Jonathan Stroud The Amulet of Samarkand

(34)

Lovelybooks Bewertung

  • 58 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 3 Leser
  • 3 Rezensionen
(16)
(14)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Amulet of Samarkand“ von Jonathan Stroud

When the 5,000-year-old djinni Bartimaeus is summoned by Nathaniel, a young magician's apprentice, he expects to have to do nothing more taxing than a little levitation or a few simple illusions. But Nathaniel is a precocious talent and has something rather more dangerous in mind: revenge.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Von Antihelden, Djinn und machtigierigen Magiern

    The Amulet of Samarkand

    hexepanki

    16. April 2016 um 00:12

    "You can be trapped for centuries in horrid minute spaces and [...] some of them are just plain daft. Matchboxes, bottles, handbags... I even knew a djinni once who was imprisoned in a dirty old lamp." Diese Reihe wurde mir so oft empfohlen und endlich habe ich es geschafft, den ersten Teil zu verschlingen. Das Buch lässt sich herrlich leicht lesen, ohne dass es sprachlich oder inhaltlich banal wäre. Im Gegenteil, die Handlung ist relativ komplex, aber so gut erzählt und aufgebaut, dass der Leser sehr gut folgen kann. Die Geschichte hat einen sehr guten Spannungsbogen und ich bin morgens mehr als einmal müde zur Arbeit gefahren. Die Welt der Magier ist ganz eigen, aber ich konnte mich sehr schnell einlesen und bald sind die sieben Ebenen der Realität, Foliots, Afrits und Horlas ganz selbstverständliche Begriffe. Die Charaktere, insbesondere Jonathan und Bartimäus, sind toll geschrieben und haben einen ganz eigenen Charakter. Jonathan ist ein kleiner eingebildeter Fatzke und eine Art Antiheld, was eine angenehme Abwechslung zum üblichen heldenhaften Protagonisten darstellt. Besonders angetan hat es mir Bartimäus, mit seiner verschmitzten, altklugen und doch liebenswürdigen Art. Besonders amüsant fand ich auch die spitzen Fußnoten, die teilweise sehr lustig sind. Die Gehässigkeit zwischen Jonathan und Bartimäus auf Grund ihrer Zweckgemeinschaft hatte dazu ihren ganz eigenen Charme. Wer gerade keine Reihe lesen möchte, dem sei gesagt, den ersten Teil kann man sehr gut einzeln lesen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Ich für meinen Teil freue mich schon auf den zweiten Teil. Fazit: Lustig, spannend und kurzweilig – eine Geschichte mit eigenwilligen Charakteren und einer fantastischen Welt der Geister.

    Mehr
  • Rezension zu "The Amulet of Samarkand" von Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

    Saralonde

    17. January 2012 um 17:10

    Ich muss zugeben, als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich schon, „äh, ist das eine Harry Potter-Variante“? Jedenfalls geht es auch hier um einen elfjährigen Zauberlehrling. Da hören die Gemeinsamkeiten dann aber auch schon auf. So gibt es neben dem jungen Nathaniel eine zweite Hauptfigur, den Dschinn Bartimaeus. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Nathaniel in der dritten Person und in der ersten Person von Bartimaeus berichtet. Und letztere Passagen sind die Stärke dieses Buchs, denn Bartimaeus ist eine von diesen Figuren, die ich als „liebenswerter Schurke“ bezeichnen würde, und sorgt außerdem für den unverzichtbaren, besonderen Humor der Geschichte, vor allem in den Fußnoten. Nathaniel ist also Zauberlehrling und lebt bei seinem Meister Arthur Underwood in London. Aber nicht in dem London, das wir kennen. In der Welt von Nathaniel sind Magier die herrschende Elite, die Regierung setzt sich etwa aus Magiern zusammen. Es herrschen weltweit ganz andere Kräfteverhältnisse, England ist der Superstaat und Tschechien der große Rivale. Es wird Krieg geführt, und zwar auch mithilfe magischer Kreaturen, die nur Magier herbeirufen können, worauf deren Macht beruht. Nathaniel möchte ein großer Magier werden und verschlingt alle Lehrbücher, er ist seinem Alter weit voraus, was sein Meister jedoch nicht erkennt. Als ein „Starmagier“, Simon Lovelace, Nathaniel öffentlich demütigt, will der sich unbedingt rächen. Und dazu ruft er Bartimaeus herbei, um ein wichtiges Artefakt, das Amulett von Samarkand, von Simon Lovelace zu stehlen. Doch es stellt sich heraus, dass dieser das Amulett selbst von der Regierung gestohlen hat. Was hat er vor? Der Roman bietet spannende, humorvolle Unterhaltung mit einem furiosen Showdown. Mit anderen Worten, das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die letzte Begeisterung ist noch nicht ganz aufgekommen, was denke ich daran liegt, dass ich mich nicht richtig mit den Hauptfiguren identifizieren konnte, aber ich bin definitiv schon gespannt auf den zweiten Teil der Trilogie.

    Mehr
  • Rezension zu "The Amulet of Samarkand" von Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

    Satariel

    27. November 2008 um 06:50

    Ich mag die Reihe sehr, und vor allem auf Englisch macht sie richtig Spaß!

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks