Jonathon King Schwarze Witwen

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Witwen“ von Jonathon King

Auf mysteriöse Weise kommen in West Palm Beach ältere Damen ums Leben. Alle waren verwitwet und nicht unvermögend. Denn alle hatten vor kurzem ihre Lebensversicherung ausgezahlt bekommen. Weil die Polizei nicht weiterkommt, ruft Rechtsanwalt Billy Manchester erneut seinen Freund Max Freeman zu Hilfe. Der Ex-Cop tauscht sein altes Revier, die Everglades, gegen den Großstadtdschungel und kommt einem groß angelegten Versicherungsbetrug auf die Spur. Und einem skrupellosen Serienkiller ...

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  • Rezension zu "Schwarze Witwen" von Jonathon King

    Schwarze Witwen

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:37

    In West Palm Beach sterben mehrere ältere Damen - verwitwet, alleinstehend, schwarz, nicht reich, aber alle mit einer Lebensversicherung. Billy Manchester, ein engagierter Rechtsanwalt, der von der Tochter einer der toten Frauen engagiert wird, stellt über seinen Freund Max Freeman Nachforschungen an. Bald ist den beiden klar, dass die Tode keine Zufälle sein können. Auch dem Leser offenbart sich bald, dass die Tode alles andere als natürlich sind, denn der Autor lässt uns den Täter schon von der 1. Seite an begleiten und sogar in dessen Kopf gucken. Eddie, "der Müllmann", ist auch die interessanteste Figur in dem Roman. So interessant, dass die eigentlichen "Helden", die "Guten" dagegen ziemlich blass wirken: Manchester, ein intelligenter Mann und engagierter Anwalt, der stottert, wenn er seinem Gesprächspartner gegenübersteht (am Telefon also nicht) und Freeman, der Ex-Cop, der in den Sümpfen Floridas abgeschieden in einer kleinen Hütte lebt. Eigentlich ja ganz vielversprechend und originell, nur ... Ich wurde mit den Protagonisten nicht warm. Ich war froh, wenn Eddie, der psychisch kranke, dreckige, einen Einkaufswagen mit Müll vor sich herschiebende Outlaw, auf der Bildfläche auftauchte. Der Böse (der in der deutschen Übersetzung immer als besonders "groß" beschrieben wird, was aber im Original eher heißen sollte "dick/schwer") war in diesem Fall erheblich interessanter als die Guten, woran das Buch für mich etwas krankt.

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