Jonathan Stroud Lockwood & Co: The Creeping Shadow

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Inhaltsangabe zu „Lockwood & Co: The Creeping Shadow“ von Jonathan Stroud

Besser als seine Vorgänger! Der Schädel im Glas bekommt glänzende Auftritte, riesige Geheimnisse werden gelüftet, Grusel &Humor inklusive!

— Cridilla

Für „Lockwood & Co.“-Fans ein Muss. Und alle Noch-Nicht-Fans werden nach diesem Buch welche sein!

— Frank1

Für mich der bisher beste Band der Reihe, der endlich auch ein paar lose Fäden zusammenführt! Und: Großartige Schauplätze. I love it!

— lex-books

Creepy, faszinating, captivating and more: That's Lockwood & Co. One of my all time favorits.

— Archer
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  • Yes! Stroud did it again! Kultreihe mit Charme und Witz, die 2017 keinesfalls enden darf

    Lockwood & Co: The Creeping Shadow

    lex-books

    01. November 2016 um 21:53

    Der vierte Fall der Geisterjäger-Detektei „Lockwood und Co“ ist da und ich habe so langsam das Gefühl, dass ich jedes Jahr dasselbe schreibe. ;-) Nämlich: Diese Reihe ist genial! Sie ist witzig, sie ist originell, sie ist gruselig. Wer sie noch nicht gelesen hat, darf sich glücklich schätzen, denn er/sie kann einen echten literarischen Schatz entdecken. Diese Serie hält konstant ihr Niveau und der neue Band „The Creeping Shadow“ („Das flammende Phantom“) ist jeden einzelnen Cent seines Preises wert! Die Handlung möchte ich nicht vorweg nehmen. Nur soviel: Die losen Fäden der ersten drei Bände verweben sich nun langsam. Das ist gut, weil man merkt, dass Stroud nicht ins Blaue hinein schreibt. Es gibt in diesem Buch außerdem einige umwerfend eindrucksvolle Schauplätze. Es geht tief unter die Erde in eine alte U-Bahn-Station hinein und in ein heimgesuchtes Dorf. Die Kombination von Realem/Alltäglichen mit einer völlig aus den Fugen geratenen Geisterwelt sorgt auch dieses Mal für diesen ungewöhnlichen Kontrast, dem ein ganz besonderer Zauber innewohnt. Ach ja … hat Lucy nicht letztes Jahr der Detektei den Rücken gekehrt? Jep! Hat sie. Wie Stroud dieses Problem löst, werdet ihr selbst sehen. Denn wer die Serie bis hierher verfolgt hat, der wird, der muss (!) den neuen Teil lesen, den meiner Meinung nach besten der Reihe. Aber das sage ich jedes Jahr. Alles weitere dürfte den Fans dieser Reihe bereits bekannt sein. Mit einem sagenhaften Sprachfundus für unheimliche Atmosphäre zelebriert Jonathan Stroud seine Geisterjagden, baut leisen Grusel auf, lässt den Leser zwischendurch erleichtert aufatmen, um sofort wieder eine Gänsehaut entstehen zu lassen. So dicht wie bei Stroud wabert der Nebel nirgendwo sonst. Ektoplasma ist nirgends eisiger und rostige Ketten klirren nirgends schauriger. Diese Passagen sind umwerfend. Ich habe sie klar vor Augen, ich spüre die Kälte, höre das leise Wispern von Stimmen und rieche den Tee, den „Lockwood & Co“ regelmäßig kochen, um sich die Zeit bis zur nächsten paranormalen Erscheinung zu vertreiben. Da sich die einzelnen Fälle immer sehr gemächlich entwickeln, könnte man meinen, das alles würde irgendwann langweilig werden. Wird es aber nicht. Niemals! Der Charme der Reihe aber entsteht (wie schon bei „Harry Potter“ oder den „Drei Fragezeichen“) durch eine Kombination aus Spannung und Witz. Minutenlang kann man die Augen nicht vom Papier lösen, vergisst das Blinzeln, vergisst das Atmen und im nächsten Moment löst sich die ganze Spannung in einem Kichern auf. Herrlich! Hinzu kommt eine außerordentlich liebevolle Zeichnung der Charaktere, die jedes Jahr genauer wird. Die kleine Lockwood-Familie ist mir im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen – ich sorge mich um jeden Einzelnen von ihnen und habe in diesem Teil mit ihnen gelitten wie nie zuvor. Dabei handelt es sich um einen ziemlich unperfekten Haufen. Die Agenturmitglieder könnten unterschiedlicher nicht sein, haben aber gelernt, die Stärken der jeweils anderen zu schätzen und wechselseitig das Beste aus sich herauszuholen. Was sie auszeichnet, ist Mut und Toleranz und im entscheidenden Moment füreinander da zu sein. Im Mittelpunkt stehen der exzentrische Chef der Detektei, Anthony Lockwood, Erzählerin Lucy, die mit einem besonderen Talent des Geisterhörens ausgestattet ist und das verfressene Recherchegenie George. Das Team ist jedoch nicht statisch, es wächst und verändert sich und auch das ist ungewöhnlich und zeichnet die Reihe aus. Nach dem phänomenal-zynischen, sprechenden Schädel, ist die unerträglich perfekte Holly Munro zur Portland Row 35 dazugestoßen; dieses Mal gibt es für die Agentur eine weitere überraschende Unterstützung. Obgleich ich weiß, dass diese herausragende Serie irgendwann enden wird, hoffe ich inständig, dass dies nicht allzu schnell geschieht. Denn ehrlich gesagt: Die Vorstellung, dass ich in diese fantastische Welt voll böser Geister und knuspriger Kekse irgendwann nicht mehr werde eintauchen können, ist das Allerallergruseligste an dieser tollen Reihe überhaupt! Daher weigere ich mich entschieden zu glauben, dass es nur noch einen weiteren Teil geben wird. Jonathan Stroud hatte ursprünglich vier Bücher angekündigt. Inzwischen hat er auf fünf erhöht. Dem Verlag liegen tatsächlich keine Informationen zu weiteren Fortsetzungen vor. Ich finde, Flexibilität ist eine lobenswerte Eigenschaft und hoffe, dass Stroud sich diese bewahrt. Sechs ist doch auch eine schöne Zahl … oder sieben …oder acht oder …! In der Hoffnung den Druck auf den Autor in dieser Hinsicht ein wenig erhöht zu haben, verbleibe ich mit meinem Fazit: Genial! Wie immer!

