und der Spannung einer Nacht in einer alten, halb zerfallenen Burgruine. 4 Sterne für ein tolles cbj-Buch!

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    17. September 2012 um 13:19

    Die Eisfestung Dieses Buch habe ich mal gebraucht geschenkt bekommen von einem Lovelybooksmitglied. Es tut mir leid, dass mir dein username entfallen ist aber ich danke dir für das Buch. Kurzbeschreibung Eigentlich wissen Emily und Simon so gut wie nichts über Marcus. Es war Zufall, dass sie einander auf dem gesperrten Burggelände begegneten; und es war nur eine fixe Idee, einzusteigen und in der Ruine zu übernachten. Einfach so, als kleiner Nervenkitzel inmitten öder Ferien. Doch Marcus verwandelt die Burg in eine Festung mit vereisten Treppen und bereit liegenden Wurfgeschossen. Emily und Simon sind bei ihm, als er schwört, nie mehr nach Hause zurückzugehen – die beiden machen sich ihren eigenen Reim auf die blauen Flecken in Marcus’ Gesicht. Währenddessen rücken sie draußen vor: zunächst nur Marcus’ Vater, dann der Burgwächter, Polizei, eine Sozialarbeiterin, Feuerwehr mit Gerät – die Belagerer, der FEIND, der Markus herausholen will! Was als übermütiges Spiel begann, schlägt still, heimlich und leise um in einen Albtraum. Cover ich finde das Cover wirklich gelungen. Mir läuft immer ein kalter Schauer den Rücken runter wenn ich es sehe und das heißt doch gutes für einen Thriller. Das Cover passt gut zu dem Titel und zur Geschichte. Hier wurde alles (meiner Meinung nach) richtig gemacht. Meinung Ich habe so viel schlechtes über dieses Buch gehört. Bis jetzt hatte ich von Jonathan Stroud auch nur "The Valley" gelesen. Das fand ich ganz okay. Doch über "die Eisfestung" gehen die Meinungen zienlich auseinader. ich kenne viele die nur 1en Stern gegeben haben. Ich habe mal wieder gelernt, dass man nicht auf die Meinungen anderer hören sollte. Denn mir hat das Buch gut gefallen. Ich war von der Message und dem Aufbau der Geschichte sehr begeistert und auch das Ende fand ich sehr spannend. Im Großen und ganzen ist es eine gelungene Geschichte auch wenn mir keiner der Protagonisten gefält. Emily ist etwas nervig, MArcus durchgeknallt und Simon...bescheuert. Ich mochte keinen der drei. Was mir am Buch nciht gefallen hat und zu Abzug führte ist zum einen die Sprache. Jonathan Stroud schreibt gut aber die Protagonisten redeten nur Umgangssprache und das nervte mich. Ich denke das liegt aber auch an der Übersetzung. Außerdem störte mich die Bezeichnung Thriller. Meiner Meinung nach ist ein Thriller etwas,...wie soll ich sagen...heftiger. Ich habe mir etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt. Dennoch war es okay und ich gebe 3 Sterne. Viel Spaß mit dem Buch.

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    31. July 2012 um 20:07

    Inhalt Emily wohnt in einem kleinen Dorf, und ist mit ihrem Leben sehr unzufrieden. Sie ist einsam, denn sie hat weder Geschwister, noch Freude. Eines Tages, als sie alleine beim Schlittenfahren ist, lernt sie zwei Jungen kennen. Simon und Marcus. Alle drei entdecken eine geheimnisvolle Burg und beschließen, diese zu erkunden. Ein spannendes Abenteuer beginnt....... Meinung Also, ich weiß nicht ganz genau, was ich von diesem Buch halten soll. Es wird als ein spannender Psychothriller dargepriesen, was aber bei mir höchstens als spannendes Jugend-Abenteuer durchgeht. Enttäuschung, denn ich liebe Psychothriller. Der Schreibstil ist locker und leicht, überhaupt nicht kompliziert, so das es für Kinder zwischen 10-13 durchgehen kann. Ich würde es meinem Sohn lesen lassen und der ist 11 Jahre. Spannende Szenen ermutigen einen, das Buch weiter zu lesen. Die drei Hauptdarsteller der Geschichte, Marcus, Emily und Simon, werden als drei grundverschiedene Jugendliche dargestellt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. So wird Emily als liebenswürdiges, nettes aber einsames Mädchen beschrieben, die aber jederzeit für ihre beiden Freunde da ist und alles mitmacht. Simon ist der eigentliche Raufbold der Truppe. Was aber gar nicht stimmt. Er hat seinen Ruf als Rowdy nur dadurch, weil alle seine Brüder und seine Schwester im Leben nichts auf die Reihe bringen und als Schlägertypen gelten. Ein Bruder sitzt sogar im Gefängnis. Im Inneren ist Simon aber ein herzensguter, lieber und manchmal auch ein wenig skeptischer Junge, der auch alles für seine zwei neuen Freunde tun würde. Marcus.....ein undurchsichtiger, sehr schweigsamer, aber auch fantasievoller Junge, der von seinem Vater (angeblich) geschlagen wird, gibt einige Geheimnisse auf. Zum Glück werden diese am Ende des Buches aufgezeigt. Der Ort des Geschehnisses, eine alte Burgruine, in der sich die drei immer aufhalten, wird getreu wie eine mittelalterliche Burg dargestellt. Ich konnte mich genau dort hineinversetzen und mir die alten Gemäuer vor meinem geistigen Auge vorstellen. Pluspunkt ist für mich das Cover. Mir gefällt die Farbdarstellung der Burg. (Ich liebe blau....) Mit der silbernen Schrift wird das Ganze als ein wenig mystisch dargestellt. Fazit Das Buch ist lesenswert, vor allem, weil man nicht darauf gefasst ist, das sich die Geschichte am Schluß noch so wendet. Leider hat es mich nicht so ganz überzeugt. Wie gesagt, man kann es lesen, ist aber leider nichts Besonderes. Es bekommt von mir 3/5 Sternen lg, steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.de.

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich kenne Stroud bisher nur von dem Buch "Drachenglut"! Ich weiß nicht was er mit diesem Buch bewirken wollte?! Ich war schon von "Drachenglut" nicht sonderlich begeistert und kann hier leider nichts anderes sagen! Die Spannung ist an ein paar Stellen schon da, aber wenn dann dürftig und das ganze verflüchtigt sich dann auch schnell wieder! Die Gestaltung ist nach meiner Meinung komisch und ich finde auch, dass die Bezeichnung "Psychothriller" auf der Buchrückseite irgendwie total unpassend gewählt ist! Die Ansätze sind gut aber Mr. Stroud darauf nichts aufgebaut und ich finde, dass man an manchen Kapitelenden aus der Geschichte heraus gerissen und dann am nächsten Kapitelanfang 2 Tage später wieder rein geworfen wird! Das Ende, wenn man sowas denn Ende nennen kann ist auch eher gewöhnungsbedürftig....!Ich werde, das nächste mal wenn ich ein Stroud-Buch in der Hand habe, immer an diese zwei Bücher denken und mir den Kauf bzw. das Lesen den Buches dreimal überlegen....

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    • 4
  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2011 um 01:20

    Marcus, Emily und Simon dringen in eine verlassene Burg ein, verbringen am nächsten Tag sogar die Nacht darin. Aus dem kleinen Abenteuer wird eine Belagerung, aus der es kein Zurück mehr gibt. Soviel zum eigentlichen Sinn des Ganzen. Meine Meinung sieht da schon etwas anders aus. Ok, es ist ein Jugendbuch, und ich mit meinen 19 Jahren zähl mich eigentlich eher zu den erwachsenen Lesern, aber trotzdem hätte ich von Stroud doch ein wenig mehr Spannung und Action erwartet. Es war mein erstes Buch von ihm, doch nach den ganzen Lobpreisungen über die Bartimäus-Triologie war ich doch etwas .. enttäuscht. Zwar meint man anfangs noch, dass es noch durchaus interessanter und turbulenter werden würde, aber damit liegt man schlicht und ergreifend falsch. Hier und da baut sich mal ein wenig Spannung auf, verliert sich dann aber gleich wieder im Nichts und auch die Bösewichte [in Anführungszeichen] sind alles andere als furchteinflössend. Gern hätte ich mehr Action gehabt, mehr Spannung und auch mehr Nervenkitzel, aber das war wohl nichts. Ich denke für junge Leser [14-16] dürfte das Buch durchaus den Ansprüchen gerecht werden, aber für ältere Leser ist es leider nicht zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    rallus