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  • Die andere Welt

    Lockwood & Co: The Creeping Shadow

    Frank1

    05. October 2016 um 13:56

    Klappentext: Lucy has left Lockwood & Co. A freelance operative, she is hiring herself out to other agencies – agencies that might value her ever-improving skills. But now Lockwood needs her help. Penelope Fittes, leader of the well-renowned Fittes Agency wants Lockwood & Co. – and only them – to locate and remove the ‘Source’ for the legendary Brixton Cannibal. It’s a tough assignment. Made worse by the tensions between Lucy and the other agents – even the skull is treating her like a jilted lover! What will it take to reunite the team? Black marketeers, an informant ghost, a Spirit Cape that transports the wearer, and mysteries involving their closest rivals may just do the trick. But not all is at it seems. And it’s not long before a shocking revelation rocks Lockwood & Co. to its very core . . . Rezension: Lucy hat ihr am Ende des vorhergehenden Bandes der Reihe („The Hollow Boy“) geäußertes Vorhaben wahrgemacht und Lockwood & Co. verlassen. Sie arbeitet nun selbstständig und wird meist von anderen Agenturen angeheuert, wenn denen für einen bestimmten Fall gerade ein Agent mit guten Hörer-Fähigkeiten fehlt. Allerdings ist sie zunehmend genervt, weil ihre Arbeitsweise oft nicht mit der ihrer Kollegen auf Zeit harmonisiert. Und die erwachsenen Vorgesetzten der anderen Teams sind ein Fall für sich. Deshalb ist sie nicht gerade böse, als eines Tages Lockwood vor ihrer Tür steht und sie um Hilfe bittet. So überwindet die ihren Stolz und sagt zu. Als kurz darauf der sprechende Schädel, den sie beim Verlassen ihres alten Teams mitnahm, gestohlen wird und ausnahmsweise lebendige Gegner versuchen, sie umzubringen, braucht sie Lockwoods Hilfe. Da trifft es sich doch gut, dass gerade ein abgelegenes Dorf unter einer besonders schweren Geisterschwemme leidet und damit die Gelegenheit bietet, London für einige Zeit zu verlassen. Wenn der Client die Wahrheit sagt, soll dort ein Geist umgehen, wie ihn noch niemand zuvor gesehen hat, ein ‚Creeping Shadow‘, der angeblich die Toten aus ihren Gräbern erweckt. Mit „The Creeping Shadow“ präsentiert Jonathan Stroud nun schon den 4. von voraussichtlich 5 Teilen seiner „Lockwood & Co.“-Reihe. Auch dieser wird dem Kult-Status, den die Reihe bei ihren Fans inzwischen genießt, wieder gerecht. Die Geschehnissen, in die Lucy und ihre Kollegen diesmal geraden, sind äußerst verwirrend. Gibt es zwischen den verschiedenen Vorkommnissen eventuell sogar einen Zusammenhang? Den Höhepunkt bietet eine Enthüllung, die an den Grundfesten des ‚Problems‘ rüttelt – und wohl den inhaltlichen Schwerpunkt des abschließenden Bandes darstellen dürfte. Genau wie bei den bisherigen Bänden schafft es der Autor auch hier wieder, die Erlebnisse der jungen Geisterjäger in einem angenehm flüssigen Stil zu schildern. Dabei werden die Abenteuer wie gewohnt aus Lucys Sicht geschildert, wobei es besonders ihre wie nebenher gemachten Bemerkungen sind, die auch für den einen oder andern Lacher gut sind. Fazit: Für „Lockwood & Co.“-Fans ein Muss. Und alle Noch-Nicht-Fans werden nach diesem Buch welche sein! Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Klare Leseempfehlung (für die ganze Reihe)