    rallus

    15. June 2011 um 09:27

    Wer Jonathan Stroud von der Bartimäus Reihe kennt wird von diesem Buch enttäuscht sein. Dies ist ein Jugendbuch in dem Stroud versucht hat sich in die Gedankenwelt von Heranwachsenden zu versetzen. Das gelingt ihm teilweise recht gut, leider ist das Buch viel zu kurz um die guten Ansätze weiterzuführen. Auch wird hier viel mehr Wert auf die schnelle Handlung gelegt, so daß wir uns nach einem atemberaubenden Lesenachmittag plötzlich am Schluss des Buches wieder finden. Die Handlung ist schnell erzählt: Drei Jugendliche dringen bei eisigem Wetter in eine Burg ein und fühlen sich in die Rolle der Verteidiger gedrängt, als ein Elternteil die Ausreisser sucht. Ausser guten Ansätzen hatte das Buch mir nichts zu bieten, es liest sich aber wie in einem Atemzug, bestimmt hat der Autor es an einem kalten Wintertag geschrieben. Ich vergebe 5 von 10 Punkten.

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    vormi

    vormi

    11. April 2010 um 12:01

    Ich lese eigentlich gene Jugendbücher und fand den Klappentext sehr interessant. Aber ich war vom Inhalt dann doch mehr als enttäuscht. Und wenn das Buch noch viel mehr als die 280 Seiten gehabt hätte, hätte ich zu lesen aufgehört . Leider war die Handlung auch für pubertierende Teenager an den Haaren herbeigezogen und absolut nicht nachvollziehbar und unrealistisch. Schade, da mir die Grundidee des Buches sehr gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 19:53

    Emily freut sich endlich raus in den Schnee gehen zu können, obwohl ihr bewusst ist, dass dieser schon bald ihre Sachen durchnässen und sie frieren wird. Freunde hat sie keine, hofft aber ein Mädchen zu treffen, das sie nett findet. Stattdessen wird sie von einer Gruppe Jugendlicher mit Schneebällen attackiert. Emily flüchtet in den angrenzenden Vorhof einer Burg und trifft dort auf Markus. Den beiden schließt sich Simon an, der jüngste aus der Gruppe, die Emily geärgert hat. Er entschuldigt sich. Zu dritt dringen sie in die Burg ein. Nur kurz, denn Harris, der Hausmeister entdeckt sie. Aber sie wollen zurückkehren und verbringen eine Nacht in der eiskalten Burg. Doch das soll nicht das letze Abenteuer in dem alten Gemäuer sein, denn Simon und Emily entdecken nach ein paar Tagen, dass sich Markus versteckt hat – vor seinem Vater, dem er die blauen Flecke im Gesicht zu verdanken hat. Sie verwandeln die Burg in eine Festung und halten Markus Vater und die Polizei fern – zumindest bis Verstärkung und die Wahrheit ans Licht kommt … Jonathan Stroud zeigt mit »Die Eisfestung«, dass Fantasy nicht aus Elfen, Drachen oder Dämonen und erfundenen Welten bestehen muss, sondern Geschichten nur aus „blühender Phantasie“ entstehen , wie sie manchmal Kindern zugeschrieben und dementsprechend belächelt wird. Er vermischt Realität und Phantasie gekonnt miteinander und lässt die Kinder selbst herausfinden, was wahr, was gelogen war. Anders als bei seinem späteren, deutlich psychologischer aufgebaute, Werk »Spur ins Schattenland«, bei dem der Leser selbst am Ende zwischen Realität und Phantasie nicht unterscheiden kann, bleibt Jonathan Stroud mit »Die Eisfestung« an der Oberfläche der Teenager, die allesamt familiäre Probleme haben, und sich in ihrem Denken und Handeln deutlich verändern. Auch wenn der Leser für einen Moment glaubt, dass der Roman zu einem Problemthema überschwenkt, ist es gut, dass Jonathan Stroud »Die Eisfestung« nicht in diese Richtung lenkt. Ich hätte mir an dieser Stelle jedoch gewünscht, dass der Autor die Phantasie von Markus anders verwendet hätte, als das Thema „häusliche Gewalt“ einzubringen. »Die Eisfestung« würde ich für Kinder ab 10 Jahren empfehlen, ist aber durchaus auch für Erwachsene lesenswert, nicht zuletzt wegen der detaillierten Beschreibungen der Burg und den zahlreichen Geschichten über die Vergangenheit der dort einst gelebten Herrscher. In diesem Fall würde ich wohl eher 3,25 Punkte vergeben, wenn ich könnte. Erster Satz: »Emilys erstes Verbrechen war klein und hatte mit dem Schnee zu tun.« Jonathan Stroud Die Eisfestung Originaltitel: »The Last Siege«, 2003 Übersetzung: Bernadette Ott Hardcover mit Schutzumschlag cbj Verlag, 02/2007 ISBN 9783570132685 14,95 € Der Roman liegt auch als Taschenbuch, Audio und ebook vor. (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=3258

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  • Rezension zu "Die Eisfestung" von Jonathan Stroud

    Die Eisfestung
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    29. May 2009 um 23:14

    Kinder empfinden, denken, fühlen und letztlich handeln sie ganz anders wie wir Erwachsene. Die Welt in Kinderaugen zu sehen ist nicht die gleich wie aus unserer Perspektive. Im Erwachsenenalter vergessen wir leider viel zu oft, was Kinder wirklich berührt, wovor sie Angst haben und das eben die Wahrheit für beide Parteien grundsätzlich niemals die gleiche sein kann. "Kinder an die Macht" eine Parole die gemessen an dem neuen Roman "Die Eisfestung" des Autors Jonathan Stroud durchaus seinen Sinn findet. Handeln Kinder immer nach ihren ganz eigenen Gerechtigkeitssinn ohne sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein?! Wann wird aus einem Spiel bittere und tragische Realität? Grenzen verschwimmen in einer Form von emotionaler Grauzone, vernebelt durch Empfindungen, Ängsten und den Erfahrungen mit den Erwachsenen die ja eh nicht die Tragik der Situation verstehen können. Ist dies wirklich so? Viele Kinder- und Jugendbücher laden den Leser auf eine Reise durch die Zeit ein, an einem Ort den sie früher mal gekannt haben, an Erlebnisse und Empfindungen die wir in den tiefsten Schubladen unseres Gedächtnisses verbannt haben. Dem englischen Autor Jonathan Stroud der durch die Bartimäus Triologie einen hohen Bekanntheitsgrad erhalten hat, gelingt dies unglaublich gut. Vorab sei zu sagen, dass der Roman aufwühlend geschrieben ist und uns wirklich dazu anleitend darüber nachzudenken wie verschieden Kinder und Erwachsene eine Situation wahrnehmen und begegnen können. - Story/Geschichte - An einem klirrenden, eiskalten Winternachmittag erkundigt die kleine Emily eine noch recht gut erhaltende Burgruine. Für Kinder ein fast schon magisch anziehender Ort voller vielversprechende Abenteuer und Gefahren, nicht nur für Emily. Dort trifft Sie auf einige Kinder aus der Nachbarschaft, eine Schneeballschlacht entbrennt vor den Festungsanlagen und sie findet in Marcus und Simon zwei Verbündete die ihr Schicksal teilen. Marcus, ein charismatischer und aufgeweckter Junge zieht die beiden Freunde in seinem Bann aus alten Geschichten rund um die alte Burg. Er erzählt von vielen Schlachten und Belagerungen die vor dem Tore auf den Hängen der Anlage stattgefunden haben. Jetzt in der Winterzeit finden keine touristischen Besichtigungen der Ruine statt, nur ein Städtischer Wächter schaut ab und an nach dem Rechten. Emily und Simon sind eher vorsichtig und skeptisch, doch lassen sich sie sich von Marcus dazu überreden die verbotene Burg zu erkunden und ggf. zu erobern. Im ersten Eroberungsfeldzug werden die drei aber von dem Wächter erwischt und kurzerhand verjagt. Eine Schmach erlitten, möchten sie diese natürlich wieder wettmachen. Angesteckt von der Idee verabreden sich die drei Abenteurer für den nächsten Tag. Eine Kriegslist wird erdacht, eine Ausrüstung geplant und der Entschluss gefasst die Burg in einer Nacht und Nebel Aktion zu belagern und letztlich zu erobern. Ziel ist es in dem alten Gemäuer eine Nacht zu verbringen. Den drei Eroberern gelingt dieser tollkühner Plan, doch am anderen Morgen verschlafen Marcus, Simon und Emily. Das unschuldige Spiel wird zu einer dramatischen Situation für Marcus denn dieser hat seinen Erzählungen nach zu urteilen nicht zu Unrecht Angst vor seinem gewalttätigen Vater. Einige Tage vergehen, bis sich die drei Kinder