    Lockwood & Co: The Creeping Shadow

    Aniday

    20. August 2016 um 10:07

    Enthält Spoiler zum Ende des dritten Bandes!Seit ihrer Trennung von Lockwood&Co schlägt sich Lucy als Einzelkämpferin durch - die Arbeit ist ihr Leben und ihre einzige stetige Begleitung bei Aufträgen mit wechselnden Agenturen ist der Schädel. Bis sich eine Gelegenheit ergibt, erneut mit Lockwood&Co zu arbeiten, nur für einen Fall....Nach dem heftigen Cliffhanger des dritten Bandes waren meine Erwartungen an diesen Band entsprechend hoch. Und sie wurden fast noch übertroffen! Wie immer bei Stroud war ich mittendrin, Lucys Gefühle waren greifbar und dieses ganze Kuddelmuddel davon  am Anfang haben einen richtig traurig gemacht. Natürlich war das nicht die einzige Emotion, die geweckt wurde, aber mehr würde inhaltlich zu viel verraten. Es war ein auf und ab und mit eben diesen zwischenmenschlichen Entwicklungen hat Stroud mich überzeugt.Auf der anderen Seite war es dieses mal noch spannender, da man das Gefühl hatte den Geheimnissen immer näher zu kommen. Und am Ende doch nur einen Teil aufgedeckt zu haben. Es war eine weniger actionlastige Spannung als ich sie in den ersten drei Bänden empfunden habe, eher eine verzweifelte, dringliche Spannung, dem Geheimnis hinter der Plage angemessen.Auch wenn der Cliffhanger am Ende wieder fies war und ich kaum den nächsten Band erwarten kann: Das Buch lohnt sich wie die ganze Reihe und ich möchte gar nicht warten, bis sie komplett erschienen ist, nur um dann sofort alles am Stück lesen zu können. Wahrscheinlich lese ich sie dann einfach noch einmal!

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  • Missed something

    Lockwood & Co: The Creeping Shadow

    Steffi_the_bookworm

    13. August 2016 um 11:27

    Thanks to Netgalley and Penguin Random House International for the ARC in exchange for an honest review.I have been a huge fan of the Lockwood series but the fourth installment wasn't able to grab me completely. I don't know if it is the book or if it is an language issue. I've read the first three books in the German translation and loved the atmospheric and sometimes even creepy scenery. This is what I missed the most in The Creeping Shadow. I missed the atmosphere, it was hardly ever creepy.The story was kind of dragging for me and I was even bored at times. The ghost hunts were hardly suspenseful and everything felt just wrong.Maybe it is the different set-up of the characters. Though I still liked everyone of them, especially the skull, I wasn't overwhelmed as I have been with the other books.

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  • The Thing Called Friendship

    Lockwood & Co: The Creeping Shadow

    Archer

    23. July 2016 um 11:26

    You may ask why I choose to mention friendship as the first thing. That's why. Lockwood & Co is a great saga about ghosts and young agents in their fight against the evil and how brave they are in this fight. But first and above it is a story about friendship. And this is the main theme I will come back to this for all the books Stroud will gift us. But to this story: Lucy has left Lockwood & Co to be a freelancer. Not because she has a problem with Holly like all assume. That's not true (not very). It's because of the Hollow Boy in their last adventure who gave her a little outlook into the future where Lockwood will die because of her. But now Lockwood comes to her for help and Lucy can't say no. And then she needs help and Lockwood, George and Holly would never say no. Mix in it the interference of the two most powerful agencys, the theft of the skull, deadly criminals and a cursed city with a creeping shadow and you have something that will take away your breath and steal your time and you will love it. What I very, very much like is the development of the youth. There is Lucy, of course, a young girl who now has not only to fight with ghosts but with emotions too. And Lockwood who can't give a second thougt about the dangers without Lily, and there's George, good old George, unkempt and fat and really brilliant and Holly, nice and tidy and if you really need her a fighting hellcat. I do so like all the ideas of Stroud about this agency and blimey, he gave us a cliffhanger like a bomb and I expect a great spectacle of the next book.

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