zufällig wieder treffen. Marcus verbirgt sein Gesicht vor den Freunden, aber die grünen und blauen Flecken sind nicht zu übersehen. Marcus erzählt das dies sein Vater war und er verschanzt sich mit seinen neugefundenen Freundin der Burg. Aus diesem Nervenkitzel wird bitterer Ernst als nicht nur der Städtischer Wächter, sondern sich die Polizei, Feuerwehr und selbst die Sozialarbeiter als Belagerer vor den Burgmauern auftauchen. Das übermütige Spiel schlägt plötzlich in einem eskalierenden Alptraum um. - Kritik - Der Roman "Die Eisfestung" wurde parallel zu dem Erfolgsroman "Bartimäus" verfasst. Der subtile Psychothriller für Jugendliche aber auch Erwachsene ist ungemein atmosphärisch fesselnd. Die Geschichte beginnt mit "Ersten Kämpfen" und endet dramatisch in einer "Belagerung". Der Autor Jonathan Stroud verbindet Fantasie mit der Realität auf eindrucksvoller Art und Weise. Wie schon erwähnt spielen hier die verschiedenen Sichtweisen der drei Kinder die Hauptrolle. Jeder ausgestattet mit individuellen Eigenschaften, aber nicht durch eine langjährige Freundschaft verbunden, erzählen die Situation in den verschiedenen Abschnitten immer aus einer völlig anderen Perspektive. Die Wahrheit hat oftmals mehrere Gesichter und zeigt sich nicht immer auf dem ersten Blick. Feind- und Freundschaft, Verrat und Loyalität finden sich in der Geschichte immer wieder. Zwar entwickelt sich die Geschichte langsam und oftmals fragt man sich danach ob es nun noch spannender wird, aber entstehen keine Längen die einen innehalten lassen. Wer Bartimäus kennen- und lieben gelernt hat, der sollte nicht erwarten genau dieses Genre in "Die Eisfestung" wiederzufinden. Viele werden in dem Roman den Humor, und den Sarkasmus vermissen. Die Story ist wirklichkeitsfremd. Eher manchmal nahezu beklemmend lässt sie uns innehalten, dass Buch weglegend um die geschilderte Situation in der Geschichte zu überdenken. Jedenfalls ist es mir beim Lesen von "Die Eisfestung" so ergangen. Vergleichen kann man die Romane rund um "Barti" nicht mit diesem Psychothriller. Jonathan Stroud hat sich gut mit der Psyche von Kindern und Jugendlichen befasst, deswegen ist dieses Buch auch gut für die angehenden Erwachsene zu empfehlen, aber auch Eltern, ja gerade Erwachsene werden sich nach dem Lesen Gedanken darüber machen über was und vor allem wie ihre Kinder wohl denken. Genauso gut aber werden sie über ihr eigenes Verhalten nachdenken müssen, denn die Wahrheit hat auch immer zwei Gesichter - die der Kinder die lernen und die der Erwachsenen die das erlernte scheinbar fast vergessen haben. - Autor - Jonathan Stroud wurde 1970 in Bedford - England geboren. Seit er sieben Jahre alt ist, schreibt er Geschichten. Zunächst arbeitete Stroud als Lektor bis er sich dazu entschloss eigene Kinderbücher zu veröffentlichen. Zusammen mit seiner Frau Gina und seiner Tochter Isabelle lebt und schreibt dieser in London. Die Jugendromane rund um den Dämon Bartimäus sicherten ihn einen Platz auf den Beststellerlisten und in den Herzen von manchen Jugendlichen und garantiert auch Erwachsenen. Die Trilogie wird zur Zeit von Miramax verfilmt. - Details - Autor: Jonathan Stroud Titel: Die Eisfestung - Übers. v. Ott, Bernadette Verlag : cbj ISBN : 978-3-570-13268-5 Einband : Gebunden Preisinfo : 14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 26,90 sFr Seiten/Umfang : ca. 288 S. Erschienen : 21.02.2007 Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Michael Sterzik

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